{"id":217295,"date":"2026-07-21T12:28:24","date_gmt":"2026-07-21T12:28:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/217295\/"},"modified":"2026-07-21T12:28:24","modified_gmt":"2026-07-21T12:28:24","slug":"neues-programm-hilft-eth-absolventinnen-ihre-start-up-ideen-schnell-auf-den-markt-zu-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/217295\/","title":{"rendered":"Neues Programm hilft ETH-Absolvent:innen, ihre Start-up-Ideen schnell auf den Markt zu bringen"},"content":{"rendered":"<p>                \tF\u00f6rderung abseits der Forschung<\/p>\n<p>Mit UPortunity schliesst die ETH Z\u00fcrich eine L\u00fccke in ihrem F\u00f6rderangebot rund um das Unternehmertum. W\u00e4hrend Forschende von Programmen wie den Pioneer Fellowships oder dem ETH-Spin-off-Label profitieren k\u00f6nnen, gab es bisher keine vergleichbare Unterst\u00fctzung f\u00fcr Studienabg\u00e4nger:innen, deren Gesch\u00e4ftsideen nicht auf ETH-Forschung beruhen.<\/p>\n<p>\u00abEs gibt unglaublich viele Talente und Ideen an der ETH. Mit dem neuen Programm k\u00f6nnen wir nun auch Personen unterst\u00fctzen, die w\u00e4hrend ihres Studiums eine gute Idee entwickelt haben und diese nach Abschluss verwirklichen m\u00f6chten\u00bb, sagt Cornelia Walther, Leiterin des UPortunity-Programms.<\/p>\n<p>Gerade im Student Project House entstehen jedes Jahr zahlreiche Projekte mit unternehmerischem Potenzial. Viele Studierende entwickeln dort erste Prototypen, testen Ideen und sammeln Erfahrungen. Der Schritt zur Firmengr\u00fcndung bleibt jedoch oft schwierig.<\/p>\n<p>F\u00fcr solche Jungunternehmer:innen f\u00fchrte die ETH Z\u00fcrich im vergangenen Jahr das Start-up-Label ein. Mit UPortunity haben die anerkannten Start-ups nun auch Zugang zu einem Unterst\u00fctzungsprogramm.<\/p>\n<p>\u00abUnsere strukturierte Unterst\u00fctzung hilft dabei, Technologien schneller an den Markt zu bringen\u00bb, sagt Walther. \u00abViele Start-ups w\u00fcrden ihren Weg auch ohne F\u00f6rderung machen. Mit den richtigen Kontakten, Mentor:innen und finanzieller Unterst\u00fctzung geht es jedoch deutlich schneller.\u00bb<\/p>\n<p>Was ist wichtiger: die Technologie oder das Team?<\/p>\n<p>Teilnehmen k\u00f6nnen Teams mit bis zu f\u00fcnf Mitgliedern. Der Hauptantragsteller oder die Hauptantragstellerin muss entweder innerhalb der vergangenen zwei Jahre einen ETH-Abschluss erworben haben oder sich in der Schlussphase des Studiums befinden.<\/p>\n<p>Voraussetzung ist eine \u00fcberzeugende Gesch\u00e4ftsidee mit einem funktionsf\u00e4higen Prototypen. Gleichzeitig m\u00fcssen die Projekte unabh\u00e4ngig von ETH-Forschung und geistigem Eigentum der Hochschule sein. Damit richtet sich UPortunity gezielt an Start-ups und nicht an klassische ETH-Spin-offs, die auf Forschungsergebnissen basieren.<\/p>\n<p>Bei der Auswahl z\u00e4hlt jedoch nicht nur die Technologie. \u00abF\u00fcr uns sind die Personen mindestens genauso wichtig wie das Projekt selbst\u00bb, betont Walther. Ein starkes Team k\u00f6nne oft entscheidender sein als eine besonders ausgefeilte technische L\u00f6sung. \u00abWenn die richtigen Menschen dahinterstehen, k\u00f6nnen sie auch aus einer weniger spektakul\u00e4ren Idee ein erfolgreiches Unternehmen machen.\u00bb<\/p>\n<p>Ein Fellowship von drei Monaten und 5000 Franken Projektbudget<\/p>\n<p>Zweimal pro Jahr startet eine neue Kohorte. Bis zu drei Mitglieder eines ausgew\u00e4hlten Teams erhalten w\u00e4hrend drei Monaten finanzielle Unterst\u00fctzung und Betreuung im Rahmen eines Fellowships, zudem gibt es ein Projektbudget von 5000 Franken. Die Teams arbeiten im Coworking-Space Westhive in Z\u00fcrich-West an ihrem Vorhaben \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob sie bereits gegr\u00fcndet haben oder auf dem Weg dazu sind. Nach dem intensiven dreimonatigen Programm k\u00f6nnen sie weitere neun Monate im Westhive bleiben und das Netzwerk und die R\u00e4ume weiterhin kostenlos nutzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00f6rderung abseits der Forschung Mit UPortunity schliesst die ETH Z\u00fcrich eine L\u00fccke in ihrem F\u00f6rderangebot rund um das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":217296,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[25],"tags":[248,15214,43,45,104],"class_list":["post-217295","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-zuerich","tag-homehero","tag-kooperationen","tag-news","tag-schweiz","tag-zuerich"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116957964218859136","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=217295"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/217295\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/217296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=217295"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=217295"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=217295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}