{"id":213845,"date":"2026-07-18T13:33:25","date_gmt":"2026-07-18T13:33:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/213845\/"},"modified":"2026-07-18T13:33:25","modified_gmt":"2026-07-18T13:33:25","slug":"ki-und-bluttests-alzheimer-risiko-bis-zu-7-jahre-frueher-erkennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/213845\/","title":{"rendered":"KI und Bluttests: Alzheimer-Risiko bis zu 7 Jahre fr\u00fcher erkennen"},"content":{"rendered":"<p>AUSTIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 KI-Modelle k\u00f6nnen Alzheimer-Ausbr\u00fcche offenbar deutlich fr\u00fcher vorhersagen: Bis zu sieben Jahre vor den ersten klinischen Symptomen. Zwei <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sans\u00e4tze kombinieren dabei Bildgebung, kognitive Tests und Biomarker \u2013 einmal mit erkl\u00e4rbarer Modelllogik und einmal mit einem \u201eimputationsfreien\u201c Transformer. Parallel zeigen Bluttests mit p-tau217 und Tau-Relationen bereits, dass bestimmte Marker heute schon diagnostisch verwertbar sind. F\u00fcr Unternehmen und Kliniken wird damit die Frage dr\u00e4ngender, wie sich fr\u00fche Risikosignale k\u00fcnftig in sichere Workflows, Abrechnung und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> einbetten lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-alzheimer-ki-bluttest-frueherkennung-7-jahre.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-alzheimer-ki-bluttest-frueherkennung-7-jahre.jpg\" alt=\"KI und Bluttests: Alzheimer-Risiko bis zu 7 Jahre fr\u00fcher erkennen\" title=\"KI und Bluttests: Alzheimer-Risiko bis zu 7 Jahre fr\u00fcher erkennen\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2286153\"\/><\/a>KI und Bluttests: Alzheimer-Risiko bis zu 7 Jahre fr\u00fcher erkennen (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Fr\u00fcherkennung von Alzheimer r\u00fcckt in greifbare Reichweite \u2013 und zwar nicht als schillernde Vision, sondern als messbares Zusammenspiel aus KI-Modelindern, Biomarkern und Laboranalytik. Der aktuelle Stand aus der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> macht vor allem zwei Dinge deutlich: Erstens lassen sich kognitive Beeintr\u00e4chtigungen offenbar bereits Jahre vorher prognostizieren. Zweitens verschiebt sich der Schwerpunkt weg von reiner Bildgebung hin zu multimodalen Datenstr\u00f6men aus Scans, Tests und Blutwerten. F\u00fcr Entscheider in Kliniken und im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>s-IT-Umfeld ist das mehr als ein medizinisches Detail: Es ver\u00e4ndert die Anforderungen an Datenqualit\u00e4t, Modellvalidierung und sp\u00e4ter auch an die Implementierung in bestehende Diagnosepfade.<\/p>\n<p>Technisch beginnt das Fundament bei der Datenaufnahme und dem Modell-Training. Ein im Text beschriebenes KI-Modell der Texas A&amp;M University wurde mit Daten von 10.000 Patienten trainiert und analysiert dabei Hirnbildgebung, kognitive Tests sowie Blutwerte. Auff\u00e4llig ist nicht nur die prognostische Leistung, sondern die explizite Ausrichtung auf Nachvollziehbarkeit: Das System liefert demnach auch Erkl\u00e4rungen zu seinen Ergebnissen. Noch einen Schritt weiter geht ein \u201eimputationsfreier Transformer\u201c namens NITROGEN, der laut Beschreibung auch bei unvollst\u00e4ndigen Datens\u00e4tzen Vorhersagen erlaubt. Trainiert wurde er mit 7.858 Scans aus der Alzheimer\u2019s Disease Neuroimaging Initiative (ADNI). Als entscheidende Merkmale werden unter anderem die kortikale Dicke im temporalen Pol, das Lebensalter und der APOE-Genotyp genannt.<\/p>\n<p>Damit wird auch verst\u00e4ndlich, warum die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> diese Architektur gew\u00e4hlt haben d\u00fcrfte. Im Vergleich zu klassischen Pipeline-Ans\u00e4tzen, bei denen fehlende Werte h\u00e4ufig durch Imputation ersetzt werden, zielt ein imputationsfreier Transformer auf robuste Inferenz bei realen Versorgungsbedingungen: In Kliniken sind Datens\u00e4tze selten vollst\u00e4ndig, und genau diese L\u00fccken k\u00f6nnen Modelle in der Praxis ausbremsen. F\u00fcr die KI-Entwicklung ist das ein wichtiger Unterschied, weil sich die Validierung nicht nur auf \u201edurchschnittliche\u201c Datens\u00e4tze st\u00fctzen darf, sondern auf Worst-Case-Szenarien. Dass dabei Prognosen bis zu sieben Jahre im Voraus erreichbar sein sollen, passt zu dem Bild, das auch die publizierten Zahlen aus der Nature Medicine-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> zeichnen: Eine Genauigkeit von \u00fcber 92 Prozent wird f\u00fcr die Vorhersage des Alzheimer-Ausbruchs berichtet, bezogen auf den Abstand zu den ersten klinischen Symptomen.<\/p>\n<p>Der Markt- und Implementierungskontext zeigt parallel, dass fr\u00fche Risikosignale schon heute in Teile der Diagnostik \u00fcbersetzen k\u00f6nnen, auch wenn das Screening Gesunder noch limitiert bleibt. Laut dem Text wird p-tau217 als Biomarker besonders in den Fokus ger\u00fcckt: In einer JAMA-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> wurden Daten von knapp 2.700 symptomfreien \u00e4lteren Menschen (Durchschnittsalter 70 Jahre) ausgewertet. Sehr hohe p-tau217-Werte sollen demnach ein Risiko von 38 Prozent f\u00fcr kognitive Beeintr\u00e4chtigungen innerhalb von f\u00fcnf Jahren bedeuten; nach zehn Jahren steigt es auf 78 Prozent. Moderat erh\u00f6hte Werte werden mit 15 Prozent (f\u00fcnf Jahre) bzw. 45 Prozent (zehn Jahre) beziffert. Interessant ist zudem die regulatorische und klinische Spannung: Die Experten raten aktuell von routinem\u00e4\u00dfigem Screening symptomfreier Personen ab, weil fl\u00e4chendeckende pr\u00e4ventive Therapien fehlen.<\/p>\n<p>In diesem Spannungsfeld ist die Rolle der bereits zugelassenen Bluttests ein praktischer Wettbewerbsvorteil \u2013 und zugleich ein Hinweis auf die Richtung, in die sich Diagnostik und Workflows bewegen. Die US-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>sbeh\u00f6rde FDA hat im Text zufolge spezifische Biomarker-Tests zugelassen, darunter Lumipulse G pTau217\/\u03b2-Amyloid-Verh\u00e4ltnis sowie den Roche Elecsys pTau181. Diese Verfahren erreichen der Darstellung zufolge eine Genauigkeit von \u00fcber 90 Prozent bei der Identifizierung von Amyloid- und Tau-Proteinen bei Patienten ab 55 Jahren mit Demenzsymptomen. Roche positioniert sich hier klar als Wettbewerber im Diagnostikmarkt, w\u00e4hrend klassische Bildgebung weiterhin als Referenzverfahren in Teilen der Kette bestehen bleibt. In <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/deutschland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Deutschland<\/a> ist der Einsatz solcher Bluttests derzeit auf spezialisierte Zentren und gro\u00dfe Krankenh\u00e4user beschr\u00e4nkt; ob sp\u00e4ter die Hausarztpraxis folgen kann, h\u00e4ngt laut Text von der Kl\u00e4rung der Abrechnungsmodalit\u00e4ten ab.<\/p>\n<p>Auch die Biologie liefert zus\u00e4tzliche Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr Produkt- und Modellstrategie. Proteomik-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n werden im Text als weiterer Hebel beschrieben, insbesondere weil das biologische Alter einzelner Organe bei Gleichaltrigen um bis zu zehn Jahre variieren kann. Kritisch sei dabei eine beschleunigte Alterung von Astrozyten, die das Alzheimer-Risiko um das Zw\u00f6lffache erh\u00f6hen soll; in Kombination mit APOE4 steige das Risiko sogar auf das 40-fache. F\u00fcr die technische Auslegung von KI-Systemen hei\u00dft das: Multi-Task-Learning und dom\u00e4nenspezifische Feature-Sets k\u00f6nnten an Bedeutung gewinnen, weil nicht nur ein Biomarker z\u00e4hlt, sondern die Interaktion zwischen zellul\u00e4ren Zust\u00e4nden und genetischem Risiko. Dass ein Preprint aus 2026 Plasmaproteome von \u00fcber 5.800 Teilnehmern untersucht und vier molekulare Achsen identifiziert, die mit Lipidwerten und Entz\u00fcndungsprozessen korrelieren, unterst\u00fctzt diesen Ansatz.<\/p>\n<p>Aus regulatorischer und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">datenschutz<\/a>rechtlicher Sicht werden die Anforderungen mit jeder zus\u00e4tzlichen Datenmodalit\u00e4t h\u00f6her. Fr\u00fche Risikoprognosen sind medizinische Informationen; ihre Verarbeitung ber\u00fchrt damit in der EU zwangsl\u00e4ufig den <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutz<\/a> (etwa durch DSGVO-Grunds\u00e4tze wie Zweckbindung, Datensparsamkeit und Zugriffskontrollen) sowie IT-Sicherheitsanforderungen an Modellbetrieb, Logging und Auditierbarkeit. Wenn Systeme wie NITROGEN auch bei unvollst\u00e4ndigen Datens\u00e4tzen zuverl\u00e4ssig bleiben sollen, muss zugleich klar geregelt werden, welche Datenquellen fehlen d\u00fcrfen, wie das im Modell dokumentiert wird und wie sich Ergebnisse in \u00e4rztliche Entscheidungen \u00fcberf\u00fchren lassen. F\u00fcr Unternehmen bedeutet das: Ein \u201eModell im Rechenzentrum\u201c reicht nicht; n\u00f6tig sind robuste MLOps-Prozesse, Monitoring f\u00fcr Drift und klare Vorgaben zur Datenklassifizierung.<\/p>\n<p>Die Zukunftsrichtung ist damit relativ klar: KI-gest\u00fctzte Vorhersage wird die Diagnostik schrittweise erg\u00e4nzen, w\u00e4hrend Bluttests und Biomarker-Quittungen die klinische Eintrittsschwelle senken. Der n\u00e4chste Engpass liegt voraussichtlich weniger in der Modellgenauigkeit als in der Implementierungskette: Wer bekommt wann welche Ergebnisse, wie werden sie kommuniziert, und wie wird verhindert, dass Fr\u00fchsignale ohne therapeutische Konsequenz nur Angst erzeugen? F\u00fcr Entwickler und Anbieter entstehen konkrete Chancen in der Orchestrierung von Datenfl\u00fcssen (Labordaten, Imaging, Testbatterien), in erkl\u00e4rbaren Modellkomponenten und in der Integration in bestehende Krankenhaus- und Praxis-IT. Sobald pr\u00e4ventive Therapien breiter verf\u00fcgbar sind, kann sich auch das Screening symptomfreier Personen regulatorisch und wirtschaftlich verschieben \u2013 und genau dann werden solche Vorhersagemodelle vom <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>sbeitrag zum operativen Baustein.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784381602_925_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784381602_660_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1784381603_849_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - KI und Bluttests: Alzheimer-Risiko bis zu 7 Jahre fr\u00fcher erkennen - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;KI und Bluttests: Alzheimer-Risiko bis zu 7 Jahre fr\u00fcher erkennen&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUSTIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 KI-Modelle k\u00f6nnen Alzheimer-Ausbr\u00fcche offenbar deutlich fr\u00fcher vorhersagen: Bis zu sieben Jahre vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":213846,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[5414,999,17879,6634,4298,46,2954,6973,9677,67,3704,66,376,623,31599,37032,2851,33744,46732,45,44,46733],"class_list":["post-213845","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-alzheimer","tag-artificial-intelligence","tag-biomarker","tag-bluttest","tag-ch","tag-daten","tag-diagnostik","tag-fda","tag-gesundheit","tag-gesundheitswesen","tag-health","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-machine-learning","tag-p-tau217","tag-privacy","tag-proteomik","tag-raster","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-transformer"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116941232928215185","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213845","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=213845"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/213845\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/213846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=213845"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=213845"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=213845"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}