{"id":179067,"date":"2026-06-22T11:29:12","date_gmt":"2026-06-22T11:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/179067\/"},"modified":"2026-06-22T11:29:12","modified_gmt":"2026-06-22T11:29:12","slug":"rentenraeuber-merz-milliarden-fuer-ukraine-krieg-und-asylanten-aber-kein-geld-fuer-die-pensionierten-kult-um-selenskyj-brandgefaehrlich-unertraeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/179067\/","title":{"rendered":"Rentenr\u00e4uber Merz: Milliarden f\u00fcr Ukraine, Krieg und Asylanten, aber kein Geld f\u00fcr die Pensionierten. Kult um Selenskyj: Brandgef\u00e4hrlich, unertr\u00e4glich"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begr\u00fcsse Sie zur internationalen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabh\u00e4ngig, kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Montag, dem 22. Juni 2000. Und 26. Vielen herzlichen Dank f\u00fcr die zahlreichen, zum Teil euphorischen R\u00fcckmeldungen, die ich bekommen habe auf meine Wut- und Zweih\u00e4nderreden zum Abschluss der letzten Woche. Ich habe mich jetzt in den Schweizer Bergen etwas erholt. Ich bin absolut gut drauf jetzt und entspannt mit mir im Reinen. Das heisst, ich kann jetzt noch einen drauflegen. gegen\u00fcber dem letzten Donnerstag, Freitag und Samstag. Nein, es hat mich gefreut, dass diese etwas sch\u00e4rfere Tonalit\u00e4t bei Ihnen sehr gut ankommt. Denn nat\u00fcrlich in der heutigen Zeit muss man auch die Worte w\u00e4hlen. Und es gibt da so viele Flammenwerfer-Rhetoriker da draussen, die allerdings geistigen Schwachstrom verbreiten. Flatterstrom gewissermassen. Aber das eben. \u00fcberkompensieren mit einer Rabiatheit, mit einer auch Robustheit der Sprache, wo dann eben die Fallh\u00f6he zwischen Substanz und Form augenf\u00e4llig wird. Deshalb muss man immer auch ein bisschen variieren, wie man das Ganze darlegt. Aber ich glaube, es schadet schon nicht. etwas deutlichere Ansprachen zu machen. Aber bitte, immer widersprechen, wenn Sie finden, also jetzt reicht es dann langsam, wie dieser Schweizer da verbal \u00fcbergriffig sich da an Deutschland zu schaffen macht. Aber einmal mehr, warum tun wir das denn eigentlich? Warum machen wir das? Nat\u00fcrlich, um die Klickzahl zu erh\u00f6hen. Selbstverst\u00e4ndlich, um die Einschaltquote nach oben zu bringen. Aber das schaffen sie eben nicht, wenn es ihnen einfach nur um die Einschaltquote geht, wenn es ihnen einfach nur um sich selber geht, wenn sie am Friedrich-Merz-Syndrom leiden. Das ist ja das grosse Problem ihres Kanzlers, meine Damen und Herren. Der s\u00e4uerliche Sauerl\u00e4nder noch nie hat sozusagen eine Gebiets&#8230; so gut den Politikertypus beschrieben wie im Falle des Friedrich Merz, der s\u00e4uerliche Sauerl\u00e4nder, der jetzt unbedingt Gespr\u00e4che f\u00fchren m\u00f6chte mit Wladimir Putin und sich da von diesem portugiesischen EU-Ratspr\u00e4sidenten doch nicht in die Parade fahren lassen will. Obwohl ja Gipfel der L\u00e4cherlichkeit Putin gar nicht mit Merz reden m\u00f6chte, gar keine Veranlassung sieht. Und in dieser&#8230; Diplomatischen Episode der Antidiplomatie hat Friedrich Merz nat\u00fcrlich eine ganz entscheidende Facette seines Charakters hier noch einmal auf dem Serviertablett vorgef\u00fchrt, n\u00e4mlich es geht ihm am Ende um sich selbst. Das Ego-Prinzip der Politik. Aber wenn es ihnen eben nur um sich selber geht, dann ist das ein zu schwaches Motiv und mit dem k\u00f6nnen sie eben die Leute nicht \u00fcberzeugen. Nat\u00fcrlich geht es allen Menschen immer auch irgendwo um sich selbst. Und man muss sein eigenes Motiv kritisch beleuchten, man muss seinen eigenen Motiven misstrauen. Aber wenn es dann nur noch ums Ego geht, dann redet man alleine. Ins Nichts, echolos, verhallt das Ganze in der Unendlichkeit, in der unbelebten Weite. der unz\u00e4hligen Galaxien. Starten wir mit einem Live-Read, mit einer gesprochenen Werbeanzeige. Alle Anleger schauen wie gebannt auf SpaceX. Der B\u00f6rsengang von Elon Musks Raumfahrtunternehmen stellt alle Rekorde in den Schatten. Eines geht dabei aber vergessen. Solche Hightech-Projekte heben nur ab, wenn genug Silber verf\u00fcgbar ist. Silber leitet Strom. besser als jedes andere Metall und steckt heute in Satelliten, Solarzellen und Elektronik aller Art. \u00dcber Jahrtausende war Silber der wichtigste Geldrohstoff, das wichtigste Geldmetall und begehrt in der Schmuckbranche. Heute ist es ein strategischer Rohstoff, das \u00d6l der digitalen elektrifizierten Gesellschaft. Silber, das \u00d6l der digitalen elektrifizierten Gesellschaft. Seit acht Jahren in Folge \u00fcbersteigt die Nachfrage das Angebot. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter, das zeigt jedes Marktgesetz, muss sich das im Preis niederschlagen. Wie investiert man am besten in Silber? Ganz einfach, mit dem S-Deposito. von BB Wertmetall. Es verbindet die Vorteile von echtem physischem Silber mit der Flexibilit\u00e4t eines Depots. Ihr Geld fliesst direkt in reines Silbergranulat, den Grundrohstoff, aus dem alle Silberprodukte bestehen. BB Wertmetall verwahrt es im Kundennamen und zu 100% versichert in einem Schweizer Zollfreilager. Und jetzt kommt das Beste. Er\u00f6ffnen Sie ein S-Deposito, enthalten Sie eine Unze reines Silber geschenkt. Sie verpflichten sich lediglich zu einem Anlageziel von 100 Unzen und einer Ersteinzahlung von 1000 Franken respektive Euro. Und so funktioniert es. Gehen Sie auf s-deposito.swiss und geben Sie den Code WW2-261. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Jetzt aber gleich noch nachgeschoben. Ein Hinweis in eigener Sache. Am Mittwoch, 24. Juni, bin ich ab 19 Uhr live beim Verm\u00f6gensgipfel von Kettner Edelmetalle dabei. Wir sprechen \u00fcber die wirtschaftliche Lage, Demokratie, Freiheit in unsicheren Zeiten. Themen, die mich, aber sicherlich auch Sie, besch\u00e4ftigen. Kettner Edelmetalle, mein Kollege Roman Zeller hat ihn ja interviewt vor einigen Wochen. Kettner hat den Dieter Bohlen in einem sehr bemerkenswerten Gespr\u00e4ch vors Mikrofon gebracht. und Dieter Bohlen. den ich \u00fcbrigens sehr respektiere, ein hocht\u00fcchtiger Mann und toller, erfolgreicher Musikproduzent, der eben auch in musikalisch-kulturellen Dingen Klartext spricht, der tastet sich jetzt allm\u00e4hlich ins Politische vor und auch da sehr realit\u00e4tsgeerdet, bodenst\u00e4ndig, aber nat\u00fcrlich auch vorsichtig, er muss aufpassen, er m\u00f6chte sein Publikum nicht ver\u00e4rgern und vor allem in Fragen von Krieg und Frieden l\u00e4sst er, was mich als Schweizer freut, nat\u00fcrlich Ankl\u00e4nge an die Schweiz. Erkennen. Er sagt zum Beispiel, die Neutralit\u00e4t, wie wir es in der Schweiz haben, mit allen zu reden, das sei etwas Wichtiges. Und das ist es auch. Man muss in der Demokratie mit allen \u00fcber alles reden, sonst geht es gar nicht. Das ist nicht Demokratie, wenn man diese Brandmauern und all diese Dinge hat. Rentenreform in Deutschland. Ich lese heute Morgen, sp\u00e4ter in den Ruhestand, keine Rente mit 63 mehr und eine leichte Absenkung des Niveaus. Erste Vorschl\u00e4ge der Reformkommission werden bekannt und der Protest bricht los. Meine Damen und Herren, w\u00e4re ich Deutscher, w\u00fcrde mich diese Nachricht fuchsteufelswild machen. Es w\u00fcrde mich ver\u00e4rgern, es w\u00fcrde mich aufregen und es w\u00fcrde in mir den gerechten politischen Zorn auf jene entfachen, die die Frechheit besitzen, das deutsche Rentensystem herunterzufahren. Den Deutschen das Geld wegzunehmen, vor allem den Rentnern, die ihr Leben lang gearbeitet haben, die nicht wie diese Migranten, die man von diesen unf\u00e4higen Politikern ins Land geholt hat, denen wird das Geld nachgeworfen, auch wenn sie nicht arbeiten. Sie werden daf\u00fcr bezahlt, dass sie nicht arbeiten. Aber die Deutschen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, die m\u00fcssen sich jetzt von diesen Politikern, die nichts auf die Reihe gebracht haben, Die also mit Volldampf damit besch\u00e4ftigt sind, das deutsche Erfolgsmodell in Grund und Boden hinein misszuwirtschaften. Von diesen Politikern m\u00fcssen sie sich jetzt auch noch die Rente wegnehmen, reduzieren lassen. Und dies vor dem Hintergrund, dass die Bundesrepublik Deutschland, dass die gleichen Politiker Milliarden in die Ukraine verschieben. An ein Regime eines Pr\u00e4sidenten, der alles daran setzt, Deutschland, die EU und die NATO in seinen v\u00f6llig verr\u00fcckten Krieg gegen Russland, in seinen nicht gewinnbaren Krieg gegen Russland hineinzuziehen. Und damit die Politiker, die diesen Unsinn veranstalten, die diese Auspl\u00fcnderung des Rentensystems, des Verm\u00f6gens der deutschen Rentner auf die Spitze treiben, damit man sie nicht sofort zwangspensioniert. Versuchen Sie die Leute mit einer Propaganda-Monsterwelle einzuschl\u00e4fern, zu blenden, in die falsche Richtung zu lenken, indem Sie behaupten, dass Zelenskyj diesen Krieg gewinnt, dass die Russen am Boden liegen, dass die Front stillsteht, dass sie nichts mehr schaffen, dass sie nichts mehr zustande bringen, dass Putin sozusagen knieschlotternd, depressiv, mit Medikamenten vollgepumpt, am Ende seines Lateins nur darauf wartet, mit dem grossen Friedrich Merz, dem s\u00e4uerlichen Sauerl\u00e4nder, Gespr\u00e4che f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Meine Damen und Herren, im Krieg herrschen Propaganda und Wunschdenken. Und ich schlage auf, den Economist, die britische Zeitung, die nun wirklich nicht im Verdacht steht, kremalh\u00f6rig zu sein, in ihrer&#8230; Vorletzten Ausgabe, Seite 19, Europa steht, Industrial Heart Transplant, industrielle Herztransplantation. Die Ukraine montiert die Fabriken in Kramatorsk ab und verschiebt sie 1000 Kilometer nach Westen. Das hat \u00fcbrigens Stalin gemacht im Jahr 1941, als die deutsche Wehrmacht da Hunderte von Kilometern russisches Territorium&#8230; eroberte allerdings nur im Strohfeuermodus und vorr\u00fcckte haben die Russen ihre Industrieanlagen hinter den Ural abgebaut. Und genau das machen jetzt die Ukrainer. Kramatorsk und Slavyansk, das ist sozusagen das Epizentrum des ukrainischen Widerstands im Donbass. Also dort, wo angeblich die Russen ihre krachende Niederlage jetzt erfahren, milit\u00e4risch. Kleine Gegenfrage. Wenn die Russen geschlagen sind im Donbass, warum montieren dann Die Ukrainer ihre Industrieanlagen ab und verschieben sie 1000 Kilometer nach Westen. K\u00f6nnte es vielleicht sein, ja klar, weil die Russen am Boden liegen, deshalb montieren wir alles ab, weil wir gewonnen haben. V\u00f6llig verr\u00fcckt. Nein, sie montieren das ab, weil sie bef\u00fcrchten, dass diese Festungen fallen. Und auch wenn wir nicht wissen, was im Kreml hinter diesen geschlossenen Mauern abgeht, und auch wenn es&#8230; in der russischen Geschichte nie auszuschliessen ist, dass die Regierung viel schw\u00e4cher ist, als wie sie aussieht und wie sie sich gibt und wie sie sein m\u00f6chte. Punkt der St\u00e4rke. So ist es doch fahrl\u00e4ssig zu behaupten, die Russen seien geschlagen, einfach weil man der eigenen Bev\u00f6lkerung jetzt das Geld wegnehmen muss, um es eben in der ganzen Weltgeschichte zu verpulvern. Und gleichzeitig lesen wir aber, dass die Ukrainer ihre Fabriken abmontieren. Und jetzt will mir jemand erz\u00e4hlen, dass diese Drohnennadelstiche von Selenskyj nach Russland, dass die milit\u00e4risch entscheidend sein sollen, das ist doch dummes Zeug. Mit ein paar Luftangriffen k\u00f6nnen sie ein Land mit zw\u00f6lf Zeitzonen, riesiges Rohstofflager, mit einer gewaltigen Leidensf\u00e4higkeit nicht in die Knie zwingen. Man fragt sich hier einfach, glauben diese deutschen Politiker ihre eigene Propaganda? Sagen sie das, um sich selber zu blenden? Oder ist das einfach ein zynisches, abgekartetes Spiel, um den deutschen Sand in die Augen zu streuen? Das ist doch ein Affront, das ist doch eine Ohrfeige f\u00fcr die Deutschen, dass sie denen jetzt die Rentensysteme zusammenstreichen, damit sie Milliarden in die Ukraine verschieben k\u00f6nnen, damit sie Milliarden ausgeben f\u00fcr eine Kriegsr\u00fcstung. um sich gegen einen angeblichen Angriff von Russland zu r\u00fcsten, der gar nicht stattfinden wird. Nat\u00fcrlich musst du dich verteidigen k\u00f6nnen, das hat man jahrzehntelang vernachl\u00e4ssigt. Aber das wird jetzt \u00fcbertrieben. Die st\u00e4rksten konventionellen Streitkr\u00e4fte in Europa, das ist f\u00fcr den Friedrich Merz, f\u00fcr den s\u00e4uerlichen Sauerl\u00e4nder offensichtlich die h\u00f6here Priorit\u00e4t, als daf\u00fcr zu sorgen, dass die deutschen Rentner ein sicheres Auskommen haben. Das Wohlergehen der illegalen Migranten in Deutschland. ist auf der Priorit\u00e4tenliste wichtiger und h\u00f6her als das, was da die deutschen Rentner anzumelden haben, f\u00fcr Frau B\u00e4rbel-Baas und den Kanzler Friedrich Merz. Und das ist so. Ich meine, die Parteien, die diesen Migrations- und Asylwahnsinn kritisieren, die werden ja als faschistisch, als Nazis abgestempelt. Das heisst, wer es also wagt, in Deutschland dieses Fl\u00fcchtlings-, dieses Migrantenunwesen zu kritisieren, der sieht sich in die Schmuddelecke. der deutschen Geschichte gestellt. W\u00e4hrend die Regierung gleichzeitig den deutschen Rentnern das Geld streicht. Und das sage ich als ein wirtschaftsliberal denkender b\u00fcrgerlicher Konservativer, der nat\u00fcrlich der Auffassung ist, dass das deutsche Rentensystem reformiert werden muss. Dass dieses deutsche Rentensystem nicht zukunftsf\u00e4hig aufgebaut ist, indem es eben zu sehr auf die demografische Umlagedimension abstellt. Weil es eben gemacht wurde, vor allem nat\u00fcrlich noch in der Bismarck-Zeit. Als man diesen deutschen Staat gr\u00fcndete, das Deutsche Reich, aber weil die Deutschen eben widerspenstige Regionalisten waren, hat man das Ganze eben mit Geld verzuckert, mit einem Umverteilungssystem. Der Sozialstaat ist sozusagen die Klammer Deutschlands seit seiner nationalstaatlichen Vereinigung unter preussischer Krone. Und dieser Sozialstaat hat dann alle Kriege \u00fcberlebt und ist dann noch ausgebaut worden nach dem Krieg. Und Adenauer hat das nat\u00fcrlich in einer ganz anderen demografischen Ausgangslage, auch dann w\u00e4hrend der Babyboomer-Generation, seine Nachfolger, haben das eben auf die demografische Umlage abgestellt. Und jetzt, wenn sie nat\u00fcrlich weniger Kinder haben, dann kommt das ganze System in Schieflage. Dass man dar\u00fcber nachdenkt, das finde ich absolut legitim, das ist \u00fcberf\u00e4llig. Aber die Art und Weise ist ein Skandal. Und ich prangere das in dieser Sch\u00e4rfe an, meine Damen und Herren. weil wir das Gleiche in der Schweiz eben auch haben. Man hat Milliarden f\u00fcr die Welt, aber keinen hellen, keinen m\u00fcden Rappen f\u00fcr die Schweizer Rentner. Und das darf man sich da nicht bieten lassen. Und die Parteien, die immer behaupten, sie h\u00e4tten ein soziales Gewissen, die sich jetzt einspannen lassen, die Sozialdemokraten, die Gr\u00fcnen, f\u00fcr diese seelenlose Kriegstreiberei der Strack-Zimmermanns. Ich meine, sogar die Politiker, die nichts mehr zu sagen haben in Deutschland, drehen an dieser R\u00fcstungsschraube. Ein Friedrich Merz, der sein Land auf einen Kriegspfad f\u00fchrt gegen Russland, durch eine nie belungen treue Anbiederung, eine Unterw\u00fcrfigkeit, unter diesen, und ich sage das hier deutlich, unter diesen Pr\u00e4sidenten, unter diesen&#8230; Leichtsinnigen, verantwortungslosen, meines Erachtens kriegerisch-kriminell handelnden Pr\u00e4sidenten Zelensky, der einen Krieg vorantreibt, den er nicht gewinnen kann, den er nur dann zu gewinnen glaubt, wenn er die EU und die NATO in diesen Krieg hineinzieht, in diesen Wahnsinn. Und wer der Meinung ist. Man k\u00f6nne von Russland eine Kapitulation erwarten. Der wird vor dieser Kapitulation einen Atomkrieg bekommen. Und man muss diese Priorit\u00e4ten und diese M\u00f6glichkeiten hier in aller Deutlichkeit vor Augen stellen. Nein, Entschuldigung, ich halte diesen Selensky nicht mehr aus. Und Selensky ist fast so schlimm zu ertragen wie dieser Selensky-Kult. der da vor allem auch in den offiziellen Stellen Deutschlands um ihn betrieben wird. Und ich m\u00f6chte das einfach deutlich machen an einer Episode aus letzter Zeit. Selenskyj hat doch diesen ber\u00fchmten Diplomatiebrief an Putin geschrieben. Und in diesem Brief strotzte es nur so von Beleidigungen des Ukrainers mit seiner schnarrenden, betonmischer Stimme. Man h\u00f6rt schon diese Okay. N\u00e4selnde, schnarrende \u00dcberheblichkeit, wie er da an Putin die Schuhe abputzt. Und es gibt ja beileibe vieles, was man an Putin kritisieren kann. Aber es gibt \u00fcbrigens auch vieles, was man an Putin respektieren kann. Und f\u00fcr so einen Satz werden sie ja sofort auf alle Sanktionslisten gestellt, was ja der EU auch ein himmeltrauriges Zeugnis ausstellt. Aber dieser Selenskyj hat da so einen Brief geschrieben und dort nach Strich und Faden Putin beleidigt. Ja, er sei der Kriegstreiber, alles falsch. wie er sein Land regiere. Er liege am Boden, h\u00e4nge in den Seilen. Das sei das Allerletzte, was er mache. Aber er, Selenskyj, sei nat\u00fcrlich bereit, mit ihm Friedensgespr\u00e4che zu f\u00fchren. Also bevor man die Diplomatie offeriert, schl\u00e4gt man dem anderen zuerst mal links und rechts ein paar Rundioren, weil man nat\u00fcrlich ganz genau weiss, dass Putin sich so etwas nie bieten l\u00e4sst. Man verkennt die Psychologie dieses Kreml-Herrschers. Das tut \u00fcbrigens auch Friedrich Merz. wenn er glaubt, Putin beleidigen zu k\u00f6nnen, um dann sozusagen im Sinne eines Gnadenaktes dann noch sich selber diplomatisch anzubieten. Ich meine, es ist schon fast bewundernswert, diese Art von Selbstverblendung und Kutzbe, die hier an den Tag gelegt wird. Aber Selenskyj hat einen Brief geschrieben, der einen scheindiplomatischen Vorstoss enth\u00e4lt. In Wahrheit allerdings nur Beleidigungen, Fedehandschuhe mit dem Ziel. diesen Krieg voranzutreiben. Und deshalb ist Zelensky ein brandgef\u00e4hrlicher Politiker. Brandgef\u00e4hrlich ist er aber nur, die Bombe scharf machen nur die Unterst\u00fctzer im Westen. die ihm die Waffen liefern, die ihm die Drohnen liefern, die ihm die Teilchen liefern, die ihn in die M\u00f6glichkeit versetzen, diesen Krieg, den er nicht gewinnen kann und den die EU gar nicht direkt f\u00fchren will, gegen Russland siegreich zu gestalten. Und ich meine, wenn man einen Krieg nicht gewinnen kann, dann darf man ihn nicht f\u00fchren. Die Russen sind auch nicht&#8230; so leicht in der Lage gewesen, diesen Krieg zu gewinnen, wie sie vielleicht gedacht h\u00e4tten. Aber ihnen steht mittlerweile auch mehr oder weniger der geballte Westen gegen\u00fcber, zumindest indirekt. Aber die Russen sind gewillt, diesen Krieg zu gewinnen und sind bereit, daf\u00fcr einen hohen Preis zu zahlen. Einen Preis, den wir bei uns nat\u00fcrlich viel h\u00f6her ansetzen, als ihn die Russen m\u00f6glicherweise einsch\u00e4tzen. Und dieses gef\u00e4hrliche Spiel, und im Zentrum steht Zelenskyj, Machen vor allem die Deutschen mit. Vor allem die deutschen Politiker, nicht die deutschen B\u00fcrger. Die finden das genauso skandal\u00f6s wie ich. Aber die deutschen Politiker treiben das voran. Also man kann das nicht mehr h\u00f6ren, wie hier Selenskyj den Krieg eskalieren will. Aus seinem Interesse, absolut rational. Wenn man sich die&#8230; Reine Interessenlage Selenskys vor Augen h\u00e4lt. Solange Krieg ist, bleibt er Pr\u00e4sident. Und wenn m\u00f6glichst viele mitmachen, wenn er m\u00f6glichst viel Schaden anrichtet in Russland, dann ist das in seinem Interesse. Aber ihn scheint sozusagen das weitere Schicksal der Europ\u00e4er, der anderen, gar nicht zu k\u00fcmmern. Deshalb muss man ihn ja fast pr\u00fcgeln, damit er sich mal bedankt daf\u00fcr, dass man ihm \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit gibt, diesen Krieg zu f\u00fchren. Aber dass man sich einredet im Westen, das sei unser Krieg. Zwischen zwei ehemaligen Sowjetrepubliken. Ich meine, das ist ein Akt der geistigen Selbsthypnose, den man dann einmal historisch wirklich vertieft untersuchen sollte. Und mittendrin diese Deutschen mit ihrer Identit\u00e4tskrise, mit ihrer Funkst\u00f6rung gegen\u00fcber sich selber, eben ein Deutschland, das keine nationale Identit\u00e4t hat, mehr hat und darum sich diese nationalen Ersatzidentit\u00e4ten sucht. Und zwar immer wieder in fiebriger \u00dcbersteuerung. Wenn Sie einmal das Christentum verabschiedet haben, als Wertefundament, wenn Sie Ihre eigene nationale Geschichte als Rahmenraster und auch Begrenzung der eigenen M\u00f6glichkeiten mit den Lektionen aus der Geschichte, aus denen man ja lernen kann, wenn Sie das auch verabschieden und wenn Sie Ihre nationale Identit\u00e4t nur noch situativ, aus dem Moment heraus gestalten, dann verbeissen, dann verrennen Sie sich immer wieder in diese momentanen Psychosen. In diese neurotischen \u00dcbersteigerungen, die wir jetzt in Deutschland fieberkurvenm\u00e4ssig seit 10 Jahren sich abwechseln sehen. Klimawahn, Migrantenwahn, Corona-Wahn und jetzt Kriegswahn. Jetzt, ich bin gegen Deutsch, ich bin gegen Putin, also bin ich ein Deutscher. Ich hasse Putin, also bin ich Deutsch. Man definiert sich jetzt in der kompletten Verteufelung. Im Gegenfeindbild Putin. Daraus entwickelt man die Identit\u00e4t in einem skurrilen Militarismus ohne Milit\u00e4r, f\u00fcr den man bereit ist, Milliarden zu opfern. Und gerade die Deutschen m\u00fcssten jetzt als besonnene, br\u00fcckenbildende Friedensmacht auftreten und sie machen das Gegenteil. Und darum f\u00fchren wir eben dieses Gespr\u00e4ch hier mit einigen sehr umstrittenen Politikern, die Siegabber. genau mit dieser Frage besch\u00e4ftigen und vermutlich deshalb auch umstritten sind, weil eben in den etablierten Kreisen Deutschlands will man das nicht h\u00f6ren. Die m\u00fcssen ja dann auch nicht an die Front gehen, die m\u00fcssen diesen Krieg auch nicht ausbaden, weil sie Sonderkonditionen haben in ihrer Daseinsf\u00fchrung. Die bekommen ja alle dann eine lebenslange Rente, diese Politiker. Die haben keine Risiken zu bef\u00fcrchten. Also weil die Deutschen nicht mehr wissen, wer sie sind, verklammern, verbeissen sie sich dann. In diese Rasereien, in diese momentanen Ersatzidentit\u00e4ten, die ihnen f\u00fcr einen Moment wie ein Drogenschuss das Gef\u00fchl geben, sie wissen wieder, wer sie sind. Und diese Unausgeglichenheit ist brandgef\u00e4hrlich. Und darum argumentieren wir, auch versuchen wir \u00fcbrigens auch Deutschland zu inspirieren, hier wieder etwas mit sich ins Reine zu kommen, dass man zur\u00fcckfindet zur Gelassenheit und zur Bescheidenheit der deutschen Politiker. wie wir sie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg beobachtet haben. Nat\u00fcrlich ist das eine Form von Gr\u00f6ssenwahn, die eingesetzt hat nach dem Erfolg im Kalten Krieg. Nat\u00fcrlich sind die Westdeutschen genauso \u00fcberm\u00fctig geworden und abgehoben wie die Amerikaner nach dem Ende der Geschichte. Sie erinnern sich, wir sind auf der Siegerstrasse der Weltgeschichte. Und dann hat auf eine merkw\u00fcrdige Art und Weise ein geradezu kommunistisches Denken Einzug gehalten in den Regierungskreisen der Bundesrepublik. Die haben pl\u00f6tzlich geredet wie Stalin und Lenin, die sich ja als kommunistische Vordenker und Vork\u00e4mpfer und Diktatoren eingeredet haben. Und Sie seien am&#8230; auf der richtigen Seite der Geschichte und gewissermassen am Ende der Geschichte angekommen. Und Senator Alexej Puskov hat ja in seinem grossen Weltwoche-Interview sehr pr\u00e4zis auf diesen Sachverhalt hingewiesen. Also hier haben wir eine Identit\u00e4tsst\u00f6rung in der deutschen Politik, weniger bei der deutschen Bev\u00f6lkerung, vor allem in der deutschen Politik. Die ist viel verwirrter als das deutsche Publikum, das sehe ich ja, das sehen Sie auch an den Umfragen. und diese Identit\u00e4tsst\u00f6rung ist der Grund daf\u00fcr, warum Sie diese hysterischen \u00dcbertreibungen sehen, jetzt auch diese f\u00fcrchterliche Kriegstreiberei, die in ihrer praktischen Wirkung dazu f\u00fchrt, dass man jetzt den Deutschen zumuten will, dass sie auf ihre Rente verzichten, damit die Politiker ihre Kriege f\u00fchren k\u00f6nnen. Auf das kommt es runter, meine Damen und Herren. Das ist die Situation, die wir haben. Unbew\u00e4ltigte Wiedervereinigung. Aber die gute Nachricht ist, meine Damen und Herren, die gute Nachricht ist, dass diese Wiedervereinigung st\u00e4rker ist als die Politik in Berlin. Lassen Sie mich das hier in aller wohlwollenden Distanz zu Deutschland sagen. Deutschland ist st\u00e4rker als diese Psychopolitik in Berlin. Die Deutschen sind vern\u00fcnftiger. als diese Psychopolitiker, als diese Kriegstreiber in Berlin, die den Kontakt zur Realit\u00e4t verloren haben. Und \u00fcbrigens auch den Kontakt zu ihrer Bev\u00f6lkerung, zur Lebenswirklichkeit der Leute. Und das ist die Realit\u00e4t, die f\u00fcr einen Politiker ausschlaggebend sein sollte. Aber mit Friedrich Merz hat die Egozentrik, die politische Egozentrik, nun die Macht ergriffen in der Bundesrepublik. Ein Politiker, ein s\u00e4uerlicher Sauerl\u00e4nder, der permanent beleidigt ist, warum? Weil es ihm eben am Ende vor allem um sich selber und nur um sich selber geht. Gibt doch keinen Grund, als Politiker beleidigt zu sein, ausser du hast falsche Priorit\u00e4ten. Ausser es geht dir eben um dich selbst, um dein Ansehen, um dein Image, was die Leute denken. Dann bist du beleidigt. Dann spielt es f\u00fcr dich eine Rolle, ob jetzt ein Herr K&#8230; Costa oder du mit Putin redet. Ein deutscher Staatsmann w\u00fcrde sagen, ich will gar keine Rolle spielen auf der \u00f6ffentlichen B\u00fchne. Wissen Sie, das haben wir Deutschen, das haben wir im 20. Jahrhundert gemacht und ich glaube, wir haben da nicht so eine gl\u00fcckliche Hand bewiesen. Nein, ich finde das toll, wenn Herr Costa, wenn ein Portugiese, wenn der Ratspr\u00e4sident hier diese diplomatischen Gespr\u00e4che f\u00fchrt. Und wir Deutschen, wir unterst\u00fctzen ihn dabei, denn wir in Deutschland, wir wissen, was Krieg bedeutet. Und wir wissen, wie Kriege L\u00e4nder zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Und wir billigen den Einmarsch Russlands nicht, wir billigen diese Machtpolitik nicht. Aber wir Deutschen, wir sind auch nicht so blind, oder wir machen uns auch nicht so blind, dass wir jetzt pl\u00f6tzlich behaupten, es habe keine Fehler des Westens gegeben. In dieser ganzen Heraufbeschw\u00f6rung des Krieges. Und wir tun auch nicht so, als sei es da Wladimir Putin einzig und allein, der da verantwortlich sei f\u00fcr diesen Krieg. Nein, so einfach ist das nicht. Und es w\u00e4re eine Beleidigung f\u00fcr die Intelligenz unserer Leute in Deutschland, wenn man mit dieser Theorie versuchen w\u00fcrde, hier quasi die Wirklichkeit zu vergewaltigen. Nein, es sind Fehler gemacht worden. Auch von den Ukrainern. und wir mahnen alle Parteien an, zusammenzusitzen. Aber wir Deutschen, bitte habt Verst\u00e4ndnis, wir m\u00f6chten hier nicht die Hauptrolle spielen im Vordergrund, wir spielen sie im Hintergrund. Denn wir wissen auch, um die historischen Sensibilit\u00e4ten und die historisch berechtigten Empfindlichkeiten auf dem Baltikum, vor allem auch bei unseren polnischen Freunden, dass wenn da ein deutscher Kanzler nach Moskau geht und einem Kreml-Chef die Hand gibt und dazwischen werden Grenzen verschoben, dann wissen wir, was f\u00fcr Filme ablaufen, was f\u00fcr Horrorszenarien da pl\u00f6tzlich aus ihren Gr\u00e4bern steigen bei unseren Freunden in Ost-Mitteleuropa. Und deshalb begr\u00fcsse ich es, wenn diese Diplomatie hier vorankommt und sie vielleicht auch andere vorantreiben. Das w\u00e4re doch&#8230; Die richtige Politik. Das w\u00e4re die Politik einer Regierung, die sich f\u00fcr Deutschland interessiert und auch f\u00fcr die Deutschen interessiert. Aber davon sind wir weit entfernt. Wir werden in den n\u00e4chsten Tagen, meine Damen und Herren, ich spreche jetzt hier \u00fcber viele Schw\u00e4chen, wir werden in der n\u00e4chsten Zeit auch \u00fcber die St\u00e4rken sprechen in Deutschland, so wie ich sie sehe. Als Schweizer von aussen. Nicht nur das, was schlecht l\u00e4uft. Deutschland hat unglaubliche St\u00e4rken. Gewaltige St\u00e4rken. Und an diese St\u00e4rken muss man erinnern, vor allem dann, wenn sie eine Regierung haben, die permanent St\u00e4rke zeigen will, aber nichts anderes offenbart als Schw\u00e4che und eben diese Okay. egozentrische Fixierung auf eigene Interessen, dabei aber die Interessen der Bev\u00f6lkerung vergessen. Wir werden auch dar\u00fcber sprechen, was eigentlich die Migration f\u00fcr Deutschland bedeutet. Und wir werden \u00fcber erfolgreiche deutsche Integrationsmodelle sprechen k\u00f6nnen. Und es wird eine Pointe sein dieser Ausf\u00fchrungen, so viel darf ich schon verraten. Dass der entscheidende Trumpf Deutschlands, wie \u00fcbrigens auch der Schweiz, das Leistungsprinzip ist. Und dass die Ausserkraftsetzung des Leistungsprinzips durch die Politik, vor allem durch die linke Politik, \u00fcbrigens auch das Migrationschaos mit verursacht, das sie in Deutschland haben. Wir werden daraus, vielleicht, bin dann gespannt, wie sie reagieren, auch eine&#8230; m\u00f6gliche Erfolgsstrategie, die bereits zu beobachten ist, f\u00fcr Deutschland ableiten k\u00f6nnen. Also Sie sehen, meine Wutreden, meine Reden an die deutsche Nation, die wir hier jetzt sozusagen als informelle Reihe begonnen haben, die sollen nicht einfach nur sich ersch\u00f6pfen in der Anprangerung von Missst\u00e4nden, die man nat\u00fcrlich anprangern muss. Nein, sie sollen auch&#8230; Eben jene St\u00e4rken in Erinnerung rufen, die viel zu wenig gesehen werden. \u00dcbrigens, das Christentum ist eine ganz grosse St\u00e4rke. Und ganz wichtig, dar\u00fcber werde ich auch reden. Fussball wird vorkommen. Ich sage nur Undaff. Undaff. Edeljoker. Ich sage k\u00fcnstliche Intelligenz. Und ich sage Ihnen&#8230; Dass die Amerikaner unter Trump sich jetzt da etwas aus Europa zur\u00fcckzuziehen scheinen, die werden sich nicht zur\u00fcckziehen, die wollen schon ihren Fuss hier drauf halten, ist eine gute Nachricht und eine riesige Chance, aber auch eine weitere Chance, ein weiterer Penalty, der von der deutschen Politik meilenweit neben das Tor gesetzt wird. Also, meine Damen und Herren, es geht weiter, es bleibt spannend. Wir werden die Ereignisse, die Nachrichten einbetten in diese Reden an die deutsche Nation, die Sie ab sofort, jeden Tag hier bei Weltwoche Daily h\u00f6ren werden. Mit R\u00fcckgriff auf die Geschichte, mit R\u00fcckgriff auf meine solide Halbbildung in Sachen, die Deutschland betreffen, aber ich sage Ihnen, diese Halbbildung geht immer noch viel, viel weiter. Als was da die meisten hier Politiker, zumindest wenn ich sie vor den Kameras sehe, an den Tag legen. Oh, ich rede mich hier um Kopf und Kragen, meine Damen und Herren. Immer steilere Ansagen. Mir ist die Alpenluft zu Kopfe gestiegen. Nein, Sie kennen mich. Auch die Ironie muss manchmal hier als Modulationsinstrument, als Beschwichtigungspille eingestreut werden. Ich danke Ihnen f\u00fcr die Aufmerksamkeit. Ich m\u00f6chte es nicht noch l\u00e4nger machen, 34 Minuten, aber ich sage Ihnen, das sind die 34 schnellsten Minuten, die 34 kl\u00fcgsten und intelligentesten Minuten, die Sie in diesem Tag haben investieren k\u00f6nnen. Und wenn es nicht so ist, dann erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir Schimpf und Schande sagen und bitte schreiben Sie mir, und ich bekomme so viele Zuschriften hier, beispielsweise von Martina aus Deutschland, die mir viele Impulse gegeben habe f\u00fcr die heutige Sendung. Ganz herzlichen Dank. Schreiben Sie mir, schreiben Sie mir, was ich hier in meinen Reden an die deutsche Nation unbedingt nicht verschweigen darf. Ich freue mich auf dieses Gespr\u00e4ch und ich kann Ihnen versprechen, dass ich aus Ihrer Mitte heraus das, was ich in meinen&#8230; System eingliedern kann, was ich organisch quasi nachvollziehbar hier bringen kann. Ich werde das bringen und das wird mir eine ganz wichtige Anleitung sein. Ihre Gedanken, Ihre \u00dcberlegungen reden an die deutsche Nation aus der Schweiz, von Roger K\u00f6ppel, von der Weltwoche, powered by the German people, powered by Ihnen. Und Sie sehen, ich bin ein englisch sprechender Schweizer. Das w\u00fcrde jetzt den Herrn H\u00f6cke etwas verst\u00f6ren. Aber man muss ja auch nicht in allem immer gleicher Meinung sein. Ich wende mich \u00fcbrigens auch an die deutsch sprechenden Amerikaner im Westen. Und da werden wir auch die Amerikaner loben. Denn dass sich die Deutschen von den Amerikanern, die Westdeutschen von den Amerikanern haben inspirieren lassen, ist eben genauso vern\u00fcnftig, wie sich sogar die Ostdeutschen zum Teil von den Russen haben inspirieren lassen. Und jetzt m\u00fcssen wir doch daran arbeiten, diese&#8230; Deutsch-Amerikanisch-Russische Freundschaft, diese Symbiose zu einem Amalgam zu machen, das dann eben wieder in diesem faszinierenden deutschen Mikrokosmos sich als etwas Eigenes entbirgt. Um Himmels Willen, jetzt habe ich sogar das Verb entbergen hier noch verwenden k\u00f6nnen. Also es gibt keine Talkshow in Deutschland, in der sie das Wort entbergen. h\u00f6ren k\u00f6nnen aus einer Kommentierung der Tagespolitik heraus. Jetzt aber der Schlusspunkt. Vielen herzlichen Dank, bis bald und Ihnen allen einen tollen Start in diese Woche. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf&#8230; dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabh\u00e4ngig, kritisch und ja auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgr\u00fcnden immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserkl\u00e4rung. an die Meinungsvielfalt, denn unabh\u00e4ngiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabh\u00e4ngig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen k\u00f6nnen, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl f\u00fcr Print als auch digital und massgeschneidert auch f\u00fcr Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und w\u00fcnsche Ihnen nun viel Vergn\u00fcgen beim n\u00e4chsten Video.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":179068,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[9],"tags":[454,178,42,175,40916,40,40917,333,49,176,697,48,47,229],"class_list":["post-179067","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-bildung","tag-gesellschaft","tag-nachrichten","tag-politik","tag-redaktor","tag-schlagzeilen","tag-tags","tag-technologie","tag-welt","tag-wirtschaft","tag-wochenzeitung","tag-world","tag-world-news","tag-zeitung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116793524395877207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=179067"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/179067\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/179068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=179067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=179067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=179067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}