{"id":131135,"date":"2026-05-20T02:16:08","date_gmt":"2026-05-20T02:16:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/131135\/"},"modified":"2026-05-20T02:16:08","modified_gmt":"2026-05-20T02:16:08","slug":"ferrari-luce-2026-noch-ueppig-getarnt-erwischt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/131135\/","title":{"rendered":"Ferrari Luce (2026) noch \u00fcppig getarnt erwischt"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem Ferrari Luce arbeitet Ferrari erstmals an einem rein elektrischen Serienmodell. Bislang h\u00e4lt sich der italienische Sportwagenhersteller mit offiziellen Informationen noch zur\u00fcck, doch die Pr\u00e4sentation des Fahrzeugs soll noch vor Ende des Monats erfolgen.<\/p>\n<p>Erlk\u00f6nige auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen in Italien zeigen inzwischen, dass sich das Projekt bereits in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase befindet. Doch die immer noch \u00fcppige Tarnung zeigt, welch gro\u00dfes Geheimnis Ferrari noch immer aus dem Luce (auf deutsch: Licht) macht. Lediglich das <a href=\"https:\/\/insideevs.de\/news\/786758\/ferrari-elektroauto:-alles-zum-interieur\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"0\" data-params=\"%7B%22article_edition_id%22%3A%22786758%22%2C%22section%22%3A%221%22%2C%22alias%22%3A%22ferrari-elektroauto%3A-alles-zum-interieur%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cockpit<\/a> wurde bereits gezeigt und der finale Name verk\u00fcndet.\u00a0<\/p>\n<p>                            <a href=\"http:\/\/insideevs.de\/photos\/926386\/ferrari-luce-2026-erlkonig\/#8490428_ferrari-luce-2026-erlkonig\" class=\"msnt-photo-thumb-gallery-main-photo-box\" itemprop=\"image\" itemscope=\"\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/ImageObject\" data-url=\"\/photos\/926386\/ferrari-luce-2026-erlkonig\/#8490428_ferrari-luce-2026-erlkonig\" data-thumb=\"\" data-caption=\"\" data-src=\"\" data-sub-html=\"Ferrari Luce (2026) Erlk\u00f6nig\" data-entity-id=\"8490428\" data-download-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779243368_593_16x9-tr.png\" loading=\"lazy\" alt=\"Ferrari Luce (2026) Erlk\u00f6nig\" width=\"16\" height=\"9\"\/><\/p>\n<p>                            <\/a><\/p>\n<p>                                    14                                <\/p>\n<p>\n                            Quelle: Automedia                        <\/p>\n<p>Nahezu alle gro\u00dfen Hersteller verf\u00fcgen inzwischen \u00fcber mindestens ein Elektroauto im Programm. Selbst Marken aus dem Luxus- und Hochleistungssegment wie <a href=\"https:\/\/insideevs.de\/porsche\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"2\" data-params=\"%7B%22alias%22%3A%22porsche%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Porsche<\/a>, Lotus oder Rimac setzen bereits auf batterieelektrische Antriebe. <a href=\"https:\/\/insideevs.de\/ferrari\/\" data-inline-widget=\"internal-links\" data-type-id=\"2\" data-params=\"%7B%22alias%22%3A%22ferrari%22%7D\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ferrari<\/a> geh\u00f6rte bislang zu den wenigen traditionsreichen Sportwagenherstellern ohne vollelektrisches Modell. Mit dem Luce will das Unternehmen nun den Einstieg in dieses Segment vollziehen.<\/p>\n<p>Ferrari-Chef Benedetto Vigna best\u00e4tigte gegen\u00fcber dem britischen Magazin Autocar die bevorstehende Enth\u00fcllung des Fahrzeugs. Noch offen bleibt allerdings die genaue Karosserieform. Weder ein klassischer Sportwagen noch eine Limousine oder ein Crossover wurden bislang offiziell best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die aktuellen Prototypen geben nur begrenzte Hinweise, da sie weiterhin stark getarnt unterwegs sind. Unter der massiven Kunststoffverkleidung zeichnet sich jedoch eine vergleichsweise hohe Karosserie mit vier T\u00fcren ab. Branchenbeobachter vermuten deshalb eine Mischung aus Gran Turismo und Crossover.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779243368_593_16x9-tr.png\" alt=\"Ferrari Luce (2026) Erlk\u00f6nig\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ferrari Luce (2026) Erlk\u00f6nig<\/p>\n<p>Bild von: Automedia<\/p>\n<p>Nach bisherigen Informationen absolvierte der Ferrari Luce bereits mehrere tausend Testkilometer auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen. Ferrari nutzt dabei offenbar seriennahe Karosserien, um Antrieb, Fahrwerk und Thermomanagement unter realen Bedingungen zu erproben. Trotz des Elektroantriebs soll das Fahrzeug typische Ferrari-Eigenschaften beibehalten.<\/p>\n<p>Benedetto Vigna betonte mehrfach, dass Fahrspa\u00df weiterhin im Mittelpunkt stehe. Kunden w\u00fcrden einen Ferrari nicht wegen einzelner technischer Merkmale kaufen, sondern wegen des Gesamtpakets aus Design, Performance, Klangkulisse und Fahrerlebnis.<\/p>\n<p>Gerade beim Thema Sound steht Ferrari vor einer besonderen Herausforderung. Anders als klassische Modelle mit V8- oder V12-Motor wird der Luce ohne Verbrennerger\u00e4usch auskommen m\u00fcssen. Medienberichten zufolge arbeitet Ferrari deshalb an einer speziell entwickelten akustischen Inszenierung f\u00fcr den Elektroantrieb. Auch ein aufwendiges Torque-Vectoring-System sowie eine besonders direkte Fahrwerksabstimmung gelten als wahrscheinlich.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/1779243368_593_16x9-tr.png\" alt=\"Ferrari Luce (2026): Das Cockpit\" width=\"16\" height=\"9\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Ferrari Luce (2026): Das Cockpit<\/p>\n<p>Bild von: Ferrari<\/p>\n<p>Produziert wird der Ferrari Luce k\u00fcnftig im neuen sogenannten E-Building am Stammsitz in Maranello. Dort entstehen neben den Elektrofahrzeugen auch Batteriemodule, Elektromotoren und Achssysteme. Die Batteriezellen selbst sollen dagegen weiterhin von externen Zulieferern kommen. Ferrari verfolgt damit eine Strategie, m\u00f6glichst viele zentrale Komponenten selbst zu entwickeln, um die Kontrolle \u00fcber Fahrdynamik und Leistungscharakteristik zu behalten.<\/p>\n<p>Auch preislich d\u00fcrfte der Luce klar im Luxussegment angesiedelt sein. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters soll das erste Elektroauto von Ferrari mehr als 500.000 Euro kosten. Hinzu kommen umfangreiche Individualisierungsm\u00f6glichkeiten \u00fcber das bekannte Tailor-Made-Programm der Marke. Dadurch k\u00f6nnte der Endpreis je nach Ausstattung deutlich h\u00f6her liegen.<\/p>\n<p>Parallel zum Luce arbeitet Ferrari Berichten zufolge bereits an einem zweiten Elektrofahrzeug. Dieses Modell soll h\u00f6here St\u00fcckzahlen erreichen und langfristig eine gr\u00f6\u00dfere Rolle innerhalb der Modellpalette \u00fcbernehmen. Trotz der Elektrifizierung h\u00e4lt Ferrari jedoch weiterhin an Verbrennungsmotoren und Hybridantrieben fest. Das Unternehmen sieht den batterieelektrischen Antrieb vorerst als zus\u00e4tzliche S\u00e4ule innerhalb seines Angebots und nicht als vollst\u00e4ndigen Ersatz f\u00fcr klassische Ferrari-Sportwagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit dem Ferrari Luce arbeitet Ferrari erstmals an einem rein elektrischen Serienmodell. 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