{"id":205015,"date":"2026-07-11T22:03:19","date_gmt":"2026-07-11T22:03:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/205015\/"},"modified":"2026-07-11T22:03:19","modified_gmt":"2026-07-11T22:03:19","slug":"nothing-phone-4b-und-ear-3a-neues-smartphone-und-in-ears-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/205015\/","title":{"rendered":"Nothing Phone (4b) und Ear (3a): Neues Smartphone und In-Ears vorgestellt"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Die Mittelklasse bei Android-Smartphones bleibt hart umk\u00e4mpft \u2013 und Nothing mischt weiter kr\u00e4ftig mit. Mit dem Phone (4b) und dem Ear (3a) hat der Londoner Hersteller nun gleich zwei neue Produkte vorgestellt, die sich preislich deutlich unter Apples Einstiegsangeboten positionieren. Wir geben einen kompakten \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Ear (3a): Aufnahmefunktion als Alleinstellungsmerkmal<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Zun\u00e4chst zu den Kopfh\u00f6rern: Die Ear (3a) sind der Nachfolger der meistverkauften Ohrh\u00f6rer aus Nothings (a)-Serie und kommen f\u00fcr 99 Euro auf den Markt \u2013 also rund 50 Euro unter den AirPods 4, daf\u00fcr allerdings mit aktiver Ger\u00e4uschunterdr\u00fcckung. Erh\u00e4ltlich sind sie in Schwarz, Wei\u00df, Gelb und erstmals in Pink, allesamt im gewohnt transparenten Design.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" class=\"size-large wp-image-189204\" width=\"570\" height=\"806\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Nothing-ear-3-a-in-den-vier-Farben-570x806.jpg\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Nothing-ear-3-a-in-den-vier-Farben-570x806.jpg\" class=\"size-large wp-image-189204\" width=\"570\" height=\"806\" alt=\"\"  \/>Nothing ear 3(a) in vier verschiedenen Farben<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Spannendste Neuerung ist die Funktion \u201eAudio Snapshot\u201c: \u00dcber einen integrierten 32-MB-Flash-Speicher lassen sich kurze Audiomitschnitte direkt auf den Ohrh\u00f6rern aufzeichnen \u2013 ganz ohne gekoppeltes Smartphone. Ausgel\u00f6st wird per gleichzeitigem Druck auf beide Buds, wobei \u00e4hnlich wie bei Live-Fotos auf dem iPhone auch die Sekunden vor dem Ausl\u00f6sen erfasst werden. Ein Feature, das man in dieser Preisklasse so bei keinem Mitbewerber findet.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Klanglich setzt Nothing auf einen neuen dynamischen 12-Millimeter-Treiber mit PMI-Membran. Der soll gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger kr\u00e4ftigeren Bass bei gleichzeitig feinerer H\u00f6henzeichnung liefern \u2013 ob dieser Spagat bei In-Ears f\u00fcr unter 100 Euro tats\u00e4chlich gelingt, bleibt abzuwarten. Hi-Res-Audio Wireless via LDAC mit bis zu 24 Bit und 96 kHz ist ebenfalls an Bord, setzt allerdings ein Nothing-Smartphone als Zuspieler voraus. Neu ist zudem ein 8-Band-Equalizer in der Nothing X App, \u00fcber den sich individuelle Klangprofile speichern und teilen lassen.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Auch beim ANC hat Nothing nachgelegt: Das \u00fcberarbeitete Wideband Active Noise Cancellation soll bis zu 45 dB d\u00e4mpfen, wobei speziell der Frequenzbereich zwischen 400 und 2.000 Hertz erweitert wurde \u2013 also genau dort, wo Stimmen, Verkehr und typischer B\u00fcrol\u00e4rm liegen. F\u00fcr die (a)-Serie, die traditionell eher auf den Preis als auf Ausstattung getrimmt ist, ein bemerkenswerter Schritt. Bei der Akkulaufzeit nennt Nothing bis zu zehn Stunden ohne ANC und sechs Stunden mit, das Ladecase verl\u00e4ngert auf 42 beziehungsweise 25 Stunden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Phone (4b): Neuer Einstieg unterhalb des Phone (4a)<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Mit dem Phone (4b) f\u00fchrt Nothing erstmals eine eigene \u201eb\u201c-Serie ein. Das Ger\u00e4t positioniert sich mit einem Einstiegspreis von 329 Euro unterhalb des Phone (4a) und d\u00fcrfte gleichzeitig das CMF Phone 3 ersetzen, das aufgrund der anhaltenden globalen Speicherkrise in diesem Jahr nicht erscheint. Zum Vergleich: Apples g\u00fcnstigstes aktuelles iPhone, das iPhone 17e, startet bei 699 Euro \u2013 also mehr als dem Doppelten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" class=\"size-large wp-image-189205\" width=\"570\" height=\"362\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Nothing-stellt-Phone-4b-und-die-Ear-3a-vor-570x362.jpg\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Nothing-stellt-Phone-4b-und-die-Ear-3a-vor-570x362.jpg\" class=\"size-large wp-image-189205\" width=\"570\" height=\"362\" alt=\"\"  \/>Nothing Phone 4(b)<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Unter der Haube arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 6 Gen 4 mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher. Den leistungsf\u00e4higeren Snapdragon 7s Gen 4 beh\u00e4lt Nothing dem teureren Phone (4a) vor, eine Speichervariante mit mehr Arbeitsspeicher gibt es angesichts der aktuellen Marktsituation nicht. Das 6,77 Zoll gro\u00dfe AMOLED-Display l\u00f6st mit 1.080 mal 2.344 Pixeln bei bis zu 2.000 Nits und 120 Hz auf \u2013 etwas weniger als beim Phone (4a) mit seinen 1.224 mal 2.720 Pixeln, im Alltag auf dieser Displaygr\u00f6\u00dfe aber kaum ein sichtbarer Unterschied. Die Farbtiefe reduziert sich allerdings von 10 auf 8 Bit.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Optisch bleibt sich Nothing treu: Das Unibody-Geh\u00e4use aus transparentem Polycarbonat tr\u00e4gt ein Glyph-Interface in reduzierter Form mit 45 einzeln steuerbaren Mini-LEDs. Das Geh\u00e4use ist nach IP64 gegen Staub und Spritzwasser gesch\u00fctzt. Bei der Kamera beschr\u00e4nkt sich das Phone (4b) auf ein Dual-System mit 50-Megapixel-Hauptlinse, die dritte R\u00fcckkamera des Phone (4a) entf\u00e4llt \u2013 einer der sp\u00fcrbarsten Unterschiede zwischen beiden Modellen. Der 5.200-mAh-Akku, Bluetooth 6.0 und Wi-Fi 6 sind an Bord, auf eSIM verzichtet Nothing f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt allerdings weiterhin. Auch der USB-C-Anschluss bietet leider nur USB-2.0-Geschwindigkeit, ein Speicherkartenslot und ein klassischer Kopfh\u00f6reranschluss fehlen ebenfalls.<\/p>\n<p>Software und Updates<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Softwareseitig setzt Nothing auf Nothing OS 4.1 auf Basis von Android 16. Der Hersteller verspricht drei gro\u00dfe Android-Versionsupdates sowie sechs Jahre Sicherheitspatches \u2013 f\u00fcr ein Ger\u00e4t ab 329 Euro ein durchaus ordentlicher Support-Zeitraum. An der linken Geh\u00e4useseite sitzt zudem der Essential Key, ein dedizierter Hardware-Knopf, \u00fcber den sich KI-Funktionen wie Essential Voice und Essential Search direkt aufrufen lassen.<\/p>\n<p>Preise und Verf\u00fcgbarkeit<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\">Die Ear (3a) sind ab sofort f\u00fcr 99 Euro erh\u00e4ltlich, das Phone (4b) startet bei 329 Euro. Beide Produkte k\u00f6nnen direkt beim Hersteller bestellt werden. Gerade das Gesamtpaket des Phone (4b) mit sechs Jahren Updates und dem eigenst\u00e4ndigen Design macht es f\u00fcr alle interessant, die ein solides Android-Smartphone suchen, ohne daf\u00fcr tief in die Tasche greifen zu m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Mittelklasse bei Android-Smartphones bleibt hart umk\u00e4mpft \u2013 und Nothing mischt weiter kr\u00e4ftig mit. 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