{"id":199141,"date":"2026-07-07T10:13:11","date_gmt":"2026-07-07T10:13:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/199141\/"},"modified":"2026-07-07T10:13:11","modified_gmt":"2026-07-07T10:13:11","slug":"transkranielle-pulsstimulation-17-690-sitzungen-belegen-hohe-vertraeglichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/199141\/","title":{"rendered":"Transkranielle Pulsstimulation: 17.690 Sitzungen belegen hohe Vertr\u00e4glichkeit"},"content":{"rendered":"<p>000 Behandlungssitzungen. Die nicht-invasive Methode wird seit ihrer CE-Zulassung 2018 zunehmend in der klinischen Praxis eingesetzt, besonders im deutschsprachigen Raum.<\/p>\n<p>Hohe Vertr\u00e4glichkeit bei tausenden Sitzungen<\/p>\n<p>Eine \u00dcbersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 wertete Daten aus 33 Zentren aus. Die Untersuchung umfasste 785 Alzheimer-Patienten, die insgesamt 17.690 Behandlungssitzungen erhielten. Das Ergebnis: Keine klinisch relevanten Nebenwirkungen. Nur vereinzelt berichteten Patienten \u00fcber leichte, vor\u00fcbergehende Kopfschmerzen.<\/p>\n<p>Die Analyse deutet zudem darauf hin, dass die Erkrankung bei den Teilnehmern w\u00e4hrend des Beobachtungszeitraums nicht weiter fortschritt. Bis Mitte 2026 wurden weltweit rund 290.000 TPS-Sitzungen dokumentiert. Das Standardprotokoll sieht sechs Initialbehandlungen innerhalb von zwei Wochen vor.<\/p>\n<p>So funktioniert die Methode<\/p>\n<p>Die Transkranielle Pulsstimulation arbeitet mit Schallpulsen, die bis zu acht Zentimeter tief ins Hirngewebe eindringen. Ziel ist die nicht-invasive Stimulation bestimmter Hirnareale. Die Verf\u00fcgbarkeit hat sich deutlich ausgeweitet: Von den weltweit \u00fcber 250 Kliniken mit TPS-Angebot befinden sich mehr als 100 in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz.<\/p>\n<p>An der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf wurde ein spezielles Alzheimer-Register eingerichtet. Es erfasst systematisch Langzeitdaten und begleitet die klinische Anwendung wissenschaftlich.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Die Sorge vor Nebenwirkungen neuer Alzheimer-Therapien ist verst\u00e4ndlich. Doch es gibt eine nicht-invasive Alternative: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) wurde bereits in \u00fcber 17.000 Sitzungen ohne relevante Nebenwirkungen getestet. Erfahren Sie in unserem kostenlosen Leitfaden, wie TPS funktioniert und welche Kliniken in Ihrer N\u00e4he diese sanfte Behandlung anbieten. <a href=\"https:\/\/www.dnv-media.de\/lp\/report\/tps-therapie-17690-sitzungen-belegen-sicherheit-bei-12033?adref=Blog_DNV:Ex-Article-ID_1016309:Topic_alternative_medicine_tcm:Source_DNV_Dynamic_LP:RssSource_Ad-Hoc-News:Slot_AD1of2&amp;lp=12033\" rel=\"noopener nofollow\" style=\"color: #337ab7 !important; font-weight: bold; text-decoration: underline;\" target=\"_blank\">Kostenlosen TPS-Leitfaden anfordern<\/a><\/p>\n<p>Neue Forschungsfelder<\/p>\n<p>Neben Alzheimer untersuchen Forscher das Potenzial der TPS in weiteren Bereichen. Die Medizinische Universit\u00e4t Wien f\u00fchrt eine randomisierte, doppelblinde Studie mit 102 Patienten durch. Sie pr\u00fcft die Wirksamkeit bei Long-Covid-Erkrankungen.<\/p>\n<p>Die Universit\u00e4t Hongkong forscht mit 180 Teilnehmern zur Anwendung bei Aufmerksamkeitsst\u00f6rungen \u2013 der bislang gr\u00f6\u00dften Einzelstudie in diesem Kontext.<\/p>\n<p>Flankiert wird die apparative Therapie durch neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung. Die Biotechnologin Esther Hellmann vom IMC Krems untersucht den Toll-Like-Rezeptor 10 (TLR10) in Mikroglia-Zellen. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine gezielte Beeinflussung dieser \u201eEntz\u00fcndungsbremse\u201c im Gehirn neue Ans\u00e4tze f\u00fcr die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen bieten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Antik\u00f6rper-Medikamente wie Lecanemab sind nur f\u00fcr einen Bruchteil der Alzheimer-Patienten geeignet. F\u00fcr alle anderen bleibt oft nur die Suche nach vertr\u00e4glichen Alternativen. Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) bietet eine schonende, nicht-invasive Option \u2013 mit \u00fcber 100 Kliniken in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz. Unser Leitfaden zeigt Ihnen, wie TPS wirkt und wo Sie sie finden. <a href=\"https:\/\/www.dnv-media.de\/lp\/report\/tps-therapie-17690-sitzungen-belegen-sicherheit-bei-12033?adref=Blog_DNV:Ex-Article-ID_1016309:Topic_alternative_medicine_tcm:Source_DNV_Dynamic_LP:RssSource_Ad-Hoc-News:Slot_AD2of2&amp;lp=12033\" rel=\"noopener nofollow\" style=\"color: #337ab7 !important; font-weight: bold; text-decoration: underline;\" target=\"_blank\">TPS-Klinik-Checkliste jetzt herunterladen<\/a><\/p>\n<p>Medikament\u00f6ser Kontext<\/p>\n<p>Die Entwicklung der Hirnstimulation f\u00e4llt in eine Zeit des Wandels auf dem Alzheimer-Medikamentenmarkt. Seit Juni 2026 sind in Deutschland die Antik\u00f6rper-Therapien Lecanemab und Donanemab verf\u00fcgbar. Diese Optionen kommen Sch\u00e4tzungen zufolge f\u00fcr etwa 120.000 der rund 1,2 Millionen Betroffenen infrage. Das unterstreicht die Bedeutung erg\u00e4nzender Therapieformen wie der TPS.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"000 Behandlungssitzungen. 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