{"id":175913,"date":"2026-06-19T20:29:14","date_gmt":"2026-06-19T20:29:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/175913\/"},"modified":"2026-06-19T20:29:14","modified_gmt":"2026-06-19T20:29:14","slug":"big-pharma-der-motor-der-schweizer-wirtschaft-steht-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/175913\/","title":{"rendered":"Big Pharma: Der Motor der Schweizer Wirtschaft steht unter Druck"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/446445073_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"866\" alt=\"Zwei B\u00fcrot\u00fcrme an einem Fluss\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Die beiden Roche-T\u00fcrme, 2021 in Basel mit einer Drohne fotografiert. Die Pharmariesen Roche und Novartis geh\u00f6ren zu den weltweit f\u00fchrenden Unternehmen der Branche.            <\/p>\n<p>            Keystone \/ Gaetan Bally        <\/p>\n<p>        Die Pharmaindustrie ist ein wichtiger Motor f\u00fcr Wachstum und Besch\u00e4ftigung in der Schweiz. Doch der Druck aus den USA und das Erstarken neuer Akteure k\u00f6nnten ihre internationale Stellung infrage stellen. Einige Zahlen und Grafiken, um die Bedeutung dieses f\u00fcr die Schweiz so typischen Sektors zu veranschaulichen.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        19. Juni 2026 &#8211; 06:00\n<\/p>\n<p><a href=\"#h-1-eine-branche-die-in-der-schweiz-mehr-als-50-000-personen-beschaftigt\">1. Eine Branche, die in der Schweiz mehr als 50\u2019000 Personen besch\u00e4ftigt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#2--Eine-der-gr\u00f6ssten-Beitragenden-zum-nationalen-Wachstum\">2. Eine der gr\u00f6ssten Beitragenden zum nationalen Wachstum<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Innovationsmotor\">3. Ein Innovationsmotor in der Schweiz<\/a><\/p>\n<p id=\"Exporte-im-Wert-von-100-Milliarden-Franken\"><a href=\"#Exporte\">4. Exporte im Wert von 100 Milliarden Franken<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Roche-&amp;-Novartis\" id=\"#Roche-&amp;-Novartis\">5. Roche und Novartis, zwei globale Giganten mit Sitz in der Schweiz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#Wettbewerb\">6. Die Schweizer Pharmabranche geh\u00f6rt zu den wettbewerbsf\u00e4higsten, doch der Wettbewerb versch\u00e4rft sich<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#F\u00fchrungsmacht\" id=\"#F\u00fchrungsmacht\">7. Die USA bleiben die unbestrittene F\u00fchrungsmacht, China auf dem Vormarsch<\/a><\/p>\n<p>1. Eine Branche, die in der Schweiz mehr als 50\u2019000 Personen besch\u00e4ftigt<\/p>\n<p>2023 waren <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/industrie-dienstleistungen\/unternehmen-beschaeftigte\/wirtschaftsstruktur-unternehmen.assetdetail.36056905.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gem\u00e4ss dem Bundesamt f\u00fcr StatistikExterner Link<\/a> (BFS) in der Schweiz rund 350 Unternehmen in der pharmazeutischen Industrie t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Die grosse Mehrheit von ihnen ist international aktiv. Dazu z\u00e4hlen weltweit bedeutende Pharmaunternehmen unter Schweizer Kontrolle wie Novartis, Roche oder Sandoz. Aber auch die Schweizer Niederlassungen ausl\u00e4ndischer Konkurrenten wie Pfizer, Takeda oder Astra-Zeneca sind darunter.<\/p>\n<p>Die grossen Konzerne sind jedoch in der Minderheit: Rund sechs von zehn Pharmaunternehmen sind Kleinstunternehmen (KMU) mit weniger als zehn Mitarbeitenden.<\/p>\n<p>Die Zahl der Besch\u00e4ftigten im Pharmasektor ist seit dem Aufschwung Mitte der 1990er-Jahre um mehr als 30\u2019000 Personen gestiegen. Heute arbeiten mehr als 56\u2019000 Personen in der Pharmabranche, haupts\u00e4chlich bei grossen multinationalen Unternehmen.<\/p>\n<p>Diese Arbeitskr\u00e4fte sind hochqualifiziert: 67% der im Sektor t\u00e4tigen Personen verf\u00fcgen \u00fcber einen Hochschulabschluss, w\u00e4hrend der schweizerische Durchschnitt bei 45% liegt.<\/p>\n<p>Die Branche besch\u00e4ftigt ausserdem indirekt rund 250\u2019000 Personen, wie eine <a href=\"https:\/\/www.interpharma.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/BAK_Economics_interpharma_Volkswirtschaftliche_Bedeutung_Pharmaindustrie_DE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Studie des Instituts BAK EconomicsExterner Link<\/a> sch\u00e4tzt. Die Studie wurde von Interpharma, dem Dachverband der Branche, in Auftrag gegeben und 2024 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>2. Eine der gr\u00f6ssten Beitragenden zum nationalen Wachstum<\/p>\n<p>Nach 25 Jahren kontinuierlichen Wachstums ist die Wertsch\u00f6pfung der Pharmaindustrie in den Jahren 2022 und 2023 (die letzten verf\u00fcgbaren Daten) leicht zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>Sie trug dennoch 6% zur nationalen Wertsch\u00f6pfung bei. Damit ist sie der viertgr\u00f6sste Wirtschaftssektor der Schweiz nach dem Grosshandel, der Immobilienbranche und der \u00f6ffentlichen Verwaltung.<\/p>\n<p>Unter Einbezug der auf 30 Milliarden Franken <a href=\"https:\/\/datacenter.interpharma.ch\/starke-wirtschaftspolitische-rahmenbedingungen\/volkswirtschaftlicher-impact\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gesch\u00e4tzten indirekten Wertsch\u00f6pfungExterner Link<\/a> kommt BAK Economics zu dem Ergebnis, dass die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette der Pharmaindustrie fast jeden zehnten Franken im Land generiert. So profitieren beispielsweise der Maschinenbau oder die Baubranche direkt von den Investitionen der Pharmaindustrie.<\/p>\n<p>3. Ein Innovationsmotor in der Schweiz<\/p>\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/kataloge-datenbanken.assetdetail.32626716.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zahlen des BFS aus dem Jahr 2025Externer Link<\/a> ist die Pharmaindustrie die Branche, die im Land am meisten in Forschung und Entwicklung (F&amp;E) investiert: rund 5,5 Milliarden Franken im Jahr 2023, was fast einem Drittel der rund 18 Milliarden Franken entspricht, die der Privatsektor in jenem Jahr ausgegeben hat.<\/p>\n<p>Prozentual gesehen ist die Schweiz das OECD-Land, in dem Pharmaunternehmen am meisten in F&amp;E investieren. Der Durchschnitt der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegt bei 8%.<\/p>\n<p>4. Exporte im Wert von 100 Milliarden Franken<\/p>\n<p>Pharmazeutische Produkte, besonders das Segment der Seren und Impfstoffe, sind nach Gold die am zweith\u00e4ufigsten exportierte Warenkategorie der Schweiz.<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 wurden Waren im Wert von mehr als 100 Milliarden Franken ins Ausland verkauft, was rund 22% des gesamten Exportwerts entspricht.<\/p>\n<p>Mit pharmazeutischen Produkten erzielt die Schweiz ihre gr\u00f6ssten Handels\u00fcbersch\u00fcsse: rund 35 Milliarden Franken im vergangenen Jahr.<\/p>\n<p>Im Jahr 2024 war die Schweiz wie in den Vorjahren die zweitgr\u00f6sste Exporteurin von Pharmaprodukten weltweit, nach Deutschland und vor den USA.<\/p>\n<p>5. Roche und Novartis, zwei globale Giganten mit Sitz in der Schweiz<\/p>\n<p>Die Schweizer Pharmaindustrie ist nicht nur f\u00fcr die Volkswirtschaft des Landes von erheblicher Bedeutung, sondern auch auf globaler Ebene ein Schwergewicht der Branche. Diese Stellung verdankt sie zu einem grossen Teil den beiden in Basel ans\u00e4ssigen Unternehmen Roche und Novartis.<\/p>\n<p>Der Umsatz der beiden Pharmakonzerne ist in den letzten Jahren gestiegen \u2013 von rund 49 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 auf rund 57 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. Damit rangieren sie in der <a href=\"https:\/\/www.drugdiscoverytrends.com\/pharma-50-2026-the-top-spot-in-pharma-rarely-lasts-lilly-is-betting-it-can-change-that\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Topliste der Fachwebsite Drug Discovery &amp; DevelopmentExterner Link<\/a> unter den Top 10.<\/p>\n<p>In diesem Ranking haben Roche und Novartis in den letzten Jahren jedoch an Positionen verloren. Im Jahr 2020 belegten die Schweizer Giganten noch den zweiten beziehungsweise dritten Platz.<\/p>\n<p>Zwischen 2024 und 2025 verloren sie jeweils einen Rang. Dieser R\u00fcckgang ist jedoch nicht auf schw\u00e4chere Leistungen ihrerseits zur\u00fcckzuf\u00fchren, sondern auf den ausserordentlichen Aufstieg von Eli Lilly. Der amerikanische Hersteller mehrerer Anti-Adipositas-\u00abBlockbuster\u00bb kletterte binnen eines Jahres vom 9. auf den 1. Platz, wobei sein Umsatz von 45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 65 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 stieg.<\/p>\n<p>Laut dem <a href=\"https:\/\/www.citeline.com\/-\/media\/C28F0B5022334A4EAC9B0DDDE55F5737\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Jahresbericht von Citeline zur pharmazeutischen F&amp;EExterner Link<\/a> sind Roche und Novartis auch Innovationsvorreiter. Zwischen 2025 und 2026 stieg Roche vom zweiten auf den ersten Platz im Ranking. Novartis verlor zwei Pl\u00e4tze \u2013 \u00fcberholt von Astra-Zeneca und Sanofi \u2013, ist aber weiterhin einer der globalen Marktf\u00fchrer.<\/p>\n<p>Sechs Schweizer Medikamente (vier von Novartis und zwei von Roche) geh\u00f6ren zu den 50 umsatzst\u00e4rksten des Jahres 2025, Novartis ist der Hersteller mit den zweitmeisten Wirkstoffen in diesen Top 50, gleichauf mit Pfizer.<\/p>\n<p>Die Schweizer Medikamente mit den h\u00f6chsten Verkaufszahlen (8,4 Milliarden US-Dollar bzw. 7,8 Milliarden US-Dollar) sind Ocrevus von Roche (Neurologie\/Immunologie) und das Medikament Entresto von Novartis zur Behandlung von Herz- und Gef\u00e4sserkrankungen.<\/p>\n<p>Sie liegen jedoch weit hinter dem Umsatzrekord des Krebsmedikaments Keytruda von Merck. Im Jahr 2025 lagen dessen Verk\u00e4ufe bei rund 32 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p>Dieses Medikamentenranking zeigt die rasante Entwicklung der Pharmabranche und die Revolution, welche die GLP-1-Rezeptoragonisten darstellen, die zur Behandlung von Diabetes und zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Wie bereits 2024 erzielten Ozempic und das verwandte Produkt Wegovy von Novo Nordisk sowie Mounjaro von Eli Lilly auch 2025 einige der besten Ergebnisse. Zepbound von Eli Lilly verzeichnete 2025 das st\u00e4rkste Wachstum, obwohl es 2024 noch nicht einmal im Ranking vertreten war.<\/p>\n<p>Der Druck von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die Produktion ins eigene Land zu verlagern, zwingt die beiden Schweizer Giganten ausserdem, ihre US-Strategie zu \u00fcberdenken, was f\u00fcr die Schweizer Pharmaindustrie zur Hypothek werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Novartis und Roche planen Investitionen in Milliardenh\u00f6he, um ihre Produktion in \u00dcbersee auszubauen. Einige Fachleute bef\u00fcrchten, dass eine solche strategische Neuausrichtung zu einem R\u00fcckgang von Arbeitspl\u00e4tzen, Umsatz und Innovationskraft in der Schweiz f\u00fchren k\u00f6nnte, namentlich in der Region Basel.<\/p>\n<p>6. Die Schweizer Pharmabranche geh\u00f6rt zu den wettbewerbsf\u00e4higsten, doch der Wettbewerb versch\u00e4rft sich<\/p>\n<p>Die Schweiz platziert sich jedes Jahr <a href=\"https:\/\/www.scienceindustries.ch\/_file\/38752\/bak-economics-scienceindustries-global-industry-competitiveness-index-gici-2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">unter den Top drei des Global Industry Competitiveness IndexExterner Link<\/a> (GICI), der von BAK Economics berechnet wird und die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit der chemisch-pharmazeutischen Industrie misst. Im Ranking 2025 belegt sie den 3. Platz, hinter den USA (1.) und Irland (2.).<\/p>\n<p>Der Bericht stellt fest, dass die Eidgenossenschaft in allen vier ber\u00fccksichtigten Dimensionen (\u00abPerformance\u00bb, \u00abMarktstellung und operative Leistungsf\u00e4higkeit\u00bb, \u00abInnovation und technologische F\u00fchrerschaft\u00bb sowie \u00abStandortqualit\u00e4t\u00bb) sehr gute Ergebnisse erzielt und keine wesentlichen Schw\u00e4chen aufweist.<\/p>\n<p>Die Studie kommt auch zum Schluss, dass die Schweizer Pharmaindustrie \u00fcber die beste Standortqualit\u00e4t weltweit sowie ein sehr hohes Produktivit\u00e4tsniveau und ein solides Wachstum verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Was sich verschlechtert hat, ist ihre relative Position, besonders im Bereich Innovation. Andere L\u00e4nder haben in diesem Bereich stark aufgeholt, etwa D\u00e4nemark \u2013 das gleichauf auf Platz 3 rangiert \u2013, die Niederlande oder das Vereinigte K\u00f6nigreich.<\/p>\n<p>7. Die USA bleiben die unbestrittene F\u00fchrungsmacht, China auf dem Vormarsch<\/p>\n<p>Die USA sind und bleiben der wettbewerbsf\u00e4higste Pharmastandort der Welt \u2013besonders dank ihrer starken Marktstellung und ihrer sehr hohen Innovationskraft.<\/p>\n<p>Das Land dominiert nach wie vor die globale pharmazeutische F&amp;E und beherbergt laut Citeline mehr als 40% der Unternehmenszentralen von Firmen, die neue Medikamente entwickeln. Sein Einfluss hat sich jedoch in den letzten Jahren verringert.<\/p>\n<p>Was hat sich ver\u00e4ndert? Die rasante Entwicklung der pharmazeutischen F&amp;E in China, das inzwischen die Nummer zwei ist. Fast 20% aller innovativen Unternehmen in diesem Bereich sind inzwischen dort ans\u00e4ssig, gegen\u00fcber 5% im Jahr 2017.<\/p>\n<p>Infolgedessen ist der Anteil der europ\u00e4ischen L\u00e4ndergruppe, zu der auch die Schweiz geh\u00f6rt, auf 7% im Jahr 2026 gesunken, gegen\u00fcber 13% noch vor einem Jahr.<\/p>\n<p>Dieselbe Tendenz zeigt sich, wenn man die L\u00e4nder betrachtet, in denen Medikamente tats\u00e4chlich entwickelt werden. Nach diesem Kriterium liegen die USA mit mehr als 50% aller sich in der Entwicklung befindlichen Medikamenten auf ihrem Territorium ebenfalls an erster Stelle.<\/p>\n<p>Dieser Anteil ist jedoch gesunken: Er lag 2021 noch bei 56%. Gleichzeitig ist der Anteil der in China in der Entwicklung befindlichen Medikamente von 18% im Jahr 2021 auf mehr als 30% im Jahr 2026 gestiegen. Im Vergleich dazu werden etwas weniger als 7% der Medikamente in der Schweiz entwickelt \u2013 ein Anteil, der von Jahr zu Jahr stabil bleibt.<\/p>\n<p>Die grossen M\u00e4rkte USA und China verfolgen \u00absehr offensive Strategien, um Forschung, Produktion und Investitionen anzuziehen\u00bb, analysierte Annette Luther, Pr\u00e4sidentin von Scienceindustries, dem nationalen Verband der chemischen und pharmazeutischen Industrien, in einem <a href=\"https:\/\/www.scienceindustries.ch\/article\/49532\/die-schweiz-scheint-weniger-wettbewerbsorientiert-zu-sein\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Interview vom Januar 2026Externer Link<\/a>.<\/p>\n<p>Angesichts anderer Nationen, die sehr schnell auf den globalen Wandel reagieren, scheint die Schweiz \u00abweniger wettbewerbsorientiert\u00bb zu sein, meinte die Expertin. Ihrer Ansicht nach sind die Schweizer Grundlagen zwar solide, doch werde ein neuer strategischer Impuls n\u00f6tig sein, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit des Landes zu erhalten.<\/p>\n<p>Editiert von Virginie Mangin, \u00dcbertragung aus dem Franz\u00f6sischen: Christian Raaflaub<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die beiden Roche-T\u00fcrme, 2021 in Basel mit einer Drohne fotografiert. 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