{"id":213295,"date":"2026-07-18T01:57:15","date_gmt":"2026-07-18T01:57:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/213295\/"},"modified":"2026-07-18T01:57:15","modified_gmt":"2026-07-18T01:57:15","slug":"pflanzliche-vielfalt-30-arten-pro-woche-senken-entzuendungsrisiko-um-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/213295\/","title":{"rendered":"Pflanzliche Vielfalt: 30 Arten pro Woche senken Entz\u00fcndungsrisiko um 31%"},"content":{"rendered":"<p>Das zeigt eine aktuelle Studie der Tufts University mit \u00fcber 15.000 Teilnehmenden. Wer mindestens 30 verschiedene Pflanzenarten pro Woche isst, profitiert von einem breiten Spektrum an Antioxidantien und sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen.<\/p>\n<p>Mikron\u00e4hrstoffe mit messbarer Wirkung<\/p>\n<p>Vitamin C senkt den C-reaktiven Protein-Spiegel (CRP) um etwa 24 Prozent. CRP gilt als zentraler Entz\u00fcndungsmarker im Blut. Auch Vitamin E und Vitamin D regulieren Immunzellen nachweislich. Alkohol und Schweinefleisch hingegen f\u00f6rdern entz\u00fcndliche Prozesse.<\/p>\n<p>Intervallfasten aktiviert Selbstreinigung<\/p>\n<p>Die H\u00e4ufigkeit der Nahrungsaufnahme spielt eine entscheidende Rolle. Eine Meta-Analyse von 21 Studien mit 839 Teilnehmenden aus dem Jahr 2024 belegt: Intervallfasten reduziert entz\u00fcndungsf\u00f6rdernde Stoffe wie TNF-? und CRP. Grund ist die Aktivierung der Autophagie \u2013 einer Art zellul\u00e4rer Selbstreinigung.<\/p>\n<p>Forscher der Charit\u00e9 Berlin entdeckten zudem einen neuen Risikofaktor. Oxalat f\u00f6rdert die Bildung von IL-17A und aktiviert Th17-Zellen. Die Folge: Nierenfibrosen und Herzfunktionsst\u00f6rungen. Die Ergebnisse ver\u00f6ffentlichte das Team 2026 in Cardiovascular Research.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Was haben Gelenkschmerzen, Blutzuckerspitzen und st\u00e4ndige M\u00fcdigkeit gemeinsam? Die \u00fcberraschende Antwort steckt in einem kostenlosen Ratgeber \u00fcber entz\u00fcndungshemmende Ern\u00e4hrung, den bereits tausende Deutsche heruntergeladen haben. <a href=\"https:\/\/info.gesundheitswissen-aktuell.de\/entzuendungshemmende-ernaehrung\/?af=KOOP_G_TG_DNV_YES_ENTZUENDUNGSHEMMENDE-ERNAEHRUNG_X-RSS-Ad-Hoc-News-AD1of2-EAID-1036393\" rel=\"noopener nofollow\" style=\"color: #337ab7 !important; font-weight: bold; text-decoration: underline;\" target=\"_blank\">Die 12 st\u00e4rksten nat\u00fcrlichen Entz\u00fcndungs-Killer jetzt kostenlos entdecken<\/a><\/p>\n<p>Auch Mikroplastik steht im Verdacht, Entz\u00fcndungen im Gef\u00e4\u00dfsystem zu verst\u00e4rken. Das European Heart Journal berichtet: Bei 84 Prozent der Herzinfarktpatienten lie\u00df sich Mikroplastik im Koronarblut nachweisen.<\/p>\n<p>Neue Leitlinien f\u00fcr Herz, Niere und Stoffwechsel<\/p>\n<p>Die im Juli 2026 aktualisierten AHA\/ACC-Leitlinien fordern eine integrierte Behandlung des CKM-Syndroms. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Herz-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen. Wirkstoffklassen wie SGLT2-Hemmer und GLP-1-Agonisten zeigen hier protektive Effekte.<\/p>\n<p>Eine Studie im Fachmagazin BMJ Nutrition belegt zudem die Wirkung von Low-Carb-Ern\u00e4hrung bei Typ-2-Diabetikern. Nach sechs Monaten verloren die Teilnehmer durchschnittlich 5,2 Kilogramm. Ihr HbA1c-Wert verbesserte sich signifikant.<\/p>\n<p>Ern\u00e4hrung beeinflusst Demenzrisiko<\/p>\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) h\u00e4lt in ihren neuen Empfehlungen vom Juli 2026 fest: Bis zu 45 Prozent der Demenz-Risikofaktoren sind durch Lebensstil beeinflussbar. Bewegung und Ern\u00e4hrung stehen dabei im Fokus. Langzeitstudien zur MIND-Di\u00e4t zeigen: Das Demenzrisiko sinkt um bis zu 35 Prozent.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Neben der richtigen Ern\u00e4hrung halten auch gezielte Alltags\u00fcbungen das Gehirn bis ins hohe Alter fit und beugen Demenz effektiv vor. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Konzentration und Ihr Ged\u00e4chtnis nachhaltig st\u00e4rken k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/info.gesundheitswissen-aktuell.de\/gehirntraining-leicht-gemacht\/?af=KOOP_G_TG_DNV_YES_GEHIRNTRAINING-LEICHT-GEMACHT_X-RSS-Ad-Hoc-News-AD2of2-EAID-1036393\" rel=\"noopener nofollow\" style=\"color: #337ab7 !important; font-weight: bold; text-decoration: underline;\" target=\"_blank\">11 praktische Gehirn-Jogging-\u00dcbungen kostenlos herunterladen<\/a><\/p>\n<p>KI macht Ern\u00e4hrung personalisiert<\/p>\n<p>Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) entwickelt die KI-Plattform \u201eCPN-Map\u201c. Das Projekt wird mit 1,8 Millionen Euro gef\u00f6rdert. Ziel sind individuelle Ern\u00e4hrungsempfehlungen auf Basis computergest\u00fctzter Vorhersagemodelle.<\/p>\n<p>Gleichzeitig arbeiten Forscher an regionalen Versorgungsdefiziten. Trotz jodiertem Speisesalz treten in Deutschland weiterhin Jodmangelerscheinungen auf. Das Projekt \u201eJoMila\u201c an der Hochschule Osnabr\u00fcck untersucht daher die agronomische Biofortifikation. Ziel: den Jodgehalt in pflanzlichen Milchalternativen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p style=\"margin-top:20px;margin-bottom:20px;\">&#13;<br \/>\n\t\t\tDisclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf  oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und M\u00e4rkten ohne Gew\u00e4hr; \u00c4nderungen jederzeit m\u00f6glich. B\u00f6rsengesch\u00e4fte k\u00f6nnen zu hohen Verlusten f\u00fchren. Unsere Beitr\u00e4ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterst\u00fctzung von AI erstellt und gepr\u00fcft.&#13;\n\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das zeigt eine aktuelle Studie der Tufts University mit \u00fcber 15.000 Teilnehmenden. 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