{"id":153732,"date":"2026-06-04T19:06:23","date_gmt":"2026-06-04T19:06:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/153732\/"},"modified":"2026-06-04T19:06:23","modified_gmt":"2026-06-04T19:06:23","slug":"renommierte-adressen-in-der-schweiz-drei-schwaben-sorgen-in-zuerich-fuer-kulinarische-glanzpunkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/153732\/","title":{"rendered":"Renommierte Adressen in der Schweiz: Drei Schwaben sorgen in Z\u00fcrich f\u00fcr kulinarische Glanzpunkte"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Z%C3%BCrich\" title=\"Z\u00fcrich\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Z\u00fcrich<\/a> hat viele Fans, verwunderlich ist das nicht: direkt am See gelegen, die Berge sind nicht weit \u2013 und es gibt wunderbare Restaurants. Kein Wunder, dass sich hier drei Menschen aus dem S\u00fcdwesten niedergelassen haben und an den renommiertesten Orten kochen. <\/p>\n<p>  Hummer, Lobster Roll und Tatar am Tisch von Maximilian M\u00fcller  <\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/media.media.7a9d2eeb-b6f3-45ae-b228-643314c4fce6.original1024.media.jpeg\"\/>     Maximilian M\u00fcller    Foto: Baur au Lac    <\/p>\n<p>Der Parkplatz war\u2019s. Schw\u00e4bisch programmatisch hat sich Maximilian M\u00fcller f\u00fcr das Baur au Lac entschieden, als man ihm dort mit dem Arbeitsvertrag auch einen Stellplatz zusagte. M\u00fcller, geboren 1992 in Backnang, w\u00e4chst in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Allmersbach\" title=\"Allmersbach\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Allmersbach<\/a> im Tal auf, die Eltern f\u00fchren ein Hotel, er wei\u00df schon von klein auf, dass die K\u00fcche seine Zukunft ist. Nicht zu vergessen, auch hier, der schw\u00e4bisch programmatische Vorteil: \u201eDu kommst heim und hast immer was Ordentliches zu essen.\u201c Der Klassiker seiner Kindheit? \u201eSonntagsbraten. Und zwar Sauerbraten mit Lebkuchen in der So\u00dfe. Ein altes Rezept, keiner wei\u00df mehr genau, woher.\u201c<\/p>\n<p>Heute ist M\u00fcller K\u00fcchenchef im Restaurant Marguita, dem Restaurant des Grandhotels Baur au Lac, einem Haus mit international Ruf und bester Lage direkt am Z\u00fcricher See. M\u00fcller ist angekommen an diesem Ort, in dieser Stadt, die er so gerne mag.<\/p>\n<p>Durch die Schule von Franz Feckl <\/p>\n<p>Die Ausbildung f\u00fchrt ihn damals von Allmersbach im Tal in die Schule von Franz Feckl in Ehningen: \u201eWir haben alles verarbeitet. Nichts weggeschmissen. Heute sagt man Nachhaltigkeit, damals war das einfach Pflicht\u201c, erz\u00e4hlt M\u00fcller. Es folgen Stationen in der Sternegastronomie. Der S\u00f6l\u2019ring Hof bei Johannes King auf Sylt pr\u00e4gte ihn. Und Begegnungen mit Gr\u00f6\u00dfen wie Daniel Humm: \u201eIch konnte jedes Gericht aus seinem Buch auswendig, es war meine Bibel.\u201c Kurz darauf steht er selbst in New York in der K\u00fcche bei seinem gro\u00dfen Vorbild.<\/p>\n<p>Mit Anfang 20 wird M\u00fcller Souschef und kurz darauf K\u00fcchenchef im Pavillon, dem damaligen Fine-Dining-Restaurant im Baur au Lac. Ein junges Team, viel Widerstand, weil da einer vorsteht, der j\u00fcnger ist. M\u00fcller hat ein klares Ziel vor Augen: \u201eZwei Sterne. Mein Name im Guide. Alles andere war mir egal.\u201c<\/p>\n<p> Inzwischen ist er Papa und wei\u00df geregelte Arbeitszeiten zu sch\u00e4tzen <\/p>\n<p>Er hat es geschafft. Im Pavillon erkocht er zwei <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Michelin\" title=\"Michelin\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Michelin<\/a>-Sterne. Klassisch franz\u00f6sisch, pr\u00e4zise, auf h\u00f6chstem Niveau. Was kommt danach? 2024 wird alles anders. Das Pavillon schlie\u00dft. Aus zwei Sternen wird ein mediterranes Restaurant: Marguita. \u201eEs ging nicht mehr darum, Sterne zu haben, sondern um eine K\u00fcche, die einfach nur Spa\u00df macht\u201c, sagt M\u00fcller. Das Konzept ist mediterran, leicht, zug\u00e4nglich. Und das zu gehobenen Schweizer Preisen. <\/p>\n<p>Inzwischen ist er Papa und wei\u00df geregelte Arbeitszeiten zu sch\u00e4tzen. Heute hat er mehr Freiraum, trotz gr\u00f6\u00dferem Restaurant. \u201eIch mache die gleichen So\u00dfen wie vorher, die Qualit\u00e4t ist dieselbe\u201c, sagt M\u00fcller. Aber die Form anders: Hummer, Risotto, Lobster Roll, Tatar am Tisch. \u201eComfort food\u201c, wie er es nennt \u2013 \u201eSachen, die ich selbst gerne esse.\u201c Seit mehr als zw\u00f6lf Jahren lebt M\u00fcller in Z\u00fcrich. Eigentlich wollte er nie so lange bleiben. Heute sagt er: \u201eZ\u00fcrich ist f\u00fcr mich der Mittelpunkt der Welt. Du bist schnell in den Bergen, schnell in Italien, schnell in Stuttgart. Und man hat hier eine Lebensqualit\u00e4t, die ich so nirgends erlebt habe.\u201c <\/p>\n<p>   Birnentarte, Blutorangenespuma und Paris Brest von Katrin Wagenblast <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/media.media.bff359d0-8fb0-4475-8317-0ea84aa43a81.original1024.media.jpeg\"\/>     Katrin Wagenblast    Foto: The Dolder Grand    <\/p>\n<p>Die Kindheit von Katrin Wagenblast ist gespickt mit Schinken, Salami, W\u00fcrsten. Sie wird gro\u00df im kleinen Neudenau bei Heilbronn und in einer Metzgersfamilie, siebte Generation. Immer mit Respekt vor dem Tier, aber auch mit einem praktischen Zugang zum Essen: In der K\u00fcche helfen, H\u00e4ppchen vorbereiten, beim Catering mit anpacken \u2013 \u201edas geh\u00f6rte einfach dazu\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p>Und doch wird der Weg der heute 33-J\u00e4hrigen in eine andere Richtung f\u00fchren. \u201eIch war als Kind extrem w\u00e4hlerisch\u201c, erinnert sie sich. W\u00e4hrend zu Hause regelm\u00e4\u00dfig Fleisch auf den Tisch kommt, beginnt sie irgendwann, sich lieber selbst was zu kochen. Pfannkuchen statt Steak, Kaiserschmarrn statt Braten. Die S\u00fc\u00dfspeisen sind es, die sie besonders faszinieren. \u201eMeine Oma machte den besten K\u00e4sekuchen und die beste Schwarzw\u00e4lder Kirschtorte \u00fcberhaupt, die Rezepte waren von meiner Urgro\u00dfmutter\u201c, erz\u00e4hlt sie. Heute, viele Stationen sp\u00e4ter, ist Wagenblast Chefp\u00e2tissi\u00e8re im Z\u00fcrcher Dolder Grand, einem der ber\u00fchmtesten Hotels der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Schweiz\" title=\"Schweiz\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schweiz<\/a>. Ihre Desserts sind filigran, s\u00e4urebetont und oft \u00fcberraschend leicht.<\/p>\n<p> Anf\u00e4nge im Audi-Werk in Neckarsulm <\/p>\n<p> Doch die Anf\u00e4nge liegen weit entfernt von dieser Welt aus Blutorangenespuma und Joghurtmousse. Mit 15 beginnt Wagenblast ihre Ausbildung zur K\u00f6chin im Besucherrestaurant des Audi-Werks in Neckarsulm. Hier werden ihr solide Grundlagen vermittelt. Und Fr\u00fchschicht statt Nachtdienst. Keine dunklen Wege, die ein junges M\u00e4dchen allein gehen muss. Zugleich w\u00e4chst in dieser Zeit ihr Interesse an der P\u00e2tisserie. Das exakte Arbeiten, das pr\u00e4zise Verh\u00e4ltnis von Temperatur, Gramm und Technik faszinieren sie. <\/p>\n<p>Nach der Ausbildung zieht es sie in die Schweiz: \u201eDie Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr gutes Essen ist hier einfach gr\u00f6\u00dfer.\u201c 2014 folgt der radikalste Tapetenwechsel ihrer Karriere: New York. \u00dcber Kontakte ihres damaligen K\u00fcchenchefs landet Wagenblast im NoMad, einem Restaurant von Daniel Humm. Die K\u00fcche dort ist eine andere Welt. 50 K\u00f6che arbeiten gleichzeitig, alles streng organisiert, fast milit\u00e4risch. \u201eDieses \u201aYes Chef!\u2018 im Chor \u2013 das kannte ich vorher nur aus dem Fernsehen\u201c, erz\u00e4hlt sie.<\/p>\n<p> Ein Headhunter bringt sie ins Gespr\u00e4ch <\/p>\n<p>Wagenblast arbeitet sich hoch, kocht schlie\u00dflich Fisch und verantwortet die Saucen. Die geliebte P\u00e2tisserie bleibt ihr zun\u00e4chst verschlossen. Ohne formale Ausbildung wird sie dort nicht eingesetzt. Also nutzt sie ihre freien Tage, um freiwillig im Dessertbereich auszuhelfen. Zur\u00fcck in der Schweiz beginnt sie, sich die P\u00e2tisserie im K\u00fcchenalltag anzueignen. <\/p>\n<p>Den Durchbruch erlebt sie dann im B\u00fcrgenstock Resort unter Chefpatissier Damian Carini\u2013 eine Schule der klassischen franz\u00f6sischen P\u00e2tisserie. 2024 folgt der n\u00e4chste Schritt: Chefp\u00e2tissi\u00e8re im Dolder Grand. \u201eIch h\u00e4tte mich wahrscheinlich nie selbst auf die Stelle beworben\u201c, sagt Wagenblast. Ein Headhunter bringt sie ins Gespr\u00e4ch, und pl\u00f6tzlich steht sie in einer der prestigetr\u00e4chtigsten Dessertk\u00fcchen der Schweiz. Viele ihrer Desserts greifen vertraute Klassiker auf \u2013 bekommen aber einen kleinen Twist. Beispiel: Ihr Paris-Brest, den sie wie ein \u201eSnickers\u201c interpretiert \u2013 mit dunkler Schokolade, gesalzenem Karamell und Erdnuss. Oder eine Birnentarte mit Joghurtmousse und Zitrusnoten, die eher elegant als opulent wirkt. <\/p>\n<p>    Gurkensalat, Thai-Tom-Yam-Soup und gef\u00fcllter Steinbutt von Stefan Heilemann  <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/media.media.0bb8a908-cf3a-4c0b-b98a-a6adb6f08a45.original1024.media.jpeg\"\/>     Stefan Heilemann    Foto: The Living Circle    <\/p>\n<p>Er ist einer, der nicht lange fackelt: Vier Semester Studium, dann kommt die Erkenntnis: zu theoretisch, zu viel Sitzen, zu wenig Leben. Also googelt er kurzerhand \u201ebester Koch Deutschlands\u201c, st\u00f6\u00dft auf Harald Wohlfahrt \u2013 und bewirbt sich. Wenige Wochen sp\u00e4ter steht Stefan Heilemann, Jahrgang 1982, in der K\u00fcche der Traube Tonbach. Ohne gro\u00dfe Vorerfahrung, aber mit einer Mischung aus Neugier, Energie und einem leichten Hang zur Ungeduld, den er selbst als \u201ekleines ADHS-Kind\u201c beschreibt. Es ist der Anfang einer Karriere, die schlie\u00dflich in zwei Michelin-Sternen und im Z\u00fcrcher Widder Restaurant m\u00fcndet.<\/p>\n<p>Aufgewachsen in Holzmaden bei Kirchheim unter Teck, in einem Elternhaus ohne jede gastronomische Tradition, ist Heilemann der \u201everlorene Sohn\u201c, der in der K\u00fcche landet, wie er ironisch bemerkt. <\/p>\n<p> Erste Schritte in der Traube Tonbach <\/p>\n<p>In der Traube Tonbach lernt er das Handwerk von Grund auf. Fr\u00fchst\u00fccksk\u00fcche, Mitarbeitermen\u00fcs, Schnitttechniken, Pr\u00e4zision. Die gro\u00dfen Sachen kommen sp\u00e4ter. Erst mal geht es um das perfekte R\u00fchrei, um den richtigen Schnitt von Lachs oder Schinken. Zehn Jahre bleibt er, f\u00fcnf davon unter Harald Wohlfahrt in den heiligen K\u00fcchenhallen der Schwarzwaldstube. Eine harte Schule, gepr\u00e4gt von langen Tagen \u2013 aber auch von Freundschaften, die bis heute halten.<\/p>\n<p>Irgendwann stellt sich die Frage nach dem eigenen Stil. Heilemann, bis dahin klassisch ausgebildet, sucht den Bruch \u2013 oder zumindest die Erweiterung in der Molekulark\u00fcche. Er geht ins Tessin, nach Ascona, zu Rolf Fliegauf. Aus einer Saison werden f\u00fcnf Jahre. Im Hotel Atlantis by Giardino \u00fcbernimmt Heilemann erstmals die Rolle des K\u00fcchenchefs. Wieder f\u00fcnf Jahre, bis das Hotel verkauft wird und das Gourmetrestaurant schlie\u00dfen muss. Es folgt der Anruf aus dem Widder. Zwei Monate sp\u00e4ter steht das Team wieder zusammen in einer neuen K\u00fcche.<\/p>\n<p>Z\u00fcrich ist f\u00fcr Heilemann mehr als ein Arbeitsplatz. Er mag es hier sehr: international, aber \u00fcberschaubar, urban und doch nah an Natur. See, Berge, Flughafen in Reichweite. Vor allem aber: ein Publikum, das neugierig ist. Einheimische, Expats, Reisende. G\u00e4ste, die wiederkommen. Selbst in der Pandemie, als pl\u00f6tzlich nur noch Z\u00fcrcher im Restaurant sitzen, bleibt der Laden voll. \u201eDie Leute haben Zimmer gebucht, nur um essen zu k\u00f6nnen\u201c, erinnert er sich.<\/p>\n<p>Wie kocht einer, der aus dem Schwabenland kommt, in Z\u00fcrich zwei Sterne h\u00e4lt und sich in Asien verliebt hat? Heilemann nennt es \u201eHeimatk\u00fcche\u201c \u2013 und meint damit nicht Regionalromantik. Er kocht, was er selbst essen m\u00f6chte. Gerichte als Erinnerungen: an Reisen, M\u00e4rkte, Begegnungen. Klassische franz\u00f6sische Technik trifft auf Aromen aus Thailand, auf Streetfood-Ideen, auf Soulfood-Momente. Ein Teller kann dann so aussehen: Steinbutt, gef\u00fcllt mit Langustinen, gegart in einer Thai-Tom-Yam-Soup, dazu Fried Rice und ein w\u00fcrziger Gurkensalat. <\/p>\n<p>Parallel zum Widder betreibt er mit dem Soi28 ein zweites, bewusst niederschwelligeres Konzept. Der Kontrast zum Fine Dining ist gewollt \u2013 und f\u00fcr ihn auch notwendig: \u201eMan will ja nicht immer ein mehrst\u00fcndiges Fine-Dining-Erlebnis\u201c, sagt Heilemann. Aber gut essen, das will man immer.<\/p>\n<p> Die Adressen  <\/p>\n<p class=\"infobox\"> Baur au Lac <br \/>Restaurant Margurita<\/p>\n<p class=\"infobox\">im Baur au Lac , Talstrasse 1, 8001 Z\u00fcrich, <a href=\"http:\/\/www.bauraulac.ch\/restaurants-bars\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.bauraulac.ch\/restaurants-bars\/<\/a>margurita<\/p>\n<p class=\"infobox\"> The Dolder Grand<br \/>, Kurhausstrasse 65, 8032 Z\u00fcrich; <a href=\"http:\/\/www.thedoldergrand.com\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.thedoldergrand.com<\/a> <\/p>\n<p class=\"infobox\"> Widder Hotel<br \/>, Rennweg 7, 8001 Z\u00fcrich; <a href=\"http:\/\/www.widderhotel.com\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.widderhotel.com<\/a> <\/p>\n<p class=\"infobox\"> Hinweis<br \/>Die Recherchereisen f\u00fcr diesen Beitrag wurden zum Teil unterst\u00fctzt von Veranstaltern, Hotels, Restaurants und\/oder Tourismus-Agenturen. Dies hat keinen Einfluss auf den Inhalt unserer Berichterstattung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Z\u00fcrich hat viele Fans, verwunderlich ist das nicht: direkt am See gelegen, die Berge sind nicht weit \u2013&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":153733,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[25],"tags":[36865,36863,19733,17777,36862,36864,10782,45,31382,104],"class_list":["post-153732","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-zuerich","tag-allmersbach","tag-baur-au-lac","tag-dolder-grand","tag-extra","tag-genuss-sache","tag-maximilian-mueller","tag-michelin","tag-schweiz","tag-stefan-heilemann","tag-zuerich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116693400593121399","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153732"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153732\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153733"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}