{"id":129729,"date":"2026-05-19T06:43:18","date_gmt":"2026-05-19T06:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/129729\/"},"modified":"2026-05-19T06:43:18","modified_gmt":"2026-05-19T06:43:18","slug":"mobile-betrugsschaeden-2026-442-milliarden-euro-durch-ki-und-banking-trojaner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/129729\/","title":{"rendered":"Mobile Betrugssch\u00e4den 2026: 442 Milliarden Euro durch KI und Banking-Trojaner"},"content":{"rendered":"<p>BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 KI-gest\u00fctzte Betrugsmaschen treiben die Sch\u00e4den durch mobile Angriffe 2026 auf gesch\u00e4tzte 442 Milliarden Euro. Besonders Banking-Trojaner, Phishing \u00fcber QR-Codes und Voice Cloning erh\u00f6hen das Risiko f\u00fcr Verbraucher und Finanzinstitute. Parallel versch\u00e4rft die Rechtsprechung die Haftungsfragen, w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/apple\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Apple<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/google\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Google<\/a> neue Schutzfunktionen ausrollen. F\u00fcr Unternehmen wird damit das Zusammenspiel aus Techniksicherheit, Prozesskontrollen und Nutzeraufkl\u00e4rung noch entscheidender.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"20\" height=\"19\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: -3px;border: 0 !important; width: 16.5px; -webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779172991_829_amazon-logo.png\"\/>\u00a0<a style=\"color: #000;text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger&amp;crid=3MN65XFKGTCGJ&amp;sprefix=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger+schl%C3%BCssel%2Caps%2C273&amp;linkCode=ll2&amp;tag=eilik-21&amp;linkId=4144295e72cfda3f67dd5757feb042f3&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\">Eilik \u2013 Der KI-Roboter als Schl\u00fcsselanh\u00e4nger!<\/a>\u00a0 \u02d7\u02cb\u02cf\ud83e\udde0\u02ce\u02ca\u02d7<\/p>\n<p>Die Dimension des mobilen Betrugs 2026 wird in vielen Branchen bereits als Warnsignal verstanden: Hochrechnungen beziffern den weltweiten Schaden durch Angriffe auf <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/smartphone\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Smartphone<\/a>s und mobile Bankprozesse auf 442 Milliarden Euro. Im Zentrum stehen KI-gest\u00fctzte Betrugsmaschen, die nicht nur klassische Social-Engineering-Elemente automatisieren, sondern auch die H\u00fcrde f\u00fcr zielgerichtete Angriffe senken. W\u00e4hrend Verbraucher oft noch auf bekannte Muster achten, passen Angreifer ihre Abl\u00e4ufe laufend an, etwa \u00fcber dynamische Inhalte in Phishing-Kampagnen oder \u00fcber kompromittierte Mobile-\u00d6kosysteme. Diese Entwicklung b\u00fcndelt technische Schw\u00e4chen, operative Angriffsmodelle und menschliche Entscheidungsprozesse zu einem Risiko, das sich nicht allein durch einzelne Sicherheits-Updates entsch\u00e4rfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Technisch verschiebt sich dabei das Verh\u00e4ltnis zwischen Schadcode und Distribution: Banking-Trojaner bleiben ein zentraler Baustein, weil sie aus dem Datendiebstahl heraus Transaktionen unbemerkt umleiten k\u00f6nnen. Laut Sicherheitsberichten stiegen die Fallzahlen solcher Programme global um 196 Prozent auf rund 1,24 Millionen Vorf\u00e4lle; auf Android wurde zus\u00e4tzlich ein deutlicher Zuwachs gemeldet. Gleichzeitig zeigt ein Praxisbeispiel, wie leicht mobile Schutzbarrieren umgangen werden k\u00f6nnen: Eine als \u201eMessages\u201c getarnte Launcher-App wurde im Kontext offizieller Pr\u00fcfmechanismen tausendfach heruntergeladen und ersetzte anschlie\u00dfend systemrelevante Komponenten. Solche Muster sind weniger \u201eZero-Day-Magie\u201c als vielmehr ausnutzbare Ketten aus Berechtigungen, Social-Engineering und Vertrieb im App-\u00d6kosystem.<\/p>\n<p>Im zweiten Schritt verst\u00e4rkt sich die Angriffssteuerung durch neue Infrastruktur-Ans\u00e4tze. Bei einer Variante, die unter dem Namen TrickMo beschrieben wurde, sollen Steuerungsbefehle \u00fcber eine dezentrale Ledger-Infrastruktur verborgen werden; das erschwert das Unterbinden der Kommunikation zwischen Schadsoftware und Servern. Das ist aus Verteidigersicht relevant, weil klassische Blocklisten-Strategien damit nur begrenzt greifen: Wenn sich Befehls- und Kontrollkan\u00e4le verlagern, m\u00fcssen Detection und Response st\u00e4rker auf verhaltensbasierte Signale setzen. In der Markt- und Regionssicht wird zudem erkennbar, dass T\u00e4ter nicht mehr breit streuen m\u00fcssen, sondern gezieltere Nutzerpopulationen adressieren k\u00f6nnen, etwa Bankkunden bestimmter L\u00e4nder oder Besitzer von Krypto-Wallets. Der eigentliche Wettbewerbsnachteil entsteht dadurch, dass Abwehrteams oft langsamer pivotieren als die Angreifer.<\/p>\n<p>Parallel ver\u00e4ndert KI die Produktionslinie f\u00fcr Betrug: Phishing bleibt zwar das strategische Muster, doch die Inhalte werden zunehmend schneller, passgenauer und automatisierter erstellt. Branchenangaben zufolge nutzen bereits 86 Prozent aller Phishing-Kampagnen KI-Werkzeuge. Besonders dynamisch w\u00e4chst \u201eQuishing\u201c, also der Versuch, Nutzer \u00fcber manipulierte QR-Codes zu Umleitungen und Eingaben an gef\u00e4lschte Dienste zu bringen; hier lassen sich Kampagnen relativ schnell skalieren und im Alltag unauff\u00e4llig platzieren. Dazu kommt eine weitere Eskalationsstufe: Voice Cloning. Indem Angreifer wenige Sekunden Audiodaten in synthetische Stimmen \u00fcbersetzen, lassen sich Betrugsanrufe glaubw\u00fcrdiger gestalten, oft ohne dass die T\u00e4ter pers\u00f6nlich auftreten m\u00fcssen. F\u00fcr Unternehmen bedeutet das: Die klassische Authentifizierung \u00fcber \u201ewer spricht?\u201c verliert an Stabilit\u00e4t, wenn Identit\u00e4tspr\u00fcfungen nur an H\u00f6rwahrnehmung gekoppelt sind.<\/p>\n<p>Der regulatorische und juristische Teil r\u00fcckt zugleich st\u00e4rker in den Vordergrund. In <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> wurde die Verantwortlichkeit im Schadensfall nach Phishing-Angriffen in einer Entscheidung zugunsten von Verbrauchern konkretisiert: <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/banken\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Banken<\/a> haften grunds\u00e4tzlich f\u00fcr Sch\u00e4den aus Phishing, sofern keine grob fahrl\u00e4ssige Sorgfaltspflichtverletzung des Kunden vorliegt. Das verschiebt Anreize entlang der Wertsch\u00f6pfungskette: Finanzinstitute investieren eher in technische Schutzmechanismen, Monitoring und mehrstufige Verifikationsprozesse, weil der \u201eKostenhebel\u201c sonst beim Anbieter landet. Historisch betrachtet ist das ein wiederkehrendes Muster: Mit zunehmender Komplexit\u00e4t digitaler Angriffe werden auch die Haftungsma\u00dfst\u00e4be pr\u00e4ziser. Die Folge ist ein h\u00e4rterer Betriebsfokus auf Nachweisbarkeit, Risikoanalysen und klare Prozesse, statt rein reaktiver Schadensregulierung.<\/p>\n<p>Auf der Ermittlungsseite bleiben zwar Erfolge m\u00f6glich, aber die Angreifer lernen schnell. Berichte \u00fcber Festnahmen und Strafverfahren zeigen, dass Betrugsszenarien an mehreren Stellen angreifbar sind: bei Infrastruktur, bei monet\u00e4ren Abfl\u00fcssen oder bei Mules. Dennoch betrifft die gr\u00f6\u00dfte Belastung h\u00e4ufig Einzelpersonen, weil der Schaden h\u00e4ufig in kurzen Zeitfenstern entsteht, sobald eine Transaktion ausgel\u00f6st wurde. Genau dort sollten Unternehmen und Plattformen ihre Kontrollen verst\u00e4rken: etwa durch Mustererkennung bei ungew\u00f6hnlichen Transaktionsmustern, durch Engp\u00e4sse im Freigabeprozess und durch klare Reaktionsleitf\u00e4den f\u00fcr Support-Teams. Der technologische Wettbewerb ist damit nicht nur \u201eAnti-Virus vs. Malware\u201c, sondern eher \u201eRisiko-Management vs. Risiko-Ausnutzung\u201c entlang des gesamten Zahlungs- und Kommunikationspfads.<\/p>\n<p>Antworten aus den Mobil-\u00d6kosystemen fallen derzeit auf mehreren Ebenen aus. <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/apple\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Apple<\/a> hat mit einem iOS-Update Berichten zufolge \u00fcber 60 <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/sicherheitsluecke\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Sicherheitsl\u00fccke<\/a>n geschlossen und nennt dabei auch eine kritische Schwachstelle; zudem wird eine Funktion zur Live-Transkription von Voicemails bereitgestellt, um Betrugsversuche schneller zu erkennen. <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/google\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Google<\/a> wiederum plant f\u00fcr Android 17 umfassendere Mechanismen wie Sperr-Logik bei Bewegungsanomalien (\u201eTheft Detection Lock\u201c) sowie verifizierte Anrufprozesse f\u00fcr finanzielle Kommunikation (\u201eVerified Financial Calls\u201c). F\u00fcr besonders gef\u00e4hrdete Gruppen wird zudem ein \u201eIntrusion Logging\u201c-Ansatz vorgestellt, der sicherheitsrelevante Ereignisse verschl\u00fcsselt in die Cloud protokolliert. Vergleichbar sind diese Ans\u00e4tze in einem Kernpunkt: Sie verlagern Erkennung von reinen Signaturen hin zu Kontext- und Ereignisanalysen.<\/p>\n<p>Auch Messaging-Dienste arbeiten an Schutzmechanismen, was die Angriffsfl\u00e4che weiter verkleinert, aber nicht eliminiert. F\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">WhatsApp<\/a> werden optionale Passwortfunktionen f\u00fcr die Anmeldung auf neuen Ger\u00e4ten in Aussicht gestellt; zus\u00e4tzlich wird an Verfahren gearbeitet, die das Aktivieren bzw. Deaktivieren KI-gest\u00fctzter Funktionen in Chats betreffen. Das ist aus <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a>&#8211; und Security-Sicht relevant, weil Betrug nicht nur \u00fcber \u201eSichtbarkeit\u201c l\u00e4uft, sondern auch \u00fcber Informationsfl\u00fcsse und Automatisierung. Gleichzeitig bleibt die Realit\u00e4t bestehen, dass viele Endger\u00e4te veralten: Der Support f\u00fcr Android 5.0 und iOS 13 endet laut Zeitplan am 8. September 2026. Danach sinken die realen Sicherheitsgarantien f\u00fcr solche Ger\u00e4te deutlich, wodurch Angriffe wieder einfacher werden. Unternehmen sollten daher ihren Mitarbeitenden aktiv helfen, Ger\u00e4te zu migrieren und Sicherheitskonzepte an den tats\u00e4chlichen Patch-Status zu koppeln.<\/p>\n<p>In Summe entsteht ein klarer Ausblick: K\u00fcnstliche Intelligenz erh\u00f6ht die Geschwindigkeit und Qualit\u00e4t der Angriffe, w\u00e4hrend Plattform-Updates und juristische Leitplanken die Verteidigungsseite organisatorisch nachziehen. F\u00fcr Entwickler und Security-Teams hei\u00dft das, technische Kontrollen enger mit Prozess- und Governance-Layern zu verbinden. Ein praktisches Vergleichsmodell ist hierbei Cloud-basierte Risikoanalyse versus reine On-Device-Erkennung: Cloud kann mehr Datenmuster auswerten, On-Device reduziert <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a>risiken und Latenz. Ziel sollte eine robuste, mehrschichtige Strategie sein, die auch bei neuen Angriffswegen wie Zero-Click-L\u00fccken oder bei manipulierter Kommunikation greift. Wer jetzt Pipeline, Monitoring und Nutzerf\u00fchrung modernisiert, reduziert nicht nur Verluste, sondern gewinnt auch Zeit in einem Wettr\u00fcsten, das zunehmend auf KI-gest\u00fctzte Skalierung setzt.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779172992_595_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779172992_21_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779172996_394_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779172996_516_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 8 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Mobile Betrugssch\u00e4den 2026: 442 Milliarden Euro durch KI und Banking-Trojaner - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/iglink\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"980\" height=\"774\" decoding=\"async\" title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Mobile Betrugssch\u00e4den 2026: 442 Milliarden Euro durch KI und Banking-Trojaner - gefallen? Dann abonnieren Sie uns doch auf Insta: AI News, Tech Trends &amp; Robotics - Instagram - Boltwise\" alt=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Mobile Betrugssch\u00e4den 2026: 442 Milliarden Euro durch KI und Banking-Trojaner - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Mobile Betrugssch\u00e4den 2026: 442 Milliarden Euro durch KI und Banking-Trojaner&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 KI-gest\u00fctzte Betrugsmaschen treiben die Sch\u00e4den durch mobile Angriffe 2026 auf gesch\u00e4tzte 442&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":129730,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[5414,1885,17879,16154,857,46,32164,32042,598,376,623,26967,8993,24100,3844,791,32167,15255,32580,45,60,59,557,44,64,61,32168,2416,19005,32471,63,62],"class_list":["post-129729","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-ai","tag-android","tag-artificial-intelligence","tag-banken","tag-betrug","tag-ch","tag-identity","tag-incident","tag-ios","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-kuenstlicheintelligenz","tag-mobile","tag-monitoring","tag-phishing","tag-praevention","tag-qr","tag-quishing","tag-rechtsprechung","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-security","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-trojan","tag-updates","tag-verifizierung","tag-voice","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116599881681805904","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/129729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=129729"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/129729\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/129730"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=129729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=129729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=129729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}