{"id":201820,"date":"2026-07-09T10:17:29","date_gmt":"2026-07-09T10:17:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/201820\/"},"modified":"2026-07-09T10:17:29","modified_gmt":"2026-07-09T10:17:29","slug":"genetik-von-schizophrenie-und-bipolarer-stoerung-neue-hinweise-zu-kognitiven-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/201820\/","title":{"rendered":"Genetik von Schizophrenie und Bipolarer St\u00f6rung: Neue Hinweise zu kognitiven Risiken"},"content":{"rendered":"<p>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue genetische <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n ordnen psychische St\u00f6rungen zunehmend als \u00fcberlappende biologische Muster ein: Schizophrenie und bipolare St\u00f6rungen teilen etwa 70% ihrer genetischen Signale. Eine weitere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> in Nature Communications verkn\u00fcpft dieses Risiko mit niedrigerer fluider Intelligenz und langsameren Reaktionszeiten. Parallel zeigen andere Ergebnisse, wie pleiotrope Genvarianten und zellul\u00e4re Alterungsmarker wie Telomere die Krankheitsarchitektur mitpr\u00e4gen. F\u00fcr Unternehmen und Entwickler in der Medizin bedeutet das: pr\u00e4zisere Risikoprofile werden wahrscheinlicher, w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Diagnosesicherheit noch st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-psychiatrie-genetik-kognition.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-psychiatrie-genetik-kognition.jpg\" alt=\"Genetik von Schizophrenie und Bipolarer St\u00f6rung: Neue Hinweise zu kognitiven Risiken\" title=\"Genetik von Schizophrenie und Bipolarer St\u00f6rung: Neue Hinweise zu kognitiven Risiken\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2252792\"\/><\/a>Genetik von Schizophrenie und Bipolarer St\u00f6rung: Neue Hinweise zu kognitiven Risiken (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Forschende ordnen psychische Erkrankungen seit Jahren nicht mehr nur nach Symptomen, sondern zunehmend nach gemeinsamen biologischen Grundlagen. Genau in diese Richtung zeigen zwei aktuelle Arbeiten: Eine <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> in Nature Communications untersucht, wie genetische Risiken mit Komponenten der Kognition zusammenh\u00e4ngen, w\u00e4hrend eine umfassende <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> in Nature die \u00dcberlappung genetischer Signaturen zwischen St\u00f6rungsgruppen quantifiziert. Besonders auff\u00e4llig ist die Kopplung von Schizophrenie und bipolarer St\u00f6rung: Rund 70% ihrer genetischen Signale sollen sich teilen. Damit r\u00fcckt die Frage in den Vordergrund, welche kognitiven \u201eMessgr\u00f6\u00dfen\u201c als Br\u00fccke zwischen Genotyp und Verlauf dienen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Technisch setzt die erste <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> bei einem klassischen Zerlegungsprinzip an: Sie trennt fluide von kristallisierter Intelligenz. Fluide Intelligenz beschreibt die F\u00e4higkeit, neue Probleme logisch zu l\u00f6sen; kristallisierte Intelligenz basiert dagegen auf angeeignetem Wissen. Zus\u00e4tzlich wurde die Reaktionszeit separat betrachtet, weil sie oft als Proxy f\u00fcr Verarbeitungsgeschwindigkeit dient. Die Ergebnisse sind f\u00fcr das Risikomodell klar: Genetische Risiken f\u00fcr Schizophrenie und bipolare St\u00f6rungen gehen mit niedrigerer fluider Intelligenz sowie langsameren Reaktionszeiten einher. Gleichzeitig steigt das Ausma\u00df kristallisierten Wissens bei Betroffenen \u2013 ein Muster, das eher nach einer differenzierten Verschiebung kognitiver Teilfunktionen aussieht als nach \u201eglobalen\u201c Defiziten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Einordnung ist wichtig, dass nicht jede Diagnose das gleiche kognitive Profil erzeugt. Bei ADHS berichten die Daten stattdessen \u00fcber schnellere Reaktionszeiten, w\u00e4hrend Werte in beiden Intelligenzformen insgesamt niedriger ausfallen. Beim Autismus-Spektrum zeigen sich wiederum Assoziationen mit h\u00f6herem kristallisiertem Wissen. F\u00fcr Alzheimer ergibt sich ein spezieller Zusammenhang \u00fcber eine niedrigere fluide Intelligenz. Aus Marktsicht signalisiert das eine Richtung, die auch in verwandten <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sfeldern zu beobachten ist: Diagnosen werden zunehmend in kognitive Dimensionen und biologische Teilmechanismen zerlegt. Vergleichbare Ans\u00e4tze findet man in gro\u00dfen GWAS-Setups, etwa \u00fcber breit angelegte Konsortien wie das Psychiatric Genomics Consortium oder Plattformen, die mit UK Biobank-Daten zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Die zweite Arbeit erweitert die Perspektive: Im Dezember 2025 wurden genetische Daten von \u00fcber einer Million Betroffenen und f\u00fcnf Millionen Kontrollprobanden ausgewertet. Statt einzelne Gene zu \u201ejagen\u201c, verfolgen solche Untersuchungen meist einen polygenen Ansatz und aggregieren Tausende Varianten zu Risikoprofilen. Konzeptionell erlauben die Ergebnisse dann Aussagen \u00fcber genetische Signaturen, die das Risiko f\u00fcr 14 psychiatrische St\u00f6rungen ma\u00dfgeblich erkl\u00e4ren. Besonders relevant ist die Cluster-Einteilung: Psychosen, affektive St\u00f6rungen, Zwangsst\u00f6rungen, neurodevelopmentale St\u00f6rungen und Substanzgebrauch. Die ~70%-\u00dcberschneidung zwischen Schizophrenie und bipolarer St\u00f6rung passt in dieses Bild und liefert zugleich eine klare Hypothese: Gemeinsame genetische Architektur manifestiert sich wahrscheinlich in \u00fcberlappenden neuronalen Systemen, die kognitive Verarbeitung beeinflussen.<\/p>\n<p>Historisch betrachtet begann die genetische Psychiatrie als eher grobes R\u00e4tsel. Fr\u00fche <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n suchten h\u00e4ufig monogene Effekte, wurden aber bald durch Erkenntnisse \u00fcber polygenetische Muster relativiert. Mit dem Ausbau gro\u00dfskaliger Kohorten, verbesserten Genotypisierungsverfahren und besseren statistischen Methoden (z. B. LD-Korrekturen und Modellierung von Kovariaten) wurde es m\u00f6glich, aus sehr gro\u00dfen Datens\u00e4tzen belastbare \u00dcberlappungen zu extrahieren. Inzwischen steht nicht mehr nur \u201ewelches Risiko\u201c, sondern auch \u201ewelche Teilfunktion\u201c im Vordergrund. Die aktuellen Befunde zu fluider Intelligenz und Reaktionszeit wirken wie eine konkretisierbare Zielgr\u00f6\u00dfe, die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> und sp\u00e4tere klinische <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n besser koppeln kann \u2013 etwa, um Interventionspfade zu vergleichen (Training\/Verarbeitung vs. Wissensaufbau) und Therapien pr\u00e4ziser zu planen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schritt verbindet Genetik mit zellul\u00e4ren Mechanismen. Im Cell-Kontext wurde im Februar 2025 von 683 pleiotropen Varianten berichtet, die in vielen Zelltypen und Entwicklungsstadien aktiv sind und die Genregulation in Neuronen beeinflussen. \u201ePleiotropie\u201c ist dabei mehr als ein Begriff: Sie bedeutet, dass ein einzelnes Genmerkmal mehrere ph\u00e4notypische Wirkungen haben kann, was erkl\u00e4rt, warum St\u00f6rungen oft nicht sauber voneinander abgrenzbar sind. Erg\u00e4nzend zeigen translational ausgerichtete Daten aus Translational Psychiatry, dass ADHS mit einer negativen genetischen Korrelation zur Telomerl\u00e4nge verbunden sein kann. Telomere werden dabei als Indikator f\u00fcr biologisches Alter betrachtet, und Mendelsche Randomisierung soll einen kausalen Effekt st\u00fctzen, indem ADHS Telomere verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Gerade diese Br\u00fccke zwischen Genetik, Immun-\/Entz\u00fcndungsprofilen und Alterungsprozessen hat gro\u00dfe Relevanz f\u00fcr das Thema <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> und Regulierung. Sobald solche Marker in Richtung Risiko-Screening oder personalisierte Modelle wandern, wird die Verarbeitung sensibler <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sdaten zum zentralen Compliance-Thema. In der Praxis hei\u00dft das: Datenminimierung, klare Zweckbindung und robuste Pseudonymisierung sind nicht \u201enice to have\u201c, sondern Voraussetzung, um Modelle in klinischen Workflows nutzen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr Entwicklerteams entsteht zus\u00e4tzlich die Notwendigkeit, Modellunsicherheiten transparent zu dokumentieren und Bias-Risiken zu pr\u00fcfen, weil genetische Datens\u00e4tze und kognitive Tests je nach Population unterschiedlich wirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Markt ist das Signal eindeutig: Unternehmen, die KI-gest\u00fctzte Diagnostik, Assistenzsysteme oder klinische <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n-Analytik entwickeln, k\u00f6nnen von feineren Unterteilungen profitieren, solange die Pipeline wissenschaftlich nachvollziehbar bleibt. In der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> wird die Richtung durch Cluster-Strukturen und kognitive Subdimensionen bereits vorbereitet; im Produktumfeld bedeutet das, dass Trainingsdaten k\u00fcnftig st\u00e4rker entlang von Teilfunktionen kuratiert werden m\u00fcssen, nicht nur entlang von Labels wie \u201eSchizophrenie\u201c oder \u201ebipolare St\u00f6rung\u201c. Gleichzeitig liefern die Befunde eine technische Vergleichsfolie: Korrelationen \u00fcber viele Varianten wirken anders als klassische klinische Scores, weshalb Hybridans\u00e4tze aus polygenem Risiko, kognitiven Messgr\u00f6\u00dfen und biologischen Markern (z. B. Telomere\/Entz\u00fcndung) sinnvoller sein k\u00f6nnen als Einzelsignale. Aus der Branche hei\u00dft es, dass genau diese Kombinationen das Potenzial f\u00fcr bessere Stratifizierung besitzen \u2013 aber auch den Validierungsaufwand deutlich erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Der Ausblick wird dadurch greifbar, dass mehrere Ebenen der Architektur adressiert werden: Genorte, kognitive Komponenten, pleiotrope Effekte und zellul\u00e4re Alterung. Die Nature-Communications-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> nennt zudem 78 neue Genorte, die mit kristallisiertem Wissen in Verbindung stehen. Solche Entdeckungen sind h\u00e4ufig der Rohstoff, aus dem sp\u00e4ter funktionelle <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n entstehen: Welche Zellwege werden beeinflusst, und lassen sich daraus Target-Klassen ableiten? In den n\u00e4chsten Jahren ist deshalb mit zwei Entwicklungen zu rechnen: Erstens werden Diagnoseschemata st\u00e4rker \u201edimensioniert\u201c statt nur klassifiziert. Zweitens steigen die Chancen f\u00fcr individualisierte Pr\u00e4vention, etwa \u00fcber kognitives Training oder fr\u00fchere Interventionen, sofern klinische Endpunkte sauber belegt werden. F\u00fcr Organisationen bleibt dabei die entscheidende Frage, wie sich Nutzen und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> in Einklang bringen lassen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783592247_582_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783592247_301_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783592248_555_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Genetik von Schizophrenie und Bipolarer St\u00f6rung: Neue Hinweise zu kognitiven Risiken - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Genetik von Schizophrenie und Bipolarer St\u00f6rung: Neue Hinweise zu kognitiven Risiken&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue genetische Analysen ordnen psychische St\u00f6rungen zunehmend als \u00fcberlappende biologische Muster ein: Schizophrenie und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":201821,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[3726,999,14308,44523,46,6228,12562,44641,10654,67,44524,66,6631,14705,44642,5388,44643,438,10651,45,241,44,44233],"class_list":["post-201820","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-adhs","tag-alzheimer","tag-autismus","tag-bipolare-stoerung","tag-ch","tag-diagnose","tag-entzuendung","tag-fluide","tag-genetik","tag-gesundheit","tag-gwas","tag-health","tag-intelligenz","tag-kognition","tag-pleiotropie","tag-psychiatrie","tag-reaktionzeit","tag-risiko","tag-schizophrenie","tag-schweiz","tag-studie","tag-switzerland","tag-telomere"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116889501726514902","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=201820"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/201820\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/201821"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=201820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=201820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=201820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}