{"id":189293,"date":"2026-06-29T23:17:45","date_gmt":"2026-06-29T23:17:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/189293\/"},"modified":"2026-06-29T23:17:45","modified_gmt":"2026-06-29T23:17:45","slug":"zweiter-anlauf-fuer-schweizer-krankenkasse-fuer-auslandschweizer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/189293\/","title":{"rendered":"Zweiter Anlauf f\u00fcr Schweizer Krankenkasse f\u00fcr Auslandschweizer"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/688364625_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Moderne Radiologie am Unispital Lausanne: Einige Ausgewanderte kommen bei medizinischen Problemen zur Behandlung zur\u00fcck in die Schweiz - was Kosten verursacht.\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Moderne Radiologie am Unispital Lausanne: Einige Ausgewanderte kommen bei medizinischen Problemen zur Behandlung zur\u00fcck in die Schweiz &#8211; was Kosten verursacht.             <\/p>\n<p>            Keystone \/ Cyril Zingaro        <\/p>\n<p>        Das Anliegen ist nicht neu, aber es kommen neue Argumente hinzu: Viele ausgewanderte Schweizer:innen m\u00f6chten eine Schweizer Krankenkasse. Nun bringt ein neues Postulat das Anliegen zur\u00fcck ins Bundeshaus.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        29. Juni 2026 &#8211; 06:00\n<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/upload-temp-file-7f299523-4bf1-449d-a0c8-62a0431cb306-75375979.png\" width=\"1000\" height=\"1000\" alt=\"\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>\n                Ich arbeite als Journalist, Editor und Bundeshauskorrespondent f\u00fcr SWI swissinfo.ch. F\u00fcr die Auslandschweizer:innen berichte ich \u00fcber die Schweizer Politik, zudem leite ich unsere politische Talkshow Let&#8217;s Talk.<br \/>\nMeine journalistische Laufbahn begann in den fr\u00fchen 1990er-Jahren im Lokaljournalismus. Seither habe ich in vielen Bereichen dieser Branche gearbeitet, leitende Positionen \u00fcbernommen und verschiedene Dossiers betreut. 2017 bin ich zu SWI swissinfo.ch gestossen.            <\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/author\/balz-rigendinger\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                Mehr von dieser Autorin \/ diesem Autoren            <\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/department\/deutschsprachige-redaktion\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                Deutschsprachige Redaktion            <\/a><\/p>\n<p>                Weitere Sprache: 1            <\/p>\n<p>                    DE Original                <\/p>\n<p>\n        Fran\u00e7ais    <\/p>\n<p>\n        fr    <\/p>\n<p>            Le dossier de l\u2019assurance maladie des Suisses de l\u2019\u00e9tranger relanc\u00e9\n            <\/p>\n<p>    <a class=\"article-translations-item__link\" lang=\"fr\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/fre\/politique-suisse\/le-dossier-de-lassurance-maladie-des-suisses-de-l%c3%a9tranger-relanc%c3%a9\/91650181\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            Mehr Le dossier de l\u2019assurance maladie des Suisses de l\u2019\u00e9tranger relanc\u00e9<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>So obligatorisch die Krankenkasse f\u00fcr alle ist, die in der Schweiz leben, so zwingend ist ihr Ende, wenn man geht. Wer die Schweiz verl\u00e4sst und sich im Ausland niederl\u00e4sst, muss auch seine Krankenversicherung k\u00fcndigen \u2013 und sich im Ausland neu versichern.<\/p>\n<p>Wer in ein EU\/EFTA-Land auswandert, findet dort in den neuen L\u00e4ndern oft gleichwertige Angebote \u2013 dank Sozialversicherungsabkommen. Fehlen solche Abkommen, wird eine Krankenversicherung f\u00fcr \u00e4ltere Ausgewanderte aber schnell teuer \u2013 oder je nach Vorerkrankungen sogar unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Druck der Schweizer Community in Thailand<\/p>\n<p>Beliebte Auswanderungsl\u00e4nder f\u00fcr pensionierte Schweizerinnen und Schweizer sind Thailand, Brasilien oder die Philippinen. Insbesondere in Thailand wird Pensionierten die Zuwanderung leicht gemacht, der Zugang zur \u00f6ffentlichen Krankenversicherung jedoch verwehrt. Wer im Krankheitsfall versichert sein will, muss sich an private Anbieter wenden \u2013 und diese sind sehr w\u00e4hlerisch. \u00c4ltere Menschen m\u00fcssen hohe Pr\u00e4mien bezahlen. Wer bereits ein Leiden hat, wird kaum noch aufgenommen.<\/p>\n<p>Entsprechend kommt aus der Auslandschweizergemeinschaft in Thailand seit Jahren auch die gr\u00f6sste Energie, um eine \u00c4nderung anzustreben. Dabei wird auf eine mutmassliche Verletzung des Solidarit\u00e4tsprinzips verwiesen.<\/p>\n<p>Der Gedanke dahinter: Die Schweizer Krankenversicherungen bauen darauf, dass eine junge Generation mit niedrigen Gesundheitskosten die Spital- und Arztrechnungen einer \u00e4lteren Generation bezahlt. Dieses Prinzip erm\u00f6glicht es, die obligatorischen Krankenkassenpr\u00e4mien f\u00fcr die Grundversicherung f\u00fcr alle Einwohnerinnen und Einwohner gleich zu halten \u2013 unabh\u00e4ngig vom jeweiligen Alter oder Vorerkrankungen.<\/p>\n<p>\u00abWenn aber jemand \u00fcber Jahrzehnte eingezahlt hat und bei einer Auswanderung seinen Versicherungsschutz verliert, wird dieses Prinzip verletzt\u00bb, sagt Josef Schnyder, der die Interessen der Auslandschweizer:innen in Thailand vertritt.<\/p>\n<p>Der erste Anlauf scheiterte nur knapp<\/p>\n<p>Mitte-Nationalr\u00e4tin Elisabeth Schneider-Schneiter nimmt das Anliegen nun auf. Nicht zum ersten Mal: Bereits 2023 hat sie ein entsprechendes Postulat in den Nationalrat eingebracht. Es wurde knapp abgelehnt.<\/p>\n<p>Wir haben hier dar\u00fcber berichtet:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/627405213_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"87535684\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        F\u00fcnfte Schweiz\n        <\/p>\n<p>        Nationalrat sagt Nein zu Krankenkasse f\u00fcr Auslandschweizer    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        12. Sep. 2024                    <\/p>\n<p>                Am Mittwoch versenkte der Nationalrat ein entsprechendes Postulat \u2013 wenn auch knapp.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/funfte-schweiz\/nationalrat-nein-zu-krankenkasse-f%c3%bcr-auslandschweizer\/87535272\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Nationalrat sagt Nein zu Krankenkasse f\u00fcr Auslandschweizer<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Nun fordert die Nationalr\u00e4tin in einem <a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20263537\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">neuen PostulatExterner Link<\/a>, der Bundesrat solle pr\u00fcfen und darlegen, wie eine Krankenversicherung f\u00fcr Ausgewanderte, die \u00fcber Jahre Krankenkassenpr\u00e4mien gezahlt haben, m\u00f6glich gemacht werden kann.<\/p>\n<p>Schneider-Schneiter setzt sich als Mitglied des Auslandschweizer-Rats seit Jahren auch f\u00fcr die Anliegen der Auslandschweizer-Organisation ein. In ihrer Begr\u00fcndung schreibt die Politikerin: \u00abDas geltende Krankenversicherungsgesetz trat 1996 in Kraft und tr\u00e4gt der zunehmenden internationalen Mobilit\u00e4t ungen\u00fcgend Rechnung.\u00bb<\/p>\n<p>Ebenso will Schneider-Schneiter vom Bundesrat wissen, welche finanziellen Einsparungen entsprechende L\u00f6sungen f\u00fcr das Schweizer Gesundheits- und Sozialversicherungssystem br\u00e4chten.<\/p>\n<p>Ausgewanderte als Entlastung<\/p>\n<p>Die Kosten \u2013 und m\u00f6gliche Ersparnisse \u2013 sind tats\u00e4chlich eine grosse Unbekannte. Das verr\u00e4t ein Blick auf das Sozialversicherungssystem, speziell auf die Erg\u00e4nzungsleistungen. Diese erh\u00e4lt, wer mit seiner AHV-Rente nicht den Existenzbedarf bezahlen kann. <\/p>\n<p>Rein rechnerisch l\u00e4sst sich zwar ableiten, dass der Bund rund 880 Millionen Franken pro Jahr \u00abeinspart\u00bb, weil Auslandschweizer:innen und zur\u00fcckgekehrte Fremdarbeiter keine solchen Erg\u00e4nzungsleistungen beziehen k\u00f6nnen. Dies unter der Annahme, dass der Anteil an Erg\u00e4nzungsleistungen bei Schweizer Rentner:innen und pensionierten Ausland-Rentner:innen gleich w\u00e4re.<\/p>\n<p>        <img src=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/content\/wp-content\/uploads\/sites\/13\/2026\/06\/ahv_el-ger.svg?ver=7e658c2a\" width=\"1080\" height=\"721\" alt=\"Grafik\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>            SWI swissinfo.ch        <\/p>\n<p>Der Betrag von 880 Millionen Franken ist also hypothetisch. Er erh\u00e4lt jedoch Gewicht, wenn man eine weitere Annahme trifft. Viele ausgewanderte Rentner:innen kehren bei gesundheitlichen Problemen in die Schweiz zur\u00fcck, da sie dort automatisch wieder in die Grundversicherung aufgenommen werden. In diesem Fall entstehen dem Bund Kosten. Denn diese R\u00fcckkehrer haben das Recht, Erg\u00e4nzungsleistungen zu beziehen.<\/p>\n<p>Medizintourismus kostet ein Vielfaches<\/p>\n<p>Kosten entstehen aber auch im Gesundheitssystem, insbesondere bei den Krankenkassen. Denn Pensionierte, die f\u00fcr eine gesundheitliche Behandlung in die Schweiz kommen, geh\u00f6ren statistisch zur Altersgruppe mit den h\u00f6chsten Gesundheitskosten. \u00abDie ausgewanderten Rentnerinnen und Rentner entlasten also die Schweiz\u00bb, sagt Thailand-Schweizer Josef Schnyder, \u00abinsbesondere bei den Gesundheitskosten.\u00bb Das ist sein bevorzugtes Argument, aber nicht das einzige. Schnyder f\u00fchrt auch an, dass ausgewanderte Pension\u00e4re die Schweizer Pflege- und Altersheime entlasten.<\/p>\n<p>Zudem hat er die Kosten f\u00fcr medizinische Eingriffe oder einzelne Medikamente in der Schweiz mit Thailand verglichen. \u00a0Das Resultat ist eindeutig und \u00fcberrascht kaum. In der Schweiz kostet alles mehr, Medikamente und Behandlungen ein Vielfaches. \u00abEine Krankenversicherungsl\u00f6sung f\u00fcr Auslandschweizer w\u00fcrde den durch R\u00fcckkehr bedingten Medizintourismus reduzieren und das Schweizer Gesundheitssystem entlasten\u00bb, sagt Schnyder.<\/p>\n<p>Seine detaillierten Analysen hat er auch der Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider gesendet. Eine Antwort steht noch aus, doch Schnyder weiss, dass der Stab der Bundesr\u00e4tin zum Postulat Schneider-Schneiter wird Stellung nehmen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Neue Antworten gefragt<\/p>\n<p>F\u00fcr ihr im Jahr 2024 behandeltes Postulat empfahl der Bundesrat dem Parlament die Ablehnung. Die Regierung schrieb damals: \u00abEs ist unerheblich, wie lange jemand bereits versichert war. Es gibt kein individuelles Gesundheitskonto.\u00bb Genau darin sehen Ausgewanderte nun eine Verletzung des Solidarit\u00e4tsprinzips. Wenn der Bundesrat das Postulat auch dieses Mal zur Ablehnung empfiehlt \u2013 wird er also besser argumentieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wie jedoch das Parlament entscheidet, ist jedoch v\u00f6llig offen. Beim ersten Anlauf war die Ablehnung \u00e4usserst knapp \u2013 und das Argument m\u00f6glicher Einsparungen bei den Gesundheitskosten hatte sich nicht durchgesetzt. F\u00fcr Elisabeth Schneider-Schneiter ist dies Grund genug f\u00fcr den neuen Anlauf: \u00abEs ist ein Thema, das die Auslandschweizer-Community sehr besch\u00e4ftigt\u00bb, sagt sie und f\u00fcgt hinzu: \u00abUnd der Bundesrat braucht nach der \u00e4usserst knappen Ablehnung einen Auftrag, um das Thema wieder anzugehen.\u00bb<\/p>\n<p>Editiert von Samuel Jaberg<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/newsletter_teaser_swiss_abroad.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Newsletter Swiss Abroad\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        F\u00fcnfte Schweiz\n        <\/p>\n<p>        Der Newsletter f\u00fcr alle Schweizerinnen und Schweizer im Ausland    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Portraits, Politik und Perspektiven: Abonnieren Sie die relevanteste Berichterstattung zur F\u00fcnften Schweiz.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/funfte-schweiz\/alles-zum-thema-auslandschweizerinnen\/79527139\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Der Newsletter f\u00fcr alle Schweizerinnen und Schweizer im Ausland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Moderne Radiologie am Unispital Lausanne: Einige Ausgewanderte kommen bei medizinischen Problemen zur Behandlung zur\u00fcck in die Schweiz &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":189294,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[7],"tags":[122,9634,46,6249,42638,42639,42,4386,40,45,44,16467,23183],"class_list":["post-189293","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-schweiz","tag-article","tag-beat-swiss-politics","tag-ch","tag-emigrants","tag-healthcare-policy","tag-medicaid","tag-nachrichten","tag-production-type-original","tag-schlagzeilen","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-user-need-explain-it-to-me","tag-user-need-update-me"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116835946803813668","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=189293"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189293\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189294"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=189293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=189293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=189293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}