{"id":215817,"date":"2026-07-20T10:18:06","date_gmt":"2026-07-20T10:18:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/215817\/"},"modified":"2026-07-20T10:18:06","modified_gmt":"2026-07-20T10:18:06","slug":"mac-pro-apple-dachte-an-neues-modell-und-gleich-zwei-extreme-chips","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/215817\/","title":{"rendered":"Mac Pro: Apple dachte an neues Modell \u2013 und gleich zwei \u201eExtreme\u201c-Chips"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Mac-Pro-Apple-considered-a-new-model-and-two-Extreme-chips-11370745.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Apple hatte offenbar \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum vor, die Mac-Pro-Baureihe weiterzuentwickeln. Stattdessen entschied sich der Konzern im M\u00e4rz, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apple-beerdigt-Mac-Pro-offiziell-kein-Nachfolger-geplant-11227001.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Workstation ersatzlos aus dem Programm zu nehmen<\/a>. Neben dem Formfaktor an sich gab es einem Bericht zufolge auch Arbeiten an zwei Spezialchips, die f\u00fcr Apples teuersten Desktop geplant waren. Auch diese wurden schlie\u00dflich nicht umgesetzt, schreibt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Ob es beim Ende des Mac Pro bleibt oder Apple langfristig ein Nachfolgemodell bringen wird, bleibt offen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Mac Studio ist nun schnellster Desktop<\/p>\n<p>Nach dem Ende des Mac Pro ist nun der kompaktere <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apples-Desktop-Workstation-Mac-Studio-2025-mit-M4-Max-und-M3-Ultra-10305584.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mac Studio<\/a> ohne direkte Erweiterungsm\u00f6glichkeiten Apples schnellste Maschine. Zuletzt waren im Fr\u00fchjahr 2025 Varianten mit M4 Max und M3 Ultra erschienen, Apple strich aufgrund der Speicherkrise <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apples-Desktop-Workstation-Mac-Studio-2025-mit-M4-Max-und-M3-Ultra-10305584.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zwischenzeitlich mehrere gro\u00dfe Konfigurationen<\/a>. Apple hatte <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Ueberraschung-auf-der-WWDC-Apples-neuer-Mac-Pro-mit-M2-Ultra-Prozessor-9168838.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">den Mac Pro zuvor seit 2023<\/a> nicht gepflegt und zum unver\u00e4nderten Preis weiterhin mit dem veralteten M2 Ultra verkauft. Intern soll Apple an zwei noch schnelleren Chips, die zwei Ultra-Prozessoren kombinieren sollten, gearbeitet haben.<\/p>\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/newsletters\/2026-07-19\/why-apple-s-openai-lawsuit-doesn-t-mention-jony-ive-ai-recording-at-genius-bar-mrrv4mix\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a> war dies sowohl ein \u201eM2 Extreme\u201c als auch sp\u00e4ter ein \u201eM3 Extreme\u201c. Von beiden Chips gab es Ultra-Varianten. (Ob der geplante Name tats\u00e4chlich \u201eExtreme\u201c hie\u00df, drang nie offiziell durch.) Laut Bloomberg entschied sich Apple schlie\u00dflich, die Projekte einzustellen \u2013 aus Kostengr\u00fcnden. Zudem sei unklar gewesen, wie hoch die Nachfrage gewesen w\u00e4re. Apple hatte geplant, die Ultra-Konfiguration bei Grafik- und Prozessorkernen jeweils erneut zu verdoppeln. Mindestens zwei neuere Varianten eines Mac Pro bekamen Codenamen: J170 und J190. Angeblich hatte Apple sogar vor, eine neue Intel-Variante aufzulegen \u2013 denn <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Erstmals-eGPU-Treiber-fuer-Apple-Silicon-Macs-aber-nur-fuer-KI-11246850.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nur diese lie\u00df sich mit zus\u00e4tzlichen GPU-Karten<\/a> aufr\u00fcsten.<\/p>\n<p>Mac-Pro-Geschichte mit H\u00f6hen und Tiefen<\/p>\n<p>Apple hatte den Mac Pro stets f\u00fcr eine spezielle Zielgruppe entwickelt \u2013 Profis, die besonders viel Speicher und Leistung ben\u00f6tigten. Die Erweiterungsm\u00f6glichkeiten suchte man in allen anderen Mac-Modellen vergeblich. Gleichzeitig verlangte Apple je nach Konfiguration Kleinwagenpreise f\u00fcr die Maschinen und aktualisierte sie nur schleppend. Auch gab es immer wieder \u00c4rger um den Formfaktor. Nach der ber\u00fchmten K\u00e4sereibe kam der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vor-fuenf-Jahren-Apple-raeumt-Probleme-beim-Mac-Pro-ein-6663672.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eTrashcan\u201c-Mac-Pro<\/a>, eine Art Vorl\u00e4ufer des Mac Studio ohne Erweiterungsm\u00f6glichkeiten. Dieser wurde dann durch das letzte, wieder erweiterbare Modell ersetzt, wobei Apple Silicon hier daf\u00fcr sorgte, dass die M\u00f6glichkeiten reduziert wurden, welche Karten mit der Hardware liefen.<\/p>\n<p>Laut Bloomberg arbeitet Apple nun an einem M5-Ultra-Chip, der in der n\u00e4chsten Generation des Mac Studio noch in diesem Jahr (oder im kommenden Fr\u00fchjahr) erscheinen k\u00f6nnte. Es d\u00fcrfte \u2013 vermutlich Anfang 2028 \u2013 recht schnell einen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/M-Chips-M7-mit-bis-zu-1-5-TByte-und-warum-Apple-den-M6-ueberspringt-11362052.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sprung zum M7 Ultra<\/a> geben, der bis zu 1,5 TByte RAM und diverse KI-Verbesserungen verspricht.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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