{"id":207906,"date":"2026-07-14T06:31:08","date_gmt":"2026-07-14T06:31:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/207906\/"},"modified":"2026-07-14T06:31:08","modified_gmt":"2026-07-14T06:31:08","slug":"ios-26-6-soll-schaedliche-imessages-erkennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/207906\/","title":{"rendered":"iOS 26.6 soll sch\u00e4dliche iMessages erkennen"},"content":{"rendered":"<p>            <a name=\"body\"\/><\/p>\n<p>Apple arbeitet offenbar an einer neuen Schutzfunktion f\u00fcr die Nachrichten-App. In der f\u00fcnften Beta von iOS 26.6 wurden Hinweise auf eine Warnmeldung <a href=\"https:\/\/x.com\/limpless_skelly\/status\/2076793939252609424\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">entdeckt<\/a>, die bei einer potenziell sch\u00e4dlichen iMessage erscheinen soll. \u00d6ffentlich aufgetaucht ist die Funktion bislang jedoch noch nicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.falkemedia-shop.de\/technik\/mac-life\/dauerbezug\/megadeal2\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/maclife inlinebox v2.png\"\/><\/a>\n<\/p>\n<p>Quickread: Auf einen Blick<\/p>\n<p>iOS 26.6 soll potenziell sch\u00e4dliche iMessages erkennen<br \/>\nDie Warnung wurde im Code der f\u00fcnften Beta entdeckt<br \/>\nVerd\u00e4chtige Nachrichten k\u00f6nnten freiwillig an Apple gemeldet werden<br \/>\nWelche Inhalte die Funktion ausl\u00f6sen, ist noch unbekannt<br \/>\nEine Ver\u00f6ffentlichung mit der finalen Version ist nicht best\u00e4tigt<\/p>\n<p>Warnung vor m\u00f6glichen Angriffen<\/p>\n<p>Der im Systemcode hinterlegte Hinweis tr\u00e4gt sinngem\u00e4\u00df die Bezeichnung \u201eSch\u00e4dliche Nachricht erkannt\u201c. Er soll Nutzer dar\u00fcber informieren, dass eine empfangene Nachricht m\u00f6glicherweise das iPhone besch\u00e4digen oder pers\u00f6nliche Daten gef\u00e4hrden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Von der Redaktion empfohlener Inhalt<\/p>\n<p>An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel erg\u00e4nzt. Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.<\/p>\n<p>Externer Inhalt<\/p>\n<p class=\"legal\">Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an dritte \u00fcbermittelt werden. Mehr dazu in unserer <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.falkemedia.de\/datenschutz\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend sollen mehrere Optionen zur Auswahl stehen. Nutzer k\u00f6nnten die verd\u00e4chtige Nachricht an Apple \u00fcbermitteln, die Entscheidung zun\u00e4chst aufschieben oder eine Meldung vollst\u00e4ndig ablehnen. Apple w\u00fcrde eingesandte Inhalte dem Hinweis zufolge untersuchen und f\u00fcr die Verbesserung k\u00fcnftiger Schutzma\u00dfnahmen verwenden.<\/p>\n<p>Noch ist unklar, welche Nachrichten die Warnung ausl\u00f6sen. Denkbar w\u00e4re, dass Apple damit sowohl auf ausgefeilte Phishing-Versuche als auch auf technische Angriffe \u00fcber pr\u00e4parierte Nachrichten reagieren m\u00f6chte. Ob die Erkennung vollst\u00e4ndig auf dem Ger\u00e4t erfolgt und welche Daten bei einer Meldung \u00fcbertragen werden, geht aus den bislang bekannten Informationen nicht hervor.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlicher Schutz f\u00fcr iMessage<\/p>\n<p>Apple hatte die Nachrichten-App bereits mit mehreren Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Dazu geh\u00f6rt unter anderem das mit iOS 14 eingef\u00fchrte \u201eBlastDoor\u201c-System, das eingehende Inhalte in einer besonders abgeschotteten Umgebung verarbeitet. Dennoch gelang es Angreifern in der Vergangenheit, solche Schutzma\u00dfnahmen mit sogenannten Zero-Click-Exploits zu umgehen.<\/p>\n<p>Zero-Click-Exploit erkl\u00e4rt!<\/p>\n<p>Ein Zero-Click-Exploit nutzt eine Sicherheitsl\u00fccke aus, ohne dass das Opfer einen Link \u00f6ffnen oder eine andere Aktion ausf\u00fchren muss. Unter Umst\u00e4nden gen\u00fcgt bereits der Empfang einer pr\u00e4parierten Nachricht.<\/p>\n<p>Bei einem Zero-Click-Angriff ist keine aktive Handlung des Opfers erforderlich. Bereits der Empfang einer manipulierten Nachricht kann ausreichen, um eine Sicherheitsl\u00fccke auszunutzen. Betroffene m\u00fcssen also weder einen Link \u00f6ffnen noch einen Anhang antippen.<\/p>\n<p>Als weitere Schutzma\u00dfnahmen bietet Apple inzwischen den Blockierungsmodus, die Kontaktschl\u00fcsselbest\u00e4tigung f\u00fcr iMessage und Filter f\u00fcr unbekannte oder unerw\u00fcnschte Absender an. Die neue Warnung k\u00f6nnte diese Funktionen um eine sichtbare Benachrichtigung bei konkret erkannten Gefahren erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung noch nicht best\u00e4tigt<\/p>\n<p>Die Warnmeldung wurde bislang lediglich im Code von iOS 26.6 Beta 5 gefunden. Es ist daher nicht sicher, ob Apple sie bereits mit der finalen Version aktiviert. Funktionen aus Betaversionen k\u00f6nnen bis zur Ver\u00f6ffentlichung ver\u00e4ndert, verschoben oder vollst\u00e4ndig entfernt werden.<\/p>\n<p>Auch ein konkreter Ver\u00f6ffentlichungstermin f\u00fcr iOS 26.6 ist noch nicht offiziell best\u00e4tigt. Da bereits f\u00fcnf Betaversionen vorliegen, k\u00f6nnte das Update allerdings noch im Juli erscheinen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/image-127336--4621120.jpg\"\/>Stefan KellerEine zus\u00e4tzliche Warnung vor manipulierten Nachrichten w\u00e4re eine sinnvolle Erg\u00e4nzung der bestehenden iPhone-Schutzmechanismen. Abzuwarten bleibt, wie zuverl\u00e4ssig die Erkennung arbeitet und wie verst\u00e4ndlich Apple die Meldung gestaltet. Da der Hinweis bislang nur im Systemcode entdeckt wurde, lassen sich weder der konkrete Funktionsumfang noch die Ver\u00f6ffentlichung mit iOS 26.6 als gesichert betrachten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Apple arbeitet offenbar an einer neuen Schutzfunktion f\u00fcr die Nachrichten-App. In der f\u00fcnften Beta von iOS 26.6 wurden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":207907,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[3225,46,3838,598,45614,4644,911,4536,45,60,59,6981,292,44,64,61,63,62],"class_list":["post-207906","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-betriebssystem","tag-ch","tag-imessage","tag-ios","tag-ios-26-6","tag-ipados","tag-iphone","tag-macos","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-sicherheitsfunktion","tag-software","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116916923244731713","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207906","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=207906"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/207906\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/207907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=207906"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=207906"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=207906"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}