{"id":22957,"date":"2026-02-27T14:11:35","date_gmt":"2026-02-27T14:11:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/22957\/"},"modified":"2026-02-27T14:11:35","modified_gmt":"2026-02-27T14:11:35","slug":"die-strategische-logik-hinter-den-verhandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/22957\/","title":{"rendered":"Die strategische Logik hinter den Verhandlungen"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Zw\u00f6lf-Tage-Krieg im Juni 2025 wurden die Verhandlungen zwischen Iran und den USA unter omanischer Vermittlung in Maskat wieder aufgenommen. Der Krieg war nach f\u00fcnf vorangegangenen Gespr\u00e4chsrunden und nur zwei Tage vor einer geplanten sechsten Runde ausgebrochen, als Israel einen koordinierten Milit\u00e4r- und Geheimdienstangriff auf iranische Milit\u00e4r- und Nuklearanlagen startete und dabei hochrangige Kommandeure und Nuklearwissenschaftler t\u00f6tete. In Zuge der darauffolgenden Operationen griffen die Vereinigten Staaten Nuklearanlagen in Isfahan, Natanz und Fordow mit bunkerbrechenden Bomben und Marschflugk\u00f6rpern an \u2013 um laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump das iranische Atomprogramm zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Als Reaktion darauf setzte Iran die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) aus und argumentierte, deren j\u00fcngster umfassender Bericht habe den Vorwand f\u00fcr die israelischen und US-amerikanischen Angriffe geliefert. Teheran kritisierte die IAEO zudem daf\u00fcr, die Angriffe nicht verurteilt zu haben. Nach Aktivierung des Snapback-Mechanismus setzte der Oberste Nationale Sicherheitsrat Irans die Zusammenarbeit mit der IAEO formell aus, stoppte die Inspektionen und setzte die Entscheidung durch das Parlament in ein Gesetz um.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Hardliner-Fraktionen begr\u00fc\u00dften die Wiedereinf\u00fchrung der Sanktionen und forderten den Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag (NVV), eine \u00dcberpr\u00fcfung der iranischen Verteidigungsdoktrin und sogar die Entwicklung von Atomwaffen zur Abschreckung \u2013 trotz der Fatwa des Obersten F\u00fchrers von 2010, die deren Einsatz verbot. Dennoch verzichtete Iran letztlich auf einen Austritt aus dem NVV, um keine weitere Rechtfertigung f\u00fcr erneute Milit\u00e4raktionen zu liefern. Obwohl sich die Rhetorik versch\u00e4rfte \u2013 Ayatollah Ali Khamenei bezeichnete Verhandlungen mit Washington als \u00bbaussichtslos\u00ab \u2013, signalisierte Pr\u00e4sident Masoud Pezeshkian sp\u00e4ter, dass Gespr\u00e4che weiterhin m\u00f6glich seien, sofern die Sanktionen aufgehoben w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Gleichzeitig dr\u00e4ngten die Vereinigten Staaten, die Iran nach dem Krieg und dem Verlust seiner regionalen Verb\u00fcndeten als geschw\u00e4cht ansahen, auf umfassende Verhandlungen, die nicht nur die Atomfrage, sondern auch Raketenkapazit\u00e4ten und Teherans Regionalpolitik umfassten. Laut Ali Larijani forderte Washington Begrenzungen der iranischen Raketenreichweite und weitergehende Zugest\u00e4ndnisse \u2013 Bedingungen, die Teheran als politisch inakzeptabel betrachtete. Trotz offizieller Dementis bez\u00fcglich Fortschritten blieb der diplomatische Kanal offen und schuf so die Voraussetzungen f\u00fcr erneute Gespr\u00e4che unter erh\u00f6hter Spannung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Teheran betonte, dass im Falle eines l\u00e4ngeren Krieges konkrete Ziele in der Region angegriffen w\u00fcrden. Dazu geh\u00f6ren Milit\u00e4ranlagen, kritische Infrastruktur und Wirtschaftsg\u00fcter im Golf<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Angesichts dieser Abfolge aus milit\u00e4rischer Konfrontation, diplomatischem Scheitern, erneuter Eskalation und versch\u00e4rfter Rhetorik beider Seiten schien die Situation einem umfassenden Krieg n\u00e4her als jemals zuvor in den letzten Jahren. Die Kombination aus direkten US-Angriffen auf iranische Atomanlagen, Irans Aussetzung der Zusammenarbeit mit der IAEA, parlamentarischen Forderungen nach einer \u00dcberarbeitung der Verteidigungsdoktrin und Washingtons Forderung nach umfassenden Zugest\u00e4ndnissen schuf ein Umfeld, in dem eine Eskalation h\u00f6chst plausibel erschien. Doch trotz dieser Umst\u00e4nde steuert keine der beiden Seiten auf eine anhaltende milit\u00e4rische Konfrontation zu. Stattdessen wurden die Verhandlungen wieder aufgenommen. Der erste und unmittelbarste Grund daf\u00fcr ist die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich eine bilaterale Konfrontation rasch zu einem umfassenderen regionalen Krieg ausweiten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>W\u00e4hrend und nach dem Zw\u00f6lf-Tage-Krieg machte Iran \u2013 sowohl \u00f6ffentlich als auch indirekt \u2013 deutlich, dass sich die Eskalation nicht auf iranisches Territorium beschr\u00e4nken w\u00fcrde. Teheran betonte, dass im Falle eines l\u00e4ngeren Krieges konkrete Ziele in der Region angegriffen w\u00fcrden. Dazu geh\u00f6ren Milit\u00e4ranlagen, kritische Infrastruktur und Wirtschaftsg\u00fcter im Golf. Die Unterbrechung des Schiffsverkehrs in der Stra\u00dfe von Hormus blieb eine ausdr\u00fccklich genannte Option. Berichten zufolge hat Iran Listen potenzieller Ziele erstellt, darunter Wirtschafts- und Unternehmensverm\u00f6gen, die mit US-Interessen in arabischen Staaten verbunden sind. Gleichzeitig signalisierte Iran Garantien f\u00fcr die Sicherheit russischer und chinesischer Einrichtungen am Golf \u2013 ein Indiz daf\u00fcr, dass die Eskalation selektiv und politisch kalkuliert erfolgen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr Washington bedeutete dies, dass der Krieg nicht auf einen als Strafma\u00dfnahme gedachten Milit\u00e4rschlag begrenzt sein w\u00fcrde. Die Energieinfrastruktur der Region, die globalen Schifffahrtswege und die fragile Nachkriegslage nach der Schw\u00e4chung der Hizbullah, der Hamas und des Assad-Regimes schufen ein Umfeld, in dem eine Eskalation die gesamte Sicherheitsarchitektur des Golfs destabilisieren k\u00f6nnte. Selbst bei erdr\u00fcckender konventioneller \u00dcberlegenheit der USA w\u00e4ren die wirtschaftlichen und geopolitischen Kosten einer regionalen Destabilisierung erheblich gewesen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Das regionale Bedrohungsumfeld wirkte somit auf beiden Seiten abschreckend. Ein Krieg drohte, sich zu einer Konfrontation mit mehreren Akteuren auszuweiten, an der Israel, die Golfstaaten, nichtstaatliche Akteure wie schiitische Milizen und m\u00f6glicherweise externe M\u00e4chte wie Russland und China involviert sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Auf iranischer Seite bef\u00fcrworteten Hardliner den Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag, doch Teheran verzichtete letztlich auf diesen Schritt<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Zweitens hat keine der beiden Seiten ein Interesse an einem langwierigen milit\u00e4rischen Konflikt. Mit den Angriffen im Juni auf Natanz, Fordow und Isfahan richteten die Vereinigten Staaten erheblichen Schaden an. Sie zerst\u00f6rten jedoch weder Irans nukleares Knowhow noch die dazugeh\u00f6rige Infrastruktur vollst\u00e4ndig. Ein Regimewechsel galt \u2013 selbst unter hochrangigen US-Beamten \u2013 als au\u00dferordentlich schwieriges Unterfangen, zumal daf\u00fcr eine anhaltende Milit\u00e4rkampagne, m\u00f6glicherweise unter Einbeziehung von Bodentruppen, h\u00e4tte gestartet werden m\u00fcssen. Die innenpolitische Bereitschaft in den Vereinigten Staaten f\u00fcr einen weiteren langen Krieg im Nahen Osten war ebenso gering.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Auf iranischer Seite forderten Hardliner im Parlament zwar eine \u00dcberpr\u00fcfung der Verteidigungsdoktrin, begr\u00fc\u00dften sogar den Snapback-Mechanismus und bef\u00fcrworteten den R\u00fcckzug vom NVV, doch Teheran verzichtete letztlich auf einen Austritt. Diese Entscheidung spiegelte strategische \u00dcberlegungen wider: Unklarheiten bez\u00fcglich des Nuklearstatus k\u00f6nnten einen Vorwand f\u00fcr erneute Angriffe Israels oder der USA liefern. Die iranische F\u00fchrung verstand, dass eine offene Konfrontation das Regime in einer Zeit, in der seine regionalen Verb\u00fcndeten bereits geschw\u00e4cht waren, noch gr\u00f6\u00dferen milit\u00e4rischen und wirtschaftlichen Schaden zuf\u00fcgen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im Wesentlichen bevorzugen beide Akteure dosierten Zwang gegen\u00fcber einem offenen Krieg. Der Schatten des Konzepts \u00bbFriedens durch St\u00e4rke\u00ab blieb dennoch sp\u00fcrbar \u2013 Flugzeugtr\u00e4ger wurden eingesetzt, Drohungen ausgesprochen \u2013, doch die Eskalation endete nicht mit einem strategischen Bruch. Beide Seiten kalkulierten, dass kontrollierte Verhandlungen h\u00f6here Ertr\u00e4ge versprachen als ein unvorhersehbarer Krieg.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Ein dritter entscheidender Faktor ist Irans taktische Flexibilit\u00e4t, insbesondere das Bem\u00fchen, sich an Trumps transaktionsorientierten Verhandlungsstil anzupassen. W\u00e4hrend Teheran an seinen roten Linien festhielt \u2013 allen voran dem Recht auf Urananreicherung und der Weigerung, angereicherte Uranbest\u00e4nde ins Ausland zu transferieren, die es als wichtigstes Druckmittel betrachtet \u2013, signalisierte man gleichzeitig Bereitschaft in mehreren Schl\u00fcsselbereichen. Iranische Beamte zeigten sich offen daf\u00fcr, die Gr\u00fcndung eines Urananreicherungskonsortiums zu pr\u00fcfen und Formen der \u00bbsymbolischen Anreicherung\u00ab in Betracht zu ziehen. Obwohl die technischen Details solcher Vereinbarungen noch nicht vollst\u00e4ndig ausgearbeitet waren, schienen erste \u00dcbereink\u00fcnfte getroffen worden zu sein.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Irans Verhandlungsf\u00fchrer schienen bereit, einen k\u00fcrzeren politischen Rahmen zu akzeptieren, dem sp\u00e4ter schrittweise technische Verhandlungen folgen k\u00f6nnten<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Parallel dazu wurden Berichten zufolge auch Ideen zur Anpassung der Raketenreichweiten diskutiert, um die unmittelbaren Sicherheitsbedenken der USA zu mindern, ohne das Raketenprogramm g\u00e4nzlich aufzugeben. Teheran schlug au\u00dferdem eine schrittweise Lockerung der Sanktionen im Austausch f\u00fcr Gegenma\u00dfnahmen vor und brachte wirtschaftliche Anreize ins Spiel, die mit Trumps Fokus auf konkrete, auf Abkommen basierende Ergebnisse \u00fcbereinstimmen k\u00f6nnten. Dazu geh\u00f6rten Berichten zufolge eine m\u00f6gliche Zusammenarbeit im Energiesektor und der Zugang zu Bodensch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Anstatt von Anfang an auf einem umfassenden und technisch detaillierten Abkommen zu bestehen, schienen die iranischen Verhandlungsf\u00fchrer bereit, einen k\u00fcrzeren politischen Rahmen zu akzeptieren, dem sp\u00e4ter schrittweise technische Verhandlungen folgen k\u00f6nnten. W\u00e4hrend einige iranische Offizielle den US-Ansatz als \u00fcberhastet und unstrukturiert bezeichneten, sahen sie in dieser informellen Vorgehensweise auch eine Chance, begrenzte, aber politisch bedeutsame Erfolge zu erzielen. Diese kalkulierte Flexibilit\u00e4t schuf Raum f\u00fcr eine Deeskalation, ohne dabei zentrale strategische rote Linien zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der vierte und strukturell bedeutsame Grund liegt in Iran selbst. Die Proteste von 2026, verbunden mit wirtschaftlicher Not und Unzufriedenheit im Land, schufen ein fragiles innenpolitisches Klima. Trumps anf\u00e4ngliche rhetorische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Protestierenden erh\u00f6hte den Druck auf Teheran. Obwohl er sp\u00e4ter von direkten milit\u00e4rischen Drohungen abr\u00fcckte, nachdem Iran die Hinrichtungen ausgesetzt hatte, war dem Regime bewusst, dass interne Unruhen durch eine externe Eskalation verst\u00e4rkt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Unter diesen Umst\u00e4nden musste die F\u00fchrung zumindest teilweise au\u00dfenpolitische Erfolge vorweisen. Ein diplomatischer Durchbruch \u2013 selbst ein begrenzter \u2013 konnte innenpolitisch als Beweis daf\u00fcr pr\u00e4sentiert werden, dass der Widerstand die Vereinigten Staaten gezwungen hatte, Irans Rechte anzuerkennen. Das ist besonders wichtig, da das Atomprogramm nach der Schw\u00e4chung regionaler Stellvertreterm\u00e4chte zu Irans wichtigstem strategischen Gut und Symbol des Nationalstolzes geworden war.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Vermeidung eines umfassenden Krieges zwischen Iran und den USA wird nicht auf gegenseitigem Vertrauen beruhen, sondern auf strategischen Kalkulationen<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Ein Krieg hingegen birgt die Gefahr, die interne Instabilit\u00e4t zu versch\u00e4rfen. Wirtschaftliche Verwerfungen, Infrastruktursch\u00e4den und eine m\u00f6gliche Zersplitterung der Elite im Kontext der Nachfolgefrage des Obersten F\u00fchrers lassen einen langwierigen Konflikt strategisch gef\u00e4hrlich erscheinen. Die Verhandlungen erm\u00f6glichten es dem Regime daher nicht nur, die Abschreckung aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den unmittelbaren externen Druck zu verringern, sondern auch die Diplomatie in eine Machtdemonstration umzuwandeln.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Durch ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten konnte das iranische Establishment das Ergebnis innenpolitisch als Beweis f\u00fcr Widerstandsf\u00e4higkeit und strategische Ausdauer darstellen und so seine Autorit\u00e4t st\u00e4rken und Fragen der Legitimit\u00e4t im Inland beantworten. Gleichzeitig konnte ein solches Abkommen Teile der Protestbewegung beeinflussen, die auf eine Intervention der USA oder Israels gehofft hatten, sowie potenziell die Erwartungen an externe Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen Regimewechsel schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Vermeidung eines umfassenden Krieges zwischen Iran und den Vereinigten Staaten wird nicht auf gegenseitigem Vertrauen beruhen, sondern auf strategischen Kalkulationen unter erheblichen Einschr\u00e4nkungen beider Seiten. Die regionale Lage macht eine Eskalation per se unvorhersehbar und wirtschaftlich gef\u00e4hrlich, insbesondere angesichts der Verwundbarkeit der Infrastruktur am Golf und der globalen Energierouten. Gleichzeitig birgt eine langwierige milit\u00e4rische Konfrontation politische und operative Risiken f\u00fcr Washington, w\u00e4hrend sie f\u00fcr Teheran eine weitere wirtschaftliche Verschlechterung und interne Instabilit\u00e4t zur Folge haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Gleichzeitig verst\u00e4rkten die innenpolitischen Unruhen nach den Protesten von 2026 den Anreiz des Regimes, zumindest teilweise diplomatische Erfolge im Ausland zu demonstrieren, um den internen Druck auszugleichen. In diesem Kontext verfolgen beide Seiten eine Strategie der kontrollierten Deeskalation: die Aufrechterhaltung der Abschreckung, die Wahrung des Einflusses und das Aufschieben maximalistischer Forderungen zugunsten eines strukturierten, schrittweisen Vorgehens.<\/p>\n<p>Hessam Habibi Doroh ist Forscher am Institut f\u00fcr Friedenssicherung und Konfliktmanagement (IFK) an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Javad Heiran-Nia ist Direktor der Persian Gulf Studies Group am Center for Scientific Research and Middle East Strategic Studies in Iran.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Zw\u00f6lf-Tage-Krieg im Juni 2025 wurden die Verhandlungen zwischen Iran und den USA unter omanischer Vermittlung in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":22958,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,27],"tags":[2602,8769,115,114,537,45,77],"class_list":{"0":"post-22957","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-geneve","8":"category-genf","9":"tag-atomstreit","10":"tag-diplomatie-zenith-magazine-article-news-mena-stories","11":"tag-geneve","12":"tag-genf","13":"tag-iran","14":"tag-schweiz","15":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22957"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22957\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}