{"id":158888,"date":"2026-06-08T15:36:10","date_gmt":"2026-06-08T15:36:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/158888\/"},"modified":"2026-06-08T15:36:10","modified_gmt":"2026-06-08T15:36:10","slug":"neue-android-funktion-soll-anrufgrund-verraten-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/158888\/","title":{"rendered":"Neue Android-Funktion soll Anrufgrund verraten | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2167\">Wer einen Anruf erh\u00e4lt, muss oft innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob er sofort rangeht oder sp\u00e4ter zur\u00fcckruft. H\u00e4ufig fehlt dabei eine wichtige Information: Worum geht es \u00fcberhaupt? Genau das k\u00f6nnte sich bei Android bald \u00e4ndern. Google arbeitet offenbar an einer neuen Funktion, die bereits beim Klingeln Hinweise zum Anlass eines Anrufs liefert. So sollen Nutzer schneller erkennen, wie wichtig ein Gespr\u00e4ch ist.<\/p>\n<p>Anrufgrund direkt auf dem Display<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2167\">Die Neuerung tr\u00e4gt den Namen \u201eExpressive Calling\u201c. Nach einem Bericht des Online-Magazins \u201e<a href=\"https:\/\/9to5google.com\/2025\/11\/20\/google-phone-urgent-calls\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link\">9to5Google<\/a>\u201c k\u00f6nnen Anrufer vor dem Gespr\u00e4ch einen passenden Grund ausw\u00e4hlen. Dieser wird anschlie\u00dfend an die angerufene Person \u00fcbermittelt und beim eingehenden Anruf angezeigt. Derzeit sind laut dem Bericht die Kategorien \u201eCatch up\u201c, \u201eNews to share\u201c und \u201eQuick question\u201c vorgesehen. Damit l\u00e4sst sich etwa kennzeichnen, ob es um ein lockeres Gespr\u00e4ch, Neuigkeiten oder eine kurze Frage geht. Voraussetzung ist allerdings, dass beide Ger\u00e4te die Funktion unterst\u00fctzen. Bei Anrufen von <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/specials\/iphone\/digital-nachrichten-news-fotos-16853952.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">iPhones<\/a> bringt die Neuerung vorerst offenbar keinen Vorteil.<\/p>\n<p>Dringende Anrufe sollen auffallen<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2167\">Besonders interessant ist die M\u00f6glichkeit, Anrufe als dringend zu markieren. Laut dem Bericht sollen solche Gespr\u00e4che bei aktivierter Funktion auf beiden Ger\u00e4ten besonders hervorgehoben werden. Sie k\u00f6nnten einen speziellen Ton ausl\u00f6sen und sogar den Nicht-St\u00f6ren-Modus unterbrechen. Auch nach einem verpassten Anruf soll sichtbar bleiben, dass der Anrufer das Gespr\u00e4ch als dringend eingestuft hatte.<\/p>\n<p>Start zun\u00e4chst wohl nur f\u00fcr Pixel<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-2167\">Erste Hinweise deuten darauf hin, dass f\u00fcr die \u00dcbermittlung der Information eine SMS-Berechtigung n\u00f6tig ist. Dem Bericht zufolge k\u00f6nnte der Anrufgrund per SMS an das andere Ger\u00e4t gesendet werden. Dadurch w\u00e4re die Funktion langfristig nicht zwingend auf Googles Telefon-App beschr\u00e4nkt. Wann \u201eExpressive Calling\u201c erscheint, ist bislang unklar. Die Hinweise stammen aus einer Beta-Version der Google-Telefon-App. Zudem vermutet 9to5Google, dass die Neuerung zun\u00e4chst nur auf Pixel-Smartphones verf\u00fcgbar sein k\u00f6nnte. Auch andere Funktionen f\u00fchrte <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/google\/suchmaschine-und-wegweiser-im-internet-16834770.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Google<\/a> bereits zuerst auf diesen Ger\u00e4ten ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Wer einen Anruf erh\u00e4lt, muss oft innerhalb weniger Sekunden entscheiden, ob er sofort rangeht oder&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":158889,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[1885,19007,46,297,4341,45,60,59,278,44,64,61,63,62],"class_list":["post-158888","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-android","tag-android-apps","tag-ch","tag-google","tag-ki-cobi","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-smartphone","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116715223213711871","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158888","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=158888"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/158888\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/158889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=158888"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=158888"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=158888"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}