{"id":233727,"date":"2026-08-02T21:54:14","date_gmt":"2026-08-02T21:54:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/233727\/"},"modified":"2026-08-02T21:54:14","modified_gmt":"2026-08-02T21:54:14","slug":"muetterliche-vererbung-erhoeht-alzheimer-risiko-lifestyle-zaehlt-mehr-als-gene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/233727\/","title":{"rendered":"M\u00fctterliche Vererbung erh\u00f6ht Alzheimer-Risiko \u2013 Lifestyle z\u00e4hlt mehr als Gene"},"content":{"rendered":"<p>M\u00dcNCHEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Auswertungen aus der PREVENT-AD-Kohorte deuten darauf hin, dass eine m\u00fctterliche Vererbungslinie das Alzheimer-Risiko st\u00e4rker erh\u00f6ht als bisher angenommen. Als Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze nennen die Forschenden mitochondriale Effekte sowie Einfl\u00fcsse auf dem X-Chromosom. Gleichzeitig sprechen mehrere Befunde daf\u00fcr, dass Lebensstilfaktoren und soziale Ressourcen die biologische Widerstandsf\u00e4higkeit sp\u00fcrbar mitpr\u00e4gen. F\u00fcr die Praxis r\u00fcckt damit eine fr\u00fche Diagnostik mit PET-Alternativen und Bluttests deutlich st\u00e4rker in den Fokus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ai-alzheimer-muetterliche-vererbung-risiko.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ai-alzheimer-muetterliche-vererbung-risiko.jpg\" alt=\"M\u00fctterliche Vererbung erh\u00f6ht Alzheimer-Risiko \u2013 Lifestyle z\u00e4hlt mehr als Gene\" title=\"M\u00fctterliche Vererbung erh\u00f6ht Alzheimer-Risiko \u2013 Lifestyle z\u00e4hlt mehr als Gene\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2373366\"\/><\/a>M\u00fctterliche Vererbung erh\u00f6ht Alzheimer-Risiko \u2013 Lifestyle z\u00e4hlt mehr als Gene (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Alzheimer-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> wird gerade in zwei Richtungen gleichzeitig sch\u00e4rfer: genetische Risikofaktoren werden differenzierter vermessen, und zugleich r\u00fcckt die Frage in den Mittelpunkt, wie stark sich der Verlauf durch messbare Lebensstil- und Biomarker-Effekte beeinflussen l\u00e4sst. Im Zentrum steht dabei ein Befund aus der PREVENT-AD-Kohorte, der eine m\u00fctterliche Vererbungslinie als besonders relevanten Risikotreiber einordnet. Laut der Auswertung bedeutet eine Erkrankung der Mutter offenbar ein deutlich erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Nachkommen \u2013 ein Muster, das die bisherige Schwerpunktsetzung auf andere Vererbungspfade infrage stellt und im klinischen Alltag vor allem eines ver\u00e4ndert: Risikoabsch\u00e4tzungen k\u00f6nnten k\u00fcnftig st\u00e4rker zwischen m\u00fctterlicher und v\u00f6terlicher Genetik unterscheiden.<\/p>\n<p>Technisch plausibel wird dieser Unterschied durch zwei Mechanismen, die in der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> als m\u00f6gliche Ursachen diskutiert werden. Einerseits geht es um mitochondriale Vererbung, also um genetische Informationen au\u00dferhalb des klassischen Kerngenoms, die besonders in energieintensiven Zellprozessen eine Rolle spielen. Andererseits werden Einfl\u00fcsse auf dem X-Chromosom als Ansatzpunkt genannt. Wichtig ist aber: Die genetische Disposition bleibt laut Quelle ein komplexes, multifaktorielles Geschehen. Gerade deshalb ist der n\u00e4chste Schritt nicht nur \u201ewer hat welche Variante\u201c, sondern \u201ewelche biologischen Spuren zeigt das <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>\u201c. Die m\u00fctterliche Komponente k\u00f6nnte nach diesen \u00dcberlegungen dabei helfen, Risiken pr\u00e4ziser einzuordnen \u2013 etwa im Kontext der Ablagerung von Beta-Amyloid-Plaques und von Tau-Proteinen, also zweier zentraler pathologischer Marker der Alzheimer-Kaskade.<\/p>\n<p>Dass Gene nicht die ganze Geschichte erz\u00e4hlen, macht eine weitere Arbeit deutlich, die Ende Juli 2026 in \u201eAlzheimer\u2019s Research &amp; Therapy\u201c erschien. Dort verglich ein <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>steam 142 \u201eSuperAger\u201c \u2013 Menschen \u00fcber 80 mit einer kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit, die wesentlich dem Niveau wesentlich J\u00fcngerer entspricht \u2013 mit 89 Personen derselben Altersklasse. Bei dem h\u00e4ufig genannten Risikogen APOE?4 fanden sich dabei keine signifikanten Unterschiede (16 Prozent bei SuperAgern gegen\u00fcber 19 Prozent in der Vergleichsgruppe). Auch polygene Risikoscores, die mehrere Varianten additiv bewerten, zeigten kaum Differenzen. Stattdessen stechen zwei andere Faktoren st\u00e4rker hervor: aktive soziale Netzwerke und eine hohe Beziehungszufriedenheit. Diese Ergebnisse greifen ineinander mit einem zweiten Datensatz, dem Northwestern SuperAging Program, das \u00fcber 25 Jahre 290 Teilnehmer begleitete. In dessen Auswertungen zeigten SuperAger eine deutlich langsamere Abnahme der Kortexdicke, mehr Von-Economo-Neuronen sowie eine geringere Aktivit\u00e4t von Mikroglia. Zusammengenommen deutet das auf eine h\u00f6here biologische Widerstandsf\u00e4higkeit hin \u2013 ein Bild, in dem genetische Anf\u00e4lligkeit zwar eine Rolle spielt, aber nicht allein \u00fcber den Verlauf entscheidet.<\/p>\n<p>Parallel zur Frage \u201ewer ist gef\u00e4hrdet?\u201c beschleunigt sich auch die Frage \u201ewie erkenne ich es fr\u00fch?\u201c Das LMU-Klinikum in M\u00fcnchen er\u00f6ffnete im August 2026 ein Zentrum f\u00fcr kognitive St\u00f6rungen mit moderner PET-Scanner-Technologie, die Amyloid-Plaques nachweisen kann, ohne die belastende herk\u00f6mmliche R\u00f6hren-L\u00f6sung. Diagnostisch ist das relevant, weil PET zwar biologische Evidenz liefert, aber f\u00fcr viele Menschen durch die technische Durchf\u00fchrung eine H\u00fcrde darstellt. Erg\u00e4nzend wird in der Quelle ein 7-Fragen-Test als diskrete Erst-Einsch\u00e4tzung genannt, der innerhalb von zwei Minuten einordnen soll, ob Vergesslichkeit bereits ein kritisches Ma\u00df erreicht. Dar\u00fcber hinaus setzt die Entwicklung auf Bluttests: Eine <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> in \u201eCommunications Medicine\u201c (Anfang August 2026) beschreibt, dass Alzheimer-Ver\u00e4nderungen \u00fcber Blutmessungen auch bei Menschen mit Down-Syndrom mit hoher Genauigkeit detektiert werden k\u00f6nnen. Gerade dort ist das Lebenszeitrisiko in der Quelle mit \u00fcber 90 Prozent angegeben, nahezu alle Betroffenen sollen bis zum Alter von 40 Jahren Amyloid-Plaques entwickeln. Als konkrete Beispiele f\u00fcr solche Blutanalysen nennt die Quelle Tests wie Lumipulse G p-tau217 und PrecivityAD2. Der praktische Effekt: weniger invasive Wege gegen\u00fcber Lumbalpunktionen oder teuren PET-Scans, was insbesondere f\u00fcr Screening-Strategien im gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab entscheidend sein kann.<\/p>\n<p>Wenn man schlie\u00dflich die Bev\u00f6lkerungsdimension betrachtet, wird die Dringlichkeit noch klarer: Laut Quelle gab es rund 50 Millionen Demenzf\u00e4lle weltweit im Jahr 2019, bis 2050 k\u00f6nnten es 152 Millionen werden. Die Lancet Commission 2024 identifiziert 14 Risikofaktoren; durch deren Beeinflussung seien theoretisch 45 Prozent der F\u00e4lle vermeidbar. Genau hier liefert die Quelle einen konkreten Abgleich zwischen theoretischer Pr\u00e4vention und Alltagsumsetzung \u2013 und sie zeigt zugleich, warum \u201eLebensstil statt Genetik\u201c nicht als Entweder-oder verstanden werden sollte. Beim Intervallfasten wird etwa berichtet, dass ein Essensfenster zwischen 10 und 18 Uhr die kognitive Leistung verbessern kann: In der Quelle schneiden Teilnehmerinnen nach sechs Monaten bei Ged\u00e4chtnis- und Probleml\u00f6sungstests besser ab. Bewegung wird ebenfalls quantifiziert, mit der Harvard Aging Brain Study als Bezugspunkt: 5.000 bis 7.500 Schritte pro Tag sollen den kognitiven Verfall um bis zu sieben Jahre verlangsamen k\u00f6nnen. Daneben werden Warnsignale betont, etwa ungewollter Gewichtsverlust oder das Frailty-Syndrom (Gebrechlichkeit), die nach langj\u00e4hrigen Daten der University of Queensland einer Demenzdiagnose h\u00e4ufig um zwei bis sechs Jahre vorausgehen.<\/p>\n<p>Auch die Therapieentwicklung greift diese fr\u00fche Phase als Hebel auf: Neue Antik\u00f6rper-Therapien wie Lecanemab oder Donanemab zielen darauf ab, das Fortschreiten in fr\u00fchen Stadien zu verlangsamen. Entscheidend ist dabei jedoch das Zusammenspiel aus fr\u00fchen Biomarker-Daten, zug\u00e4nglicher Diagnostik und pr\u00e4ventiven Ma\u00dfnahmen. Wenn m\u00fctterliche Vererbung k\u00fcnftig st\u00e4rker in Risiko-Modelle einflie\u00dft, k\u00f6nnte das helfen, bei bestimmten Familien schneller zu erkennen, wer besonders engmaschig \u00fcberwacht werden sollte. Gleichzeitig zeigen die SuperAger-Daten, dass soziale Ressourcen und messbare <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>parameter nicht zwingend im Schatten der Genetik stehen. F\u00fcr Unternehmen und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>seinrichtungen bedeutet das: Datens\u00e4tze, in denen genetische Marker, Lifestyle-Variablen und Bildgebung oder Blutbiomarker zusammenkommen, werden wertvoller. Und f\u00fcr die klinische Versorgung steigt der Druck, Diagnostik so zu gestalten, dass sie skalierbar, akzeptiert und fr\u00fch genug einsetzbar ist \u2013 gerade weil sich die Demenzlast bis 2050 laut Quelle in der Gr\u00f6\u00dfenordnung dramatisch erh\u00f6hen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785707651_147_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785707652_171_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__image-link\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" class=\"aawp-product__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785707653_34_418bcqWDLCL._SL160_.jpg\" alt=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\"\/><br \/>\n        <\/a><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__title\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)        <\/a><\/p>\n<p>            \u3010XL-Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr gedeihende Pflanzen\u3011Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;M\u00fctterliche Vererbung erh\u00f6ht Alzheimer-Risiko \u2013 Lifestyle z\u00e4hlt mehr als Gene&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00dcNCHEN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Auswertungen aus der PREVENT-AD-Kohorte deuten darauf hin, dass eine m\u00fctterliche Vererbungslinie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":233728,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[5414,999,50581,17879,37030,4298,46,789,15140,4299,10654,67,66,376,50582,623,15139,20497,39666,50583,39098,791,438,45,8146,16256,44,18576,46122],"class_list":["post-233727","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-alzheimer","tag-amyloid-plaque","tag-artificial-intelligence","tag-beta-amyloid","tag-bluttest","tag-ch","tag-demenz","tag-donanemab","tag-frueherkennung","tag-genetik","tag-gesundheit","tag-health","tag-ki","tag-kortexdicke","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-lecanemab","tag-mikroglia","tag-mitochondrien","tag-muetterliche-vererbung","tag-pet","tag-praevention","tag-risiko","tag-schweiz","tag-soziale-netzwerke","tag-superager","tag-switzerland","tag-tau","tag-x-chromosom"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117028136911861560","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/233727","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=233727"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/233727\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/233728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=233727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=233727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=233727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}