{"id":196093,"date":"2026-07-04T21:25:11","date_gmt":"2026-07-04T21:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/196093\/"},"modified":"2026-07-04T21:25:11","modified_gmt":"2026-07-04T21:25:11","slug":"wiedereintritt-von-raketen-und-satelliten-wie-die-mesosphaere-spuren-annimmt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/196093\/","title":{"rendered":"Wiedereintritt von Raketen und Satelliten: Wie die Mesosph\u00e4re Spuren annimmt"},"content":{"rendered":"<p>K\u00dcHLUNGSBORN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Forschende am Leibniz-Institut f\u00fcr Atmosph\u00e4renphysik zeigen mit Lidar-Messungen, wie sich Tr\u00fcmmer aus dem Orbit in der Mesosph\u00e4re bemerkbar machen. Im Fall einer Falcon-9-Oberstufe stieg die gemessene Lithiumkonzentration in rund 95 Kilometern H\u00f6he binnen kurzer Zeit um den Faktor zehn. Entscheidend ist die Verkn\u00fcpfung aus optischer Sondierung, Zeitbezug und einem Wettermodell, das die Herkunft der Luftmassen bis vor die K\u00fcste Westirlands zur\u00fcckverfolgt. Damit wird erstmals eine Verschmutzung der oberen Atmosph\u00e4re klar an einen konkreten Wiedereintritt gekoppelt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-reentry-mesosphere-lidar-lithium.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-reentry-mesosphere-lidar-lithium.jpg\" alt=\"Wiedereintritt von Raketen und Satelliten: Wie die Mesosph\u00e4re Spuren annimmt\" title=\"Wiedereintritt von Raketen und Satelliten: Wie die Mesosph\u00e4re Spuren annimmt\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2232039\"\/><\/a>Wiedereintritt von Raketen und Satelliten: Wie die Mesosph\u00e4re Spuren annimmt (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Der Eindruck t\u00e4uscht: W\u00e4hrend Tausende Satelliten t\u00e4glich den Himmel vermessen, findet ein Teil ihrer \u201eLebensbilanz\u201c sp\u00e4ter in einem Bereich statt, den viele im Alltag kaum auf dem Radar haben. In der Mesosph\u00e4re, grob zwischen 50 und 80 Kilometern H\u00f6he, gibt es keine vergleichbare Selbstreinigung wie in tieferen Schichten. Was dort in Form von <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>llen, Gasen und Aerosolen entsteht, kann \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume verbleiben. Genau diese L\u00fccke adressieren jetzt Atmosph\u00e4renphysiker aus K\u00fchlungsborn mit einem Lidar-Ansatz, der nicht nur Stoffe nachweist, sondern Ereignisse in der Zeit und mit der richtigen r\u00e4umlichen Herkunft verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt war ein realer Wiedereintritt im Februar 2025: Zwischen 3:44 und 3:52 Uhr st\u00fcrzte etwa 100 Kilometer vor der westirischen K\u00fcste die Oberstufe einer Falcon-9-Rakete unkontrolliert in die Atmosph\u00e4re. Das Objekt, das zuvor 22 Satelliten f\u00fcr das Starlink-Netzwerk ins All gebracht hatte, zerlegte sich \u00fcber Irland, England und die Niederlande sichtbar, bevor es weiter zergliederte, schmolz und verdampfte. Zur\u00fcck blieben dabei unter anderem Carbonfasertanks, die in der N\u00e4he einer Fabrik nahe Posen einschlugen, w\u00e4hrend der Rest \u00fcber die Atmosph\u00e4re verteilt wurde. Entscheidend war: Das \u201eRestmaterial\u201c war nicht nur eine Randnotiz, sondern lie\u00df sich in der Mesosph\u00e4re mit einem umgebauten optischen Messsystem gezielt verfolgen.<\/p>\n<p>Technisch setzt das Team auf einen Lidar-Aufbau, der urspr\u00fcnglich f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>llresonanzmessung von Meteoriden und kosmischem Staub entwickelt wurde. Lidar funktioniert hier als pr\u00e4zises Photonenz\u00e4hlsystem: Ein Laser sendet Lichtteilchen in den Nachthimmel; Molek\u00fcle und winzige Partikel streuen einen Teil davon zur\u00fcck, und extrem empfindliche Detektoren z\u00e4hlen die eintreffenden Photonen mit Zeitstempeln. Die Forschenden haben das System so erweitert, dass es auch Lithium nachweisen kann. Lithium ist besonders interessant, weil es in Meteoriden kaum vorkommt, die oberen Atmosph\u00e4renschichten aber bei Wiedereintritten durch Materialien aus Raketen und Satelliten \u201everunreinigt\u201c werden k\u00f6nnen. Die Messung erfordert dabei Geduld: Da nur wenige Photonen zur\u00fcckkommen, muss man Daten \u00fcber mehrere Stunden aufintegrieren, um mehrere Atome pro Kubikzentimeter in rund 90 Kilometern H\u00f6he plausibel nachzuweisen.<\/p>\n<p>Als das Team im August 2024 erstmals Lithium messbar anpeilte, war klar, dass das Signal-Rausch-Verh\u00e4ltnis nicht komfortabel ist. Umso spannender wurde der 20. Februar 2025: Innerhalb weniger Monate war die Messroutine soweit stabilisiert, dass man auf einen pl\u00f6tzlichen Anstieg reagieren konnte. Die Auswertung zeigte eine Lithiumkonzentration, die zwischen 94,5 und 96,8 Kilometern H\u00f6he schlagartig um den Faktor zehn \u00fcber dem Normalniveau lag. Der zeitliche Zusammenhang zum Falcon-9-Ereignis passte. Doch die eigentliche wissenschaftliche H\u00fcrde lag in der Herkunft der Luftmassen. Daf\u00fcr reichten die Lithiummessungen allein nicht; gebraucht wurde ein Wettermodell, das die Dynamik in der Mesosph\u00e4re und der unteren Thermosph\u00e4re abbildet.<\/p>\n<p>Genau hier wird die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> methodisch stark: Die Forschenden griffen auf lokale Messungen der Luftzirkulation zur\u00fcck, parallel per Radar erfasst, und kombinierten diese mit dem globalen UA-ICON-Modell, das vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Meteorologie und dem Deutschen Wetterdienst entwickelt wurde. In Tausenden Trajektorienrechnungen landeten die Wahrscheinlichkeiten immer wieder in einer \u00e4hnlichen Ursprungsregion: vor der K\u00fcste Westirlands. An einer Beispieltrajektorie wird das konkret: Von Norden aus kommend, verlor die Luft an H\u00f6he, bevor sie in einem Korridor ankam, der in der N\u00e4he der gemeldeten Eintrittsroute der Oberstufenh\u00fclle lag. Damit wird eine Kette geschlossen, die es zuvor selten gab: vom Wiedereintritt \u00fcber die chemische Signatur bis zu dem atmosph\u00e4rischen Transport, der die Stoffe bis \u00fcber das Messgebiet tr\u00e4gt. Experten wie Manuel Metz vom Deutschen Zentrum f\u00fcr Luft- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/raumfahrt\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Raumfahrt<\/a> ordnen diese Schritte deshalb als \u201esehr wichtigen Beitrag\u201c ein, weil bisherige Erfassungen der R\u00fcckst\u00e4nde oft nicht zeitlich und r\u00e4umlich aufgel\u00f6st waren.<\/p>\n<p>Die Markt- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Industrie<\/a>perspektive kommt in dieser Lage nicht zuf\u00e4llig hinzu. Einerseits forcieren Megakonstellationen wie Starlink den Ausbau des Orbits, andererseits w\u00e4chst der \u00f6ffentliche Druck, Wiedereintrittsfolgen f\u00fcr Umwelt und Atmosph\u00e4re besser zu quantifizieren. Laut Beobachtungen der ESA bewegen sich bereits zehntausende Satelliten im erdnahen Orbit; die geplante Skalierung w\u00fcrde die Gesamtmasse der sp\u00e4ter zur\u00fcckkehrenden Komponenten erh\u00f6hen. In der Praxis wird zwar inzwischen sehr viel darauf geachtet, dass sich Satelliten nach Ende ihrer Mission m\u00f6glichst vollst\u00e4ndig in der Atmosph\u00e4re zersetzen, damit keine funktionsf\u00e4higen Gro\u00dfteile auf der Erde landen. Doch die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> stellt eine andere Frage in den Vordergrund: Selbst wenn die Konstruktion \u201eerdnahe Risiken\u201c reduziert, k\u00f6nnen Aerosole, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>lloxide und Spurengase in h\u00f6heren Schichten entstehen, die dort l\u00e4nger persistieren. Genau deshalb bleibt die Unsicherheit im Strahlungs- und Chemiesystem der oberen Atmosph\u00e4re ein <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Industrie<\/a>&#8211; und Regulierungsthema zugleich.<\/p>\n<p>Historisch haben sich Messans\u00e4tze in mehreren Stufen entwickelt: Zun\u00e4chst dominierten Beobachtungen aus der Ferne oder aus Flugzeugmessungen, sp\u00e4ter kamen Spektrometer und spezialisierte Sondierungen hinzu. Ein Beispiel aus dem breiteren <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sumfeld ist, dass die NASA bereits 2023 mit einem H\u00f6henforschungsflugzeug Aluminiumpartikel in der unteren Atmosph\u00e4re identifizieren konnte und diese auf Wiedereintrittsereignisse zur\u00fcckf\u00fchrte. Der neue Ansatz in K\u00fchlungsborn verschiebt die Perspektive: Nicht nur Aluminium oder einzelne Ereignisse werden \u201eindirekt\u201c gesucht, sondern die Messung kann direkt in der Mesosph\u00e4re erfolgen, also dort, wo sich Satelliten und Oberstufen typischerweise in kleinere Partikel und Gase aufspalten. Erg\u00e4nzend untersucht Stefan L\u00f6h\u00adle an der Universit\u00e4t Stuttgart in Windkanal- und Plasmaversuchen, was zwischen dem Wiedereintritt und dem Zerfall passiert\u2014ein methodischer Br\u00fcckenschlag vom Labor hin zur Atmosph\u00e4re. Das erh\u00f6ht die Chancen, zuk\u00fcnftige Beobachtungen schneller in Mechanismen zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft ist die Sto\u00dfrichtung klar: Die Mesosph\u00e4re wird zur Betriebs- und Umweltschnittstelle der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/raumfahrt\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Raumfahrt<\/a><a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">industrie<\/a>. In der Kommunikation ist das heikel, weil plausible Folgenbandbreiten von \u201ekaum messbar\u201c bis \u201enicht ausschlie\u00dfbar\u201c reichen. Baumgarten bringt es auf den Punkt: Das Problem liegt weniger im Einzelereignis, sondern im Nichtwissen dar\u00fcber, wie gro\u00df die Effekte tats\u00e4chlich werden. Regulatorisch bedeutet das, dass Umweltwirkungen k\u00fcnftig st\u00e4rker in die Missionsplanung und in die Verifikation von Dekorbit-Strategien einflie\u00dfen m\u00fcssen\u2014auch dort, wo heute noch unklar ist, welche Stoffe dominieren und welche Pfade im System am ehesten relevant sind. Umgekehrt ergeben sich Chancen f\u00fcr Entwickler: Atmosph\u00e4rennahe Sensorik, modellbasierte Auswertepipelines und standardisierte Datenformate k\u00f6nnen zu einem neuen \u201eMLOps\/ScienceOps\u201c-Stack werden, der Beobachtungen schneller vergleichbar macht. Kurz: Wenn die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Industrie<\/a> ihre Hardware f\u00fcr den Wiedereintritt optimiert, muss die Wissenschaft gleichzeitig die Messf\u00e4higkeit f\u00fcr die oberen Schichten skalieren\u2014und zwar so, dass aus Einzelereignissen belastbare Trenddaten werden.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783200308_610_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783200309_66_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783200309_324_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Wiedereintritt von Raketen und Satelliten: Wie die Mesosph\u00e4re Spuren annimmt - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Wiedereintritt von Raketen und Satelliten: Wie die Mesosph\u00e4re Spuren annimmt&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00dcHLUNGSBORN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Forschende am Leibniz-Institut f\u00fcr Atmosph\u00e4renphysik zeigen mit Lidar-Messungen, wie sich Tr\u00fcmmer aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":196094,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[43730,26557,46,480,31136,9909,43731,6577,19357,21601,45,60,59,44,64,61,4275,43732,43733,63,62],"class_list":["post-196093","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-aluminiumoxid","tag-atmosphaere","tag-ch","tag-chemie","tag-lidar","tag-lithium","tag-mesosphaere","tag-modell","tag-rakete","tag-satelliten","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-umwelt","tag-weltraummuell","tag-wiedereintritt","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116863815674870218","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196093","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=196093"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/196093\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196094"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=196093"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=196093"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=196093"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}