{"id":213091,"date":"2026-07-17T20:22:16","date_gmt":"2026-07-17T20:22:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/213091\/"},"modified":"2026-07-17T20:22:16","modified_gmt":"2026-07-17T20:22:16","slug":"diaetfett-und-hirnschwund-studie-zeigt-gegenlaeufige-effekte-je-nach-kognition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/213091\/","title":{"rendered":"Di\u00e4tfett und Hirnschwund: Studie zeigt gegenl\u00e4ufige Effekte je nach Kognition"},"content":{"rendered":"<p>NASHVILLE \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine Auswertung aus dem Vanderbilt Memory and Aging Project ordnet den Zusammenhang zwischen Fettzufuhr und Hirnvolumen neu: Bei cognitively unimpaired Erwachsenen kann eine st\u00e4rker fetthaltige Energiezufuhr mit schnelleren Ver\u00e4nderungen in den Temporalregionen einhergehen, w\u00e4hrend bei mild kognitiv beeintr\u00e4chtigten Personen bestimmte Volumenver\u00e4nderungen langsamer ausfallen. Besonders spannend ist die Rollenteilung nach kognitivem Status, weil sie auf unterschiedliche biologische Mechanismen statt eines \u201eeinheitlichen\u201c Risikoeffekts hindeutet. Gleichzeitig bleiben die Befunde trotz stabiler Messlogik vorerst korrelativ und damit kausal nicht belegbar. F\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> und die datengetriebene <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sanalyse ist das ein Signal: Modellierung muss Subgruppen und Zeitverl\u00e4ufe sauber trennen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-nutrition-brain-ventricles-mri.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-nutrition-brain-ventricles-mri.jpg\" alt=\"Di\u00e4tfett und Hirnschwund: Studie zeigt gegenl\u00e4ufige Effekte je nach Kognition\" title=\"Di\u00e4tfett und Hirnschwund: Studie zeigt gegenl\u00e4ufige Effekte je nach Kognition\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2287398\"\/><\/a>Di\u00e4tfett und Hirnschwund: Studie zeigt gegenl\u00e4ufige Effekte je nach Kognition (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Eine scheinbar einfache Frage \u2013 ob eine fettreiche Ern\u00e4hrung mit dem Fortschreiten von Hirnschwund zusammenh\u00e4ngt \u2013 f\u00fchrt in der Praxis zu einem komplexen Bild. Eine longitudinale <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> aus dem Vanderbilt Memory and Aging Project bringt gegens\u00e4tzliche Assoziationen zutage: In cognitively unimpaired Teilnehmenden war eine h\u00f6here Energiekomponente aus Fett mit einer schnelleren Volumenminderung im Bereich des Temporallappens verkn\u00fcpft. Dagegen zeigte sich bei Personen mit mild cognitive impairment (MCI) bei \u00e4hnlicher Ern\u00e4hrungscharakteristik eine langsamere Vergr\u00f6\u00dferung des inferioren lateralen Ventrikelareals. Genau diese Subgruppenlogik macht die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> f\u00fcr die Pr\u00e4zisionsmedizin interessant, aber auch methodisch anspruchsvoll, weil sie nach Ursache-Wirkung noch nicht \u201edurchtrennt\u201c.<\/p>\n<p>Technisch basiert die Untersuchung auf wiederholten neuroimaging-Messungen \u00fcber mehrere Zeitpunkte und verbindet sie mit einer Ern\u00e4hrungsbewertung. Die Autorinnen und Autoren um Lei Fan haben Daten von insgesamt 758 Teilnehmenden ausgewertet, im Mittel 67 Jahre alt, etwa 47% M\u00e4nner, und rund 35% mit dem APOE-\u03b54-Genvariantenstatus als bekanntem Alzheimer-Risikofaktor. Die Legacy Cohort startete die Rekrutierung im September 2012, die Expansion Cohort begann im August 2021 mit Personen ab 50 Jahren. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden erfolgten Erfassung von Ern\u00e4hrungsdaten (Quick Food Scan fat screener) sowie MRT-Bildgebung, wobei die Zeitachse von Baseline \u00fcber 18 Monate bis zu 3, 5, 7 und 9 Jahren reichte.<\/p>\n<p>Methodisch ist dabei entscheidend, was \u201eassoziiert\u201c in diesem Setting hei\u00dft. Querschnittlich zu <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>nbeginn fand sich weder bei der absoluten Fettaufnahme noch bei dem prozentualen Energienteil aus Fetten ein Zusammenhang mit der Gesamtmenge an grauer Substanz oder mit Volumina einzelner Hirnlappen. Erst longitudinal \u2013 \u00fcber im Schnitt etwa 4,6 Jahre \u2013 trat eine schw\u00e4chere, statistisch bereinigte Tendenz auf: H\u00f6herer Fettanteil in der Energiezufuhr ging eher mit einer langsameren Vergr\u00f6\u00dferung des interioren lateralen Ventrikelvolumens einher, aber diese Signale verschwanden, nachdem die Nachweisgrenzen f\u00fcr multiple Vergleiche angepasst wurden. Das deutet auf robuste Effekte hin, die wom\u00f6glich in Untergruppen sichtbar werden, w\u00e4hrend auf Gesamtebene die Varianz und die Korrektur die Aussagekraft d\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Markt und die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> ist der Wettbewerb um Erkl\u00e4rungsmodelle klar: Neben datengetriebenen Ern\u00e4hrungshypothesen st\u00fctzt sich ein gro\u00dfer Teil der aktuellen Debatte auf Interventionen und Kohortenforschung, etwa zu mediterranen Ern\u00e4hrungsmustern oder zu vaskul\u00e4ren Risikofaktoren. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> liefert zwar keine kausale Empfehlung, sie zeigt aber, dass \u201eFett\u201c nicht automatisch \u201eSchaden\u201c bedeutet. Im Kontext anderer gro\u00dfer Datens\u00e4tze, die im Bereich Stoffwechsel, Gef\u00e4\u00dfgesundheit und Demenzrisiko arbeiten, passt das Ergebnis eher zu einem Modell der Wechselwirkungen: Ern\u00e4hrung wirkt nicht nur \u00fcber allgemeine Stoffwechselmechanismen, sondern m\u00f6glicherweise auch \u00fcber Timing, Ausgangszustand und genetische Disposition. <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n in \u00e4hnlicher Richtung finden in der Praxis auch statt, wenn etwa die Relevanz von APOE-\u03b54 auf dem Pfad von Amyloid-\/Tau-Pathologie statistisch nachweisbar wird.<\/p>\n<p>Die spannendsten Resultate betreffen zwei Achsen: kognitiver Status und die Art der beobachteten Hirnvolumen\u00e4nderungen. Die Autorinnen und Autoren berichten, dass der prozentuale Energieteil aus Fett mit einer schnelleren Reduktion des Temporallappenvolumens in cognitively unimpaired Erwachsenen verkn\u00fcpft war. Bei MCI kehrt sich dieses Muster jedoch teilweise: Mehr Fettenergie war dort mit einer langsameren Vergr\u00f6\u00dferung des inferioren lateralen Ventrikelbereichs assoziiert. Erg\u00e4nzend ordnen die Befunde die Ventrikelvergr\u00f6\u00dferung als Marker f\u00fcr den Verlust von umgebendem Hirngewebe ein, w\u00e4hrend der Temporallappen f\u00fcr Ged\u00e4chtnis- und Sprachfunktionen steht. In einem vorsichtigen Schlussfolgerungsrahmen f\u00fchrt die Arbeit an, dass unterschiedliche Mechanismen \u2013 inklusive m\u00f6glicher kompensatorischer Prozesse bei bereits laufender Pathologie \u2013 \u00fcber die Subgruppen hinweg dominieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Aus Sicht von Enterprise-Software und KI-Infrastruktur ist das auch ein Lehrst\u00fcck f\u00fcr Datenpipelines: Wenn Subgruppen und Zeitverl\u00e4ufe vermischt werden, drohen Effekte \u201ezu verschwinden\u201c, sobald man Signifikanzschwellen und multiple Vergleiche korrekt anwendet. F\u00fcr KI-gest\u00fctzte Auswertungsplattformen bedeutet das konkret, dass Feature-Engineering (z. B. Ern\u00e4hrungsmetriken wie Fettenergieanteile), Cohort-Design (Legacy vs. Expansion), Bildgebungszeitpunkte und klinische Statuslabels als getrennte Dimensionen in der Modellierung abgebildet werden m\u00fcssen. Ebenso relevant sind Auditierbarkeit und Reproduzierbarkeit: Eine saubere MLOps-Logik kann sicherstellen, dass Schwellenkorrekturen, Modellversionen und Trainings-\/Test-Splits exakt nachvollziehbar bleiben. Gerade im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>skontext ist zudem der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> nicht verhandelbar, weil neuroimaging-Daten und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>smetadaten als besonders sch\u00fctzenswert gelten und in der Regel nur unter strengen Zugriffskontrollen verarbeitet werden d\u00fcrfen, etwa im Sinne einschl\u00e4giger <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a>anforderungen wie der DSGVO.<\/p>\n<p>Gleichzeitig bleibt die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> in ihrer Aussagekraft begrenzt. Der Design-Typ ist observativ und erlaubt daher keine kausalen Inferenzschl\u00fcsse: Eine fettreichere Ern\u00e4hrung k\u00f6nnte ein begleitender Marker f\u00fcr andere Lebensstilfaktoren sein, oder umgekehrt k\u00f6nnten fr\u00fche biologische Ver\u00e4nderungen die Ern\u00e4hrungsauswahl beeinflussen. Dazu kommt die methodische Einschr\u00e4nkung, dass die Fettzufuhr \u00fcber ein einmaliges, selbstberichtetes Assessment zu Baseline erhoben wurde; langfristige Schwankungen lassen sich dadurch nur eingeschr\u00e4nkt abbilden. Au\u00dferdem ist die Kohorte \u00fcberwiegend wei\u00df, gut gebildet und relativ gesund, wodurch die Generalisierbarkeit in heterogene Populationen begrenzt sein kann. Den wissenschaftlichen Rahmen setzt die Ver\u00f6ffentlichung in <a href=\"https:%20\/\/doi.org\/10.1002\/alz.71548\" target=\"_blank\">Alzheimer\u2019s &amp; Dementia<\/a>, in der die Autorenschaft um Lei Fan die Hauptbefunde und Grenzen transparent zusammenfasst.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zukunft ergibt sich daraus eine klare Roadmap: Wenn Ern\u00e4hrungseffekte wirklich subgruppenspezifisch sind, braucht es Auswertungsdesigns, die erstens Interaktionen explizit modellieren (z. B. zwischen MCI-Status und Ern\u00e4hrungsmetriken) und zweitens die Korrekturen f\u00fcr multiple Tests auf der richtigen Granularit\u00e4t anwenden. Zudem w\u00e4ren multizentrische Daten mit wiederholten Ern\u00e4hrungsassessments und objektiveren Messgr\u00f6\u00dfen w\u00fcnschenswert, um kurzfristige Selbstreport-Biases zu reduzieren. Entwickler von KI-Analytik k\u00f6nnen dabei auf bew\u00e4hrte Strukturen zur\u00fcckgreifen: Zeitscheibenbasierte Modelle, robuste Validierung und strikte Governance f\u00fcr medizinische Datens\u00e4tze. In der Unternehmenspraxis hei\u00dft das: Bereits heute lassen sich solche <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n als Trainings- oder Benchmark-Sets f\u00fcr Subgruppenrobustheit nutzen, w\u00e4hrend man gleichzeitig Compliance und Security durchgehend \u201eby design\u201c verankert.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784319733_524_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784319733_218_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784319734_129_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Di\u00e4tfett und Hirnschwund: Studie zeigt gegenl\u00e4ufige Effekte je nach Kognition - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Di\u00e4tfett und Hirnschwund: Studie zeigt gegenl\u00e4ufige Effekte je nach Kognition&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"NASHVILLE \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine Auswertung aus dem Vanderbilt Memory and Aging Project ordnet den Zusammenhang&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":213092,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[5414,999,36582,17879,6634,46,12328,789,1604,9107,1002,9052,67,66,40658,14706,376,623,46597,14387,46598,9075,18751,6569,45,44,46599,46600],"class_list":["post-213091","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-alzheimer","tag-apoe","tag-artificial-intelligence","tag-biomarker","tag-ch","tag-datenanalyse","tag-demenz","tag-ernaehrung","tag-fett","tag-gehirn","tag-geist","tag-gesundheit","tag-health","tag-hirn","tag-hirnschwund","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-longitudinal","tag-mrt","tag-neuroimaging","tag-neurologie","tag-neuroscience","tag-neurowissenschaften","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-temporal","tag-ventrikel"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116937178275326322","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213091","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=213091"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213091\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/213092"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=213091"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=213091"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=213091"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}