{"id":163346,"date":"2026-06-11T14:31:10","date_gmt":"2026-06-11T14:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/163346\/"},"modified":"2026-06-11T14:31:10","modified_gmt":"2026-06-11T14:31:10","slug":"nationalgalerie-der-gegenwart-worin-der-wahre-luxus-eines-museums-besteht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/163346\/","title":{"rendered":"Nationalgalerie der Gegenwart: Worin der wahre Luxus eines Museums besteht"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend in der historischen Halle dank eines Modesponsors mit Baukl\u00f6tzen gespielt wird, zeigt die Schau \u201eTausendmal Berlin\u201c den Kern des Hamburger Bahnhofs \u2013 und seinen eigentlichen Auftrag.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Kunst ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, soll der Maler Lyonel Feininger gesagt haben. \u201eKunst ist kein Luxus, Kunst geh\u00f6rt zum Leben\u201c, hat sp\u00e4ter der Dirigent Simon Rattle erg\u00e4nzt. Und der Schriftsteller Salman Rushdie ist sich sicher: \u201eKunst ist kein Luxus. Sie ist die Essenz unserer Menschlichkeit.\u201c Wenn selbst der Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier sein sanierungsbed\u00fcrftiges <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6a282c2c4c6a20a08640802e\/vor-der-sanierung-schloss-bellevue-oder-die-kunst-der-ratlosigkeit.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6a282c2c4c6a20a08640802e\/vor-der-sanierung-schloss-bellevue-oder-die-kunst-der-ratlosigkeit.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schloss f\u00fcr eine Pop-up-Ausstellung<\/a> mit den Worten r\u00e4umt, die Kunst sei \u201ekein Luxus, sondern essenzieller Teil der demokratischen Debatte\u201c, dann muss das alles wohl stimmen. Allein der Preis von Kunstwerken kann mit dem Preis klassischer Luxusg\u00fcter bekanntlich nicht nur mithalten, sondern ihn oft \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p>Der Hamburger Bahnhof, Berlins gr\u00f6\u00dftes Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst, leistet sich derzeit den Luxus, seine riesige Historische Halle mit 400.000 w\u00fcrfelf\u00f6rmigen Holzkl\u00f6tzen zu f\u00fcllen. Auf Einladung der litauischen K\u00fcnstlerin Lina Lapelyte breiten sie sich auf dem Boden zu H\u00fcgeln, Halden und kleinen Bauwerken aus. Die Besucher sind angehalten, eifrig mitzubauen \u2013 ein Angebot, das vor allem von Kindern begeistert angenommen wird. Gelegentlich tauchen singende Performer in der Baustelle auf und \u201eaktivieren\u201c das \u201elebendige Monument f\u00fcr Zeit, F\u00fcrsorge und Koexistenz\u201c, wie es im Museumssprech hei\u00dft. Finanziert wurde das Projekt von Chanel. Wer Kunst sehen will, statt sie erst zu bauen, muss in der Bahnhofshalle links abbiegen. <\/p>\n<p>Ankaufsetat im f\u00fcnfstelligen Euro-Bereich<\/p>\n<p>Im Westfl\u00fcgel zeigt das Museum, was es in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten gesammelt hat. Die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/tausendmal-berlin\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.smb.museum\/ausstellungen\/detail\/tausendmal-berlin\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Ausstellung \u201eTausendmal Berlin\u201c<\/a> fokussiert auf Kunstwerke seit dem Wendejahr 1989, die die Berliner Kunstszene \u201eim globalen Dialog\u201c repr\u00e4sentieren. Der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69a14cf44b8f567f12fcbe49\/nationalgalerie-der-gegenwart-zur-glamourbude-wird-der-hamburger-bahnhof-nicht.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69a14cf44b8f567f12fcbe49\/nationalgalerie-der-gegenwart-zur-glamourbude-wird-der-hamburger-bahnhof-nicht.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburger Bahnhof feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag<\/a>. Seit seiner Er\u00f6ffnung ist er auch eine Institution jener Generation, die den Kunstboom der 1990er- und 2000er-Jahre mitgetragen hat. Als \u201eNationalgalerie der Gegenwart\u201c, wie das Museum seit Kurzem hei\u00dft, hat es den Auftrag, Gegenwartskunst zu sammeln. Und damit w\u00e4ren wir beim eigentlichen Luxus dieses Hauses: Denn eigenes Geld, um Kunst zu kaufen, gibt es nur in kaum nennenswertem Umfang. <\/p>\n<p>\u201eEs ist kein sechsstelliger Betrag pro Jahr\u201c, sagt Till Fellrath, Direktor des Hamburger Bahnhofs auf WELT-Nachfrage, \u201eaber es ist essenziell, dass ein Museum weiter sammeln kann.\u201c Von der \u00f6ffentlichen Hand fordert er, dieser Verpflichtung nachzukommen. Ohne private Gelder \u2013 sei es direkt, sei es \u00fcber F\u00f6rdervereine \u2013 und ohne gro\u00dfz\u00fcgige Schenkungen geht beim musealen Kunstsammeln jedenfalls kaum etwas.<\/p>\n<p>Das zeigt der Blick auf die Labels der rund 70 ausgestellten Kunstwerke. Die minimalistische Architekturskulptur \u201eCellule No. 2\u201c von dem jung verstorbenen, israelisch-franz\u00f6sischen Konzeptk\u00fcnstler Absalon kam \u00fcber eine Schenkung von Friedrich Christian Flick in die Sammlung; Flick, der seine umfangreiche Dauerleihgabe, die in den Rieck-Hallen des Museums gezeigt wurde, vor einigen Jahren abzog, hatte der Nationalgalerie 2008 und 2015 mehrere Werkgruppen geschenkt. Norbert Biskys gro\u00dfe Protestierer-Leinwand \u201eEclipse\u201c wurde 2024 vom Verein der Freunde der Nationalgalerie und einem privaten Unterst\u00fctzer erworben. <\/p>\n<p>Monica Bonvicinis Duchamp zitierende Flaschentrockner-Skulptur \u201eFleurs du Mal (twisted)\u201c wurde vom neuen F\u00f6rderverein Hamburger Bahnhof International Companions angekauft. Xinyi Chengs Gem\u00e4lde \u201eStijn in the Red Bonnet\u201c verdankt sich einer Investition der Schweizer Baloise Group. Und um eine Serie von acht Bildern zur Berliner Sp\u00e4tkauf-Popkultur von Elif Saydam erwerben zu k\u00f6nnen, bewarb sich der Hamburger Bahnhof um den mit 50.000 Euro dotierten Tiemann-Preis des gleichnamigen Berliner Stifterehepaars \u2013 und \u00fcberzeugte die Jury. <\/p>\n<p>\u201eDer Zweck des Sammelns ist, dass zuk\u00fcnftige Generationen nicht nur Objekte, sondern auch die Fragen erben, die Kunstwerke beinhalten\u201c, sagte Sam Bardaouil, Ko-Direktor des Hamburger Bahnhofs. \u201eFragen, die ungel\u00f6st bleiben, die uns weiterhin herausfordern, die uns helfen zu verstehen, wer wir waren, wer wir heute sind und, vielleicht wichtiger, wer wir noch werden k\u00f6nnen.\u201c Die Verantwortung des Museums liege darin, \u201eeinen Ort zu sichern, an dem zuk\u00fcnftige Generationen die Komplexit\u00e4t ihrer eigenen Zeit erleben\u201c.<\/p>\n<p>Nun kommt es auf den Hamburger Bahnhof an, diesen Ort auch so zu bespielen, dass dieser Auftrag vermittelt wird. Die aktuelle Sammlungspr\u00e4sentation kann daf\u00fcr ein Anfang sein. Sie zeigt jedenfalls, dass die Ankaufspolitik der vergangenen Jahre sowohl die Berliner Ausnahmesituation als lokale Kunstproduktionsst\u00e4tte spiegelt als auch auf internationale Qualit\u00e4t setzt. Ein Raum der Ausstellung ist etwa dem Gesamtkunstwerksduo Eva &amp; Adele gewidmet, das \u00fcber Jahrzehnte omnipr\u00e4sent im Kunstbetrieb war, bis Eva 2025 starb. <\/p>\n<p>Andreas Gurskys fotografisches Wimmelbild \u201eSingapore Stock Exchange I\u201c von 1997 \u00fcberzeugt auch in der unpr\u00e4tenti\u00f6sen H\u00e4ngung auf Metallleisten und Wellblechstellw\u00e4nden, die im Hamburger Bahnhof zum Gestaltungsmotiv geworden sind. Eine der frischesten Neuerwerbungen, die prophetische Videoinstallation \u201eDedicated to the Youth of the World\u201c von Yarema Malashchuk und Roman Khimei, erinnert an den Verlust von Jugend, den eine ukrainische Generation derzeit erleidet. Und selbst Anselm Kiefer, der zur Er\u00f6ffnung des Hamburger Bahnhofs mit monumentalen Bleiarbeiten die gro\u00dfe Halle f\u00fcllte, wird aus dem Depot geholt: Sein Bild \u201eLeviathan\u201c von 1989 mahnt noch immer eindringlich den \u00fcbergriffigen Staat. <\/p>\n<p>Auch die Bundesrepublik Deutschland sammelt Kunst. Ein kluger Zug von Till Fellrath und Sam Bardaouil war es, diesen staatlichen Auftrag mit dem der Nationalgalerie zu verzahnen und ausgew\u00e4hlte Werke aus Bundeseigentum als Leihgaben in die Ausstellung zu holen. Darunter sind etwa Ming Wongs witziger, von Fassbinder inspirierter Videosprachkurs \u201eLerne Deutsch mit Petra von Kant\u201c und Katharina Sieverdings ikonisch-skeptisches Triptychon \u201eDeutschland wird deutscher\u201c, aber auch die Wohnzimmer-Installation \u201eTreuhand Intern\u201c der kurz vor ihrem gro\u00dfen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69f754f66fe2dee7bfb11639\/biennale-das-vermaechtnis-der-henrike-naumann-saechsische-volkskunst-in-venedig.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article69f754f66fe2dee7bfb11639\/biennale-das-vermaechtnis-der-henrike-naumann-saechsische-volkskunst-in-venedig.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Biennale-Auftritt im Deutschen Pavillon<\/a> von Venedig <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6992c3c37fe91953ebcd3ab5\/henrike-naumann-ist-tot-ideologie-beginnt-im-wohnzimmer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article6992c3c37fe91953ebcd3ab5\/henrike-naumann-ist-tot-ideologie-beginnt-im-wohnzimmer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verstorbenen Henrike Naumann<\/a>. Der Hamburger Bahnhof zeigt damit nicht nur, was er hat, sondern auch, was die Republik besitzt \u2013 und was sie von sich zeigen will.<\/p>\n<p>Am Eingang zur Ausstellung \u00fcbersieht man beinahe eine Vitrine mit dem Flyer zu einer Schau, die der damalige Direktor Udo Kittelmann organisiert hatte. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article176535108\/Berliner-Nationalgalerie-stellt-Sammlung-auf-den-Kopf.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/kunst\/article176535108\/Berliner-Nationalgalerie-stellt-Sammlung-auf-den-Kopf.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eHello World\u201c<\/a> wollte 2018 die nationale Sammlung auf den Kopf stellen, Fragen an den Kanon richten und damit auch die Sammlungsstrategie ver\u00e4ndern. Kuratorische Moden wechseln. Die Pflicht, mit der eigenen Sammlung zu arbeiten, bleibt. Warum also nicht wieder einmal am sch\u00f6nsten Ort, den der Hamburger Bahnhof zu bieten hat?<\/p>\n<p>\u201eTausendmal Berlin. Die Sammlung Hamburger Bahnhof \u2013 Nationalgalerie der Gegenwart\u201c, ab 12. Juni 2026, Berlin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend in der historischen Halle dank eines Modesponsors mit Baukl\u00f6tzen gespielt wird, zeigt die Schau \u201eTausendmal Berlin\u201c den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":163347,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[23],"tags":[97,96,410,46,98,68,8887,100,99,255,45,44,103,69],"class_list":["post-163346","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kunst-und-design","tag-art","tag-art-and-design","tag-berlin","tag-ch","tag-design","tag-entertainment","tag-hamburger-bahnhof-berlin","tag-kunst","tag-kunst-und-design","tag-museen","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-texttospeech","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116731954549204831","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=163346"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/163346\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/163347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=163346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=163346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=163346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}