{"id":200399,"date":"2026-07-08T09:44:10","date_gmt":"2026-07-08T09:44:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/200399\/"},"modified":"2026-07-08T09:44:10","modified_gmt":"2026-07-08T09:44:10","slug":"2007-das-sind-nicht-drei-separate-geraete-das-ist-ein-geraet-steve-jobs-legendaere-praesentation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/200399\/","title":{"rendered":"2007: \u201eDas sind nicht drei separate Ger\u00e4te. Das ist ein Ger\u00e4t!\u201c &#8211; Steve Jobs\u2018 legend\u00e4re Pr\u00e4sentation"},"content":{"rendered":"<p>Steve Jobs\u2018 legend\u00e4re Pr\u00e4sentation des iPhones l\u00f6ste 2007 Begeisterung aus, aber auch Skepsis. Viele konnten sich nicht vorstellen, dass Smartphones mit physischen Tasten bald vom Markt verschwinden w\u00fcrden. Die neue Folge unserer Serie zu 80 Jahren WELT.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Manche Produkte sind nicht nur sehr erfolgreich, sondern ver\u00e4ndern die ganze Welt. Etwa das Telefon. Dessen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249787722\/Philipp-Reis-Der-fast-vergessene-Erfinder-des-Telefons-war-ein-Deutscher.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249787722\/Philipp-Reis-Der-fast-vergessene-Erfinder-des-Telefons-war-ein-Deutscher.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erfindung in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts<\/a> bedeutete eine Revolution der Kommunikation, und mehrfach wurde danach das Telefon \u201eneu erfunden\u201c \u2013\u00a0was dann wieder rund um den Globus das t\u00e4gliche Leben der Nutzer grundlegend umkrempelte. <\/p>\n<p>So f\u00fchrte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article251634104\/Telefon-Von-Adenauers-16-Kilo-Autotelefon-zum-ersten-Mobilgeraet-fuer-die-Massen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article251634104\/Telefon-Von-Adenauers-16-Kilo-Autotelefon-zum-ersten-Mobilgeraet-fuer-die-Massen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der Siegeszug der Mobiltelefone<\/a> dazu, dass man nun \u00fcberall und jederzeit erreichbar war, wenn man denn wollte. Vorbei waren die Zeiten, in denen man gespannt den Anrufbeantworter am Festnetz abh\u00f6rte, wenn man nach Hause kam \u2013\u00a0oder in denen man unterwegs immer ein paar Groschen dabei hatte, falls man sie in einer Telefonzelle brauchte. Deren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article248942996\/Telekom-1990-waren-Telefonkarten-noch-der-Hype.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article248942996\/Telekom-1990-waren-Telefonkarten-noch-der-Hype.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">erstes deutsches Exemplar wurde 1881 aufgestellt<\/a>, und um die Jahrtausendwende waren sie noch allerorts anzutreffen. Heute sind sie aus dem Stadtbild verschwunden.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr \u201eInternet-Caf\u00e9s\u201c. In den Nullerjahren waren diese noch oft anzutreffen und viel frequentiert von allen, die daheim keinen Internetzugang hatten oder unterwegs dringend online gehen mussten. Heute hat fast jeder das Internet in der Hosentasche \u2013 in Form eines Smartphones.<\/p>\n<p>F\u00fcr dessen weltweiten Durchbruch war der 9. Januar 2007 ein wichtiges Datum. An jenem Dienstag stellte Steve Jobs in San Francisco das erste iPhone vor. Der charismatische Apple-Gr\u00fcnder war ein Meister darin, neue Produkte des US-Konzerns pointenreich und mit maximalem Werbeeffekt auf der gro\u00dfen B\u00fchne vorzustellen \u2013 und dabei einen enormen Hype auszul\u00f6sen. So auch dieses Mal.<\/p>\n<p>\u201eDies ist ein Tag, auf den ich mich zweieinhalb Jahre gefreut habe\u201c, begann Jobs. \u201eVon Zeit zu Zeit kommt ein revolution\u00e4res Produkt auf den Markt, das alles ver\u00e4ndert&#8230; Man hat viel Gl\u00fcck, wenn man einmal in seiner Karriere an so etwas mitarbeitet. Apple hat viel mehr Gl\u00fcck gehabt. Wir konnten gleich mehrere davon einf\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>Jobs nannte den Macintosh-Computer mit grafischer Benutzeroberfl\u00e4che, der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249535676\/Erster-Mac-1984-Vorschlaghammer-fuer-die-neue-Computer-Aera.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249535676\/Erster-Mac-1984-Vorschlaghammer-fuer-die-neue-Computer-Aera.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">1984 mit einem ikonischen Werbespot vorgestellt wurde<\/a>. Und den iPod, der ab 2001 mit dem Slogan \u201e1000 Songs in deiner Tasche\u201c das Musikh\u00f6ren unterwegs modernisierte, das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249453906\/Walkman-Wie-aus-dem-Pressman-der-Walkman-wurde-und-was-der-Stereobelt-damit-zu-tun-hat.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249453906\/Walkman-Wie-aus-dem-Pressman-der-Walkman-wurde-und-was-der-Stereobelt-damit-zu-tun-hat.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bis dahin vor allem von Sonys Walkman gepr\u00e4gt<\/a> war, der mit Audiokassetten gef\u00fcttert wurde. Auf Apples Ger\u00e4t waren die Songs digital auf einer internen Festplatte gespeichert.<\/p>\n<p>Der iPod avancierte zum weltweit meistverkauften Musik-Player und war sehr lukrativ f\u00fcr Apple. Der Konzern krempelte mit ihm nicht nur die Musikindustrie um, sondern schlug auch ein neues Kapitel der eigenen Unternehmensgeschichte auf. Statt eines reinen Computerherstellers wurde der Konzern zum rasant wachsenden Anbieter einer ganzen Reihe mobiler Lifestyle-Gadgets und des dazugeh\u00f6rigen Contents \u2013 und zum wertvollsten Unternehmen der Welt.<\/p>\n<p>Das iPhone war dabei der n\u00e4chste gro\u00dfe Meilenstein \u2013 und f\u00fcr dessen Entwicklung spielte der iPod eine entscheidende Rolle. Er war ein Sprungbrett hinsichtlich der f\u00fcr Apples Smartphone notwendigen Technologie, des Designs und Marketings.<\/p>\n<p>Bei seiner Vorstellung des iPhones gelang Jobs nach den Kampagnen f\u00fcr Mac und iPod ein weiterer gro\u00dfer Show-Moment, der Werbegeschichte schrieb. Bewusst f\u00fchrte er sein Publikum zun\u00e4chst in die Irre und tat so, als w\u00fcrde er drei neue, separate Produkte vorstellen: \u201eDas erste ist ein iPod mit gro\u00dfem Bildschirm&#8230; Das zweite ist ein revolution\u00e4res Mobiltelefon. Und das dritte ist ein bahnbrechendes Internet-Kommunikationsger\u00e4t.\u201c<\/p>\n<p>Mehrfach wiederholte Jobs die drei Features, um dann schlie\u00dflich die Pointe zu bringen: \u201eVersteht ihr? Das sind nicht drei separate Ger\u00e4te. Das ist ein Ger\u00e4t! Und wir nennen es iPhone.\u201c<\/p>\n<p>Die Apple-Fans im Saal waren begeistert, schier \u00fcberw\u00e4ltigt. Konkurrenten und Tech-Experten waren indes skeptisch. Denn das iPhone verzichtete auf fest installierte, \u201eechte\u201c Tasten (die f\u00fcr Jobs nur eine Platzverschwendung auf dem Ger\u00e4t darstellten), setzte stattdessen auf ein dementsprechend gr\u00f6\u00dferes, damals noch ungewohntes Touch-Display. Kommentatoren unkten, dass vor allem Business-Kunden wohl eher weiterhin auf Tastenger\u00e4te wie das Blackberry setzen w\u00fcrden. Der damalige Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer sagte voraus, Apple k\u00f6nne mit dem iPhone unter anderem aufgrund seines zu hohen Preises wohl nur einen einstelligen Marktanteil erreichen. <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich gingen die Verkaufszahlen bereits im ersten Jahr in die Millionen. Knapp zwei Jahrzehnte und diverse iPhone-Modellgenerationen sp\u00e4ter hat die Zahl verkaufter Ger\u00e4te l\u00e4ngst die Milliardengrenze geknackt, und Apple ist heute vor Konkurrent Samsung f\u00fchrend im Smartphone-Markt.<\/p>\n<p>In Deutschland war das erste iPhone ab dem 9. November 2007 zu haben. WELT widmete dem Verkaufsstart an jenem Freitag eine ganze Seite, auf der ein gro\u00dfer Produkttest und ein Artikel zu den Marktchancen des Ger\u00e4ts zu finden waren.<\/p>\n<p>Wie ungewohnt das Touchscreen-Konzept des iPhones damals war, geht aus den Zeilen hervor, die den Lesern das heute allseits bekannte Feature detailliert erl\u00e4uterten: \u201eIst das iPhone revolution\u00e4r? Es ist zumindest einzigartig und mit Sicherheit dazu geeignet, neidische Blicke auf sich zu lenken. Auch das Konzept ist wegweisend. Das iPhone wird haupts\u00e4chlich \u00fcber einen ber\u00fchrungsempfindlichen Bildschirm gesteuert. Im Unterschied zu anderen Handys ist das Display nicht aus Plastik, sondern aus Glas, was es unempfindlicher gegen Kratzer macht.\u201c<\/p>\n<p>Auch WELT war aber skeptisch, ob Mobilger\u00e4te mit physischer Tastatur nun bald pass\u00e9 sein w\u00fcrden: \u201eErsetzt das iPhone die E-Mail-Maschine Blackberry? Das ist aus mehreren Gr\u00fcnden nicht anzunehmen. Zum einen gibt es keine verschl\u00fcsselte \u00dcbertragung von E-Mails. Somit werden Unternehmen Sicherheitsbedenken haben. Zum anderen ist die virtuelle Tastatur, die sich beim Schreiben von Mails oder SMS in der unteren H\u00e4lfte des Bildschirms \u00f6ffnet, gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Zwar l\u00e4sst sich nach einigen Tagen Gew\u00f6hnungszeit relativ z\u00fcgig darauf schreiben. Das liegt nicht zuletzt an der automatischen Worterkennung, die auch mehrere Tippfehler pro Wort korrigiert. Doch eine Blackberry-Tastatur ist immer noch schneller.\u201c<\/p>\n<p>Dass Prognosen schwierig sind, besonders wenn sie die Zukunft betreffen, ist ein beliebtes Bonmot (und Historiker, die von Berufs wegen nur in die Vergangenheit blicken, haben dabei leicht reden). Tats\u00e4chlich verloren Hersteller traditioneller Tasten-Mobiltelefone immer mehr den Anschluss. Heute sind Smartphones mit gro\u00dfen Bildschirmen und keinen physischen Tasten omnipr\u00e4sent. Und Blackberry l\u00e4ngst Geschichte.<\/p>\n<p>Wie technische Innovationen entstehen und das Leben der Menschen ver\u00e4ndern, hat <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/martin-klemrath\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Martin Klemrath<\/a> schon in diversen Artikeln bei WELTGeschichte nachgezeichnet. Beispielsweise ist er der Frage nachgegangen, warum die amerikanische Computer-Maus gefeiert wurde, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article255276906\/Computer-Historie-Die-amerikanische-Maus-wurde-gefeiert-die-deutsche-blieb-eine-graue.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article255276906\/Computer-Historie-Die-amerikanische-Maus-wurde-gefeiert-die-deutsche-blieb-eine-graue.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">w\u00e4hrend die deutsche eine graue blieb<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Steve Jobs\u2018 legend\u00e4re Pr\u00e4sentation des iPhones l\u00f6ste 2007 Begeisterung aus, aber auch Skepsis. Viele konnten sich nicht vorstellen,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":200400,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[277,57,46,52,51,44414,28981,5737,53,56,45,13037,8981,44,44415,103,55,54],"class_list":["post-200399","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-apple","tag-business","tag-ch","tag-companies","tag-companies-markets","tag-iphone-ks","tag-jobs","tag-kulturgeschichte-ks","tag-markets","tag-maerkte","tag-schweiz","tag-smartphones-ks","tag-steve","tag-switzerland","tag-technikgeschichte-ks","tag-texttospeech","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116883708385219044","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/200399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=200399"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/200399\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/200400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=200399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=200399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=200399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}