{"id":15279,"date":"2026-02-22T08:10:23","date_gmt":"2026-02-22T08:10:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/15279\/"},"modified":"2026-02-22T08:10:23","modified_gmt":"2026-02-22T08:10:23","slug":"in-kanada-findet-der-morgestraich-am-abend-statt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/15279\/","title":{"rendered":"In Kanada findet der Morgestraich am Abend statt"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/467958105_10162266017353217_7392075572113819489_n.jpg\" width=\"960\" height=\"638\" alt=\"Canadysli\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Die f\u00fcnfte Jahreszeit in der F\u00fcnften Schweiz: Die Fasnachts-Gugge Canadysli bringt die Basler Fasnacht nach Kanada.             <\/p>\n<p>            zVg        <\/p>\n<p>        Vor 50 Jahren gr\u00fcndeten Auslandschweizer:innen in Toronto nach Basler Vorbild die Fasnachts-Gugge Canadysli. Der Morgestraich kommt heute per Livestream, getrommelt aber wird vor Ort. \u00a0\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        20. Februar 2026 &#8211; 14:00\n<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/upload-temp-file-1490b5a1-0330-41cd-8bc6-b6c856811c4e-90812544.png\" width=\"1000\" height=\"1000\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>\n                Ich schreibe \u00fcber politische Entwicklungen und gesellschaftliche Themen, die die f\u00fcnfte Schweiz bewegen. Als Mitglied des SRG-Projekts \u00abdialog\u00bb liegt mein Fokus zudem auf der F\u00f6rderung mehrsprachiger Debatten zwischen Schweizer:innen im Ausland und den Menschen in der Schweiz.<br \/>\nNach Abschluss der Journalistenschule MAZ arbeitete ich als Programmleiterin bei einem lokalen Radiosender in Basel und berichtete \u00fcber politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche sowie kulturelle Themen. Bei SWI swissinfo.ch seit 2023.            <\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/author\/claire-micallef\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                Mehr von dieser Autorin \/ diesem Autoren            <\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/department\/deutschsprachige-redaktion\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                Deutschsprachige Redaktion            <\/a><\/p>\n<p>                Weitere Sprache: 1            <\/p>\n<p>                    DE Original                <\/p>\n<p>\n        Fran\u00e7ais    <\/p>\n<p>\n        fr    <\/p>\n<p>            Au Canada, le Morgestraich a lieu le soir\n            <\/p>\n<p>    <a class=\"article-translations-item__link\" lang=\"fr\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/fre\/cinquieme-suisse\/au-canada-le-morgestraich-a-lieu-le-soir\/90971631\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            Mehr Au Canada, le Morgestraich a lieu le soir<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Sie demonstriert den Kant\u00f6nligeist der Schweiz in seiner buntesten Form \u2013 zumindest f\u00fcr jene, die vor dem n\u00e4rrischen Treiben nicht das Weite suchen: die f\u00fcnfte Jahreszeit, wie die Fasnacht im deutschsprachigen Raum gerne genannt wird. Selten wird so viel Herzblut investiert wie an jenen Tagen, an denen die Fasn\u00e4chtler:innen ihre Traditionen zelebrieren, wobei die Br\u00e4uche jenseits der Kantonsgrenze bestenfalls ein wohlwollendes L\u00e4cheln ernten.<\/p>\n<p>Besonders stolz auf ihre \u00abdrey scheenschte D\u00e4\u00e4g\u00bb sind die Bewohner:innen von Basel-Stadt, und das nicht erst seit die Basler Fasnacht <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/wirtschaft\/zweiter-schweizer-eintrag_die-basler-fasnacht-ist-kulturerbe-der-unesco\/43736278\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">2017 zum Unesco-Kulturerbe<\/a> erkl\u00e4rt wurde. Der Stolz reicht so weit, dass die Tradition 6400 Kilometer westlich einen Ableger gefunden hat.<\/p>\n<p>Basler Weckruf in Toronto<\/p>\n<p>1976 schloss sich in Toronto, Kanada, eine Gruppe Auslandschweizer:innen zur Gugge Canadysli zusammen. Nach Basler Vorbild organisierte die Truppe im Stadtteil Yorkville einen Morgestraich, der traditionell um 4 Uhr die Fasnacht einl\u00e4utet.<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/newsletter_teaser_weekly_top_stories.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Die Top-Geschichten der Woche\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        \u00dcber uns\n        <\/p>\n<p>        Die Top-Geschichten der Woche abonnieren    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den besten Geschichten von swissinfo.ch zu verschiedenen Themen, direkt in Ihrer Mailbox.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/uber-uns\/newsletter-top-geschichten-dieser-woche\/73127102\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Die Top-Geschichten der Woche abonnieren<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Die fr\u00fche Stunde wurde in Toronto zun\u00e4chst beibehalten, die Lautst\u00e4rke heruntergefahren. \u00abIch erinnere mich, wie meine Eltern mich fr\u00fch am Morgen mitgenommen haben. Die Trommeln wurden etwas abged\u00e4mpft, die Piccolofl\u00f6ten feiner geblasen\u00bb, erz\u00e4hlt Philippe Moser, Pr\u00e4sident des Swiss Club Toronto und Leiter von Canadysli.<\/p>\n<p>\u00abDas war lange f\u00fcr alle in Ordnung, bis es das nicht mehr war.\u00bb Seit rund 30 Jahren erh\u00e4lt die Gruppe keine Bewilligung mehr f\u00fcr den fr\u00fchmorgendlichen Umzug. Man munkelt, der falsche st\u00e4dtische Beamte sei in einem verh\u00e4ngnisvollen Jahr von den Schweizern aus dem Schlaf gerissen worden. Im Jahr darauf blieb die Bewilligung aus. \u00abOb es wirklich so passiert ist, weiss ich nicht. Ich war damals viel zu jung\u00bb, sagt Moser und lacht.<\/p>\n<p>Als sie noch in den Gassen unterwegs waren: der Morgestraich von Canadysli im Jahr 1981: <\/p>\n<p>        Externer Inhalt    <\/p>\n<p>Anpassung als \u00dcberlebensstrategie<\/p>\n<p>Ohne Bewilligung musste sich die Gruppe neu organisieren. Zun\u00e4chst verlegten sie den Morgestraich in eine Bar, wo sie j\u00e4hrlich den Fasnachtsbeginn feierten. Doch als der Besitzer vor zw\u00f6lf Jahren verstarb und die Bar geschlossen wurde, musste eine neue L\u00f6sung her. \u00abLeider gibt es immer weniger Orte, die die Regeln etwas biegen\u00bb, sagt Moser.<\/p>\n<p>Der Morgestraich ist f\u00fcr die Mitglieder von Canadysli noch immer ein zentraler Termin im Kalender. Sie praktizieren ihn jedoch nicht mehr selbst, stattdessen verfolgen sie die Basler Originalversion im Livestream.<\/p>\n<p>Canadysli hat sich den Gegebenheiten angepasst. Statt um punkt 4 Uhr fallen die emotionalen Worte \u00abVorw\u00e4rts, Marsch\u00bb nun am sp\u00e4ten Nachmittag, und die ersten Fasnachtskl\u00e4nge ert\u00f6nen nicht unter freiem Himmel, sondern in einer Halle.<\/p>\n<p>Internationales Ensemble<\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t geh\u00f6rt f\u00fcr die kanadische Basler-Gugge auch sonst dazu. \u00abWir schauen jedes Jahr aufs Neue, welche Instrumente wir zur Verf\u00fcgung haben und welche Lieder wir mit ihnen spielen k\u00f6nnen\u00bb, sagt Moser. Dieses Jahr sind die Saxofone mit f\u00fcnf Spieler:innen besonders stark vertreten, entsprechend tragen sie die Melodie der St\u00fccke. \u00abWir passen die Lieder unseren Voraussetzungen an.\u00bb<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/53625669_10157380372718217_1193938699981684736_n_2ad526.jpg\" width=\"960\" height=\"720\" alt=\"Canadysli feiert Fasnacht\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                \u00abVorw\u00e4rts, Marsch\u00bb: Die Trommeln von Canadysli stammen allesamt aus Basel.             <\/p>\n<p>            zVg        <\/p>\n<p>Obwohl Abweichungen vom Original aufgrund der Umst\u00e4nde unumg\u00e4nglich sind, steht f\u00fcr Moser fest: Man will so nahe wie m\u00f6glich am Basler Original bleiben. So sind die in Toronto verwendeten Trommeln nicht etwa kanadischen Ursprungs, sie stammen alle aus der Stadt am Rheinknie. \u00a0<\/p>\n<p>Derzeit z\u00e4hlt Canadysli rund 20 Mitglieder, die J\u00fcngsten sind zwei bis drei Jahre alt, die \u00c4ltesten in ihren 80igern. \u00abDie meisten sind Mitte Vierzig mit kleinen Kindern. Familien, die zusammenkommen, um Musik zu machen und eine gute Zeit zu haben.\u00bb<\/p>\n<p>Die Gruppe ist Teil des Swiss Club Toronto. Auslandschweizer:innen bilden ihren Kern, eine Schweizer Herkunft ist aber f\u00fcr eine Mitgliedschaft keine Voraussetzung: \u00abDie Gugge ist f\u00fcr alle offen, wir haben Mitglieder aus Belgien, Taiwan, oder Trinidad und Tobago.\u00bb<\/p>\n<p>Ein halbes Jahrhundert Canadysli<\/p>\n<p>Morgen Abend, am Samstag vor Fasnachtsbeginn in Basel, steht der H\u00f6hepunkt des Canadysli-Jahres an. \u00c4hnlich wie bei manchen Vorfasnachtsveranstaltungen in der Schweiz <a href=\"https:\/\/swissclubtoronto.ca\/events\/2026\/02\/canadysli\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">wird zum Nachtessen eingeladenExterner Link<\/a> \u2013 begleitet von der Gugge Canadysli, die Lieder von Polo Hofer bis Taylor Swift zum Besten gibt. \u00abWir studieren jedes Jahr neue Lieder ein, doch nat\u00fcrlich wollen die Leute auch die Klassiker h\u00f6ren\u00bb, sagt Moser, der als Tambourmajor den Takt vorgibt.<\/p>\n<p>Der Moment, auf den er sich am meisten freut? \u00abWenn alles beginnt. Ich sage \u2039Vorw\u00e4rts, Marsch\u203a, dann setzen die Trommeln ein. Das Riff ist seit Tag eins gleich.\u00bb Da die Halle nicht besonders gross sei, werde es entsprechend laut.<\/p>\n<p>Mit der SWIplus App erhalten Sie t\u00e4glich die wichtigsten und relevantesten Informationen und Nachrichten aus der Schweiz \u2013 Alles an einem Ort. <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/in-eigener-sache\/auslandschweizer-app\/45070394?utm_campaign=Swiss-Abroad&amp;utm_source=swi&amp;utm_medium=GER&amp;utm_id=Traffic&amp;utm_product=SWIplus&amp;utm_term=o\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jetzt herunterladen<\/a>!<\/p>\n<p>Klassische Elemente wie R\u00e4ppli oder eine Art Blaggedde d\u00fcrfen nicht fehlen. Wer will, kann zu einer Schnitzelbank ansetzen. \u00abDas Ganze ist eine grosse Party mit einem DJ, der echte Musik spielt, Tanz und Tombola\u00bb, sagt Moser.<\/p>\n<p>Dieses Jahr wird zudem ein Jubil\u00e4um gefeiert: Seit 50 Jahren bringen die Auslandschweizer:innen jene kuratierte Kakophonie der Basler Guggen nach Kanada, die selbst in der Schweiz teils die Gem\u00fcter spaltet.<\/p>\n<p>Dass eine Tradition ausserhalb der Heimat ein halbes Jahrhundert anh\u00e4lt, ist bemerkenswert. Moser sieht den Grund daf\u00fcr im Engagement der Mitglieder. \u00abDie ersten Mitglieder, die Canadysli 1976 gegr\u00fcndet haben, waren bis zu ihrem Tod dabei.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abEinige kamen direkt vom Spital an die Feier und checkten nach dem Spielen wieder dort ein.\u00bb Diese Hingabe habe die anderen Mitglieder angesteckt. Moser, selbst seit 22 Jahren aktiv bei Canadysli, ist \u00fcberzeugt: \u00abWer einmal dabei ist, geht nicht wieder weg.\u00bb<\/p>\n<p>Lesen Sie dazu unsere Reportage vom letzten Jahr \u2013 unterwegs an der Basler Fasnacht mit einer Gruppe Auslandschweizer:innen:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/650528108_highres_8b0af0.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Fasnachtscliquen ziehen mit Laternen durch die Strassen am Morgenstreich in Basel, am Montag, 10. Maerz 2025. Mit dem Morgestraich beginnen am Montagmorgen um 04:00 Uhr die drey scheenschte Daeaeg in Basel. (KEYSTONE\/Georgios Kefalas)\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Swiss Abroad\n        <\/p>\n<p>        Mit Auslandschweizer:innen an der Basler Fasnacht: \u00abWir haben die H\u00e4lfte der Gruppe verloren\u00bb    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        13. M\u00e4rz 2025                    <\/p>\n<p>                Eine Gruppe Auslandschweizer:innen reist an den Morgenstreich. Man verliert sich, die Menge dr\u00fcckt, man hat Hunger \u2013 doch die Begeisterung bleibt.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/swiss-abroad\/basler-fasnacht-als-br%c3%bccke-zur-heimat-schweiz\/88999014\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Mit Auslandschweizer:innen an der Basler Fasnacht: \u00abWir haben die H\u00e4lfte der Gruppe verloren\u00bb<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Editiert von Marc Leutenegger<\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die f\u00fcnfte Jahreszeit in der F\u00fcnften Schweiz: Die Fasnachts-Gugge Canadysli bringt die Basler Fasnacht nach Kanada. zVg Vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15280,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[122,116,6251,6246,6247,6248,6249,4386,6250,45],"class_list":{"0":"post-15279","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-basel","8":"tag-article","9":"tag-basel","10":"tag-beat-swiss-abroad","11":"tag-club-and-association","12":"tag-connect-me","13":"tag-culture-general","14":"tag-emigrants","15":"tag-production-type-original","16":"tag-quick-win","17":"tag-schweiz"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15279"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15279\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15280"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}