{"id":208114,"date":"2026-07-14T09:14:12","date_gmt":"2026-07-14T09:14:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/208114\/"},"modified":"2026-07-14T09:14:12","modified_gmt":"2026-07-14T09:14:12","slug":"whatcable-app-zeigt-konkrete-usb-c-verbindungen-am-mac-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/208114\/","title":{"rendered":"WhatCable: App zeigt konkrete USB-C-Verbindungen am Mac an"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/WhatCable-App-shows-concrete-USB-C-connections-on-Mac-11364048.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>USB-C-Kabel sind f\u00fcr viele Nutzer <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/USB-C-Warum-Sie-eigentlich-immer-das-falsche-Kabel-anschliessen-11162436.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ein verwirrendes Thema<\/a>: An Stecker oder Strippe l\u00e4sst sich mangels Kennzeichnung oft nur schwer ablesen, welchen Datendurchsatz und\/oder welche Ladeleistung ein Kabel liefert. Die neue Mac-App WhatCable vom Entwickler Darryl Morley verspricht hier mehr Durchblick. Das kostenlose Tool liest dazu aus, welche Informationen bei macOS selbst ankommen \u2013 f\u00fcr die im Rechner vorhandenen USB-C-Ports ebenso wie f\u00fcr den MagSafe-Ladeanschluss. Neben Power-Delivery-Infos und Datendurchsatz nennt die Anwendung auch die f\u00fcr die Video\u00fcbertragung an einen Monitor verf\u00fcgbare Bandbreite. Die App kann au\u00dferdem die Daten auslesen, die die im Kabel enthaltenen Chips liefern \u2013 und pr\u00fcfen, ob es eine USB-IF-Zertifizierung (und wenn ja, welche) gibt. Auch sogenannte E-Marker-Daten werden ausgelesen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Nur Daten, die in macOS ankommen<\/p>\n<p>Dabei soll <a href=\"https:\/\/www.whatcable.uk\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">WhatCable<\/a> keinen der diversen verf\u00fcgbaren <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/Kabel-testen-So-gut-ist-Ihr-USB-C-Kabel-wirklich-11274048.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">physischen Kabeltester<\/a> ersetzen. Stattdessen werden nur die Daten angezeigt, die in macOS selbst ankommen und die durch Apples offizielle APIs auslesbar sind. Die Anwendung funktioniert au\u00dferdem nur auf Apple-Silicon-Maschinen, Intel-Macs mit USB-C k\u00f6nnen nicht verwendet werden, da hierf\u00fcr keine Public-APIs bereitstehen, wie Morley mitteilt. Spezielle Helfer-Daemons oder Background-Datenuploads vermeidet die App. Zudem ist WhatCable quelloffen und steht unter der MIT-Lizenz.<\/p>\n<p>Praktisch: Sobald ein USB-C-Ger\u00e4t angeschlossen ist, wird angezeigt, was es leistet \u2013 sowohl in Form eines kleinen Icons als auch mit der maximal verf\u00fcgbaren Geschwindigkeit samt Power Delivery. Die App kann in der Men\u00fcleiste leben oder als Anwendung im Dock mit eigenem Icon. Die meisten Funktionen sind kostenlos nutzbar, eine Installation ist entweder per Download oder via Homebrew m\u00f6glich. Die App kann auch \u00fcber die Kommandozeile (CLI-App) verwendet werden.<\/p>\n<p>Pro-Version mit mehr Funktionen<\/p>\n<p>\u00dcblicherweise sollte WhatCable in der Gratisversion ausreichen. F\u00fcr 10 britische Pfund (mit Stripe umgerechnet 12,20 Euro) gibt es aber auch eine Pro-Variante.<\/p>\n<p>Diese speichert vorhandene Kabel in einem Verlauf, liefert mehr Diagnosedaten (etwa zum Datendurchsatz und der Bildwiederholfrequenz) und hat ein Live-Power-Metering zur Pr\u00fcfung, wie viel Strom (Watt, Ampere, Volt) tats\u00e4chlich gerade in den Mac flie\u00dft. Der CLI-Modus kommt zudem mit einem eigenen Dashboard.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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