{"id":133998,"date":"2026-05-21T21:21:10","date_gmt":"2026-05-21T21:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/133998\/"},"modified":"2026-05-21T21:21:10","modified_gmt":"2026-05-21T21:21:10","slug":"updates-zum-andes-virus-zu-covid-19-influenza-rsv-und-zu-ebola","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/133998\/","title":{"rendered":"Updates zum Andes-Virus, zu COVID-19, Influenza, RSV und zu Ebola"},"content":{"rendered":"<p>Im Infektiologie-Blog bieten wir Ihnen jede Woche eine kurze \u00dcbersicht zu den aktuellen Entwicklungen in der Epidemiologie, Diagnostik und Therapie von COVID-19, Grippe und weiteren Infektionskrankheiten.\u00a0<\/p>\n<p>Infektiologie-Newsblog, Update vom 21. Mai 2026COVID-19, Influenza, RSV \u2013 die Trends in DeutschlandMasern: Deutschland verfehlt WHO-Ziel vorerstCOVID-19: Impfung k\u00f6nnte auch die Virus\u00fcbertragung verringernHantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff: WHO sieht keine gef\u00e4hrliche MutationEbola: Ausbruch in der DR Kongo \u2013 Virus-Variante ohne Impfm\u00f6glichkeitMycoplasma genitalium: Kein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr erneute Fr\u00fchgeburtenCMV-Infektionen nach einer Stammzelltransplantation: Maribavir als m\u00f6gliche TherapieCOVID-19, Influenza, RSV \u2013 die Trends in Deutschland<\/p>\n<p>Auf der Website \u201e<a href=\"https:\/\/infektionsradar.gesund.bund.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Infektionsradar<\/a>\u201c stellt das Bundesministerium f\u00fcr Gesundheit Trends bei akuten Atemwegserkrankungen (ARE) zusammen. Die neuesten 7-Tage-Inzidenzen (laborbest\u00e4tigte F\u00e4lle je 100.000 Einwohner):\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0Aktuelle WocheVorwocheCOVID-190,10,1Influenza0,230,21Respiratorisches Synzytialvirus (RSV)0,730,92Masern: Deutschland verfehlt WHO-Ziel vorerst<\/p>\n<p>Deutschland stand kurz davor, offiziell als masernfrei zu gelten. Nachdem im Jahr 2022 lediglich 15 und im Jahr 2023 auch nur 79 Masernf\u00e4lle registriert wurden, best\u00e4tigte die WHO f\u00fcr beide Jahre eine unterbrochene Virus\u00fcbertragung. Dar\u00fcber berichtet das Robert Koch-Institut im <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Aktuelles\/Publikationen\/Epidemiologisches-Bulletin\/2026\/20_26.pdf?__blob=publicationFile\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Epidemiologischen Bulletin<\/a>.\u00a0<\/p>\n<p>Im Jahr 2024 wurden allerdings wieder 645 F\u00e4lle gemeldet. Nach Einsch\u00e4tzung des RKI handelte es sich \u00fcberwiegend um importierte Infektionen und kleinere, zeitlich begrenzte Ausbr\u00fcche \u2013 nicht um eine dauerhaft endemische Verbreitung des Virus. Moderne Genanalysen st\u00fctzen diese Einsch\u00e4tzung. Trotzdem erkannte die WHO den Eliminationsstatus wegen bestehender Datenl\u00fccken nicht an. Deutschland muss nun erneut \u00fcber 3 Jahre hinweg nachweisen, dass keine dauerhafte Viruszirkulation besteht.<\/p>\n<p>Sorge bereiten weiterhin Impfl\u00fccken, speziell bei Kleinkindern. Experten betonen deshalb, dass hohe Impfquoten und eine konsequente \u00dcberwachung entscheidend bleiben, um die Masern dauerhaft zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>COVID-19: Impfung k\u00f6nnte auch die Virus\u00fcbertragung verringern<\/p>\n<p>COVID-19-Impfstoffe sch\u00fctzen prim\u00e4r vor schweren Krankheitsverl\u00e4ufen und Todesf\u00e4llen. Eine US-Studie liefert jetzt Hinweise darauf, dass sie m\u00f6glicherweise auch die Weitergabe von SARS-CoV-2 innerhalb von Haushalten bremsen. Die Studie wurde in <a href=\"https:\/\/jamanetwork.com\/journals\/jamanetworkopen\/fullarticle\/2849098\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">JAMA Network Open<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Forscher haben 362 infizierte Personen und deren 763 Haushaltskontakte aus den Bundesstaaten New York, Tennessee und Washington eingeschlossen. Die Studie lief zwischen Januar 2024 und Januar 2025. Alle Haushaltsmitglieder f\u00fchrten \u00fcber 10 Tage hinweg t\u00e4gliche Corona-Tests durch \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob sie Symptome hatten oder nicht. Insgesamt infizierten sich 476 Haushaltskontakte, was einer \u00dcbertragungsrate von mehr als 62% entspricht.<\/p>\n<p>Besonders auff\u00e4llig war der Einfluss des Impfstatus der zuerst infizierten Person. Hatte diese innerhalb der vergangenen 6 Monate eine COVID-19-Impfung erhalten, war das Risiko f\u00fcr andere Haushaltsmitglieder, sich zu infizieren, deutlich geringer. Laut Analyse hatten Kontakte von k\u00fcrzlich geimpften Infizierten ein nahezu halb so hohes Infektionsrisiko wie Kontakte ungeimpfter Infizierter.<\/p>\n<p>Einen klaren Zusammenhang zwischen dem Impfstatus der Haushaltskontakte selbst und ihrem Infektionsrisiko fanden die Forscher allerdings nicht. Entscheidend f\u00fcr die Weitergabe des Virus schien vor allem zu sein, ob die infizierte Person k\u00fcrzlich geimpft worden war.<\/p>\n<p>Die Autoren sehen in ihren Ergebnissen einen Hinweis darauf, dass COVID-19-Vakzine nicht nur individuell vor schwerem COVID-19 sch\u00fctzen, sondern auch indirekt zur Verringerung der Viruszirkulation beitragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff: WHO sieht keine gef\u00e4hrliche Mutation<\/p>\n<p>Nach dem Ausbruch des Andes-Virus auf dem Kreuzfahrtschiff \u201eHondius\u201c hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit <a href=\"https:\/\/www.who.int\/emergencies\/disease-outbreak-news\/item\/2026-DON601\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">keine Hinweise auf eine gef\u00e4hrliche Mutation<\/a> des Virus gefunden. Genetische Analysen h\u00e4tten bislang weder eine erh\u00f6hte \u00dcbertragbarkeit noch schwerere Krankheitsverl\u00e4ufe gezeigt. Dennoch bleiben wichtige Fragen zur Ausbreitung des Virus offen.<\/p>\n<p>Laut WHO wurden im Zusammenhang mit der Atlantik-Kreuzfahrt 10 F\u00e4lle registriert, 8 davon sind laborbest\u00e4tigt. 3 infizierte Personen starben, darunter auch eine Frau aus Deutschland. Als Ausl\u00f6ser gilt vermutlich ein Passagier aus den Niederlanden, der sich bereits vor Reisebeginn in S\u00fcdamerika mit dem sogenannten Andesvirus infiziert hatte. Es gibt Hinweise, dass er w\u00e4hrend Vogelbeobachtungen Kontakt mit Nagetieren hatte, dem typischen \u00dcbertragungsweg von Hantaviren.<\/p>\n<p>Besonders aufmerksam verfolgen Experten nun die Frage, wie es zu weiteren Infektionen an Bord kommen konnte. Das Andes-Virus gilt als einer der wenigen Hantavirus-Typen, bei denen auch \u00dcbertragungen von Mensch zu Mensch m\u00f6glich sind \u2013 normalerweise jedoch nur bei engem und l\u00e4ngerem Kontakt. Die WHO r\u00e4umt ein, dass es noch offene Fragen zu m\u00f6glichen Infektionen bei weniger intensivem Kontakt gibt (<a href=\"https:\/\/deutsch.medscape.com\/viewarticle\/andes-virus-%C3%9Cbertragung-mensch-mensch-%C3%BCber-2026a1000fzm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Medscape<\/a> hat berichtet).\u00a0<\/p>\n<p>Ebola: Ausbruch in der DR Kongo \u2013 Virus-Variante ohne Impfm\u00f6glichkeit<\/p>\n<p>In der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ist es erneut zu einem Ebola-Ausbruch gekommen. Die <a href=\"https:\/\/africacdc.org\/news-item\/africa-cdc-calls-for-urgent-regional-coordination-meeting-following-ebola-virus-disease-outbreak-in-ituri-province-drc\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">afrikanische Gesundheitsbeh\u00f6rde Africa CDC<\/a> spricht inzwischen von Hunderten Verdachtsf\u00e4llen und Dutzenden mutma\u00dflichen Todesf\u00e4llen. Mindestens ein Fall wurde aus dem benachbarten Uganda gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ausbruch zum internationalen Gesundheitsnotfall erkl\u00e4rt. Ein mit Ebola infizierter US-Arzt ist zur Behandlung in die Berliner Charit\u00e9 gebracht worden; weitere sollen folgen.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDas ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass Gesundheitseinrichtungen in Deutschland international anerkannt werden\u201c, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/ebola-who-112.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kommentiert<\/a> der Virologe Prof. Dr. Stephan Becker von der Universit\u00e4t Marburg. \u201eSonderisolierstationen, etwa an der Charit\u00e9 oder in Frankfurt, sind daf\u00fcr bekannt, gut mit Ebola-Patienten umgehen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Es handelt sich bereits um den 17. dokumentierten Ebola-Ausbruch in der DRK seit 1976. Sorgen bereitet Fachleuten vor allem, dass sich das Virus offenbar \u00fcber Wochen unbemerkt ausgebreitet hat. Nach Angaben der WHO entwickelte der vermutlich erste Patient bereits am 24. April Symptome und starb kurze Zeit sp\u00e4ter. Die WHO wurde jedoch erst am 5. Mai informiert. Hinzu kam ein diagnostisches Problem: Erste Laborproben fielen negativ aus, weil die eingesetzten Tests lediglich den Zaire-Stamm des Ebolavirus erkennen. Tats\u00e4chlich zirkuliert derzeit jedoch das seltenere Bundibugyo-Ebolavirus, das erst am 14. Mai eindeutig identifiziert wurde.<\/p>\n<p>Damit steht die internationale Gesundheitsgemeinschaft vor einem Problem. Der zugelassene Ebola-Impfstoff Ervebo sch\u00fctzt nur gegen den Zaire-Stamm zuverl\u00e4ssig. Auch das fr\u00fchere 2-Dosen-Schema Zabdeno\/Mvabea des Herstellers Johnson &amp; Johnson ist auf diese Variante ausgelegt. Gegen das nun kursierende Bundibugyo-Virus existiert derzeit kein zugelassener Impfstoff. Forschende der Universit\u00e4ten Oxford und Leipzig arbeiten zusammen mit Moderna <a href=\"https:\/\/www.ovg.ox.ac.uk\/news\/ambitious-research-aims-to-develop-multivalent-vaccines-to-protect-against-multiple-deadly-filoviruses\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">an einem multivalenten Filovirus-Impfstoff,<\/a> der sowohl gegen Ebola- als auch gegen Marburgviren wirken k\u00f6nnte.\u00a0<\/p>\n<p>Beim Bundibugyo gebe es keine spezifischen Therapien, so Becker. Patienten w\u00fcrden intensivmedizinisch versorgt und symptomatisch behandelt.\u00a0<\/p>\n<p>Erschwert wird die Eind\u00e4mmung zus\u00e4tzlich durch die schwierige Lage vor Ort. Die betroffene Provinz Ituri liegt mehr als 1.000 Kilometer von der Hauptstadt Kinshasa entfernt und verf\u00fcgt \u00fcber eine schlechte Infrastruktur. Viele Stra\u00dfen gelten als kaum passierbar. Gleichzeitig ist die Region politisch instabil: Teile des Ostkongo werden von Rebellen kontrolliert. Hilfsorganisationen und medizinische Teams k\u00f6nnen deshalb viele Gebiete nur eingeschr\u00e4nkt erreichen.<\/p>\n<p>Mycoplasma genitalium: Kein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr erneute Fr\u00fchgeburten<\/p>\n<p>Infektionen mit Mycoplasma genitalium (MG) werden seit einigen Jahren mit verschiedenen gyn\u00e4kologischen und geburtshilflichen Komplikationen in Verbindung gebracht. Eine neue Studie, zu finden im <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0002937826002450\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">American Journal of Obstetrics and Gynecology<\/a>, revidiert diese Einsch\u00e4tzung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Bakterium zwar h\u00e4ufiger bei Frauen mit fr\u00fcheren spontanen Fr\u00fchgeburten vorkommt, das Risiko f\u00fcr eine erneute Fr\u00fchgeburt in einer Folgeschwangerschaft jedoch offenbar nicht erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>F\u00fcr die prospektive Kohortenstudie wurden zwischen den Jahren 2023 und 2024 insgesamt 490 werdende M\u00fctter mit Einlingsschwangerschaften untersucht, die bereits zuvor eine problematische Schwangerschaft erlebt hatten. Darunter befanden sich viele Frauen mit einer spontanen Fr\u00fchgeburt in der Vorgeschichte. Mittels vaginaler Abstriche haben \u00c4rzte gepr\u00fcft, ob eine Infektion mit Mycoplasma genitalium vorlag.<\/p>\n<p>In der Kohorte waren 57 Frauen \u2013 also rund 12% \u2013 MG-positiv. Bei Frauen mit fr\u00fcherer spontaner Fr\u00fchgeburt lag die Rate sogar bei 14,8%. Damit zeigte sich ein statistischer Zusammenhang zwischen MG-Infektionen und bereits zur\u00fcckliegenden Fr\u00fchgeburten.<\/p>\n<p>Entscheidend war jedoch die Frage, ob die Infektion auch das Risiko f\u00fcr eine erneute Fr\u00fchgeburt erh\u00f6ht. Genau das konnte die Studie nicht best\u00e4tigen. Der kombinierte Endpunkt aus wiederholter spontaner Fr\u00fchgeburt oder extrem fr\u00fcher Entbindung aufgrund einer Zervixinsuffizienz trat bei 41,2% der MG-positiven Frauen versus 46,2% der MG-negativen Teilnehmerinnen auf. Auch nach Ber\u00fccksichtigung weiterer Risikofaktoren ergab sich kein signifikanter Zusammenhang.\u00a0<\/p>\n<p>Die Autoren vermuten, dass MG m\u00f6glicherweise eher bei der Erstinfektion problematisch sein k\u00f6nnte, w\u00e4hrend sp\u00e4tere Schwangerschaften weniger stark betroffen sind.<\/p>\n<p>CMV-Infektionen nach einer Stammzelltransplantation: Maribavir als m\u00f6gliche Therapie<\/p>\n<p>Das antivirale Medikament Maribavir k\u00f6nnte sich als wichtige Therapieoption f\u00fcr Patienten mit Cytomegalovirus-(CMV)-Infektionen nach h\u00e4matopoetischer Stammzelltransplantation erweisen. Darauf deuten Real-World-Daten aus 15 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern hin, die in <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/laninf\/article\/PIIS1473-3099(26)00144-1\/abstract\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">The Lancet Infectious Diseases<\/a> nachzulesen sind.\u00a0<\/p>\n<p>In die retrospektive Studie wurden 118 Patienten aufgenommen, die zwischen Dezember 2022 und Januar 2025 insgesamt 126 Therapiezyklen mit Maribavir erhalten haben. Meist kam das Medikament als Zweit- oder Drittlinientherapie zum Einsatz. Die mediane Behandlungsdauer lag bei knapp 8 Wochen.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen hohe Erfolgsraten: Bei vorbeugender Gabe und sp\u00e4terer Infektion wurde in 81% der F\u00e4lle eine Virus-Kontrolle erreicht. Bei Patienten mit manifester CMV-Erkrankung lag die Erfolgsrate bei 71%. Die Raten eines Therapieversagens lagen bei 17% beziehungsweise 12%.<\/p>\n<p>Auch das Sicherheitsprofil fiel g\u00fcnstig aus. Nur 2% aller Patienten brachen die Therapie wegen Nebenwirkungen ab. Insgesamt lag das Gesamt\u00fcberleben 12 Wochen nach Therapiebeginn bei 82%.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Infektiologie-Blog bieten wir Ihnen jede Woche eine kurze \u00dcbersicht zu den aktuellen Entwicklungen in der Epidemiologie, Diagnostik&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":133999,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[21925,21926,33242,1606,46,12953,6923,3786,33239,16792,33240,67,455,28492,21932,21930,66,21931,21928,21929,15608,30958,2402,3197,21638,33241,19597,1646,45,44,6832,21927],"class_list":["post-133998","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-2019-neues-coronavirus","tag-2019-ncov","tag-atemwegsinfektionen-bei-kindern","tag-ausbruch","tag-ch","tag-covid-19","tag-covid-19-impfung","tag-ebola","tag-ebola-virus","tag-fruehgeburt","tag-geburt-vorzeitige","tag-gesundheit","tag-grippe","tag-hantavirus","tag-hcov-229e","tag-hcov-oc43","tag-health","tag-humanes-coronavirus-229e","tag-humanes-coronavirus-hku1","tag-humanes-coronavirus-oc43","tag-impfstoff","tag-impfstoffe","tag-impfung","tag-influenza","tag-masern","tag-morbilli","tag-patientensicherheit","tag-schwangerschaft","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-vakzinierung","tag-wuhan-coronavirus"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116614658175547455","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133998","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=133998"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133998\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/133999"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=133998"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=133998"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=133998"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}