{"id":14347,"date":"2026-02-21T12:33:18","date_gmt":"2026-02-21T12:33:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/14347\/"},"modified":"2026-02-21T12:33:18","modified_gmt":"2026-02-21T12:33:18","slug":"militaermanoever-geplant-so-wappnet-sich-die-schweizer-armee-in-basel-fuer-den-kriegsfall-basel-region","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/14347\/","title":{"rendered":"Milit\u00e4rman\u00f6ver geplant: So wappnet sich die Schweizer Armee in Basel f\u00fcr den Kriegsfall &#8211; Basel &#038; Region"},"content":{"rendered":"<p>Rund 3500 Schweizer Armeeangeh\u00f6rige werden im Juni in der Region <a href=\"https:\/\/www.schwarzwaelder-bote.de\/thema\/Basel\" title=\"Basel\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Basel<\/a> die milit\u00e4rische Gro\u00df\u00fcbung \u201eConex 26\u201c abhalten. Die Verteidigungsf\u00e4higkeit in \u00fcberbauten Gebieten soll dabei gezielt trainiert werden, wie der Schweizer Tages-Anzeiger jetzt berichtete. Unterdessen haben die Beh\u00f6rden das Gro\u00dfman\u00f6ver noch nicht offiziell angek\u00fcndigt, und auch das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport h\u00e4lt sich bedeckt.<\/p>\n<p>Aus den vorliegenden Dokumenten soll hervorgehen, was die Armee mit den Zivilbeh\u00f6rden der beteiligten Kantone konkret \u00fcben wird: Demnach ziele der Einsatz, f\u00fcr den die Territorialdivision 2 der Schweizer Armee verantwortlich zeichnet, \u201eauf die Vorbereitung der Abwehr einer Gegenseite auf eigenem Boden ab\u201c. Und weiter: \u201eIn der aktuellen Lage besteht keine grenz\u00fcbergreifende Bedrohung.\u201c Doch es gebe \u201eAnzeichen, dass Auseinandersetzungen unter- und oberhalb der Kriegsschwelle im entfernten Ausland auch in die <a href=\"https:\/\/www.schwarzwaelder-bote.de\/thema\/Schweiz\" title=\"Schweiz\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweiz<\/a> \u00fcberschwappen k\u00f6nnten.\u201c Das \u00dcbungsszenario sieht weiter vor, dass zum Schutz der Schweizer Bev\u00f6lkerung die Armee aufgeboten werden m\u00fcsse. Schon jetzt sehe sich die Alpenrepublik mit Cyberangriffen und Desinformationskampagnen konfrontiert, so die Planer des Man\u00f6vers.<\/p>\n<p>Weiter hei\u00dft es in dem Dokument, dass einige f\u00fcr die Gesellschaft lebenswichtige Infrastrukturen von der Gegenseite aufgekl\u00e4rt wurden, berichtet der Tages-Anzeiger. Mit Sabotageakten und milit\u00e4rischen Angriffen sei zu rechnen. Die Schweizer Bodentruppen sollen nun noch konsequenter auf die Verteidigung ausgerichtet werden.<\/p>\n<p>Drei Arenen sind vorgesehen <\/p>\n<p>W\u00e4hrend auf den Waffenpl\u00e4tzen der Region eine Mobilmachung trainiert wird, sind \u00dcbungen und drei sogenannte Arenen vorgesehen, und zwar \u201eJura\u00fcberg\u00e4nge\u201c, \u201eGrenze\u201c und \u201eRheinh\u00e4fen\u201c.<\/p>\n<p>Wie die Basler Gro\u00dfr\u00e4tin Franziska Stier in einer Anfrage an die Regierung schreibt, l\u00e4gen im Gegensatz zur Milit\u00e4r\u00fcbung Conex 15 vor rund elf Jahren derzeit keine \u00f6ffentlichen Mitteilungen zur genauen geografischen Verteilung oder zum vollst\u00e4ndigen \u00dcbungsszenario vor. \u201eMilit\u00e4rische Gro\u00df\u00fcbungen im urbanen Raum werfen Fragen hinsichtlich Transparenz, Sicherheit und Koordination mit zivilen Beh\u00f6rden auf\u201c, erkl\u00e4rt Stier in ihrer Anfrage.<\/p>\n<p>Die Kantone Basel-Landschaft und Aargau best\u00e4tigten aber dem Tages-Anzeiger gegen\u00fcber, \u00fcber die \u00dcbung informiert zu sein.<\/p>\n<p>Der Baselbieter Sicherheitsdirektion zufolge soll die Bev\u00f6lkerung nach Abschluss der Planung \u00fcber die \u00dcbung informiert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rund 3500 Schweizer Armeeangeh\u00f6rige werden im Juni in der Region Basel die milit\u00e4rische Gro\u00df\u00fcbung \u201eConex 26\u201c abhalten. 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