{"id":188335,"date":"2026-06-29T09:41:37","date_gmt":"2026-06-29T09:41:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/188335\/"},"modified":"2026-06-29T09:41:37","modified_gmt":"2026-06-29T09:41:37","slug":"jbl-bar-800mk2-vielseitige-soundbar-fuer-630-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/188335\/","title":{"rendered":"JBL BAR 800MK2: vielseitige Soundbar f\u00fcr 630 Euro"},"content":{"rendered":"<p>Aus JBLs Soundbar-Sortiment mit Dolby Atmos haben wir uns dieses Mal jene Variante herausgepickt, die wohl das beste Preis-Leistungs-Profil besitzt: die JBL BAR 800MK2. JBL bietet in der aktuellen Baureihe quasi dieselbe Soundbar mit sehr unterschiedlichen Ausbaustufen und vergleichsweise gro\u00dfen Preisunterschieden an. Das beginnt mit der \u201epuren\u201c Soundbar JBL BAR 300MK2 zu 300 Euro. Die JBL BAR 500MK2 packt f\u00fcr 500 Euro den Funk-Subwoofer drauf. Unser Testger\u00e4t, die JBL BAR 800MK2, hat dazu die Funk-Surround-Lautsprecher, die sich vielf\u00e4ltig einsetzen lassen, und kostet 630 Euro. Das Topmodell JBL BAR 1000MK2 hat dann noch insgesamt vier H\u00f6hen-Lautsprecher Richtung Decke dabei und kostet 900 Euro.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Soundbar-komplett.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200333 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Soundbar-komplett-1024x577.jpg\" alt=\"JBL BAR 800MK2 mit angedockten Funk-Surroundlautsprechern (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>JBL BAR 800MK2 mit angedockten Funk-Surroundlautsprechern (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Damit ist die JBL BAR 800MK2 klar das beste Angebot f\u00fcrs Budget. In Sachen Klang und Leistungsf\u00e4higkeit gleichen sich die Modelle weitestgehend, daher kann man hier ruhig nach Geldbeutel und Ausstattung gehen. Aber Atmos ohne H\u00f6henlautsprecher? Ja. Zum einen sind die nicht zwingend vorgeschrieben. Zum anderen ist diskretes Surround \u2013 also Abbildung links\/rechts plus vorne\/hinten \u2013 als Umh\u00fcllung evolution\u00e4r viel bedeutender f\u00fcr unser menschliches Geh\u00f6r als die Information f\u00fcr oben\/unten. Also ist die 800er mit bis zu 7.1 Kan\u00e4len plus Virtualisierung f\u00fcr die abwesenden Deckenlautsprecher gut best\u00fcckt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Ensemble-01.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200323 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Ensemble-01-1024x577.jpg\" alt=\"JBL BAR 800MK2 mit separaten Funk-Surroundlautsprechern (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>JBL BAR 800MK2 mit separaten Funk-Surroundlautsprechern (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Wie schon bei der <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-jbl-bar-1300-der-transformer-unter-den-atmos-soundbars\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">JBL BAR 1300<\/a>, die LowBeats 2023 testete, sind die abnehmbaren \u00e4u\u00dferen Lautsprecher das signifikanteste Merkmal. So hat man wahlweise eine gr\u00f6\u00dfere Soundbar, was klangliche Vorteile bringt, oder separate Funk-Surround-Lautsprecher, die zus\u00e4tzlich noch ein paar Tricks auf Lager haben. Mit den diskreten Surround-Lautsprechern kann man das Klangbild im gesamten Raum aufspannen und beste Surround-Darstellung und tolle Effekte genie\u00dfen.<\/p>\n<p>So bekommt man wahlweise eine schon ausgewachsene Soundbar mit 116 Zentimetern Breite, wenn die Funklautsprecher angeh\u00e4ngt sind, oder eine kompakte Variante mit 85 Zentimetern. Dank einer H\u00f6he von nur 5,2 cm passt sie praktisch unter jeden Fernseher, der auf eigenen F\u00fc\u00dfen steht \u2013 ohne, dass das Bild verdeckt wird.<\/p>\n<p>Hinter dem dezenten Frontgitter verbergen sich immerhin sechs Breitband-Chassis, deren ovale Konusmembranen mit 44 x 80 Millimeter gar nicht klein sind. Hinzu kommen zwei Kalottenhocht\u00f6nern mit 25 Millimetern Durchmesser. Die Verst\u00e4rkerleistung gibt JBL mit einer Summe von 400 Watt an.<\/p>\n<p>Die abnehmbaren Surroundlautsprecher<\/p>\n<p>H\u00e4ngt man die mobilen Lautsprecher an die Soundbar \u2013 einfach von oben einklinken \u2013, werden deren Akkus geladen und sie werden zu den \u00e4u\u00dferen Lautsprechern der Soundbar f\u00fcr eine breitere akustische B\u00fchne. Damit das beim separaten Benutzen nicht h\u00e4sslich aussieht, gibt es Endst\u00fccke, die einfach anzustecken sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Endkappen.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200321 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Endkappen-1024x577.jpg\" alt=\"Angedockt werden die Funklautsprecher zu den \u00e4u\u00dferen Lautsprechern der Soundbar und der Akku wird geladen. Die magnetischen Endst\u00fccke verkleiden die Seiten, wenn man die Funklautsprecher abnimmt(Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Angedockt werden die Funklautsprecher zu den \u00e4u\u00dferen Lautsprechern der Soundbar und der Akku wird geladen. Die magnetischen Endst\u00fccke verkleiden die Seiten, wenn die Funklautsprecher abgenommen werden (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Es kann auch nichts verwechselt werden, denn welche mobile Box wohin geh\u00f6rt, ist klar durch \u201eL\u201c und \u201eR\u201c f\u00fcr die Seiten gekennzeichnet, und beim Anh\u00e4ngen an die Soundbar passt ohnehin jede Box nur an die korrekte Seite.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Seitenkennung.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200331 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Seitenkennung-1024x577.jpg\" alt=\"Die mobilen Funklautsprecher sind f\u00fcr ihre jeweilige Seite gekennzeichnet (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Die mobilen Funklautsprecher sind f\u00fcr ihre jeweilige Seite gekennzeichnet (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Jeder dieser separaten Funklautsprecher besitzt nat\u00fcrlich seine eigene Elektronik mit immerhin 40 Watt Verst\u00e4rkerleistung. Und jeder dieser Andock-Lautprecher hat zwei dieser ovalen Breitbandlautsprecher-Chassis (44 x 80 Millimeter).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Stativ-Power-Laden.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200305 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Stativ-Power-Laden-1024x577.jpg\" alt=\"Die Funk-Surround-Lautsprecher k\u00f6nnen auch per USB-C geladen oder dauerhaft betrieben werden (Foto: R. Vogt).\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Die Funk-Surround-Lautsprecher k\u00f6nnen auch per USB-C geladen oder dauerhaft betrieben werden (Foto: R. Vogt).<\/p>\n<p>Die Speaker verf\u00fcgen \u00fcber F\u00fc\u00dfchen zum Hinstellen sowie ein Stativgewinde f\u00fcr etwaige Halterungen. Eine Ladebuchse im USB-C-Format erlaubt die dauerhafte Stromversorgung und das Laden des Akkus, der bis zu 10 Stunden Betrieb erm\u00f6glichen soll. Das einzige direkte Bedienelement ist eine Powertaste.<\/p>\n<p>Der Funk-Subwoofer<\/p>\n<p>Der Subwoofer wirkt beinahe wie eine kleine Tonne, so stark sind die Ecken abgerundet. Seine 8,1 Kilogramm stehen auf einer Grundfl\u00e4che von circa 33 x 33 Zentimetern und er ist 40 Zentimeter hoch. R\u00fcckseitig gibt es einen \u201eRasierapparat\u201c-Stromanschluss (IEC 603020 C8) und eine Powertaste.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Subwoofer-Unterseite.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200309 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Subwoofer-Unterseite-1024x577.jpg\" alt=\"Der 26-cm-Tieft\u00f6ner hat dank 300-Watt-Endstufe ordentlich Wumms (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Der 26-cm-Tieft\u00f6ner hat dank 300-Watt-Endstufe ordentlich Wumms (Foto: R. Vogt)<a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Subwoofer-Rueckansicht.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200307 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Subwoofer-Rueckansicht-1024x577.jpg\" alt=\"Stromanschluss und Powertaste \u2013 mehr braucht es am Subwoofer nicht. Das Signal kommt per Funk (Foto: R. Vogt).\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Stromanschluss und Powertaste \u2013 mehr braucht es am Subwoofer nicht. Das Signal kommt per Funk (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Das wars. Mehr gibt es unter der faustgro\u00dfen, abgerundeten Bassreflex\u00f6ffnung nicht zu sehen. Kippt man den Subwoofer auf die Seite, sieht man zwischen den vier F\u00fc\u00dfchen die 26-Zentimeter-Papiermembran des Tieft\u00f6ners, der mit immerhin 300 Watt angeschoben wird.<\/p>\n<p>Zentralorgan: Die Soundbar<a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Anschluesse01.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200315 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Anschluesse01-1024x577.jpg\" alt=\"JBL BAR 800MK2 spielt \u00fcber HDMI sowie per Tidal und AirPlay 2 Dolby Atmos (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>JBL BAR 800MK2 spielt \u00fcber HDMI sowie per Tidal und AirPlay 2 Dolby Atmos (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Die Soundbar selbst besitzt, wie das \u00fcblich ist, um Stecker zu verdecken, nach innen versetzte Anschl\u00fcsse. Links im Bild eine Eurobuchse (IEC 603020 C8) f\u00fcr den Stromanschluss, gefolgt von einer USB-Buchse f\u00fcr Servicezwecke und dem Netzwerkanschluss. Ein Eingang gem\u00e4\u00df HDMI-2.3-Standard nimmt einen Player oder eine Konsole auf und dann braucht es nat\u00fcrlich noch die Ton-Buchsen f\u00fcr den Fernseher in Form von eARC f\u00fcr alle Tonformate bis Dolby Atmos und einen Toslink-Eingang f\u00fcr alte TV-Ger\u00e4te aus der Zeit vor ARC oder eARC. Nicht zu sehen, weil die Antennen innen verbaut sind, ist die Kommunikation mit Bluetooth und WLAN. Hinweis: DTS oder DTS:X decodiert JBL nicht, verwendet aber dessen Virtualizer DTS Virtual:X zum Verbreitern der Stereobasis und Emulation der Deckenkan\u00e4le.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Top-Fernbedienung.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200313 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Top-Fernbedienung-1024x577.jpg\" alt=\"Handliche Fernbedienung, nur minimale Bedienelemente an der Soundbar selbst (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Handliche Fernbedienung, nur minimale Bedienelemente an der Soundbar selbst (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Die Infrarot-Fernbedienung bietet alle Funktionen f\u00fcr den Alltag und ist sehr handlich. Auf der Soundbar selbst gibt es nur die Lautst\u00e4rke und eine Eingangswahl \u2013 das war es auch schon.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Display-Movie01.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200319 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Display-Movie01-1024x453.jpg\" alt=\"Das Display der JBL BAR 800MK2 ist gut lesbar obwohl, hinter dem Frontgitter (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"273\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/273;\"\/><\/a>Das Display der JBL BAR 800MK2 ist gut ablesbar obwohl es hinter einem Frontgitter steckt (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Hinter dem Metallgitter, das die Front umspannt, zeigt sich ein gro\u00dfes, recht helles, einzeiliges Siebensegment-Display, das klar abzulesen ist. Hier zeigt JBL, was gerade ein- oder umgeschaltet ist, welcher Soundmodus und welche Lautst\u00e4rke eingestellt sind. Nach ein paar Sekunden verschwindet es dann wieder dezent.<\/p>\n<p>Kontrolle f\u00fcr Alles: JBL One App<\/p>\n<p>Richtig ausreizen kann man die JBL BAR 800MK2 tats\u00e4chlich erst mit der JBL One App. Die nimmt per Bluetooth den Kontakt auf und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die die Fernbedienung nicht adressieren kann. Die App erlaubt zahlreiche Einstellungen f\u00fcr die verschiedenen Betriebsmodi, das Streaming von Musik und genauere Optionen zur Klangeinstellung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Musik-Streaming.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200329 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Musik-Streaming-1024x430.jpg\" alt=\"Musikstreaming: Sogar High-Res bis 24 Bit\/48 kHz und Dolby Atmos sind m\u00f6glich (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"260\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/260;\"\/><\/a>Musikstreaming: Sogar High-Res bis 24 Bit\/48 kHz und Dolby Atmos sind m\u00f6glich (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Einer der ersten Handgriffe sollte nach der Inbetriebnahme der Soundbar deren Einmessung auf den Raum sein. Das geht zwar auch mit der Papieranleitung und der Infrarot-Fernbedienung, aber die App zeigt das Schritt f\u00fcr Schritt in anschaulichen Grafiken, wie oben in der Animation zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Calibration-anim.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200317 size-full lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Calibration-anim.gif\" alt=\"Kinderleicht und akustisch notwendig: Die Kalibrierung von Soundbar, Subwoofer und Surrounds (Foto: R. Vogt)\" width=\"630\" height=\"590\" style=\"--smush-placeholder-width: 630px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 630\/590;\"\/><\/a>Kinderleicht und akustisch notwendig: Die Kalibrierung von Soundbar, Subwoofer und Surrounds (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>F\u00fcr das Prozedere, das prim\u00e4r die richtige Balance der Lautst\u00e4rke zwischen Soundbar, Subwoofer und Surroundlautsprechern herstellt, nimmt man zun\u00e4chst die Surrounds ab und legt sie auf das Sitzm\u00f6bel in H\u00f6he der H\u00f6rposition. Nach der ersten Messung, \u00fcbrigens mit den in der Soundbar integrierten Messmikrofonen, werden im zweiten Schritt die Surrounds dort platziert, wo man sie sp\u00e4ter auch verwenden m\u00f6chte. N\u00e4chste Messung. Fertig.<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich: Polterte der Bass ab Werk noch ungeb\u00fchrlich laut aus dem Subwoofer und die Balance aus Front versus Surround stimmte ebenfalls nicht, so passte alles nach der Kalibrierung ziemlich harmonisch zusammen. Nur der Bass war noch eine Spur zu laut, aber das ist eher gef\u00e4llig und wom\u00f6glich Absicht. Der Vorgang jedenfalls funktionierte intiutiv-leicht: das kann wirklich jeder. Gro\u00dfes Lob! Wer danach noch etwas dosieren m\u00f6chte, f\u00fcr den gibt es Tasten f\u00fcr mehr oder weniger Subwoofer oder Surround auf der Fernbedienung und, etwas feinf\u00fchliger, einen 7-bandigen Equalizer in der App.<\/p>\n<p>Im Alltag sollten die drei Klangmodi reichen, die JBL integriert hat. Standard gibt alles neutral wieder. Music bleibt tonal neutral, verwendet aber den Virtualizer. Damit verbreitert sich die B\u00fchne sp\u00fcrbar und verteilt \u2013 falls die Surround-Lautsprechern hinten aufgestellt sind \u2013 die Rauminformation sehr effizient. Das Ganze wirkt wie ein Upmixer und klingt ansprechend r\u00e4umlich, ohne dabei aufdringlich oder verf\u00e4rbt zu sein. Der Modus Movie nutzt nat\u00fcrlich ebenfalls DTS Virtual:X und gibt im Bass sp\u00fcrbar mehr Gas, ohne aber zu sehr zu \u00fcbertreiben.<\/p>\n<p>Es gibt noch weitere Hinweise, dass JBL es mit der hochwertigen Musikwiedergabe ernst meint. So l\u00e4sst sich \u00fcber AirPlay 2 und Tidal Connect Musik sogar in Dolby Atmos streamen. Und auch Roon Ready f\u00fcr hochwertigstes Audiostreaming ist an Bord. Selbst per DLNA kann man Musik vom eigenen Server spielen. Alle anderen Musikdienste lassen sich entweder via Bluetooth, AirPlay oder Google Cast zuspielen. Letzteres klappte beispielsweise mit hochaufl\u00f6sender Musik von Qobuz ohne Probleme.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Musik-Konfiguration.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-200327 size-large lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Musik-Konfiguration-1024x1024.jpg\" alt=\"Konfiguration der Musikstreaming-Optionen der JBL BAR 800MK2 (Foto: R. Vogt)\" width=\"618\" height=\"618\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/618;\"\/><\/a>Konfiguration der Musikstreaming-Optionen der JBL BAR 800MK2 (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Noch zwei Tricks, die die App bereitstellt: Mit dem Nachtmodus spielen nur noch die Surrounds, die ja typischerweise n\u00e4her am Ohr sind als die Soundbar; auch der Subwoofer schweigt. Damit bleibt die Atmosph\u00e4re erhalten und die Dialoge sind kristallklar, aber es dringt nichts mehr in die Nachbarzimmer. Und mit der Funktion \u201e\u00dcbertragung\u201c bekommt man eine Summe des Tons auf einen Surroundlautsprecher geliefert. Der hat ja einen Akku und bekommt sein Signal per Funk. So kann man den Ton aus dem Wohnzimmer einfach mitnehmen, etwa in die K\u00fcche oder auf die Terrasse.<\/p>\n<p>Klang und Variationen<\/p>\n<p>F\u00fcr die Stereo-Musikwiedergabe ist die JBL BAR 800MK2 \u00fcberraschend gut \u2013 erst recht, wenn man den Preis und die Features bedenkt. Stimmen kommen klar und ohne F\u00e4rbung, Instrumente bilden sich sch\u00f6n separat ab und sogar ein wenig Tiefenstaffelung ist klar wahrnehmbar. Im Standard-Modus klingt die 800 MK2 wie eine kleine HiFi-Anlage, erst recht mit angedockten Surroundlautsprechern, weil das die reale Stereobasis sp\u00fcrbar verbreitert. Im Music-Modus erscheint die B\u00fchne locker doppelt so breit und bildet sich auch au\u00dferhalb vom Sweetspot erstaunlich stabil und weitl\u00e4ufig ab, ohne zu sehr Verf\u00e4rbungen zu verursachen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/site\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Ensemble-02.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-200325 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/JBL-BAR-800MK2-Ensemble-02-1024x577.jpg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"348\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 618px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 618\/348;\"\/><\/a>Viel Material f\u00fcrs Geld: JBL BAR 800MK2 (Foto: R. Vogt)<\/p>\n<p>Nimmt man die mobilen Lautsprecher ab und positioniert sie als Surround, verschm\u00e4lert sich zwar die B\u00fchne etwas, aber die R\u00e4umlichkeit nimmt drastisch zu \u2013 erst recht bei Surround-Musik in Dolby Atmos von Tidal oder Apple Music. Aber auch das, was der DTS Virtualizer aus Stereo extrahiert, klingt wirklich gut.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfter Schwachpunkt: Ausgerechnet der Subwoofer klingt erstaunlich undifferenziert und stets etwas polternd. L\u00f6blich andererseits: Er kann f\u00fcr seine Gr\u00f6\u00dfe unfassbar laut spielen und bietet daher f\u00fcr Filme auch bei gr\u00f6\u00dferen Lautst\u00e4rken ordentlich Druck, ohne in die Begrenzung zu fahren. Und die Filmwiedergabe macht tats\u00e4chlich echt Laune mit klar separierten Effekten und \u2013 f\u00fcr die kompakten Ma\u00dfe der Lautsprecher \u2013 verbl\u00fcffend \u00fcppigen dynamischen Reserven.<\/p>\n<p>Fazit JBL BAR 800MK2: wirklich universell<\/p>\n<p>Die JBL BAR 800MK2 ist ein volles Paket an durchdachten Funktionen und Einsatzm\u00f6glichkeiten mit beachtlicher klanglicher Performance. Dank der abnehmbaren Funklautsprecher ist das System wandelbar von einer breiteren, potenteren Soundbar zu mehr R\u00e4umlichkeit wenn man die Funklautsprecher als Surround-Kan\u00e4le verwendet und bietet es sogar die M\u00f6glichkeit, etwa w\u00e4hrend einer Sport\u00fcbertragung, den Sound mitzunehmen.<\/p>\n<p>Dass die BAR 800MK2 keine H\u00f6henkan\u00e4le projiziert, f\u00e4llt im praktischen Betrieb kaum auf. Und wenn, dann eben nur bei sehr effektgeladenen Filmen. Wirklich gefehlt hat mir dieser Effekt nie, weil die Funklautsprecher als Surrounds mit der Soundbar ein angenehm l\u00fcckenloses Gesamtbild in den gesamten H\u00f6rraum aufspannen. Die drei Klangmodi sind praxisgerecht und die Detaileinstellungen mit der JBL One App vielf\u00e4ltig.<\/p>\n<p>Lob und Tadel gehen an den Subwoofer: Einerseits klang er etwas polternd und undifferenziert, andererseits bot er f\u00fcr seine Gr\u00f6\u00dfe erstaunliche Lautst\u00e4rkereserven, die insbesondere der Filmwiedergabe zugutekamen. Wichtig ist dabei die automatische Einmessung. Die ist simpel durchf\u00fchren und die klangliche Balance danach ist weitgehend ausgewogen. Bei all dem muss man auch das Preisschild im Blick haben: \u00dcberschaubare 630 Euro m\u00f6chte JBL f\u00fcr dieses wirklich komplette Paket haben. Das echt sehr anst\u00e4ndig!<\/p>\n<p>JBL BAR 800MK22026\/06<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-69874 size-full lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782726095_339_lowbeats-test-vu-meter-ergebnis-4_5.png\" alt=\"Test-Ergebnis: 4,5\" width=\"495\" height=\"355\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 495px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 495\/355;\"\/>\u00dcberrragendBewertungen<\/p>\n<p>Klang <\/p>\n<p>Praxis <\/p>\n<p>Verarbeitung <\/p>\n<p>Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.\uf055Kraftvoller, klarer Sound mit erstaunlich pegelfesten B\u00e4ssen\uf055Superflach, abnehmbare Funk-Surrounds\uf055Gut funktionierende und einfach handhabbare automatische Einmessung\uf055Dolby Atmos per AirPlay 2 und TidalTechnische Daten und MessungenJBL BAR 800MK2Technisches Konzept:7.1-Soundbar mit abnehmbare Surround-Funkboxen, Funk-Subwoofer<br \/>Dolby Atmos und DTS Virtual:XBest\u00fcckung:Soundbar: 6 Ovaltreiber (44 x 80 mm), 2 Hocht\u00f6ner (25 mm)<br \/>Surroundlautspecher: 2 Ovaltreiber (44 x 90 mm)<br \/>Subwoofer: 1 Tieft\u00f6ner (26cm)max. empf. Raumgr\u00f6\u00dfe<br \/>25 Quadratmetermax. empf. H\u00f6rabstand:3 MeterEing\u00e4nge:HDMI, Toslink, Bluetooth, AirPlay 2, Google CastAusg\u00e4nge:<br \/>1x HDMI (eARC)Decoding:PCM bis 48kHz, Dolby Atmos, DTS Virtual:XAbmessungen (B x H x T):Soundbar max: 116,3 x 5,2 x 12,8 cm<br \/>Soundbar min: 85,4 x 5,2 x 12,8 cm<br \/>Surround separat: 16,9 x 5,2 x 12,8 cm<br \/>Subwoofer: 40 x 32,5 x 32,5 cmGewicht:Soundbar: 5 kg<br \/>Surround einzeln: 0,7 kg<br \/>Subwoofer: 8,1 kg<a href=\"https:\/\/de.jbl.com\/BAR-800MK2.html\" target=\"_blank\" class=\"shortc-button medium red \" rel=\"nofollow noopener\">Alle technischen Daten<\/a>Mehr von JBL:<\/p>\n<p class=\"post-box-title\"><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-einsteiger-plattenspieler-jbl-spinner-bt-rocknroller-mit-bluetooth\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Test Einsteiger-Plattenspieler JBL Spinner BT: Rock \u2019n\u2019 Roller mit Bluetooth<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/jbl-authentics-500-im-test-moderner-klassiker-mit-richtig-dampf\/\" 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