{"id":137088,"date":"2026-05-24T11:01:21","date_gmt":"2026-05-24T11:01:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/137088\/"},"modified":"2026-05-24T11:01:21","modified_gmt":"2026-05-24T11:01:21","slug":"taylor-swift-produzent-jack-antonoff-kein-echter-kuenstler-denkt-ernsthaft-ueber-ki-nach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/137088\/","title":{"rendered":"Taylor-Swift-Produzent: Jack Antonoff: \u201eKein echter K\u00fcnstler denkt ernsthaft \u00fcber KI nach\u201c"},"content":{"rendered":"<p> Hier trifft <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Taylor_Swift\" title=\"Taylor Swift\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Taylor Swift<\/a> auf <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Bruce_Springsteen\" title=\"Bruce Springsteen\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bruce Springsteen<\/a>: Der <a href=\"https:\/\/www.grammy.com\/artists\/jack-antonoff\/248\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">14-fache Grammy-Gewinner<\/a> Jack Antonoff, den man vor allem als den Produzenten Taylor Swifts kennt, ver\u00f6ffentlicht an diesem Freitag mit seiner Band Bleachers das sensationelle Album \u201eEveryone For Ten Minutes\u201c. Antonoff erz\u00e4hlt darin wortgewaltig im Pop-Outfit (\u201eYou And Forever\u201c), zur Akustikgitarre (\u201eDancing\u201c) oder angesoult (\u201eI\u2019m Not Joking\u201c) von Tr\u00e4umern, Liebenden und Rastlosen. Und n\u00e4her als bei so gro\u00dfartig inszenierten Nummern wie \u201eThe Van\u201c, \u201eTake You Out Tonight\u201c oder \u201eDirty Wedding Dress\u201c kann man Springsteen kaum kommen, au\u00dfer man ist selbst The Boss. Wir haben Antonoff zum Zoom-<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Interview\" title=\"Interview\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Interview<\/a> getroffen und mit ihm \u00fcber Freundschaften, Trauer und <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/KI\" title=\"KI\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">KI<\/a> in der Musik gesprochen \u2013 und dar\u00fcber, warum <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.konzert-in-hannover-bruce-springsteen-so-war-s-beim-einzigen-deutschlandkonzert.012df719-e015-4865-bc3c-ea1fd5e4097d.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bruce Springsteen<\/a> f\u00fcr ihn bis heute eine Schl\u00fcsselfigur ist.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Mr. Antonoff, wir haben uns schon einmal getroffen \u2013 vor 13 Jahren. Damals habe ich backstage ein Interview mit Ihnen, Nate Ruess und Andrew Dost gef\u00fchrt, bevor Sie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Sv6dMFF_yts\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">mit ihrer Band Fun<\/a> im Astra in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Berlin\" title=\"Berlin\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> gespielt haben. Immer wenn heute jemand Ihren Namen erw\u00e4hnt, gebe ich an und sage \u201eDen hab ich schon gekannt, bevor er so ber\u00fchmt war.\u201c Ich hoffe, das ist okay f\u00fcr Sie.<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Klar. Ich erinnere mich noch gut an diese fr\u00fchen Deutschlandreisen. Wir konnten damals selbst kaum glauben, was gerade mit uns passiert.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Hatten Sie damals schon eine Vorstellung davon, wohin Ihre Karriere f\u00fchren k\u00f6nnte?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Nein. K\u00fcnstlerisch hatte ich schon eine Idee davon, wohin ich wollte. Aber alles, was danach passiert ist, h\u00e4tte ich mir niemals ausmalen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/media.media.bcfd33a4-c560-4e5a-aee9-c7350c5c79d3.original1024.media.jpeg\"\/>     Jack Antonoff bei einem Konzert mit den Bleachers    Foto: imago\/Avalon.red    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Auf dem neuen Album geht es an einigen Stellen auch um jene Jahre, zum Beispiel in \u201eWe Should Talk\u201c. Viele Songs handeln von komplizierten Freundschaften. Glauben Sie, dass zerbrochene Freundschaften manchmal mehr wehtun als Liebesbeziehungen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ja, manchmal schon. F\u00fcr Trennungen in Beziehungen gibt es eine ganze Kultur des Verarbeitens \u2013 Ratschl\u00e4ge, Geschichten, Erfahrungen. Bei Freundschaften ist das anders. Wenn man sich mit einem Freund oder einer Freundin entfremdet, f\u00fchlt sich das oft sehr einsam an. Es ist schwer, dar\u00fcber zu sprechen, und viele Menschen nehmen diesen Schmerz nicht ernst. Deshalb wollte ich dar\u00fcber schreiben. Besonders \u201eWe Should Talk\u201c versucht das einzuordnen. Manche Menschen kommen nur f\u00fcr eine bestimmte Phase in unser Leben. Man sucht dann oft nach einem Grund, will w\u00fctend sein oder eine Erkl\u00e4rung finden \u2013 aber manchmal gibt es schlicht keinen anderen Grund als den Lauf der Zeit. Ich wollte einen Song schreiben, der sich eher wie eine Frage anf\u00fchlt. Genau das ist \u201eWe Should Talk\u201c f\u00fcr mich.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Werden Bands wirklich zu Familien \u2013 oder ist das nur ein Mythos, den Musiker gern erz\u00e4hlen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Nein, absolut. Wir essen zusammen, streiten zusammen, reden miteinander wie Familienmitglieder. Vor allem verbringt man unfassbar viel Zeit miteinander. Je \u00e4lter man wird, desto gezielter verbringt man normalerweise Zeit mit anderen Menschen. Aber in einer Band erlebt man dieses ganze allt\u00e4gliche Leben gemeinsam: Reisen, Hotels, Backstage warten, einfach nur herumh\u00e4ngen. Diese vielen kleinen, unspektakul\u00e4ren Momente machen die Beziehung so besonders.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Ihre Liebeslieder handeln oft weniger vom Verliebtsein selbst als vielmehr davon, gerettet zu werden. W\u00fcrden Sie sagen, dass das stimmt?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ja, wahrscheinlich schon. Mich interessiert immer eher die dunklere Seite von Dingen. Ich habe vor Kurzem geheiratet \u2013 und das war das gr\u00f6\u00dfte Geschenk meines Lebens. Aber ich sitze trotzdem nicht da und schreibe Songs wie: \u201eSuper, ich habe jetzt meinen Menschen gefunden.\u201c Viel interessanter finde ich die Frage, was danach passiert. Selbst wenn man den richtigen Menschen gefunden hat, bleibt man ja trotzdem man selbst. Man tr\u00e4gt weiterhin all seine D\u00e4monen mit sich herum. Nat\u00fcrlich gibt es dieses Gef\u00fchl von Heilung und Rettung \u2013 aber gleichzeitig verschwinden die eigenen seltsamen Kanten eben nicht. F\u00fcr mich erz\u00e4hlen genau diese Widerspr\u00fcche die ehrlichere Geschichte. Und irgendwie auch die romantischere. Der erste Bleachers-Song war \u201eI Wanna Get Better\u201c. Manche halten ihn f\u00fcr deprimierend, aber f\u00fcr mich ist er extrem hoffnungsvoll. Genauso empfinde ich Songs dar\u00fcber, gerettet zu werden oder sich selbst trotzdem nie ganz entkommen zu k\u00f6nnen. Schon dar\u00fcber sprechen zu k\u00f6nnen, ist eigentlich etwas Hoffnungsvolles.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/media.media.456e826c-5b32-43db-92b1-f423a47ccfca.original1024.media.jpeg\"\/>     Jack Antonoff mit der Schauspielerin Margaret Qualley, mit der er seit 2023 verheiratet ist.    Foto: imago\/Janet Mayer    <\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Ein weiteres gro\u00dfes Thema Ihrer Musik ist Trauer. Glauben Sie, dass Menschen Verluste jemals wirklich \u00fcberwinden \u2013 oder lernen sie nur, damit zu leben?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ich glaube nicht, dass es jemals wirklich besser wird. Es wird nur handhabbarer. Stellen Sie sich einen leeren Raum vor, in den jemand eine riesige Kiste voller Trauer stellt. Am Anfang ist das alles, was man sieht. Mit der Zeit kommen andere Dinge dazu. Irgendwann betritt man den Raum, und die Trauer ist nicht mehr das Einzige darin \u2013 aber sie ist immer noch da. Und wenn man sie sieht, sieht man sie vollkommen. Das ist gleichzeitig furchteinfl\u00f6\u00dfend und wundersch\u00f6n. Genau darum geht es in \u201eCan\u2019t Believe You\u2019re Gone\u201c. Trauer funktioniert seltsam: Man hat vielleicht eine gute Woche oder einen guten Monat \u2013 und pl\u00f6tzlich sieht man irgendetwas, das einen sofort wieder komplett in dieses Gef\u00fchl zur\u00fcckzieht. Nicht nur als Erinnerung, sondern mit voller Wucht. Das ist eine unglaublich intensive Erfahrung.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn Sie nicht gerade Alben mit den Bleachers ver\u00f6ffentlichen, arbeiten Sie als Songwriter und Produzent mit Taylor Swift, Lana Del Rey oder Sabrina Carpenter zusammen. Sind eigentlich das Liederschreiben und das Produzieren zwei ganz unterschiedliche Jobs? Oder geh\u00f6rt das Nachdenken dar\u00fcber, wie ein Song klingen soll, immer schon zum Schreiben dazu?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Die beiden Dinge sind gleichzeitig komplett miteinander verbunden und v\u00f6llig unterschiedlich. Aber das Ziel ist identisch: ein Gef\u00fchl in etwas Reales zu verwandeln.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">In den vergangenen Jahren hat sich vieles ver\u00e4ndert, auch durch KI. Ist K\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr Sie aktuell die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr Musik?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Echte K\u00fcnstler interessiert das ehrlich gesagt kaum. Aber ich glaube schon, dass KI dazu genutzt wird, ohnehin schon k\u00e4mpfenden K\u00fcnstlern das Leben noch schwerer zu machen. Aus k\u00fcnstlerischer Sicht mache ich mir allerdings wenig Sorgen. Kein echter K\u00fcnstler denkt dar\u00fcber ernsthaft nach.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Glauben Sie, dass das Publikum den Unterschied zwischen echter Kunst und KI-generierter Musik erkennt?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ja, die Menschen sp\u00fcren das. Ich glaube grunds\u00e4tzlich daran, dass Menschen ziemlich klug sind. Diese Erfahrung habe ich immer wieder gemacht: Wenn man an Menschen glaubt, bekommt man auch die beste Version von ihnen zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Was macht Ihnen mehr Angst: irrelevant zu werden oder missverstanden zu werden?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Dar\u00fcber denke ich ehrlich gesagt kaum nach. Und das sage ich nicht, um auszuweichen. Wenn man Musik macht, darf man nicht st\u00e4ndig dar\u00fcber nachdenken, wie andere reagieren k\u00f6nnten. Nat\u00fcrlich hat man manchmal irgendwelche seltsamen Gedanken im Kopf, aber die verschwinden schnell wieder. Beim Musikmachen ist man so fokussiert, dass eigentlich nur z\u00e4hlt, dem ehrlichsten Gef\u00fchl zu folgen. Sobald man zu viel dar\u00fcber nachdenkt, was andere denken k\u00f6nnten, verliert man den Zugang dazu.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Auf dem Album gibt es einige sehr gro\u00dfe Bruce-Springsteen-Momente \u2013 besonders in \u201eDirty Wedding Dress\u201c oder \u201eTake You Out Tonight\u201c. Da klingen die Bleachers so grandios wie Bruce Springsteens E Street Band. Wie wichtig ist Springsteen f\u00fcr Sie?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Enorm wichtig. Ich bin in New Jersey geboren und aufgewachsen, lebe immer noch hier \u2013 das ist mein musikalisches Zuhause. Und Bruce ist derjenige, der diesen Sound in die ganze Welt getragen hat.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Bruce Springsteen geh\u00f6rt auch zu den lautesten Stimmen gegen Trumps Amerika. Glauben Sie, dieser Kampf lohnt sich noch? K\u00f6nnen die USA \u00fcberhaupt noch gerettet werden?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ich glaube grunds\u00e4tzlich daran, dass alles gerettet werden kann. Damit muss man anfangen. Politik und Kultur werden allerdings immer chaotisch bleiben. Aber wenn Menschlichkeit wenigstens noch Teil der Diskussion ist, dann kann es deutlich besser werden als das, was wir gerade erleben. Denn das hier ist offensichtlich ein Tiefpunkt. Ich glaube nicht daran, dass einzelne Menschen pl\u00f6tzlich alles \u201ereparieren\u201c. Aber ich glaube daran, dass Dinge ansteckend sind. Hass ist ansteckend. Nihilismus ist ansteckend. Hoffnung ist ansteckend. Liebe ist ansteckend. Und deshalb will ich Teil einer Bewegung nach vorne sein \u2013 nicht jemand, der behauptet, die komplette L\u00f6sung zu haben.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Wenn Sie sich entscheiden m\u00fcssten, entweder das n\u00e4chste Bruce-Springsteen-Album oder das n\u00e4chste Taylor-Swift-Album zu produzieren \u2013 welches w\u00fcrden Sie w\u00e4hlen?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">(lacht) Das ist eine fiese Frage. Aber die ehrliche Antwort ist: Es w\u00fcrde komplett davon abh\u00e4ngen, wie sich das Gespr\u00e4ch mit der jeweiligen Person in diesem Moment anf\u00fchlt. Beim Produzieren geht es nicht darum, wie sehr man jemanden mag oder wie sehr man dessen Musik liebt. Es geht darum, ob man dieselbe Vision sp\u00fcrt. Deshalb kann ich mich da wirklich nicht festlegen.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Dann noch eine letzte Frage: 2013 in Berlin haben Sie eine ziemlich chaotische Version von Billy Joels \u201eWe Didn\u2019t Start the Fire\u201c gespielt. Machen Sie solche spontanen Cover \u00f6fter? Und welchen Song covern Sie dann, wenn Sie im November wieder in Berlin auftreten?<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">Ich covere eigentlich immer gern lokale Musik. Vielleicht w\u00fcrde ich heute etwas von den Einst\u00fcrzenden Neubauten spielen. Aber ehrlich gesagt erinnere ich mich \u00fcberhaupt nicht daran, jemals \u201eWe Didn\u2019t Start the Fire\u201c gespielt zu haben.<\/p>\n<p class=\"interviewQuestion\">Doch haben Sie, ich war da.<\/p>\n<p class=\"interviewAnswer\">(lacht) Verr\u00fcckt. Diese Zeit war ohnehin total chaotisch. Damals dachte ich, das w\u00e4re mein ganzes Leben und ich w\u00fcrde f\u00fcr immer nur mit dieser einen Sache verbunden werden. Wenn Leute heute davon erz\u00e4hlen \u2013 was nicht oft passiert \u2013, erinnert mich das daran, wie aufregend diese Zeit war. Aber auch daran, wie gestresst ich damals permanent gewesen bin. Dar\u00fcber k\u00f6nnten wir eigentlich ein komplett eigenes Interview f\u00fchren.<\/p>\n<p> Jack Antonoff und Bleachers <\/p>\n<p class=\"infobox\"> Person<br \/>Jack Antonoff wird 1984 in Bergenfield, New Jersey, geboren. Er hat als Songwriter und Produzent mit Taylor Swift, Lorde, Lana Del Rey, St. Vincent, Pink, Kendrick Lamar oder Sabrina Carpenter gearbeitet. Er wurde bisher insgesamt mit 14 Grammys ausgezeichnet \u2013 darunter auch als Produzent des Jahres. Seit 2023 ist er mit der Schauspielerin Margaret Qualley verheiratet.<\/p>\n<p class=\"infobox\"> Band<br \/>Jack Antonoff hat im Jahr 2014 die Band Bleachers gegr\u00fcndet, die am Freitag, 22. Mai, ihr f\u00fcnftes Studioalbum, \u201eEveryone For Ten Minutes\u201c (Dirty Hill), ver\u00f6ffentlicht hat. Die Blechers geben im November vier Konzerte in Deutschland. Sie treten am 7. November in der Tonhalle M\u00fcnchen (ausverkauft), am 9. und 10. November in der Berliner Columbiahalle und am 15. November in der Hamburger Sporthalle auf. <a href=\"https:\/\/www.eventim.de\/artist\/bleachers\/?srsltid=AfmBOop_F6muDVekupoHyT03BFqbsSsO80T0BIv27OB6swutzGtrlEWh\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Tickets gibt es hier.<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier trifft Taylor Swift auf Bruce Springsteen: Der 14-fache Grammy-Gewinner Jack Antonoff, den man vor allem als den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":137089,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[20],"tags":[410,33810,4226,46,68,33811,1687,2208,376,177,85,86,45,609,44,1894,69],"class_list":["post-137088","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-musik","tag-berlin","tag-bleachers","tag-bruce-springsteen","tag-ch","tag-entertainment","tag-everyone-for-ten-minutes","tag-interview","tag-jack-antonoff","tag-ki","tag-kultur","tag-music","tag-musik","tag-schweiz","tag-stuttgart","tag-switzerland","tag-taylor-swift","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116629207906242216","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=137088"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/137088\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/137089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=137088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=137088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=137088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}