{"id":201382,"date":"2026-07-09T02:32:15","date_gmt":"2026-07-09T02:32:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/201382\/"},"modified":"2026-07-09T02:32:15","modified_gmt":"2026-07-09T02:32:15","slug":"dash-ernaehrung-senkt-demenzrisiko-studien-zu-upf-entzuendung-und-kognition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/201382\/","title":{"rendered":"DASH-Ern\u00e4hrung senkt Demenzrisiko: Studien zu UPF, Entz\u00fcndung und Kognition"},"content":{"rendered":"<p>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Auswertungen verbinden ultra-verarbeitete Lebensmittel (UPF) mit messbaren Einbu\u00dfen bei Aufmerksamkeit und steigendem Demenzrisiko. Besonders deutlich zeigt sich der protektive Effekt von DASH: Eine konsequente Einhaltung wird mit einem 41-prozentigen R\u00fcckgang des kognitiven Abbaus verkn\u00fcpft. Gleichzeitig liefern Review- und Kohortendaten Hinweise darauf, dass der Einfluss auch dann bestehen bleibt, wenn die restliche Ern\u00e4hrung grunds\u00e4tzlich gesund ist. F\u00fcr Unternehmen und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>steams macht das vor allem eines klar: Ern\u00e4hrung ist ein steuerbarer Risikofaktor, der in Pr\u00e4ventionsstrategien fr\u00fch integriert werden muss.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-dash-upf-demenzrisiko.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-dash-upf-demenzrisiko.jpg\" alt=\"DASH-Ern\u00e4hrung senkt Demenzrisiko: Studien zu UPF, Entz\u00fcndung und Kognition\" title=\"DASH-Ern\u00e4hrung senkt Demenzrisiko: Studien zu UPF, Entz\u00fcndung und Kognition\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2252404\"\/><\/a>DASH-Ern\u00e4hrung senkt Demenzrisiko: Studien zu UPF, Entz\u00fcndung und Kognition (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Der Zusammenhang zwischen Ern\u00e4hrung und geistigem Abbau wirkt auf den ersten Blick wie ein weites Feld. Doch die aktuellen Daten verdichten sich zu einem klaren Muster: Wer hochverarbeitete Produkte h\u00e4ufiger in den Alltag einbaut, riskiert messbare Effekte auf Kognition und Langzeit-Risiko. Im Zentrum stehen dabei ultra-verarbeitete Lebensmittel (UPF) sowie Entz\u00fcndungsprozesse, Blutzucker-Instabilit\u00e4t und Belastungen, die \u00fcber R\u00fcckst\u00e4nde in Lebensmitteln und Verpackungen mit hineinspielen k\u00f6nnen. Umgekehrt wird eine gezielte Ern\u00e4hrungsf\u00fchrung \u2013 konkret die DASH-Di\u00e4t \u2013 mit deutlich geringeren Risiken f\u00fcr Demenzentwicklung in Verbindung gebracht. Das ist nicht nur eine weitere Ern\u00e4hrungsstudie, sondern eine Arbeitshypothese, die sich \u00fcber mehrere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>ndesigns st\u00fctzen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Laut einer <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> mit 10.775 Teilnehmenden \u00fcber rund zehn Jahre, ver\u00f6ffentlicht am 8. Juli 2026 in JAMA Neurology, reicht bereits ein Anteil von 28 Prozent der t\u00e4glichen Kalorien aus UPF aus, um das Demenzrisiko messbar zu erh\u00f6hen. Bei einem Tagesbedarf von 2.000 Kilokalorien entspricht das etwa 400 Kilokalorien aus <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/industrie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">industrie<\/a>llen Produkten. In derselben Auswertung wird f\u00fcr hohe UPF-Konsumprofile ein um 32 Prozent erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr kognitiven Abbau berichtet. Interessant ist dabei der Schwellencharakter: Die Daten deuten darauf hin, dass nicht erst \u201eExtremwerte\u201c entscheidend sind, sondern bereits ein substanzieller Teil der Energiezufuhr aus UPF. Kontext: Das ist ein anderer Ansatz als reine N\u00e4hrstoffz\u00e4hlerei, weil er das verarbeitungsbedingte Gesamtsignal adressiert.<\/p>\n<p>Technisch betrachtet ist das <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>ndesign eine Mischung aus Expositionserfassung (Ern\u00e4hrungsprotokolle bzw. Frequenzfragen), Risiko-Modellierung und l\u00e4ngsschnittlicher Ergebnisbeobachtung. Die UPF-Definition liefert dabei die konsistente Br\u00fccke \u00fcber verschiedene Lebensmittelgruppen hinweg, w\u00e4hrend Risikoscores wie der modifizierte CAIDE-Score als nachgelagerte Kennzahl fungieren. Ein Review in Nutrition Reviews vom Juli 2026 best\u00e4tigt den Trend: Personen mit hohem UPF-Konsum hatten ein um 32 Prozent erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr kognitiven Abbau. Fr\u00fchere Arbeiten berichten bei noch extremeren Konsummustern Steigerungen bis zu 58 Prozent. F\u00fcr die Interpretation z\u00e4hlt au\u00dferdem: Solche Effekte verschwinden oft nicht einfach, wenn die \u00fcbrige Ern\u00e4hrung insgesamt \u201egesund\u201c wirkt. Genau diese Robustheit ist f\u00fcr Pr\u00e4ventionskonzepte entscheidend.<\/p>\n<p>Damit verschiebt sich der Blick von \u201eein einzelnes Nahrungsmittel\u201c hin zu Mechanismen, die sich in den Alltag \u00fcbertragen lassen. In einer australischen Querschnittsstudie in Alzheimer\u2019s &amp; Dementia (7. Juli 2026) mit 2.192 Erwachsenen zwischen 40 und 70 Jahren wird pro zehn Prozent mehr UPF in der Ern\u00e4hrung eine Abnahme der Aufmerksamkeitsleistung um 0, 05 Punkte beschrieben. Gleichzeitig steigt der modifizierte CAIDE-Risikoscore um 0, 24 Punkte. Das Ged\u00e4chtnis zeigte kurzfristig keine signifikanten Ver\u00e4nderungen \u2013 die Effekte betrafen prim\u00e4r Konzentrationsf\u00e4higkeit. Als Vergleich im gleichen Themenraum lohnt der Blick auf etablierte Ern\u00e4hrungsmodelle: Mediterrane Muster werden h\u00e4ufig als \u201eBenchmark\u201c genutzt; zus\u00e4tzlich existieren Ans\u00e4tze wie die MIND-Di\u00e4t, die kognitives Altern besonders adressieren. Die neuen Daten legen jedoch nahe, dass der UPF-Reflex (also das Reduzieren verarbeiteter Energiequellen) eine eigenst\u00e4ndige Rolle spielen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Auch die Gegenrichtung liefert politische und operative Relevanz: Antientz\u00fcndliche Ern\u00e4hrung wird als Schutzfaktor st\u00e4rker quantifizierbar. In JAMA Network Open (7. Juli 2026) berichten Autorinnen und Autoren \u00fcber mehr als 1.800 Teilnehmende \u00fcber 60 Jahren: Eine konsequent antientz\u00fcndliche Ern\u00e4hrungsweise senkt das Demenzrisiko \u00fcber 15 Jahre signifikant. Besonders auff\u00e4llig ist die Differenzierung nach Biomarkern: Bei Personen mit erh\u00f6htem Alzheimer-Biomarker p-tau217 reduziert sich das Risiko um 29 Prozent. Das Muster setzt auf Obst, Gem\u00fcse und Vollkorn und verzichtet auf stark verarbeitete Lebensmittel; der sch\u00fctzende Effekt war in der Auswertung sogar st\u00e4rker als bei einer klassischen mediterranen Di\u00e4t. Historisch passt das in eine Entwicklung: Von Beobachtungsdaten zu Entz\u00fcndungsmarkern hin zu Ern\u00e4hrungsscores, die Entz\u00fcndlichkeit als vermittelnden Faktor in den Fokus r\u00fccken.<\/p>\n<p>Der prominenteste Newsanker bleibt aber die DASH-Di\u00e4t. In einer Untersuchung mit 160.000 Erwachsenen aus dem Jahr 2026 wird f\u00fcr eine konsequente DASH-Einhaltung ein R\u00fcckgang des Risikos f\u00fcr kognitiven Abbau um 41 Prozent beschrieben. Gleichzeitig verbessern sich laut Bericht auch kardiovaskul\u00e4re Parameter wie der Blutdruck \u2013 ein Hinweis darauf, dass hier nicht nur \u201eHirnlogik\u201c, sondern ein breiteres <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sprofil adressiert wird. Wettbewerbskontext: DASH konkurriert im Pr\u00e4ventionsmarkt h\u00e4ufig mit mediterranen und mIND-nahen Ans\u00e4tzen. Was diese Meldung zus\u00e4tzlich interessant macht, ist die m\u00f6gliche Interaktion aus vaskul\u00e4rer und entz\u00fcndlicher Komponente: Wenn Blutdruck und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolische Stabilit\u00e4t besser werden, sinkt zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass chronische Prozesse das <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> indirekt treffen. F\u00fcr Unternehmen in Health-Tech oder Betriebliches <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>smanagement bedeutet das: Sie k\u00f6nnen Programme st\u00e4rker als \u201eHerz-und-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>-Paket\u201c designen, statt nur Ern\u00e4hrungsfolklore zu verteilen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Praxis ist die Frage zentral, warum UPF \u00fcberhaupt so stark wirken k\u00f6nnte. Fachleute nennen mehrere Mechanismen: chronische Entz\u00fcndungen, instabile Blutzuckerprofile und mitochondriale Dysfunktionen. Erg\u00e4nzend wird die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>-Hirn-Achse thematisiert; ein hoher UPF-Konsum verringere die Diversit\u00e4t des Mykobioms. Dazu kommen chemische R\u00fcckst\u00e4nde wie Bisphenole, Phthalate oder Acrylamid, die in verarbeiteten Lebensmitteln oder deren Verpackungen h\u00e4ufiger auftreten. Wichtig ist hierbei die Differenzierung: Nicht jede <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> kann alle Mechanismen direkt messen; h\u00e4ufig <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/handel\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">handel<\/a>t es sich um plausibilisierte Pfade. F\u00fcr Regulatory und Compliance z\u00e4hlt deshalb ein vorsichtiger Ton: Solche Ergebnisse st\u00fctzen Pr\u00e4ventionsstrategien, sind aber keine individualisierte medizinische Empfehlung. In <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> und der EU gilt zudem, dass <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sversprechen rechtlich eng begrenzt sind und in Kommunikation und Produktclaims sauber abgesichert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Marktseitig entsteht daraus ein klarer Handlungsdruck \u2013 und zugleich eine Chance f\u00fcr skalierbare Interventionslogik. Wer Ern\u00e4hrung als Risikohebel adressiert, braucht messbare Kriterien (UPF-Anteile, entz\u00fcndliche Ern\u00e4hrungswerte, Zielkorridore f\u00fcr N\u00e4hrstoffprofile) und robuste Change-Mechanismen im Alltag. Das kann von App-basiertem Food-Tracking bis zu B2B-Kantinenprogrammen reichen. Gerade weil die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n Effekte auch bei insgesamt \u201egesunder\u201c restlicher Ern\u00e4hrung nahelegen, sollten Programme nicht nur \u201emehr Gem\u00fcse\u201c versprechen, sondern UPF konsequent reduzieren und austarieren. In Zukunft ist zudem mit einer weiteren Verfeinerung der Methodik zu rechnen: weg von groben Klassifikationen, hin zu besserer Expositionsmessung und st\u00e4rkerer Biomarker-Integration. Entwicklerinnen und Entwickler k\u00f6nnen daran andocken, indem sie Ern\u00e4hrungsdaten in pr\u00e4zise Score-Modelle \u00fcbersetzen und mit Evidenz aus L\u00e4ngsschnittstudien validieren.<\/p>\n<p>Unterm Strich deuten die Ergebnisse darauf hin, dass das <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> nicht isoliert behandelt werden sollte. Ern\u00e4hrung wirkt offenbar \u00fcber mehrere Systeme: Stoffwechsel, Entz\u00fcndung, <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/darm\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Darm<\/a>mikrobiologie und wahrscheinlich auch \u00fcber sekund\u00e4re Faktoren wie Schlafqualit\u00e4t oder Bewegung \u2013 auch wenn diese in einzelnen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n unterschiedlich stark kontrolliert sind. Die DASH-Di\u00e4t liefert dabei eine konkrete, adressierbare Zielvorstellung; UPF dagegen wird als \u201enegative Standardabweichung\u201c greifbar. Wer Pr\u00e4vention ernst meint, sollte diese Evidenz in Prozesse \u00fcbersetzen: Risiko-Screening, klare Ern\u00e4hrungsziele und begleitende Messpunkte \u00fcber Monate statt Wochen. Damit r\u00fcckt die Frage in den Vordergrund, wie schnell sich solche Ans\u00e4tze aus <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n in Programme \u00fcbertragen lassen \u2013 und welche Sicherheits- und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a>architekturen n\u00f6tig sind, wenn <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sdaten digital erfasst werden.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783564333_53_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783564333_723_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783564334_505_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - DASH-Ern\u00e4hrung senkt Demenzrisiko: Studien zu UPF, Entz\u00fcndung und Kognition - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;DASH-Ern\u00e4hrung senkt Demenzrisiko: Studien zu UPF, Entz\u00fcndung und Kognition&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Auswertungen verbinden ultra-verarbeitete Lebensmittel (UPF) mit messbaren Einbu\u00dfen bei Aufmerksamkeit und steigendem Demenzrisiko.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":201383,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[5414,17879,6634,46,44152,789,17004,8133,12562,1604,67,66,376,14705,623,791,45,241,44,44558,33175],"class_list":["post-201382","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-artificial-intelligence","tag-biomarker","tag-ch","tag-dash","tag-demenz","tag-demenzerkrankung","tag-diaet","tag-entzuendung","tag-ernaehrung","tag-gesundheit","tag-health","tag-ki","tag-kognition","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-praevention","tag-schweiz","tag-studie","tag-switzerland","tag-ultra-processed-foods","tag-upf"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116887672427716329","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=201382"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201382\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/201383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=201382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=201382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=201382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}