{"id":223286,"date":"2026-07-26T07:38:14","date_gmt":"2026-07-26T07:38:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/223286\/"},"modified":"2026-07-26T07:38:14","modified_gmt":"2026-07-26T07:38:14","slug":"android-malware-267-millionen-angriffe-im-q1-2026-blockiert-was-unternehmen-jetzt-tun-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/223286\/","title":{"rendered":"Android-Malware: 2,67 Millionen Angriffe im Q1 2026 blockiert \u2013 was Unternehmen jetzt tun"},"content":{"rendered":"<p>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Im ersten Quartal 2026 haben mobile Schutzsysteme weltweit 2,67 Millionen Android-Malware-Angriffe blockiert und 306.000 Schadsoftware-Pakete entdeckt. Gleichzeitig zeigen mehrere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n, dass Angreifer zunehmend nicht nur Apps, sondern auch Android-Benutzerrechte \u00fcber scheinbar harmlose Installationen aushebeln. Besonders kritisch: Schadcode kann \u00fcber Barrierefreiheits-APIs Bildschirme \u00fcberwachen, Screenshots erstellen und sogar SMS sowie Kontakte abgreifen. F\u00fcr Unternehmen wird damit klar, dass Patch- und App-Policy-Disziplin auch im Endger\u00e4tebetrieb kein \u201eNice to have\u201c mehr ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/android-malware-267-millionen-angriffe-q1-2026-2.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/android-malware-267-millionen-angriffe-q1-2026-2.jpg\" alt=\"Android-Malware: 2,67 Millionen Angriffe im Q1 2026 blockiert \u2013 was Unternehmen jetzt tun\" title=\"Android-Malware: 2,67 Millionen Angriffe im Q1 2026 blockiert \u2013 was Unternehmen jetzt tun\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2328736\"\/><\/a>Android-Malware: 2,67 Millionen Angriffe im Q1 2026 blockiert \u2013 was Unternehmen jetzt tun (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Meldung wirkt zun\u00e4chst wie ein typischer Sicherheitsbericht, der Jahreszahlen in verst\u00e4ndliche Risiken \u00fcbersetzt. Doch die Kombination aus blockierten Angriffen, neu entdeckten Spionagekampagnen und konkreten Schwachstellen macht deutlich, warum Sicherheitsverantwortliche im Mobile-Betrieb gerade unruhig werden: Im ersten Quartal 2026 blockierten Schutzsysteme weltweit 2,67 Millionen mobile Malware-Angriffe und identifizierten 306.000 Schadsoftware-Pakete. F\u00fcr die Praxis ist dabei weniger entscheidend, ob die Zahl \u201ew\u00e4chst\u201c, sondern wie sich die Angriffslogik ver\u00e4ndert: Weg von isolierten Schadprogrammen, hin zu Kampagnen, die genau die technischen Schnittstellen ausnutzen, die Android f\u00fcr legitime Nutzerunterst\u00fctzung bereitstellt.<\/p>\n<p>Genau hier setzt die beschriebene Android-\u00dcberwachungskampagne an. Sicherheitsforscher haben eine gef\u00e4lschte App namens \u201eBahrain Alert\u201c beschrieben, die \u00fcber SMS und soziale Netzwerke verbreitet wird. Der K\u00f6der spielt mit regionalen Spannungen, sodass das Installieren der App als plausibel erscheint \u2013 und im Anschluss der eigentliche Mechanismus greift: Der Schadcode durchl\u00e4uft vier Infektionsstufen, tarnt sich dabei unter der Bezeichnung \u201ecom.kisa.octagonpanel\u201c und nutzt nach der Installation Androids Barrierefreiheits-APIs. Diese APIs sind in Android grunds\u00e4tzlich daf\u00fcr gedacht, Eingaben und Inhalte f\u00fcr Nutzer mit Einschr\u00e4nkungen zug\u00e4nglich zu machen. F\u00fcr Angreifer bedeutet das aber: Sie k\u00f6nnen Bildschirmaktivit\u00e4ten auslesen, Screenshots erstellen und zudem SMS-Nachrichten sowie Kontaktdaten abgreifen. Wenn die Verbindung zu Kommando-Servern verschl\u00fcsselt erfolgt, wird das Ganze zus\u00e4tzlich schwerer zu erkennen; besonders ernst wird es dann, wenn die Angreifer das Ger\u00e4t aus der Ferne \u00fcbernehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Reichweite solcher Kampagnen zeigt sich nicht nur in technischen Details, sondern auch in der Betroffenheit. Im beschriebenen Fall richtet sich die \u00dcberwachung besonders an Journalisten, Aktivisten und Dissidenten in Bahrain, Kuwait und weiteren Golfstaaten. Parallel dazu liefert ein weiterer Teil der Berichte eine beunruhigende \u201eAlltagsbr\u00fccke\u201c: Eine Umfrage zeigt, dass 58 Prozent der Nutzer ihr Handy inzwischen als prim\u00e4res Internetger\u00e4t betrachten; bei der Generation Z sind es sogar 67 Prozent. Gleichzeitig speichern 60 Prozent private Fotos direkt auf dem <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/smartphone\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Smartphone<\/a>, und 40 Prozent hinterlegen dort Finanzdaten wie Passw\u00f6rter oder <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/kredit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Kredit<\/a>karteninformationen. In Kombination mit den oben genannten M\u00f6glichkeiten ist das ein klares Signal: Mobile Endger\u00e4te sind l\u00e4ngst nicht mehr nur Kommunikationsmittel, sondern ein Plattform-Stack, in dem Identit\u00e4ten, Konten und Inhalte zusammenlaufen.<\/p>\n<p>Dass diese Plattform angegriffen wird, spiegelt sich auch in der Breite der beobachteten Datenmissbrauchsrisiken wider. Der Bericht verweist auf eine Untersuchung, die einen Datensatz mit 50 Milliarden Standortabfragen von 12 Millionen US-B\u00fcrgern zutage gef\u00f6rdert hat \u2013 gesammelt von undurchsichtigen Unternehmen in den Jahren 2016 bis 2017. Auch wenn solche Datens\u00e4tze nicht automatisch aus \u201eklassischer Malware\u201c stammen m\u00fcssen, zeigen sie das gleiche Grundproblem: Daten flie\u00dfen in der digitalen Infrastruktur oft schneller, als Nutzer und Organisationen es nachvollziehen k\u00f6nnen. Genau deshalb wird ein Basisschutz auf dem <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/smartphone\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Smartphone<\/a> als Voraussetzung dargestellt, der nicht auf Einzelfall-Entfernung setzt, sondern Angriffsfl\u00e4chen reduziert \u2013 etwa indem Nutzer ihre App-Auswahl, Berechtigungen und Updates konsequent kontrollieren.<\/p>\n<p>Besonders brisant wird es, wenn die Bedrohung scheinbar \u201eharmlos\u201c wirkt. In den Berichten wird beschrieben, dass zwei weit verbreitete Apps Nutzerdaten unbemerkt weiterleiten k\u00f6nnten: Nicegram mit 50 Millionen Downloads und eSIM Plus mit 1 Million Downloads. Beide Apps werden in den <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n mit einem Unternehmensumfeld verkn\u00fcpft, dessen Aktivit\u00e4ten neben einer Spionageplattform auch in diesem Kontext auftauchen. Technisch wird bei eSIM Plus genannt, dass russische Dienste wie Yandex AppMetrica und Voximplant f\u00fcr den Betrieb eingesetzt werden. Die zentrale Bef\u00fcrchtung lautet, dass Nutzerdaten an Belarus und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/russland\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Russland<\/a> \u00fcbermittelt werden k\u00f6nnten \u2013 gerade in einer Situation, in der diese Regionen unter westlichen Sanktionen stehen und Geheimdienste in der Cyberdom\u00e4ne als besonders aktiv gelten. Solche F\u00e4lle f\u00fcgen sich in eine l\u00e4ngere Serie von Spionagevorw\u00fcrfen ein, etwa als bahrainische Aktivisten zuvor mit der \u201ePegasus\u201c-Software angegriffen wurden, die Berichten zufolge auch ohne Zutun der Opfer auskommen kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr die technische Abwehr ist die Lage damit aber nicht nur \u201eAndroid-spezifisch\u201c. Auch <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/apple\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Apple<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/google\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Google<\/a>-\u00d6kosysteme reagieren auf L\u00fccken, die unter Umst\u00e4nden durch Altst\u00e4nde und Umgehungen ausgenutzt werden. Im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/apple\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Apple<\/a>-Kontext wird eine Schwachstelle im \u201eHide My Email\u201c-Dienst von iCloud+ geschlossen, bei der Absender \u00fcber zur\u00fcckgewiesene Spam-Mails die echte E-Mail-Adresse des Nutzers ermitteln konnten; wer seine Alias-Adresse vor dem 7. Juli 2026 angelegt hat, k\u00f6nnte trotz eines Updates vom 3. Juli noch betroffen sein. Bei <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/google\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Google<\/a> wird au\u00dferdem vor einem iOS-Exploit-Kit namens \u201eCoruna\u201c gewarnt, das seit Ende des Vorjahres aktiv sein soll und auf iPhones mit \u00e4lteren Betriebssystemversionen abzielt. Der Bericht beschreibt dabei gef\u00e4lschte Finanzseiten als Lockmittel, die anschlie\u00dfend Wiederherstellungsphrasen von <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/kryptowaehrung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Kryptow\u00e4hrung<\/a>s-Wallets wie Uniswap und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Meta<\/a>Mask abgreifen k\u00f6nnten. Damit verschiebt sich das Sicherheitsverst\u00e4ndnis: Nicht nur \u201eApps\u201c sind Angriffsvektoren, sondern auch die Nutzerprozesse rund um Login, Wiederherstellung und Identit\u00e4tsdaten.<\/p>\n<p>Unternehmen bekommen parallel konkrete Ans\u00e4tze geliefert, die \u00fcber das reine Endanwender-Patching hinausgehen. Lookout hat f\u00fcr mobile Software ein <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>zentrum vorgestellt, das App-Installationsdateien pr\u00fcft und eine detaillierte Materialliste erstellt, um verwundbare SDKs oder veraltete Programmbibliotheken zu identifizieren. Daneben hat Check Point eine kritische <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/sicherheitsluecke\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Sicherheitsl\u00fccke<\/a> geschlossen: CVE-2026-16232 mit einem CVSS-Score von 9,3. Laut Beschreibung erm\u00f6glichte die Schwachstelle Angreifern ohne Authentifizierung die Erlangung voller Administratorrechte, und sie wurde bereits vor dem Patch aktiv ausgenutzt. Genau diese Kombination aus \u201ehoher Ausnutzungswahrscheinlichkeit\u201c und \u201eschneller Beweglichkeit\u201c ist im Enterprise-Kontext entscheidend: Wenn Komponenten in der Softwarekette bereits kompromittiert sind, reicht es nicht, sp\u00e4ter zu reagieren. Dann braucht es Pipeline- und Build-Sicherheit auf Software-Ebene, plus harte Richtlinien f\u00fcr Updates und App-Rechte im Ger\u00e4tebetrieb.<\/p>\n<p>Damit entsteht eine praktische Leitplanke f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte: Mobile Sicherheitsma\u00dfnahmen sollten die Privilegienebene konsequent behandeln, also insbesondere Barrierefreiheitsrechte, die in der beschriebenen Android-Kampagne zentral sind, und ebenso Berechtigungen, die SMS, Kontakte und Screenshot-Funktionen erlauben. Zus\u00e4tzlich sollte die App-Strategie \u00fcber \u201enur installieren, was man kennt\u201c hinausgehen, weil gef\u00e4lschte Apps mit passenden thematischen K\u00f6dern Nutzer gezielt zur Installation bewegen k\u00f6nnen. Der Blick auf die genannten Zahlen \u2013 2,67 Millionen blockierte Angriffe im Q1 2026, 306.000 Schadpakete sowie die Gr\u00f6\u00dfenordnung bei Datenabfragen \u2013 unterstreicht: Mobile Security ist inzwischen ein Dauerbetriebsthema. Entscheidend ist, dass Technik, Prozesse und Nutzerverhalten zusammenspielen, statt dass einzelne Ma\u00dfnahmen nur punktuell greifen.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785051491_73_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785051491_786_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785051492_852_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - Android-Malware: 2,67 Millionen Angriffe im Q1 2026 blockiert \u2013 was Unternehmen jetzt tun - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;Android-Malware: 2,67 Millionen Angriffe im Q1 2026 blockiert \u2013 was Unternehmen jetzt tun&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Im ersten Quartal 2026 haben mobile Schutzsysteme weltweit 2,67 Millionen Android-Malware-Angriffe blockiert und 306.000&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":223287,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[5414,1885,17879,13180,46,48410,25699,1377,6210,376,623,4694,31639,13307,45,60,59,2697,17273,4267,44,64,61,3062,63,62,913],"class_list":["post-223286","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-ai","tag-android","tag-artificial-intelligence","tag-barrierefreiheit","tag-ch","tag-cve-2026-16232","tag-cvss","tag-cybersecurity","tag-datenleck","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-malware","tag-mobile-security","tag-patch","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-sicherheitsluecke","tag-sms","tag-spionage","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-unternehmenssicherheit","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik","tag-zubehoer"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/116985134798300267","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/223286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=223286"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/223286\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223287"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=223286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=223286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=223286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}