{"id":220459,"date":"2026-07-23T18:36:11","date_gmt":"2026-07-23T18:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/220459\/"},"modified":"2026-07-23T18:36:11","modified_gmt":"2026-07-23T18:36:11","slug":"booking-com-phishing-so-erkennen-sie-gefaelschte-hotel-nachrichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/220459\/","title":{"rendered":"Booking.com-Phishing: So erkennen Sie gef\u00e4lschte Hotel-Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p>              Booking.com-Phishing: So erkennen Sie gef\u00e4lschte Hotel-Nachrichten<\/p>\n<p>                    Angriffsmuster aus Kundensicht<\/p>\n<p>              Ungebetene G\u00e4ste<\/p>\n<p>              Gegenma\u00dfnahmen von Booking.com<\/p>\n<p>              Kritik des Gastgewerbes, Ratschl\u00e4ge f\u00fcr Kunden<\/p>\n<p>              Fazit<\/p>\n<p>Wenige Tage vor Ihrer Reise erhalten Sie \u00fcberraschend eine WhatsApp-Nachricht des Hotels, das Sie \u00fcber Booking.com gebucht haben. Es gebe ein Zahlungsproblem und Sie sollen die offene Buchung noch abschlie\u00dfen, Link und knappes Zeitfenster inklusive. Die Buchungsdaten stimmen, die Nachricht wirkt auf den ersten Blick authentisch.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist sie Teil eines raffinierten Phishing-Versuchs, dem echte Daten zugrunde liegen. Die Ursache ist ein kompromitiertes Nutzerkonto der Unterkunft im Extranet \u2013 das ist die Verwaltungswebsite von Booking.com, die Unterk\u00fcnfte regelm\u00e4\u00dfig nutzen. Die T\u00e4ter hatten dar\u00fcber Zugriff auf Ihre Buchung. Zuletzt <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Booking-com-Unbefugte-Zugriffe-von-Kriminellen-entdeckt-11256689.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">r\u00fcckten solche Angriffe im April 2026 in den Fokus<\/a>, als auff\u00e4llig viele G\u00e4ste konkrete (echte) Warnungen von Booking.com, teils auch Phishing-Nachrichten erhielten.<\/p>\n<p>Wir rekonstruieren die Angriffe und haben mit Predrag Vuckovic, dem Leiter der IT-Sicherheit von Booking.com dar\u00fcber gesprochen. Ebenso lassen wir Hoteliers zu Wort kommen und erkl\u00e4ren, woran die Plattform krankt. Au\u00dferdem geben wir Tipps, wie Sie sich als Hotelgast sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>            Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels &#171;Booking.com-Phishing: So erkennen Sie gef\u00e4lschte Hotel-Nachrichten&#187;.<br \/>\n            Mit einem heise-Plus-Abo k\u00f6nnen Sie den ganzen Artikel lesen.<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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