{"id":227633,"date":"2026-07-29T12:50:11","date_gmt":"2026-07-29T12:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/227633\/"},"modified":"2026-07-29T12:50:11","modified_gmt":"2026-07-29T12:50:11","slug":"krebserregende-lebensmittel-experten-warnen-vor-2-beliebten-getraenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/227633\/","title":{"rendered":"Krebserregende Lebensmittel? Experten warnen vor 2 beliebten Getr\u00e4nken"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist allgemein bekannt, dass nicht alles, was wir zu uns nehmen, gesund ist. Verschiedene Studien haben bereits spezifische Nahrungsmittel als potenziell gef\u00e4hrlich identifiziert. Forschungsergebnisse legen nahe, dass darunter auch zwei Getr\u00e4nke vermieden werden sollten: Softdrinks und Fruchts\u00e4fte. Diese spielen im Rahmen potenziell krebserregender Lebensmittel eine Rolle.<\/p>\n<p> Krebserregende Lebensmittel: So entsteht ein Risiko <\/p>\n<p>Einige Bestandteile unserer Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen bei regelm\u00e4\u00dfigem Verzehr das Risiko f\u00fcr Tumoren erh\u00f6hen, weil sie karzinogene Substanzen enthalten oder den K\u00f6rper belasten. Wichtig dabei ist jedoch, dass ein einziges potenziell krebserregendes Lebensmittel allein die Krankheit nicht ausl\u00f6sen kann. Vielmehr spielen eine ganze Reihe von Faktoren eine Rolle bei der Entstehung von der Krankheit.<\/p>\n<p>Faktoren mit Gesundheitseinfluss:<\/p>\n<p> Ern\u00e4hrung Bewegung Umwelt genetische Veranlagung Lebensstil <\/p>\n<p class=\"has-normal-font-size\">Topaktuell<\/p>\n<p>  Aufpassen bei Softdrinks und S\u00e4ften <\/p>\n<p>Zu den problematischen Vertretern geh\u00f6ren beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.futurezone.de\/science\/gesund\/article365652\/hochverarbeitete-lebensmittel-gehirn.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hochverarbeitete Lebensmittel<\/a>. Sie k\u00f6nnen bei \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Aufnahme verschiedene Gesundheitsrisiken mit sich bringen, wie zu Beispiel Ged\u00e4chtnisdefizite. Aber auch vor <a href=\"https:\/\/www.futurezone.de\/science\/gesund\/article215410\/krebserregende-lebensmittel.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">krebserregenden Lebensmitteln<\/a> warnt unter anderen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon seit Jahren. <\/p>\n<p>Eine Studie hat weitere Vertreter dieser Arten identifiziert. Untersucht wurden dazu in einer Langzeitanalyse durch die UK Biobank 20.000 Teilnehmende und die Auswirkungen ihrer Ern\u00e4hrung auf ihr Krebsrisiko. Die entsprechenden Ergebnisse <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/action\/showPdf?pii=S2589-5370%2823%2900017-2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> man 2023 in eClinicalMedicine \u2013 Part of The Lancet Discovery Science.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine bessere Kategorisierung hat man zudem einzelne Nahrungsmittelgruppen im Detail untersucht. Wie der Ern\u00e4hrungsmediziner vom Universit\u00e4tsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Martin Smollich, nach Erscheinen der Studie auf X <a href=\"https:\/\/x.com\/ErnMedBlog\/status\/1620733485014208513\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">erkl\u00e4rte<\/a>, seien die Resultate \u201esehr aufschlussreich\u201c.<\/p>\n<p>Er sagt:<\/p>\n<p>\u201eHier wird deutlich: Der negative Effekt hochverarbeiteter Lebensmittel (Kausalit\u00e4t vorausgesetzt!) ist\u00a0im Wesentlichen ein Effekt von Softdrinks und S\u00e4ften. Andere Produkte (z.B. pflanzliche Fleischalternativen) spielen hier \u00fcberhaupt keine Rolle.\u201c<\/p>\n<p> Martin Smollich, Ern\u00e4hrungsmediziner (Universit\u00e4tsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH)) via X Das sind die Ergebnisse der Untersuchung <\/p>\n<p>Die Erkenntnisse passen zu bereits bestehenden Ergebnisse des World Cancer Research Fund (WCRF) zu potenziell krebserregenden Lebensmitteln. Demnach sollte auf zuckerges\u00fc\u00dfte Getr\u00e4nke verzichtet werden, um das Risiko zu senken. Sie tragen zu erh\u00f6hter Fettleibigkeit und damit indirekt zu einer h\u00f6heren Gef\u00e4hrdung durch Krebs bei.<\/p>\n<p>Laut den Resultaten der Studie zeigte sich unter anderem, dass 15.921 der Teilnehmenden w\u00e4hrend der Nachbeobachtung von 9,8 Jahren an Krebs erkrankt waren. 22,9 Prozent ihrer Ern\u00e4hrung machten dabei hochverarbeitete Lebensmittel aus. Insgesamt kam es zu 4.009 krebsbedingten Todesf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Das Risiko war dabei bei jenen Personen h\u00f6her, die mehr der Nahrungsmittel verzehrt hatten. Es stieg mit der Menge des Verzehrs an. Eine Erh\u00f6hung des Konsums um zehn Prozent ging wiederum mit einem erh\u00f6hten Gesamtsterblichkeitsrisiko von sechs Prozent einher.<\/p>\n<p>Quellen: eClinicalMedicine \u2013 Part of The Lancet Discovery Science: \u201eUltra-processed food consumption, cancer risk and cancer mortality: a large-scale prospective analysis within the UK Biobank\u201c; X\/ @ErnMedBlog<\/p>\n<p> Hinweis: Ukraine-Hilfe<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size\">Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. <a href=\"https:\/\/www.futurezone.de\/digital-life\/article281984\/online-spenden-fuer-die-ukraine-wie-du-den-menschen-helfen-kannst.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier<\/a> kannst du den Betroffenen helfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist allgemein bekannt, dass nicht alles, was wir zu uns nehmen, gesund ist. 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