{"id":153844,"date":"2026-06-04T21:06:10","date_gmt":"2026-06-04T21:06:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/153844\/"},"modified":"2026-06-04T21:06:10","modified_gmt":"2026-06-04T21:06:10","slug":"meta-wittert-das-naechste-milliardengeschaeft-in-ki-agenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/153844\/","title":{"rendered":"Meta wittert das n\u00e4chste Milliardengesch\u00e4ft in KI-Agenten"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Meta-scents-next-billion-dollar-business-in-AI-agents-11318922.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Angesichts milliardenschwerer KI-Investitionen sucht Meta verst\u00e4rkt nach Wegen, seine Apps und KI-Technologie zu monetarisieren.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Erst vergangene Woche stellte Meta <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Meta-fuehrt-neue-Bezahlangebote-fuer-Instagram-Facebook-und-WhatsApp-ein-11309179.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neue Bezahlangebote f\u00fcr Instagram, Facebook und WhatsApp<\/a> in Aussicht, darunter auch Tarife f\u00fcr den KI-Assistenten Meta AI. Gestern folgte die Ank\u00fcndigung, den eigenen KI-Agenten f\u00fcr Unternehmen, die WhatsApp zur Kundenkommunikation nutzen, weltweit zug\u00e4nglich zu machen und <a href=\"https:\/\/about.fb.com\/news\/2026\/06\/meta-business-agent\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">k\u00fcnftig kostenpflichtig anzubieten<\/a>. Und in naher Zukunft k\u00f6nnte ein KI-Agent f\u00fcr Endverbraucher hinzukommen, berichtet The Information.<\/p>\n<p>Meta entfernt sich damit ein St\u00fcck weit vom klassischen Werbegesch\u00e4ft und r\u00fcckt tiefer in den Markt f\u00fcr agentische KI vor, in dem Anbieter wie OpenAI, Anthropic und Google bereits um zahlende Privat- und Unternehmenskunden konkurrieren.<\/p>\n<p>Meta startet mit KI-Agenten im Kundenkontakt<\/p>\n<p>Mit dem Business Agent positioniert sich Meta im Markt f\u00fcr Enterprise-Agenten. Anders als viele Konkurrenten setzt der Konzern dabei zun\u00e4chst auf Kundenkommunikation \u00fcber WhatsApp, Messenger und Instagram statt auf allgemeine Arbeitsassistenten.<\/p>\n<p>Meta testet den KI-Agenten bereits seit L\u00e4ngerem in ausgew\u00e4hlten M\u00e4rkten: Nach Unternehmensangaben nutzen ihn bereits mehr als eine Million Unternehmen auf WhatsApp und Messenger, um Kundenanfragen zu beantworten. Meta macht den Business Agent, der Produkte empfehlen, Termine buchen, Verk\u00e4ufe abschlie\u00dfen und bei Bedarf Mitarbeiter hinzuziehen kann, nun weltweit verf\u00fcgbar und weitet die Verf\u00fcgbarkeit auf Instagram aus.<\/p>\n<p>Das Unternehmen testet zudem Funktionen, mit denen der KI-Agent st\u00e4rker als Arbeitsassistent f\u00fcr Unternehmen auftreten soll. Dazu geh\u00f6ren t\u00e4gliche Zusammenfassungen verpasster Chats sowie Auswertungen zu laufenden Gespr\u00e4chsverl\u00e4ufen. Diese Funktionen werden laut Meta zun\u00e4chst mit ausgew\u00e4hlten Unternehmen erprobt.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Nutzung des Business Agent ist derzeit noch kostenlos. In den kommenden Monaten plant Meta jedoch, kostenpflichtige Tarife f\u00fcr den KI-Dienst einzuf\u00fchren. Gr\u00f6\u00dfere Firmen sollen dabei nutzungsabh\u00e4ngige Geb\u00fchren zahlen, die sich nach Anzahl und Komplexit\u00e4t der Interaktionen richten, berichtet unter anderem die <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/1cc27b92-4ad0-4c62-9d8c-a58900f9a1d4?syn-25a6b1a6=1\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Financial Times<\/a>. Meta folgt damit einem Trend in der KI-Branche, bei dem Anbieter zunehmend auf verbrauchsabh\u00e4ngige Abrechnungsmodelle setzen. Angesichts von mehr als 200 Millionen kleinen Unternehmen, die laut Meta WhatsApp zur Kundenkommunikation nutzen, k\u00f6nnte sich der Business Agent zu einem lukrativen Gesch\u00e4ft f\u00fcr den Konzern entwickeln.<\/p>\n<p>\u201eHatch\u201c: KI-Agent f\u00fcr alle<\/p>\n<p>Unter dem internen Namen Hatch arbeitet Meta auch an einem agentischen KI-Dienst f\u00fcr Endverbraucher, der als zug\u00e4nglichere Version des Agentenwerkzeugs OpenClaw gedacht ist, <a href=\"https:\/\/www.theinformation.com\/articles\/meta-looks-charge-200-month-planned-hatch-ai-agent\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">berichtet The Information<\/a>.<\/p>\n<p>Anders als der Business Agent, der zun\u00e4chst auf Metas eigene Plattformen ausgerichtet ist, soll Hatch laut The Information auch dar\u00fcber hinaus Aufgaben \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, etwa Kalendertermine planen, E-Mails verschicken oder per Texteingabe einfache Software-Werkzeuge erstellen. F\u00fcr eine Premiumversion des KI-Diensts erw\u00e4gt Meta dem Bericht zufolge einen Preis von bis zu 200 US-Dollar im Monat. Damit w\u00fcrde Meta direkter mit hochpreisigen KI-Abos von OpenAI und Anthropic konkurrieren. Endg\u00fcltig entschieden sei die Preisgestaltung aber noch nicht. Auch ein konkreter Starttermin steht offenbar noch nicht fest.<\/p>\n<p>F\u00fcr Meta geht es bei diesen Vorst\u00f6\u00dfen um mehr als neue KI-Funktionen: Der Konzern muss zeigen, dass sich seine milliardenschweren KI-Ausgaben auch in eigenst\u00e4ndige Bezahlprodukte \u00fcbersetzen lassen. Der Druck ist hoch: Die Kapitalinvestitionen k\u00f6nnten in diesem Jahr laut Meta <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/KI-Wettruesten-Tech-Riesen-investieren-hunderte-Milliarden-11277500.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">bis zu 145 Milliarden US-Dollar<\/a> erreichen.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:Tomislav.Bezmalinovic@heise.de\" title=\"Tomislav Bezmalinovi\u0107\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">tobe<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":153845,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[57,46,52,51,622,623,53,56,10552,45,44,55,54,176],"class_list":["post-153844","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-business","tag-ch","tag-companies","tag-companies-markets","tag-it","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-markets","tag-maerkte","tag-meta-platforms","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116693871560375291","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153844","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153844"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/153844\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=153844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=153844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}