{"id":174737,"date":"2026-06-19T04:44:17","date_gmt":"2026-06-19T04:44:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/174737\/"},"modified":"2026-06-19T04:44:17","modified_gmt":"2026-06-19T04:44:17","slug":"bauchfett-senkt-diabetesrisiko-10-weniger-28-weniger-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/174737\/","title":{"rendered":"Bauchfett senkt Diabetesrisiko: 10% weniger, 28% weniger Gefahr"},"content":{"rendered":"<p>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine neue Langzeitstudie zeigt: Schon 10% weniger viszerales Bauchfett senken das Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes um 28% \u2013 sogar unabh\u00e4ngig vom Gesamtgewicht. Der Schutz bleibt Berichten zufolge bis zu zehn Jahre bestehen und stellt die klassische Waagenlogik infrage. Gleichzeitig r\u00fccken epigenetische Wirkprinzipien, neue BET-Inhibitoren und die wachsende GLP-1-Strategie in den Fokus \u2013 mit m\u00f6glichen Nebenwirkungen und neuen Einsatzgebieten. F\u00fcr Unternehmen und Klinik-IT wird damit auch die Frage wichtiger, wie Therapieverl\u00e4ufe, Aktivit\u00e4tsdaten und Sicherheitsparameter zuverl\u00e4ssig in die Versorgung integriert werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"20\" height=\"19\" decoding=\"async\" style=\"vertical-align: -3px;border: 0 !important; width: 16.5px; -webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781844249_539_amazon-logo.png\"\/>\u00a0<a style=\"color: #000;text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger&amp;crid=3MN65XFKGTCGJ&amp;sprefix=eilik+ki+roboter+anh%C3%A4nger+schl%C3%BCssel%2Caps%2C273&amp;linkCode=ll2&amp;tag=eilik-21&amp;linkId=4144295e72cfda3f67dd5757feb042f3&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"blank\" rel=\"nofollow noopener\">Eilik \u2013 Der KI-Roboter als Schl\u00fcsselanh\u00e4nger!<\/a>\u00a0 \u02d7\u02cb\u02cf\ud83e\udde0\u02ce\u02ca\u02d7<\/p>\n<p>In der Stoffwechselmedizin wird seit Jahren \u00fcber die beste Messgr\u00f6\u00dfe gestritten: Geht es vor allem um das Gewicht insgesamt \u2013 oder um die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolisch aktive Fettmasse, die den K\u00f6rper von innen \u201eumarmt\u201c? Eine <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>, die im Fachjournal Circulation publiziert wurde, liefert dazu eine klare, klinisch relevante Antwort: Eine Reduktion des viszeralen Bauchfetts um zehn Prozent senkte das Diabetesrisiko um 28%. Entscheidend ist dabei, dass der Effekt unabh\u00e4ngig vom Gesamtgewicht bleibt. Noch spannender ist die zeitliche Dimension: Auch bei sp\u00e4terer Gewichtszunahme soll der Schutzeffekt bis zu zehn Jahre nachwirken.<\/p>\n<p>Methodisch ist die Aussage mehr als nur ein kurzfristiger Korrelationseffekt, weil die Untersuchung Teilnehmende \u00fcber ein Jahrzehnt begleitet hat. In der Publikation werden 366 Probanden im Rahmen eines langfristigen Follow-ups beobachtet. F\u00fcr die Praxis hei\u00dft das: Viszerales Fett ist nicht nur ein kosmetisches Risiko, sondern ein biologischer Aktivator, der Entz\u00fcndungsprozesse, Insulinresistenz und die Fehlregulation von Stoffwechselwegen beg\u00fcnstigen kann. Historisch betrachtet haben sich Mess- und Risikokonzepte in der Diabetologie mehrfach gewandelt: Von BMI-nahem Denken hin zu bildgebenden und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolischen Surrogaten. Die neue Evidenz verschiebt die Aufmerksamkeit zus\u00e4tzlich in Richtung \u201ewo\u201c das Fett sitzt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Pr\u00e4vention im Fokus steht, verschiebt sich parallel das Therapielabor \u2013 und damit auch der Wettbewerb zwischen Wirkstoffklassen. GLP-1-basierte Behandlungen haben sich in den letzten Jahren vom Nischenansatz zur zentralen S\u00e4ule entwickelt, doch die Datenlage bleibt dynamisch. Auf einem Kongress der Endocrine Society in Chicago wurden im Juni Hinweise diskutiert, dass k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t nach Beginn einer GLP-1-Therapie tendenziell sinken kann. Solche Nebenwirkungen sind f\u00fcr die Versorgung relevant, weil Bewegung ein zentraler Hebel f\u00fcr Glukosestoffwechsel, Muskelmasse und die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolische Flexibilit\u00e4t bleibt. Gleichzeitig erweitert sich das Einsatzspektrum: F\u00fcr Unternehmen bedeutet das, dass Versorgungssoftware nicht nur \u201eDosis und Labor\u201c abbildet, sondern auch Lebensstilparameter und Interaktionen im realen Setting.<\/p>\n<p>Technisch betrachtet zeigt die Entwicklung, wie eng Biochemie, Wirkmechanismen und klinische Endpunkte zusammenh\u00e4ngen. In den aktuellen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sans\u00e4tzen wird beispielsweise mit BET-Protein-Inhibitoren gearbeitet, wie sie in Cell Reports beschrieben wurden. BET-Proteine beeinflussen die Genaktivitit\u00e4t im Fettgewebe, darunter insbesondere regulatorische Netzwerke, die mit Entz\u00fcndungen und Gef\u00e4\u00dffunktion gekoppelt sind. Im Zentrum steht dabei das Enzym Hexokinase 2, das als Teil von Stoffwechselpfaden eine Br\u00fccke zwischen zellul\u00e4rer Energieverwertung und Entz\u00fcndungsrelevanz schlagen kann. In menschlichen Gewebemodellen soll die Behandlung die Gef\u00e4\u00dffunktion verbessert und Entz\u00fcndungen reduziert haben \u2013 ein Ansatz, der die Folgesch\u00e4den adressieren will, die trotz guter Blutzuckereinstellung h\u00e4ufig bestehen bleiben.<\/p>\n<p>Damit konkurrieren mehrere Visionen: Entweder man reduziert das Glukoserisiko kurzfristig \u00fcber systemische Signalwege wie GLP-1 \u2013 oder man greift tiefer ein, etwa \u00fcber epigenetische Steuerungen, um die langfristige Gewebedynamik zu ver\u00e4ndern. Hier ist auch der Marktvergleich wichtig, denn neben GLP-1 existieren bereits alternative Strategien wie duale Inkretin- bzw. kombinierte Wirkans\u00e4tze. Als Beispiel wird berichtet, dass Elecoglipron in Phase-2b-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n Wirksamkeit bei Adipositas und Typ-2-Diabetes zeigte und nun in Phase 3 \u00fcbergeht. Diese Pipeline-Dynamik erinnert an fr\u00fchere Wellen in der Pharmakologie: Erst die Wirksamkeit in kontrollierten Settings, dann die \u00dcbertragbarkeit in heterogene Patientengruppen mit Komorbidit\u00e4ten, unterschiedlicher Adh\u00e4renz und variierender Lebensf\u00fchrung.<\/p>\n<p>Auch regulatorisch und wirtschaftlich gewinnt das Thema durch Kosten- und Versorgungsfragen an Sch\u00e4rfe. In einem gerichtlichen Kontext wurde entschieden, dass private Krankenversicherungen Tirzepatid nicht zahlen m\u00fcssen, wenn das Medikament ohne therapeutisches Gesamtkonzept ausschlie\u00dflich zur Gewichtsreduktion verordnet wird. Solche Entscheidungen wirken wie harte Leitplanken auf die Implementierung in Krankenh\u00e4usern und Praxen: Interne Richtlinien m\u00fcssen medizinische Indikation, Dokumentation und Begleitkonzepte so abbilden, dass sie pr\u00fcfbar sind. F\u00fcr die digitale Transformation bedeutet das: Modelle zur Vorhersage von Risiko und Nutzen d\u00fcrfen nicht nur \u201emedizinisch\u201c gedacht werden, sondern m\u00fcssen auch Compliance- und Audit-F\u00e4higkeit ber\u00fccksichtigen, einschlie\u00dflich rollenbasierter Zugriffe auf Patientendaten.<\/p>\n<p>Parallel entstehen neue Leitplanken f\u00fcr Zielgruppen. Seit dem 18. Juni gelten aktualisierte Leitlinien f\u00fcr Kinder und Jugendliche, sodass Medikamente erg\u00e4nzend bereits ab dem zugelassenen Mindestalter verordnet werden k\u00f6nnen \u2013 besonders bei extremer Adipositas. Das ist klinisch bedeutsam, weil sich bei jungen Patientinnen und Patienten sowohl Stoffwechselpfade als auch langfristige Gef\u00e4\u00df- und Krebsrisiken anders entwickeln k\u00f6nnen als im Erwachsenenmodell. Gleichzeitig wird in Berichten zu GLP-1-Agonisten auf eine Beobachtungsstudie der University of Pennsylvania mit \u00fcber 111.000 Frauen verwiesen, die auf ein etwa 30% geringeres Brustkrebsrisiko hindeutet. Solche Signale m\u00fcssen allerdings weiterhin mit Vorsicht interpretiert werden: Beobachtungsstudien sind anf\u00e4llig f\u00fcr Confounding, sie k\u00f6nnen aber ein Ziel f\u00fcr kontrollierte Untersuchungen und Biobank-basierte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n liefern.<\/p>\n<p>Ein weiterer Strang der Berichterstattung betrifft Pr\u00e4diabetes als eigenst\u00e4ndigen Risikotreiber. Laut einem Kommentar in Nature Reviews Endocrinology, der sich auf eine <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/suedkorea\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">s\u00fcdkorea<\/a>nische Kohortenstudie mit \u00fcber sechs Millionen Teilnehmenden bezieht, erh\u00f6ht dauerhafter Pr\u00e4diabetes das Risiko f\u00fcr Bauchspeicheldr\u00fcsen- und Gallenblasenkrebs deutlich. Die entscheidende \u201eGeling-Bedingung\u201c ist jedoch die R\u00fcckkehr normaler Blutzuckerwerte: Sinkt das Risiko wieder auf das Niveau der Normalbev\u00f6lkerung, deutet das auf eine relevante Zeitfenster-Logik hin. Historisch zeigt die Onkologie \u00e4hnliche Muster: Fr\u00fche Interventionen beeinflussen langfristige Trajektorien, selbst wenn sp\u00e4tere Messungen zun\u00e4chst \u201enur\u201c <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>bolikwerte darstellen.<\/p>\n<p>Auch die nicht-pharmakologische Ebene bleibt nicht nur Beiwerk. In einer an den Alltag gekoppelten Perspektive wird darauf hingewiesen, dass Diabetespr\u00e4vention nicht zwangsl\u00e4ufig \u00fcber extreme Di\u00e4ten funktioniert, sondern durch kleine, wiederholbare Bewegungs- und Ern\u00e4hrungsroutinen. Gleichzeitig liefert die Deutsche Diabetes Gesellschaft eine klare Ern\u00e4hrungsbotschaft: Routine-Supplementierung sei bei Typ-2-Diabetes nicht empfohlen, Ausnahmen betreffen nachgewiesene Mangelzust\u00e4nde wie Vitamin B12 unter Metformin. Vor \u00dcberdosierungen \u2013 etwa von Selen \u2013 wird ausdr\u00fccklich gewarnt, weil solche Eingriffe Insulinsensitivit\u00e4t verschlechtern k\u00f6nnen. Interessant ist hier der Kontrast zwischen \u201eN\u00e4hrstoff als Mangelkorrektur\u201c und \u201eN\u00e4hrstoff als Universaltherapie\u201c: Das erste ist pr\u00e4zise, das zweite riskant.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Umsetzung in Kliniken und bei Haus\u00e4rztinnen und Haus\u00e4rzten wird zus\u00e4tzlich ein Wissensl\u00fccken-Thema sichtbar. Eine Querschnittsstudie zu \u00f6sterreichischen Haus\u00e4rzten zeigt, dass zwar viele Hypertriglyzerid\u00e4mie kannten, aber deutlich weniger Adipositas-Fragen. Entsprechend fordern viele Befragte, dass Di\u00e4tologie eine kassenfinanzierte Leistung wird. Aus Sicht der digitalen Transformation ist das ein Vorteil: Ern\u00e4hrungsberatung und Bewegungstherapie lassen sich gut in strukturierte Dokumentations- und Verlaufsmodelle \u00fcbertragen, etwa \u00fcber Termin-Workflows, kurze Patient-Check-ins und edukative R\u00fcckkopplungen. Dabei sollte <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> von Beginn an \u201eby design\u201c ber\u00fccksichtigt werden: Minimierung von Daten, sichere Speicherung, transparente Einwilligungen und Zweckbindung sind gerade bei <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sdaten nicht verhandelbar.<\/p>\n<p>Abgerundet wird das Bild durch konkrete Ern\u00e4hrungsevidenz, etwa aus Clinical Nutrition: Pr\u00e4diabetes-Patienten, die \u00fcber ein Jahr w\u00f6chentlich 200 Gramm Sardinen verzehrten, verbesserten Insulinresistenz und Blutdruck signifikant. Solche Ergebnisse passen in die gr\u00f6\u00dfere Story, dass \u201eBauchfett, Aktivit\u00e4t und Entz\u00fcndung\u201c zusammen gedacht werden m\u00fcssen. F\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre l\u00e4sst sich daraus eine klare zuk\u00fcnftige Entwicklung ableiten: Unternehmen in der MedTech- und Health-Software-Welt werden verst\u00e4rkt L\u00f6sungen liefern m\u00fcssen, die viszerale Risikomarker (z. B. \u00fcber indirekte Messketten), Therapieadh\u00e4renz, Lebensstil und Sicherheitsdaten in einem konsistenten System zusammenf\u00fchren. Die GLP-1-Pipeline, epigenetische Strategien und Pr\u00e4ventionsstudien sorgen daf\u00fcr, dass es nicht nur um neue Medikamente geht, sondern um bessere, datenbasierte Versorgungspfade.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781844250_525_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781844250_294_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781844254_361_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1781844255_775_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Bauchfett senkt Diabetesrisiko: 10% weniger, 28% weniger Gefahr - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Bauchfett senkt Diabetesrisiko: 10% weniger, 28% weniger Gefahr&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine neue Langzeitstudie zeigt: Schon 10% weniger viszerales Bauchfett senken das Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":174738,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[10380,24997,46,1115,12562,19283,67,28559,36456,66,40126,2394,10329,45,40127,241,44],"class_list":["post-174737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-adipositas","tag-bauchfett","tag-ch","tag-diabetes","tag-entzuendung","tag-epigenetik","tag-gesundheit","tag-glp-1","tag-hba1c","tag-health","tag-hexokinase","tag-krebsrisiko","tag-praediabetes","tag-schweiz","tag-stoffewechsel","tag-studie","tag-switzerland"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116774945315295761","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=174737"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174737\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/174738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=174737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=174737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=174737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}