{"id":185319,"date":"2026-06-26T16:58:27","date_gmt":"2026-06-26T16:58:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/185319\/"},"modified":"2026-06-26T16:58:27","modified_gmt":"2026-06-26T16:58:27","slug":"viszerales-fett-senken-10-weniger-reduziert-diabetes-risiko-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/185319\/","title":{"rendered":"Viszerales Fett senken: 10% weniger reduziert Diabetes-Risiko deutlich"},"content":{"rendered":"<p>BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine Reduktion des viszeralen Fetts um 10% senkt das Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes um 28% \u2013 unabh\u00e4ngig vom Gesamtgewicht. Gleichzeitig deuten Daten darauf hin, dass nicht nur Di\u00e4ten z\u00e4hlen, sondern vor allem Timing und Zusammensetzung der Mahlzeiten den Fettstoffwechsel pr\u00e4gen. F\u00fcr die Praxis r\u00fccken GLP-1-Rezeptor-Agonisten, protein- und ballaststoffbasierte Ern\u00e4hrung sowie pr\u00e4ventive Alltagsma\u00dfnahmen n\u00e4her zusammen. Der Artikel ordnet die Befunde technisch ein und zeigt, wie Unternehmen daraus robuste Pr\u00e4ventions- und Therapieangebote ableiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Botschaft der aktuellen Evidenz lautet nicht \u201emehr abnehmen\u201c, sondern \u201efalsches Fett gezielt reduzieren\u201c. In einer <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> mit 366 Teilnehmenden zeigte sich, dass schon eine Reduktion des viszeralen Fetts um 10% das Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes um 28% senkt \u2013 und zwar unabh\u00e4ngig davon, wie stark sich das Gesamtgewicht ver\u00e4ndert. Viszerales Fett wirkt dabei wie ein aktives endokrines Organ: Es beeinflusst Entz\u00fcndungsprozesse und die Insulinsensitivit\u00e4t st\u00e4rker als reine Waagenwerte. F\u00fcr viele Patienten verschiebt das den Fokus weg von kurzfristigen Zahlen hin zu messbaren <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolischen Surrogaten.<\/p>\n<p>Technisch relevant ist, dass die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolische Wirkung nicht \u201ezuf\u00e4llig\u201c entsteht, sondern in Mechanismen greifbar wird. Die Berichte nennen eine verbesserte Insulinsensitivit\u00e4t sowie niedrigere Entz\u00fcndungswerte als messbare Begleitgr\u00f6\u00dfen. Auch das 14:10-Intervallfasten wird als wirksame Methode zur Verringerung des Bauchfetts erw\u00e4hnt \u2013 ein Ansatz, der oft weniger \u00fcber drastische Kaloriendefizite als \u00fcber wiederkehrende Zeitfenster wirkt. Im Hintergrund steht die Frage, wie sich Energiezufuhr und Stoffwechselrhythmen \u00fcber den Tag synchronisieren. Genau hier setzt auch die Diskussion um \u201eTiming der Mahlzeiten\u201c an, weil der Fettstoffwechsel zirkadianen Mustern folgt.<\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr die Langzeitplanung ist der Einwand \u201eschnell abnehmen f\u00fchrt zu Jo-Jo\u201c entscheidend. Eine norwegische Untersuchung mit 284 Erwachsenen stellt diesen Mechanismus infrage: Eine Gruppe mit weniger als 1.000 Kilokalorien pro Tag verlor innerhalb von zw\u00f6lf Monaten 14,4% ihres K\u00f6rpergewichts, w\u00e4hrend eine Vergleichsgruppe mit moderater Kalorienrestriktion 10,5% erreichte. Wichtig ist nicht nur die Differenz, sondern die Aussage von Dr. Line Kristin Johnson, dass die schnellere Gewichtsabnahme nicht zu einem verst\u00e4rkten Jo-Jo-Effekt f\u00fchrte. Gleichzeitig bleibt der Hinweis realistisch: Ohne nachhaltige Lebensstil\u00e4nderungen bleiben R\u00fcckf\u00e4lle wahrscheinlich. Genau deshalb wird auch die Rolle von Fettleber und Insulinresistenz betont.<\/p>\n<p>F\u00fcr den technischen Teil ist der Blick auf den Tagesrhythmus besonders pr\u00e4zise: Forscher untersuchten den Einfluss der Tageszeit auf den Fettstoffwechsel und berichten, dass 1.386 Gene im Fettgewebe einem tageszeitlichen Rhythmus folgen. Das bedeutet praktisch, dass \u201ewann\u201c gegessen wird, genetisch vermittelte Signalpfade in adip\u00f6sem Gewebe mitsteuert. Erg\u00e4nzend wird beschrieben, dass die Kombination aus fettreichem Fr\u00fchst\u00fcck und kohlenhydratreichem Abendessen die Insulinsensitivit\u00e4t verbessert hat, w\u00e4hrend eine fettreiche Abendmahlzeit Entz\u00fcndungsgene st\u00e4rker aktivierte. In der Umsetzung hei\u00dft das: Ern\u00e4hrung wird zu einer zeitlich kuratierten Intervention. Unternehmen in der digitalen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sbranche sollten daraus Scheduling-, Nudge- und Feedback-Systeme ableiten, die Essensfenster statt nur Kalorien tracken.<\/p>\n<p>Der Marktteil dieser Entwicklung h\u00e4ngt eng mit der medikament\u00f6sen Adipositas- und Diabetes-Therapie zusammen. GLP-1-Rezeptor-Agonisten stehen dabei im Rampenlicht, weil sie \u2013 laut den diskutierten Kongressbeitr\u00e4gen \u2013 Gewichtsverluste von bis zu 20% erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Gleichzeitig wird eindringlich vor unbegleiteter Selbsttherapie gewarnt: Michael Roden vom Deutschen Diabetes-Zentrum betont, dass eine Eigentherapie ohne \u00e4rztliche Aufsicht gef\u00e4hrlich ist. Auch Sicherheitsaspekte wie ver\u00e4nderte Magenentleerung und damit potenziell erh\u00f6htes Narkoserisiko werden adressiert. Wettbewerber auf der Arzneimittel- und Versorgungsseite, etwa gro\u00dfe Player wie Novo Nordisk und Eli Lilly, setzen seit Jahren auf die Kombination aus Wirksamkeitsdaten und Versorgungsprogrammen. F\u00fcr Enterprise-Anbieter bedeutet das: Therapieunterst\u00fctzung muss regulatorisch sauber, sicherheitsorientiert und in Klinikroutinen integrierbar sein.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend GLP-1-Mechanismen schnell wirken, zeigt die Pr\u00e4zisionsdiabetologie, dass es auch feinere Stellschrauben gibt. Der Text nennt ein <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sinvestment von rund 70 Millionen Euro f\u00fcr einen neuen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sbau, um Behandlungen individueller anzupassen. Als Beispiel wird der DPP-4-Hemmer Trelagliptin-Succinat erw\u00e4hnt, der \u00fcber einen glucoseabh\u00e4ngigen Wirkmechanismus das Risiko f\u00fcr Unterzuckerungen bei w\u00f6chentlicher Einnahme senken kann. Das ist nicht nur pharmakologisch relevant, sondern auch f\u00fcr die Produkt- und Servicearchitektur: Wenn Einnahmeintervalle l\u00e4nger sind, verschiebt sich das Monitoring in Richtung Symptom-\/Parametertrend, Adh\u00e4renz und Nebenwirkungsmanagement. Erg\u00e4nzt wird das durch Ern\u00e4hrungsprinzipien im Alter: Dr. Chris Macdonald von der University of Cambridge empfiehlt f\u00fcr \u00fcber 65-J\u00e4hrige 1,0 Gramm Protein pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht t\u00e4glich, um Muskelabbau vorzubeugen, und hebt zugleich die Bedeutung der Proteinquelle hervor. Tierisches Eiwei\u00df wird mit einem erh\u00f6hten Diabetes-Risiko in Verbindung gebracht, pflanzliche Quellen wie H\u00fclsenfr\u00fcchte eher als vorteilhaft.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Pr\u00e4vention wird der Alltag wieder konkret: Es wird vorgeschlagen, nach dem Essen einen 10-Minuten-Spaziergang zu machen, um Blutzuckerwerte zu verbessern. Solche Low-Friction-Interventionen wirken oft besser als komplexe Programme, weil sie sich in bestehende Routinen integrieren lassen. Gleichzeitig werden Warnsignale aus Umfragen genannt: Rund 14% konsumieren w\u00e4hrend sportlicher Gro\u00dfereignisse vermehrt Fast Food; die Deutsche Hirnstiftung ordnet das als kurzfristig problematische Entwicklung ein und verkn\u00fcpft hochverarbeitete Lebensmittel langfristig mit Risiken f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>krebs. Auf <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sebene startet die TUM mit \u201eScience Snack\u201c und adressiert Zusammenh\u00e4nge zwischen Ern\u00e4hrung, Stress und Mikrobiom. Dabei sollten Projekte besonders auf <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Einwilligungsmanagement achten, wenn Biomarker, Ern\u00e4hrungsdaten oder Stress-Tracking in Apps flie\u00dfen. F\u00fcr Unternehmen hei\u00dft das: Governance ist Teil des Produkts, nicht nur juristische Pflicht.<\/p>\n<p>Unterm Strich zeichnet sich ein Ansatz ab, der K\u00fcnstliche Intelligenz und digitale Systeme eher als Taktgeber denn als \u201eZauberformel\u201c versteht. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>nlage betont messbare Effekte (viszerales Fett, Insulinsensitivit\u00e4t, Genrhythmen) sowie klare Sicherheits- und Versorgungsgrenzen bei Medikamenten. F\u00fcr die n\u00e4chsten Monate ist realistisch, dass Pr\u00e4ventions- und Therapieprogramme st\u00e4rker zusammenlaufen: Ern\u00e4hrungs- und Bewegungs-Interventionen werden mit medikament\u00f6ser Unterst\u00fctzung orchestriert, w\u00e4hrend DPP-4- und personalisierte Strategien die Pr\u00e4zision erh\u00f6hen. Gleichzeitig wird die Regulierung der Datenverarbeitung in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/europa\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Europa<\/a> weiter strenger, insbesondere bei <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sdaten. Wer diese Entwicklung als <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/startup\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Startup<\/a> oder als Enterprise gezielt adressiert, kann aus den Mechanismen konkrete, klinisch begr\u00fcndete Workflows bauen \u2013 von Essensfenstern bis zu Therapie-Adh\u00e4renz, sicherheitsorientiert und langfristig.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782493100_465_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782493101_109_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=ki+pin&amp;language=de_DE&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3BXM72OD73I9R&amp;linkCode=sl2&amp;linkId=7519d2a1637f623e5ec0c0d87cd21321&amp;sprefix=ai+pin%2Caps%2C152&amp;tag=boltwise-21&amp;ref=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782493104_802_ezgif-605225c959f8d6d2.gif\" style=\"width:670px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;margin-top:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782493104_971_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Viszerales Fett senken: 10% weniger reduziert Diabetes-Risiko deutlich - gefallen? 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Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Viszerales Fett senken: 10% weniger reduziert Diabetes-Risiko deutlich&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine Reduktion des viszeralen Fetts um 10% senkt das Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":185320,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[10380,46,1115,33509,1604,2630,67,28559,66,9797,36457,765,791,45,909,44,22154,342],"class_list":["post-185319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-adipositas","tag-ch","tag-diabetes","tag-dpp-4","tag-ernaehrung","tag-fasten","tag-gesundheit","tag-glp-1","tag-health","tag-insulinresistenz","tag-insulinsensitivitaet","tag-mikrobiom","tag-praevention","tag-schweiz","tag-stoffwechsel","tag-switzerland","tag-viszerales-fett","tag-zeit"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116817468303506714","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=185319"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185319\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/185320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=185319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=185319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=185319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}