{"id":198706,"date":"2026-07-06T23:25:21","date_gmt":"2026-07-06T23:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/198706\/"},"modified":"2026-07-06T23:25:21","modified_gmt":"2026-07-06T23:25:21","slug":"herzinfarkt-praevention-neue-bildgebung-und-ki-senken-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/198706\/","title":{"rendered":"Herzinfarkt-Pr\u00e4vention: Neue Bildgebung und KI senken Risiken"},"content":{"rendered":"<p>M\u00dcNCHEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Kliniken setzen bei Herzinfarkt-Vorbeugung zunehmend auf schonendere Diagnostik und datengetriebene Therapieentscheidungen. Der wichtigste Hebel ist der Markteintritt von Herz-CT als Kassenleistung seit Januar 2025, wodurch viele Abkl\u00e4rungen ohne invasive Katheter m\u00f6glich werden. Parallel wird KI in der Bildauswertung erprobt, um auff\u00e4llige Muster in CT-Aufnahmen schneller zu erkennen und \u00c4rztinnen und \u00c4rzte zu entlasten. Erg\u00e4nzend kommen experimentelle Ans\u00e4tze wie KI-gest\u00fctzte Hautpflaster und neue katheterersetzende Therapien ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-heart-ct-ki-diagnostik-2025.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-heart-ct-ki-diagnostik-2025.jpg\" alt=\"Herzinfarkt-Pr\u00e4vention: Neue Bildgebung und KI senken Risiken\" title=\"Herzinfarkt-Pr\u00e4vention: Neue Bildgebung und KI senken Risiken\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2242151\"\/><\/a>Herzinfarkt-Pr\u00e4vention: Neue Bildgebung und KI senken Risiken (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Herzinfarkt-Pr\u00e4vention entwickelt sich gerade von einem Thema der Lebensstil-Mythen zu einem datengetriebenen Prozess: weniger invasive Eingriffe, bessere Bildgebung und immer h\u00e4ufiger KI-gest\u00fctzte Auswertung. Zentral ist dabei ein konkreter Leistungsschritt in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a>: Seit dem 21. Januar 2025 zahlen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesetz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">gesetz<\/a>liche Krankenkassen ein Herz-CT bei Verdacht auf koronare Herzerkrankung. Damit entf\u00e4llt in vielen F\u00e4llen das sonst \u00fcbliche Vorgehen, bei dem eine Sonde in das Gef\u00e4\u00dfsystem eingef\u00fchrt wird. Fachleute versprechen sich davon nicht nur weniger Belastung f\u00fcr Patientinnen und Patienten, sondern auch eine schnellere Triage in Kliniken.<\/p>\n<p>Technisch ist das ein Wandel im diagnostischen Workflow. Beim Herz-CT geht es darum, die Koronararterien und \u2013 je nach Protokoll \u2013 weitere Marker der Gef\u00e4\u00dfgesundheit in Bilddaten zu \u00fcberf\u00fchren, die sich standardisiert bewerten lassen. Die Messung erfolgt typischerweise \u00fcber geplante Scan-Phasen, Kontrastmittel und eine robuste Bildrekonstruktion. Entscheidend ist, dass die Datengrundlage dann auch f\u00fcr automatisierte Verfahren nutzbar wird: KI-Systeme k\u00f6nnen Muster erkennen, die im manuellen Befundungsprozess leichter untergehen, etwa kleinr\u00e4umige Auff\u00e4lligkeiten oder Kombinationen mehrerer Bildcharakteristika. Genau hier setzt die Dynamik ein, die bereits in der bayerischen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/politik\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Politik<\/a> im Kontext der Diagnostik diskutiert wurde.<\/p>\n<p>Aus Wettbewerbssicht lohnt der Blick \u00fcber die medizinischen Einzelinitiativen hinaus: Diagnostik-Software, Bildauswertung und Workflow-Integration sind ein Feld, in dem Ger\u00e4tehersteller und IT-Anbieter um Einfluss k\u00e4mpfen. Unternehmen wie Siemens Healthineers, GE HealthCare oder Philips treiben seit Jahren Plattformen f\u00fcr kardiologische Bildverarbeitung und Entscheidungsunterst\u00fctzung voran; zus\u00e4tzlich dr\u00e4ngen spezialisierte KI-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/startup\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Startup<\/a>s in die Befundungsroutinen. Der Wettbewerb findet weniger in der reinen Modellg\u00fcte statt, sondern in der Frage, wie schnell neue Modelle in die bestehenden PACS- und RIS-Umgebungen integriert werden, welche Qualit\u00e4tssicherung im klinischen Betrieb greift und wie sich Modelle gegen Drift durch Ger\u00e4te- und Patientendaten absichern. F\u00fcr Kliniken bedeutet das: Nicht die Demo z\u00e4hlt, sondern die Skalierbarkeit im Tagesgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Parallel werden K\u00fcnstliche Intelligenz und Diagnostik weiter in Richtung \u201enoch weniger invasiv\u201c gedacht. Der University-of-Chicago-Ansatz mit einem KI-gest\u00fctzten Hautpflaster adressiert dabei eine andere Problemzone als das CT: Statt bereits im K\u00f6rperinneren entstehende Bilder zu verarbeiten, zielt das Wearable auf kontinuierlich erhobene Signale. Laut Beschreibung soll es das Herzinfarktrisiko mit \u00fcber 83 Prozent Genauigkeit erkennen \u2013 und zwar ohne invasiven Eingriff. Solche nicht-invasiven Systeme sind aus Markt- und Adoption-Sicht besonders interessant, weil sie sich als Monitoring- und Fr\u00fchwarnschicht in bestehende Versorgungsketten einbauen lassen. Dennoch bleibt entscheidend, wie gut das System in verschiedenen Populationen generalisiert und welche Risiken durch falsch-negative oder falsch-positive Alarme entstehen.<\/p>\n<p>Auch bei der Therapie verschiebt sich der Schwerpunkt hin zu pr\u00e4ziseren, patientenangepassten Verfahren. Genannt wird etwa die Kardioneuroablation am Uniklinikum W\u00fcrzburg seit Fr\u00fchjahr 2026: Dabei werden bestimmte Nervenknotenpunkte so ver\u00f6det oder beeinflusst, dass ein zu langsamer Herzschlag behandelt wird. F\u00fcr einen Teil der Betroffenen kann das eine Alternative zur Implantation eines Herzschrittmachers darstellen. Gleichzeitig wird die Gef\u00e4\u00dfbeurteilung pr\u00e4ziser: Nordmazedonien f\u00fchrte Anfang Juli 2026 eine spezielle Software zur Bewertung der koronaren Mikrozirkulation ein. Gerade die Mikrozirkulation ist klinisch schwierig, weil sich Symptome und Ereignisrisiko nicht immer eindeutig aus gro\u00dfen Gef\u00e4\u00dfen ableiten lassen; bessere Segmentierung und Auswertung k\u00f6nnen deshalb die Indikationsstellung f\u00fcr invasivere Eingriffe beeinflussen.<\/p>\n<p>Was die Pr\u00e4vention zus\u00e4tzlich st\u00fctzt, sind mehrere Faktoren, die \u00fcber die reine Kardio-Diagnostik hinausgehen. Die University of Edinburgh berichtet im Kontext einer <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> mit 1.722 Patientinnen und Patienten, dass h\u00f6here Muskeldichte im Oberk\u00f6rper das Herzinfarktrisiko um 31 Prozent und die Sterblichkeit um 39 Prozent senken kann. In der Umsetzung ist das mehr als ein Fitness-Statement: Es spricht f\u00fcr die Bedeutung von funktioneller Muskelmasse als Stellgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolische <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a> und Belastbarkeit. Erg\u00e4nzend deuten US-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n mit \u00fcber 90.000 Teilnehmern darauf hin, dass ein schlechter Zugang zur Zahnmedizin das Herz-Kreislauf-Risiko erh\u00f6hen kann; in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n werden daf\u00fcr Vermeidbarkeiten in der Versorgung genannt. F\u00fcr Unternehmen und Kliniken hei\u00dft das: Pr\u00e4ventionsprogramme werden zunehmend interdisziplin\u00e4r und ben\u00f6tigen saubere Datenfl\u00fcsse zwischen Fachbereichen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt ist die individuelle Therapieplanung \u2013 besonders bei Hochbetagten. Auf einer Fachkonferenz Anfang Juli 2026 wurden vietnamesische Kardiologinnen und Kardiologen mit dem Hinweis aufgegriffen, dass bei Patientinnen und Patienten \u00fcber 80 Jahren die Blutdruckeinstellung individuell erfolgen muss. Statt starrer Standardwerte empfehlen sich niedrige Startdosierungen und eine langsame Steigerung. Dieser Ansatz zeigt, wie wichtig Sicherheitsmechanismen in der Medizinsoftware werden: Wenn KI oder Entscheidungsunterst\u00fctzung eingesetzt wird, m\u00fcssen Leitlinien, Nebenwirkungsprofile und Zustandsvariablen wie Nierenfunktion, Sturzrisiko oder Medikation ber\u00fccksichtigt werden. Aus Sicht der IT ist das eine klassische Herausforderung der regelbasierten Logik plus datengetriebener Mustererkennung.<\/p>\n<p>Auch Grundlagenforschung treibt den Weg zur langfristigen Senkung von R\u00fcckfallrisiken. In Nature Communications wird im Mai 2026 beschrieben, dass Makrophagen \u2013 also bestimmte Entz\u00fcndungszellen \u2013 die Herzregeneration steuern, nachgewiesen an Zebrafischen. Wenn sich solche Signalwege sp\u00e4ter in humanen Modellen best\u00e4tigen lassen, k\u00f6nnte das Therapiezyklen verk\u00fcrzen und wiederholte Eingriffe reduzieren. F\u00fcr die Praxis w\u00e4re das ein Sprung von \u201eEingriff nach Ereignis\u201c hin zu \u201egezielte Modulation nach Risikoereignis\u201c. Gleichzeitig m\u00fcssen solche Strategien <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">datenschutz<\/a>&#8211; und sicherheitskonform umgesetzt werden, insbesondere wenn Bilddaten, Wearable-Signale oder Genese-Profile f\u00fcr Modelltraining genutzt werden. Hier sind klare Einwilligungen, Zugriffskontrollen, Verschl\u00fcsselung und ein belastbares Governance-Modell unverzichtbar.<\/p>\n<p>Der Ausblick f\u00fcr 2026 und dar\u00fcber hinaus ist damit weniger eine einzelne Produktinnovation, sondern eine B\u00fcndelung aus nicht-invasiver Diagnostik, klinisch integrierter KI und differenzierter Therapie. F\u00fcr Entwicklerinnen und Entwickler in der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>s-IT bedeutet das konkret: Modelle m\u00fcssen robust gegen Schwankungen bei Ger\u00e4ten und Protokollen sein, sie ben\u00f6tigen nachvollziehbare Qualit\u00e4tsmetriken und eine sichere Anbindung an Krankenhausinfrastrukturen. Unternehmen, die hier liefern, gewinnen gegen\u00fcber reinen PoC-Anbietern. Wer die n\u00e4chsten Jahre plant, sollte au\u00dferdem betonen, wie Datenminimierung und Auditierbarkeit umgesetzt werden, damit KI-gest\u00fctzte Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Am Ende z\u00e4hlt: Pr\u00e4vention wird messbar \u2013 wenn Diagnose, Therapie und Datenhygiene in einem durchg\u00e4ngigen Prozess zusammenkommen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783380314_320_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783380315_365_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783380316_71_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Herzinfarkt-Pr\u00e4vention: Neue Bildgebung und KI senken Risiken - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Herzinfarkt-Pr\u00e4vention: Neue Bildgebung und KI senken Risiken&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00dcNCHEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Kliniken setzen bei Herzinfarkt-Vorbeugung zunehmend auf schonendere Diagnostik und datengetriebene Therapieentscheidungen. 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