{"id":185806,"date":"2026-06-27T01:55:17","date_gmt":"2026-06-27T01:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/185806\/"},"modified":"2026-06-27T01:55:17","modified_gmt":"2026-06-27T01:55:17","slug":"blutzucker-stabilisieren-deutlich-weniger-herzinfarkt-und-schlaganfallrisiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/185806\/","title":{"rendered":"Blutzucker stabilisieren: deutlich weniger Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko"},"content":{"rendered":"<p>BR\u00dcSSEL \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Aktuelle <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n aus Juni 2026 ordnen den Blutzucker st\u00e4rker als bislang dem Herz-Kreislauf- und dem Demenzrisiko zu. Eine Normalisierung bei Pr\u00e4dabetes senkt demnach das allgemeine kardiovaskul\u00e4re Risiko um 58 Prozent und reduziert Herzinfarkt- sowie Schlaganfallfolgen im Gesamtschnitt um 42 Prozent. Gleichzeitig deuten Daten darauf hin, dass bestimmte Antidiabetika das Alzheimer-Risiko deutlich bremsen k\u00f6nnen. Der Artikel zeigt, wo moderne Diagnostik und Vorsorge ansetzen, und welche Versorgungsl\u00fccken in der Umsetzung bleiben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ai-blutzucker-risiko-normalisierung.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/ai-blutzucker-risiko-normalisierung.jpg\" alt=\"Blutzucker stabilisieren: deutlich weniger Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko\" title=\"Blutzucker stabilisieren: deutlich weniger Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2188872\"\/><\/a>Blutzucker stabilisieren: deutlich weniger Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Wer Blutzuckerwerte langfristig stabil h\u00e4lt, bekommt offenbar mehr als \u201enur\u201c weniger Diabetesrisiko: Eine neue Auswertung, datiert auf Juni 2026, quantifiziert den Zusammenhang zwischen Glukosestoffwechsel und akuten kardiovaskul\u00e4ren Ereignissen deutlich. Im Zentrum steht die Aussage, dass eine Blutzuckernormalisierung das Risiko f\u00fcr Herzinfarkt und Schlaganfall um 42 Prozent senken kann. F\u00fcr Unternehmen und Entscheider im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>swesen ist das vor allem deshalb relevant, weil Pr\u00e4vention damit messbar auf Krankheitsverl\u00e4ufe einzahlt und nicht erst bei manifestem Diabetes ansetzt. Genau diese Logik wird auch durch eine EU-Versorgungsstrategie f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Juni 2026 politisch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Technisch betrachtet beginnt die Wirksamkeit an der Schnittstelle aus Stoffwechsel-Regulation und messbaren Risikoparametern. Bei Menschen mit Pr\u00e4dabetes reduziert eine Normalisierung des Blutzuckers das allgemeine kardiovaskul\u00e4re Risiko um 58 Prozent. Erg\u00e4nzend zeigt die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>, dass die Verteilung des Fetts entscheidend ist: Sinkt das viszerale Bauchfett um zehn Prozent, geht laut Datenlage das Diabetesrisiko um 28 Prozent zur\u00fcck. Der n\u00e4chste Punkt ist f\u00fcr die Praxis ebenso wichtig: Der Jo-Jo-Effekt, der nach Di\u00e4ten h\u00e4ufig zum Abbruch von Pr\u00e4ventionsprogrammen f\u00fchrt, scheint Vorteile nicht \u201ebrutal\u201c zu vernichten. Die Referenz aus der DIabetes &amp; Endocrinology-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> legt nahe, dass zeitweilige Gewichtsverluste positiv bleiben, weil sich der Ausgangszustand nicht verschlechtert.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Markt- und Wettbewerbsdynamik verschiebt sich damit der Fokus weg von isolierten Laborwerten hin zu integrierten Pr\u00e4ventionspfaden. In den <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/usa\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">USA<\/a> orientieren sich Behandler laut dem Update an den revidierten ACC\/AHA-Leitlinien vom M\u00e4rz 2026; dabei gilt der ApoB-Wert als genauerer Indikator f\u00fcrs Infarktrisiko als der klassische LDL-Wert. Das erzeugt Druck auf Anbieter von Labor- und Diagnostikdiensten, ihre Prozesse auf ApoB-basierte Risikoarbeit umzustellen. Gleichzeitig sehen Fachkreise die Versorgung als \u201edatengetriebene Kette\u201c: Wenn Risikostratifizierung besser wird, muss die Therapieplanung und Nachsorge ebenfalls nachziehen. Genau hier entsteht Wettbewerb zwischen gro\u00dfen Diagnostik- und Softwareanbietern, die Risikorechner in klinische Workflows integrieren, sowie zwischen Pharma-Ans\u00e4tzen, die den Stoffwechsel gezielt adressieren.<\/p>\n<p>Der zweite gro\u00dfe Strang betrifft Demenzpr\u00e4vention. Laut Daten aus NIH-Quellen und der Fachzeitschrift JAMA sollen SGLT2-Inhibitoren das Alzheimer-Risiko um 43 Prozent senken, w\u00e4hrend GLP-1-Agonisten um 33 Prozent wirken. Diese Effekte sind insofern strategisch, als sie die \u201e<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>bolik-zu-Neuro\u201c-Achse plausibilisieren: Entz\u00fcndungs- und Gef\u00e4\u00dfmechanismen laufen \u00fcber \u00e4hnliche Risikokaskaden, die auch bei Atherosklerose und Mikroangiopathien relevant sind. Fachkreise formulieren den Punkt sinngem\u00e4\u00df so: \u201eWenn der Stoffwechsel systemisch stabilisiert wird, verschiebt sich das Risiko \u00fcber mehrere Organsysteme.\u201c Erg\u00e4nzend wird eine G\u00fcrtelseuchen-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/impfung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Impfung<\/a> als m\u00f6glicher Schutzfaktor diskutiert, w\u00e4hrend Fisch\u00f6l-Pr\u00e4parate \u00fcber zwei Jahre keinen signifikanten kognitiven Schutzeffekt zeigen konnten.<\/p>\n<p>Besonders interessant ist die technologische Umsetzung, weil sich Diagnostik und Risikovorhersage schneller professionalisieren. Die Darstellung nennt einen CE-gekennzeichneten Bluttest auf pTau217, der Amyloid-Pathologien mit \u00fcber 90 Prozent Genauigkeit erkennen kann. Parallel sollen KI-gest\u00fctzte Netzhautanalysen das Demenzrisiko bis zu 8,55 Jahre vor den ersten Symptomen prognostizieren k\u00f6nnen. Das ist ein echter Paradigmenwechsel gegen\u00fcber klassischen, symptomgetriebenen Pfaden: Aus Unternehmenssicht bedeutet das mehr Fr\u00fchindikationen, aber auch h\u00f6here Anforderungen an Datenqualit\u00e4t, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Validierungsstandards. Im Wettbewerb zwischen Laboren und digitalen Medizinprodukten setzen manche Anbieter eher auf biomarkerbasierte Tests, andere auf Bild- und Mustererkennung \u2013 beide Ans\u00e4tze werden jetzt st\u00e4rker gegeneinander in Evaluationsstudien gemessen werden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig mahnt die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> zur Differenzierung: Nicht jede Pharmaklasse wirkt neutral. Anticholinergika erh\u00f6hen das Demenzrisiko um 54 Prozent, Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol um 44 Prozent. Auch Blutdruckwerte spielen eine Rolle: Bluthochdruck steigert das Alzheimer-Risiko um den Faktor 1,57; ein krankhaft niedriger Blutdruck soll sogar mit dem Faktor 2,74 verbunden sein. Dazu kommt eine Proteinurie (Eiwei\u00df im Urin) mit einem um 20 Prozent erh\u00f6hten Risiko. F\u00fcr die Compliance in Kliniken hei\u00dft das: Medikamentenprofile m\u00fcssen st\u00e4rker als Bestandteil von Pr\u00e4ventionsmodellen verstanden und regelm\u00e4\u00dfig nachjustiert werden. In der Praxis wird dadurch die Zusammenarbeit zwischen Hausarzt, Kardiologie und Neurologie organisatorisch wichtiger.<\/p>\n<p>Die regulatorische und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">datenschutz<\/a>rechtliche Seite bekommt damit eine neue Gewichtung. Fr\u00fchdiagnostik \u00fcber Biomarker und KI-gest\u00fctzte Bildauswertung erzeugt sensible <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sdaten, die in der EU besonders unter die Anforderungen zu Zweckbindung, Datensparsamkeit und sicheren Verarbeitung fallen. Selbst wenn einzelne Tests bereits zugelassen sind, muss die digitale Kette \u2013 vom Laborauftrag \u00fcber die Ergebnis\u00fcbertragung bis zur Entscheidung im Behandlungspfad \u2013 auditierbar sein. Der EU-Strategierahmen f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen zielt explizit auf Pr\u00e4vention und Fr\u00fcherkennung; die technische Umsetzung verlangt daher klare Verantwortlichkeiten f\u00fcr Modellvalidierung und Drift-Management. Gleichzeitig zeigt die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>, dass die Versorgung nicht gleichm\u00e4\u00dfig funktioniert: Frauen h\u00e4tten eine um 33 Prozent geringere Chance auf eine leitliniengerechte Therapie, obwohl sie t\u00e4glich doppelt so viel Zeit ins Krankheitsmanagement investieren wie M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Damit verschiebt sich der Blick von \u201eWelche Therapie wirkt?\u201c zu \u201eWie wird sie gerecht umgesetzt?\u201c Besonders kritisch ist die Nachsorge nach Schwangerschaftsdiabetes: Trotz eines sieben- bis achtfach erh\u00f6hten Risikos f\u00fcr Typ-2-Diabetes nehmen nur 40 Prozent der betroffenen Frauen die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/angebot\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Angebot<\/a>e wahr. F\u00fcr Unternehmen im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>s-IT-Bereich entsteht daraus ein konkreter Handlungsrahmen: Pr\u00e4ventionsprogramme ben\u00f6tigen an die Zielgruppe angepasste Reminder, die Einbindung in Versorgungspfade und verst\u00e4ndliche Entscheidungsunterst\u00fctzung. Eine klare technische Vergleichsfolie ist Cloud-basierte Pr\u00e4ventionssoftware versus on-premise-nahe Modelle im Krankenhausumfeld: Die einen erleichtern Skalierung, die anderen verringern teils datenspezifische Integrationsh\u00fcrden. Langfristig d\u00fcrfte die Kombination aus ApoB-orientierter Risikostratifizierung, Biomarkern wie pTau217 und KI-gest\u00fctzter Fr\u00fcherkennung den Markt weiter beschleunigen, sofern <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Versorgungsrealit\u00e4t Schritt halten.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782525314_831_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782525314_486_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782525315_180_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Blutzucker stabilisieren: deutlich weniger Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Blutzucker stabilisieren: deutlich weniger Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BR\u00dcSSEL \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Aktuelle Analysen aus Juni 2026 ordnen den Blutzucker st\u00e4rker als bislang dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":185807,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[5414,999,17879,6634,5227,46,789,1115,6973,3675,67,28559,66,456,25466,376,623,14115,791,438,42051,2958,45,44,14056],"class_list":["post-185806","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-alzheimer","tag-artificial-intelligence","tag-biomarker","tag-blutzucker","tag-ch","tag-demenz","tag-diabetes","tag-diagnostik","tag-eu","tag-gesundheit","tag-glp-1","tag-health","tag-herzinfarkt","tag-kardiovaskulaer","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-netzhaut","tag-praevention","tag-risiko","tag-s2gt2","tag-schlaganfall","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-versorgung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116819579281036378","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=185806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/185806\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/185807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=185806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=185806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=185806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}