{"id":229975,"date":"2026-07-31T02:27:13","date_gmt":"2026-07-31T02:27:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/229975\/"},"modified":"2026-07-31T02:27:13","modified_gmt":"2026-07-31T02:27:13","slug":"openai-praesident-zur-apple-klage-wir-sind-selbst-innovativ-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/229975\/","title":{"rendered":"OpenAI-Pr\u00e4sident zur Apple-Klage: \u201eWir sind selbst innovativ genug\u201c"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/OpenAI-President-on-Apple-lawsuit-We-are-innovative-enough-on-our-own-11385934.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Klage, mit der Apple seit einigen Wochen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Analyse-Apples-Vorwaertsverteidigung-gegen-OpenAI-11364291.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">offensiv gegen das KI-Unternehmen OpenAI<\/a> vorgeht, scheint im Management des ChatGPT-Betreibers nicht f\u00fcr Aufregung zu sorgen. Zumindest verbreitet die Firma diesen Eindruck. In einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=b_44Ra8msls\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">ausf\u00fchrlichen Interview<\/a>, das Greg Brockman, Pr\u00e4sident von OpenAI, der bekannten US-Tech-Journalistin Joanna Stern gab, kam das Thema nur am Rande vor \u2013 wenn auch mit einigen wohlgesetzten Spitzen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>\u201eAuf unsere eigene Entwicklung konzentriert\u201c<\/p>\n<p>OpenAI sei \u201eselbst innovativ genug\u201c, dass es nicht notwendig sei, Gesch\u00e4ftsgeheimnisse anderer Firmen zu verwenden. \u201eWir denken \u00fcber die Dinge aus unserer eigenen Perspektive nach. Das ist, wie wir arbeiten und so gehen wir vor.\u201c Konkrete Angaben zu den Vorw\u00fcrfen machte Brockman aufgrund des laufenden Verfahrens nicht. \u201eAlles, was ich sagen kann, ist, dass wir sehr hinter unserer Langzeit-Roadmap stehen und auf unsere eigene Entwicklung und Technologie konzentriert sind.\u201c <\/p>\n<p>Apple wirft OpenAI vor, beim Abwerben von \u00fcber 400 Mitarbeitern auch gleich deren geheime Apple-Informationen \u201emitgekauft\u201c zu haben. Angeblich wurden sie gezielt aufgefordert, \u00fcber Dinge zu sprechen, an denen sie in Cupertino t\u00e4tig waren. Teilweise sollen sie sogar Prototypen mitgebracht haben. Das h\u00e4tte f\u00fcr ein auf Geheimhaltung bedachtes Unternehmen wie Apple eine ganz neue Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Apple: Alles verrottet<\/p>\n<p>Apple bezeichnete das Hardware-Gesch\u00e4ft von OpenAI als \u201erotten to the core\u201c, also bis zum Kern verrottet, da es auf geklauten Apple-Innovationen aufbaue. Brockman teilte mit, dass OpenAI weiter an Hardware arbeite, die man \u201ebald\u201c erwarten k\u00f6nne. Zuletzt hie\u00df es, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/OpenAIs-erstes-KI-Geraet-soll-ein-Smart-Speaker-mit-mechanischen-Elementen-sein-11365030.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">OpenAI plane einen Smartspeaker<\/a>, sp\u00e4ter auch ein Handy. Angeblich arbeitet Designchef Jony Ive, selbst Ex-Apple, an einer ganzen Produktfamilie, die f\u00fcr die \u201eKI-\u00c4ra\u201c gedacht ist.<\/p>\n<p>Brockman sprach in dem Interview mit Stern auch \u00fcber den zunehmenden Trend, KI-Systeme und Rechner mittels Sprache zu steuern. Der OpenAI-Pr\u00e4sident, der das Tagesgesch\u00e4ft leitet, r\u00e4umte auch Probleme mit der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Codex-fuer-Mac-OpenAI-testet-neue-Fernsteuerung-via-ChatGPT-iPhone-App-11296597.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ChatGPT-App f\u00fcr macOS<\/a> ein, die k\u00fcrzlich mit dem Coding-Assistenten Codex kombiniert wurde. Er r\u00e4umte ein, dass das derzeit eine \u201ekind of mess\u201c sei, die man Schritt f\u00fcr Schritt aufr\u00e4umen wolle. So soll es k\u00fcnftig keine st\u00f6renden Tabs mehr geben.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":229976,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[277,46,11632,49901,49902,622,5376,4536,2415,624,3855,45,60,59,44,64,61,176,63,62],"class_list":["post-229975","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-apple","tag-ch","tag-chatgpt","tag-geschaeftsgeheimnisse","tag-greg-brockman","tag-it","tag-klage","tag-macos","tag-mobiles","tag-openai","tag-recht","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wirtschaft","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117012223414991366","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/229975","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=229975"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/229975\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/229976"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=229975"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=229975"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=229975"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}