{"id":180673,"date":"2026-06-23T12:42:21","date_gmt":"2026-06-23T12:42:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/180673\/"},"modified":"2026-06-23T12:42:21","modified_gmt":"2026-06-23T12:42:21","slug":"am-flughafen-zuerich-duerfen-nun-liter-flaschen-ins-handgepaeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/180673\/","title":{"rendered":"Am Flughafen Z\u00fcrich d\u00fcrfen nun Liter-Flaschen ins Handgep\u00e4ck"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Gestresste Familienv\u00e4ter, die kurz vor der Sicherheitskontrolle schnell noch die Wasserflasche leer trinken, da es nicht erlaubt ist, diese bef\u00fcllt mitzunehmen, sind gerade in der Urlaubssaison kein ungewohntes Bild an Flugh\u00e4fen. Am Flughafen Z\u00fcrich wird es das aber k\u00fcnftig nicht mehr geben. Denn die Regel, dass Fl\u00fcssigkeiten im Handgep\u00e4ck nur in Beh\u00e4ltern einer Gr\u00f6\u00dfe von maximal 100 Millilitern mit ins Flugzeug genommen werden d\u00fcrfen, entf\u00e4llt ab Freitag, also dem 26. Juni. Ab dann d\u00fcrfen Passagiere \u201eFl\u00fcssigkeitsbeh\u00e4lter bis zu zwei Litern Fassungsverm\u00f6gen im Handgep\u00e4ck mitf\u00fchren\u201c, vermeldet der Flughafen in einer Pressemitteilung. Die Zeiten, in denen bei Kosmetikprodukten darauf geachtet werden muss, dass sie nicht zu gro\u00df sind und Trinkflaschen vor dem Passieren der Sicherheitskontrolle noch geleert werden m\u00fcssen, sind damit vorbei.\n  <\/p>\n<p>            Auch elektronische Ger\u00e4te m\u00fcssen am Flughafen Z\u00fcrich nicht mehr ausgepackt werden<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eTheoretisch kann man also eine volle, zwei Liter fassende Wasserflasche mit ins Flugzeug nehmen\u201c, erkl\u00e4rt eine Sprecherin des Flughafens auf Nachfrage gegen\u00fcber dem S\u00dcDKURIER. Zu beachten sei aber, dass die Regel bei doppelwandigen Flaschen &#8211; etwa Thermoskannen &#8211; nicht greife. Der mehrschichtige Aufbau dieser Flaschen verhindere, dass der neue Scanner den Inhalt reibungslos erkenne und als unbedenklich einstufen k\u00f6nne. Thermoskannen d\u00fcrfe man also auch weiterhin nur geleert mit in den Bereich nach der Sicherheitskontrolle nehmen. \u201eF\u00fcr die Passagiere ist die neue Regelung nat\u00fcrlich trotzdem ein gro\u00dfer Komfortgewinn\u201c, sagt die Sprecherin. Die Beutel, in denen bislang Beh\u00e4lter mit Fl\u00fcssigkeit transportiert werden m\u00fcssen, seien nun nicht mehr notwendig.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die neuen Regeln gelten allerdings nicht f\u00fcr Passagiere, die in Z\u00fcrich umsteigen, dort gelte weiterhin die 100-Milliliter-Regel. Die Sprecherin r\u00e4t Passagieren auch dazu, sich bei m\u00f6glichem Umstieg \u00fcber die am dortigen Flughafen geltenden Regeln zu informieren. \u201eFalls man beim Umstieg an einem anderen Flughafen noch einmal durch die Sicherheitskontrolle muss, kann es nat\u00fcrlich sein, dass die alten Regeln gelten\u201c, sagt sie.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die neuen Scanner &#8211; genannt CT-Scanner, kurz f\u00fcr Computertomographie &#8211; erkennen auch elektronische Ger\u00e4te, weshalb am Flughafen Z\u00fcrich das Auspacken elektronischer Ger\u00e4te bei der Sicherheitskontrolle ebenfalls entf\u00e4llt. In Deutschland sind die CT-Scanner unter anderem an den Flugh\u00e4fen M\u00fcnchen und Frankfurt im Einsatz &#8211; allerdings nur punktuell und nicht fl\u00e4chendeckend, wie es k\u00fcnftig in Z\u00fcrich der Fall sein wird.\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gestresste Familienv\u00e4ter, die kurz vor der Sicherheitskontrolle schnell noch die Wasserflasche leer trinken, da es nicht erlaubt ist,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":180674,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[25],"tags":[355,41169,484,30781,17323,41168,688,45,41170,513,104],"class_list":["post-180673","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-zuerich","tag-deutschland","tag-elektrogeraet","tag-flughafen-zuerich","tag-gefaess","tag-handgepaeck","tag-milliliter","tag-muenchen","tag-schweiz","tag-sicherheitskontrolle","tag-suedkurier","tag-zuerich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116799474358437732","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=180673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/180673\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/180674"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=180673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=180673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=180673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}