{"id":127623,"date":"2026-05-17T17:28:18","date_gmt":"2026-05-17T17:28:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/127623\/"},"modified":"2026-05-17T17:28:18","modified_gmt":"2026-05-17T17:28:18","slug":"zukunft-kunstmuseum-bern-kunst-die-weit-herum-begeistert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/127623\/","title":{"rendered":"Zukunft Kunstmuseum Bern &#8211; Kunst, die weit herum begeistert"},"content":{"rendered":"<p>Zukunft Kunstmuseum Bern | 17. Mai 2026<\/p>\n<p>Eine Exklusiv-Umfrage der Plattform J vor dem Kunstmuseum Bern. Vor der wegweisenden Abstimmung vom 14. Juni \u00fcber das Sanierungs- und Neubauprojekt \u00abEiger\u00bb haben wir den Puls bei den Besucherinnen und Besuchern gef\u00fchlt. Von der dreij\u00e4hrigen Stillleben-Liebhaberin \u00fcber weit gereiste Kultur-Touristen bis hin zu Jugendlichen, die vor historischen Schweizer Gem\u00e4lden Selfies machen \u2013 die Stimmen zeigen eindr\u00fccklich, warum Bern Raum f\u00fcr die Kunst der Zukunft braucht.<\/p>\n<p class=\"pg\">Ein bissiger Wind pfeift an der Hodlerstrasse in Bern und treibt die Passanten zur Eile an. Doch wer die T\u00fcren des Kunstmuseums Bern aufst\u00f6sst, l\u00e4sst das ungem\u00fctliche Wetter hinter sich. Drinnen erwartet einen das, was die Menschen an diesem Tag quer durch alle Generationen und Herkunftsl\u00e4nder verbindet: nachhaltige Begeisterung.<\/p>\n<p>Maximale Offenheit<\/p>\n<p class=\"pg\">F\u00fcr die Plattform-J-Serie \u00abZukunft Kunstmuseum Bern\u00bb haben wir uns \u2013 bewaffnet mit Kamera, Mikrofon und vielen Fragen \u2013 unter die Museumsbesucher gemischt. Das Resultat? Fast keine Absagen, maximale Offenheit und Statements, die so knackig und herzerw\u00e4rmend sind, dass die k\u00fchle Bise draussen schnell vergessen geht. Die Menschen bewegt das Thema \u2013 und sie sind sich einig: Bern braucht dieses Museum. Und es braucht das Projekt \u00abEiger\u00bb.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zr\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10Sx02c001d5808080b300001201n8zr.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VR12c00c808080800000001201n8zr.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Von der Aareseite her gesehen erkennt man die zwei Bauten des Kunstmuseums recht gut.\"\/><\/p>\n<p>Von der Aareseite her gesehen erkennt man die zwei Bauten des Kunstmuseums recht gut.Fotos: Patrick Schmed<\/p>\n<p>Worum geht es am 14. Juni?<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Berner Stimmbev\u00f6lkerung entscheidet am 14. Juni \u00fcber die Zukunft ihrer wichtigsten Kunstinstitution. Unter dem Projektnamen \u00abEiger\u00bb liegt ein wegweisendes Konzept auf dem Tisch: Der historische Stettler-Bau wird dringend saniert, w\u00e4hrend der mittlerweile untragbare und energetisch veraltete Bau vom Atelier 5 durch einen modernen Kubus ersetzt werden soll. Es geht um Raum, um zeitgem\u00e4sse Vermittlung und darum, ob Bern als Kulturstadt national und international den Anschluss beh\u00e4lt oder zwangsl\u00e4ufig abgeh\u00e4ngt wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zp\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10Sz02c001d5808080b300001201n8zp.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VT12c00c808080800000001201n8zp.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Wer das Kunstmuseum Bern betritt, findet sich in einem offenen Foyer wieder.\"\/><\/p>\n<p>Wer das Kunstmuseum Bern betritt, findet sich in einem offenen Foyer wieder.<\/p>\n<p class=\"pg\">Dass der Platzmangel schon heute sp\u00fcrbar ist, zeigen die zwei aktuellen Publikumsmagnete: \u00abPanorama Schweiz\u00bb und \u00abDas volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard\u00bb. Die Ausstellungen bieten eine fesselnde Essenz des Schweizer Kunstschaffens \u00fcber Jahrhunderte hinweg \u2013 und liefern den Besuchern den besten Beweis daf\u00fcr, warum das Haus dringend mehr Raum braucht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zf\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10SR02c001d5808080b300001201n8zf.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00Vx12c00c808080800000001201n8zf.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Mehrgenerationenausflug \u2013 Rolf, Mina und Samuel Klopfenstein (vlnr) haben sich f\u00fcr das Kunstmuseum Bern entschieden, wo unter anderem ansprechende Stillleben zu sehen sind.\"\/><\/p>\n<p>Mehrgenerationenausflug \u2013 Rolf, Mina und Samuel Klopfenstein (vlnr) haben sich f\u00fcr das Kunstmuseum Bern entschieden, wo unter anderem ansprechende Stillleben zu sehen sind.<\/p>\n<p>Ein Herz f\u00fcr Stillleben und Hodler-Fieber<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Bandbreite der Besucher an diesem windigen Tag ist gross \u2013 und das zeigt sich schon im Foyer. Da ist ein junger Vater, Samuel, der mit seiner kleinen Tochter Mina die Ausstellungen besucht hat. Auf die Frage nach seinen Eindr\u00fccken meint der Vater strahlend: \u00abEs hat mir sehr gut gefallen.\u00bb Und das kleine M\u00e4dchen nickt scheu, aber bestimmt mit einem \u00abGut\u00bb. Ein bestimmtes Genre hat es der j\u00fcngsten Museumsbesucherin angetan. Der Vater \u00fcbersetzt schmunzelnd, was sie im zugefl\u00fcstert hat: \u00abDu warst vom Stilleben begeistert!\u00bb Das T\u00f6chterchen nickt erneut. Es braucht eben nicht immer das ganz grosse Drama \u2013 manchmal reicht die ruhige Kraft der Kunst, um schon die Kleinsten zu verzaubern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zg\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10SQ02c001d5808080b300001201n8zg.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00Vw12c00c808080800000001201n8zg.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Anne Kersten ist regelm\u00e4ssig im Kunstmuseum Bern zu Gast.\"\/><\/p>\n<p>Anne Kersten ist regelm\u00e4ssig im Kunstmuseum Bern zu Gast.<\/p>\n<p class=\"pg\">Wir treffen Anna, eine treue Berner Stammkundin, die das Haus als Oase im Alltag nutzt. Sie erz\u00e4hlt: \u00abIch habe einen Museumspass und bin immer wieder hier. Wenn ich Zeit habe, gehe ich eine Stunde hierher. Ich schaue auch nicht, welche Ausstellungen es sind. Ich laufe durch und bleibe dort, wo es mir gef\u00e4llt, stehend oder sitzend.\u00bb<\/p>\n<p>Wichtiger Teil der Kultur<\/p>\n<p class=\"pg\">Heute hat es ihr die Ausstellung \u00abPanorama Schweiz\u00bb sowie \u00abDas volle Leben\u00bb besonders angetan. Ein Name f\u00e4llt dabei sofort: Ferdinand Hodler, der Berner S\u00e4ulenheilige der Moderne. \u00abVon der Farbkombination und der Tiefe in seinen Bildern finde ich ihn immer wieder fantastisch.\u00bb F\u00fcr die Bernerin ist der Fall mit Blick auf den 14. Juni sonnenklar: \u00abDas Kunstmuseum braucht es, weil es ein wichtiger Teil der Kultur ist. Den Neubau braucht es ebenso, weil man sonst nicht mehr mithalten kann mit Basel und Z\u00fcrich. Es w\u00e4re schade. Bern hat es verdient.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zh\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10SX02c001d5808080b300001201n8zh.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VL12c00c808080800000001201n8zh.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Hartmut von der Heide wartet mit der H\u00fcndin Charlotte draussen, w\u00e4hrend seine Frau die Ausstellung besucht.\"\/><\/p>\n<p>Hartmut von der Heide wartet mit der H\u00fcndin Charlotte draussen, w\u00e4hrend seine Frau die Ausstellung besucht.<\/p>\n<p>Kultur-Tourismus: Der Ruf des Gurlitt-Erbes<\/p>\n<p class=\"pg\">Dass das Kunstmuseum Bern weit \u00fcber die Kantons- und Landesgrenzen hinausstrahlt, beweist Hartmut, der mit seiner Frau Annegret aus einem Ort in der N\u00e4he von Paderborn in Deutschland nach Bern gereist ist. F\u00fcr ihn war das Museum ein Fixpunkt der St\u00e4dtereise \u2013 angelockt auch durch das Gurlitt-Erbe. \u00abWir waren schon in der Schweiz, aber noch nie in Bern. Und in dem Zusammenhang suchten wir die k\u00fcnstlerische Perspektive. Meine Frau interessiert sich f\u00fcr K\u00fcnstlerinnen wie Gabriele M\u00fcnter und andere Impressionisten\u00bb. Hartmut erg\u00e4nzt: \u00abDas waren die Dinge, die wir im Original anschauen wollten. Nicht nur auf Papier.\u00bb Es zeigt sich: Ein attraktives Kunstmuseum ist ein harter Wirtschaftsfaktor und zieht gezielt Kultur-Touristen an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zl\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10S102c001d5808080b300001201n8zl.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VH12c00c808080800000001201n8zl.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Eren und David gefiel vor allem das Bild der Ingenieure im Nebel.\"\/><\/p>\n<p>Eren und David gefiel vor allem das Bild der Ingenieure im Nebel.<\/p>\n<p>Ein Selfie vor den Ingenieuren im Nebel<\/p>\n<p class=\"pg\">Wie wichtig die Vermittlung an die Jugend ist, erleben wir kurz darauf im Foyer. Eine Schulklasse ist da, mittendrin David aus der Ukraine und Eren, der aus der T\u00fcrkei stammt. Beide sind 16 Jahre alt, beide zum ersten Mal im Kunstmuseum Bern \u2013 und beide sichtlich geflasht von der Wucht der Bilder.<\/p>\n<p class=\"pg\">\u00abIch habe meiner Meinung nach viele emotionale Werke gesehen. Auch freiz\u00fcgige Bilder, die aber auch viele Bedeutungen haben. Je nach Bild halt\u00bb, erz\u00e4hlt Eren mit gl\u00e4nzenden Augen. Ein Werk hat sich dem 16-J\u00e4hrigen regelrecht ins Ged\u00e4chtnis eingebrannt: Ein historisches Gem\u00e4lde, das die heroische Epoche des Schweizer Alpinismus einf\u00e4ngt. \u00abIch habe eines jetzt noch genau im Kopf: Das Gem\u00e4lde &#8218;Ingenieure im Gebirge&#8216; von Raphael Ritz, das ist von 1870. Da sieht man mehrere Menschen auf einem Berg oben, wo es kalt und neblig ist. Und im Hintergrund erkennt man ein Teleskop.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zm\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10S002c001d5808080b300001201n8zm.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VG12c00c808080800000001201n8zm.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Auch Vanessa (links) und Sophie geh\u00f6ren zu den j\u00fcngeren Besucherinnen und Besuchern des Museums.\"\/><\/p>\n<p>Auch Vanessa (links) und Sophie geh\u00f6ren zu den j\u00fcngeren Besucherinnen und Besuchern des Museums.<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Faszination ging so weit, dass die beiden Jugendlichen die historische Kulisse ins 21. Jahrhundert holten. Eren schmunzelt: \u00abIch habe ein gleiches Bild gemacht \u2013 ein Selfie genau davor!\u00bb Wenn Teenager heute ein Selfie vor einem Schweizer Gem\u00e4lde von 1870 machen, dann hat das Museum seine wichtigste Aufgabe erf\u00fcllt. Und wie denken sie \u00fcber den Wert von Kultur im Allgemeinen? Eren bringt es auf den Punkt: \u00abIch finde, Kultur ist immer etwas Interessantes. \u00dcberall auf der ganzen Welt gibt es verschiedene Kulturen. Und es ist einfach interessant, auch die anderen Eindr\u00fccke des Lebens von einer anderen Person zu sehen.\u00bb David nickt energisch und lacht schelmisch: \u00abIch habe genau die gleiche Meinung wie er!\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zk\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10SU02c001d5808080b300001201n8zk.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VI12c00c808080800000001201n8zk.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Aus Winterthur reiste Margret schon mehrmals nach Bern, um das Kunstmuseum zu besuchen.\"\/><\/p>\n<p>Aus Winterthur reiste Margret schon mehrmals nach Bern, um das Kunstmuseum zu besuchen.<\/p>\n<p>Ein klares JA zur Zukunft<\/p>\n<p class=\"pg\">Unser Streifzug durch das Kunstmuseum Bern zeigt: Ob die kleine Mina, Stammgast Anna, das Touristenpaar aus Deutschland oder die Jugendlichen aus aller Welt \u2013 die Menschen wollen Kunst im Original erleben. Sie wollen R\u00e4ume, die atmen k\u00f6nnen. Die aktuellen Ausstellungen zeigen das \u00abvolle Leben\u00bb \u2013 doch damit dieses Leben auch in Zukunft einen ad\u00e4quaten Platz in Bern hat, braucht es am 14. Juni ein Ja zum Projekt \u00abEiger\u00bb. Denn Bern hat ein erstklassiges Museum mehr als verdient.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zj\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10SV02c001d5808080b300001201n8zj.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VJ12c00c808080800000001201n8zj.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Aus Indiana in den Staaten reisten Eva und Logan in die Schweiz, und da geh\u00f6rt der Besuch im Kunstmuseum nat\u00fcrlich dazu.\"\/><\/p>\n<p>Aus Indiana in den Staaten reisten Eva und Logan in die Schweiz, und da geh\u00f6rt der Besuch im Kunstmuseum nat\u00fcrlich dazu.<\/p>\n<p>Peters Kultur-Tipp<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/gosimg00KU02580208808080b30000120198iw.png\" width=\"100%\" alt=\"thema\/peterskulturtipp\"\/><\/p>\n<p class=\"pg\">\u00abPanorama Schweiz. Von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler\u00bb<\/p>\n<p class=\"pg\">Bis 5. Juli<\/p>\n<p class=\"pg\">\u00abDas volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard\u00bb<\/p>\n<p class=\"pg\">Kunstmuseum Bern<\/p>\n<p class=\"pg\">Bis 27. September<\/p>\n<p class=\"pg\"><a class=\"pt\" href=\"http:\/\/www.kunstmuseumbern.ch\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.kunstmuseumbern.ch<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zo\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10SY02c001d5808080b300001201n8zo.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VE12c00c808080800000001201n8zo.jpg\" style=\"width:704px;height:469px;\" alt=\"Kulturredaktor Peter W\u00e4ch sieht sich die Visualisierung im Modell an.\"\/><\/p>\n<p>Kulturredaktor Peter W\u00e4ch sieht sich die Visualisierung im Modell an.<\/p>\n<p>In eigener Sache und f\u00fcr das neue Kunstmuseum Bern<\/p>\n<p class=\"pg\">Die Plattform J ist eine von wenigen inhabergef\u00fchrten Medienh\u00e4usern der Schweiz und berichtet mit Schwerpunkt auf den Kanton Bern. Sie erachtet die Erneuerung des Kunstmuseums Bern als genau so wichtig f\u00fcr die Kultur im Kanton wie die Medienvielfalt. In einer Serie blickt die Newsplattform deshalb hinter die Kulissen des renovationsbed\u00fcrftigen Kunstmuseums.<\/p>\n<p class=\"pg\">Im zweiten Teil geht es um die Meinung der Besucherinnen und Besucher des heutigen Museums, welche aus der ganzen Schweiz und dem Ausland stammen.<\/p>\n<p class=\"pg\">Weitere Informationen zum Kunstmuseum Bern unter <a class=\"pt\" href=\"http:\/\/www.kunstmuseumbern.ch\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.kunstmuseumbern.ch<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"ptimg typ_foto\" id=\"img_1201n8zn\" data-mediamode=\"16\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/gosimg10P102a401c3808080b300001201n8zn.jpg\" data-mediacode=\"gosimg00VF12c00c808080800000001201n8zn.jpg\" style=\"width:676px;height:451px;\" alt=\"Urs aus G\u00fcmligen ist ehemaliger Architekt, und er findet das Projekt \u00abEiger\u00bb perfekt f\u00fcr das kantonal-bernische Museum.\"\/><\/p>\n<p>Urs aus G\u00fcmligen ist ehemaliger Architekt, und er findet das Projekt \u00abEiger\u00bb perfekt f\u00fcr das kantonal-bernische Museum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zukunft Kunstmuseum Bern | 17. 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