{"id":236396,"date":"2026-08-04T17:11:41","date_gmt":"2026-08-04T17:11:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/236396\/"},"modified":"2026-08-04T17:11:41","modified_gmt":"2026-08-04T17:11:41","slug":"das-protein-problem-forscher-warnen-vor-zu-viel-eiweiss-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/236396\/","title":{"rendered":"Das Protein-Problem: Forscher warnen vor zu viel Eiwei\u00df"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785863498_571_protein-shake-102.webp\" alt=\"Protein-Shake im Supermarkt\" title=\"Protein-Shake im Supermarkt | IMAGO \/ imagebroker\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Der Protein-Irrtum: Forscher warnen vor Folgen f\u00fcr den Stoffwechsel (1 Min)<\/p>\n<p class=\"topline\">Eiwei\u00df<\/p>\n<p>\n                Stand: 04.08.2026 09:39 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Die US-Ern\u00e4hrungsempfehlungen f\u00fcr Protein wurden in diesem Jahr fast verdoppelt, Lebensmittelhersteller bewerben immer neue Eiwei\u00dfprodukte. Eine \u00dcbersichtsarbeit im Fachjournal Cell Press Blue kommt jetzt zum gegenteiligen Befund: Bei Fliegen, M\u00e4usen und Ratten verl\u00e4ngert eine eiwei\u00dfarme Kost das Leben, beim Menschen bessert sie zumindest Blutzucker und K\u00f6rperfett.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von MDR Wissen \/ RR<\/p>\n<p class=\"\">Proteinriegel, Proteinpudding, Proteinbrot, sogar Proteinwasser: Kaum ein N\u00e4hrstoff hat in den vergangenen Jahren einen solchen Aufstieg hingelegt wie das Eiwei\u00df. Der Trend hat handfeste Gr\u00fcnde. Protein s\u00e4ttigt gut, es liefert die Bausteine f\u00fcr Muskeln, und im Alter soll es helfen, dem schleichenden Muskelschwund vorzubeugen. In den USA wurden die offiziellen Empfehlungen in diesem Jahr entsprechend angehoben: Statt der bisherigen 0,8 Gramm pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht nennen die neuen &#171;Dietary Guidelines&#187; nun 1,2 bis 1,6 Gramm.<\/p>\n<p class=\"\">Eine neue \u00dcbersichtsarbeit im Fachjournal Cell Press Blue kommt zum gegenteiligen Schluss. Bailey A. Knopf und Dudley W. Lamming von der University of Wisconsin-Madison haben mehr als 350 Studien zur sogenannten Proteinrestriktion ausgewertet, also zu einer Ern\u00e4hrung mit weniger Eiwei\u00df bei gleichbleibender Kalorienmenge. Ihr Befund: Bei Hefen, Fliegen, Ratten und M\u00e4usen verl\u00e4ngert eine eiwei\u00dfarme Kost das Leben, oft um zehn bis 50 Prozent.<\/p>\n<p class=\"\">Beim Menschen fehlen entsprechende Langzeitdaten \u2013 dort zeigen sich aber deutliche Effekte auf den Stoffwechsel. &#171;Es ist absolut glasklar, dass Protein Vorteile f\u00fcr das Muskelwachstum und die Trainingsreaktion aktiver Menschen hat&#187;, sagt Lamming. &#171;Aber weil die meisten Menschen relativ inaktiv sind, nehmen viele wahrscheinlich mehr Protein zu sich, als sie tats\u00e4chlich brauchen, was vermutlich negative gesundheitliche Folgen hat.&#187;<\/p>\n<p>    Sich satt essen und trotzdem abnehmen<\/p>\n<p class=\"\">Der Ausgangspunkt dieser Forschung liegt fast hundert Jahre zur\u00fcck. Seit 1935 ist bekannt, dass Ratten l\u00e4nger leben, wenn sie weniger Kalorien bekommen. Das Prinzip funktioniert von der Hefe bis zum Affen \u2013 nur h\u00e4lt kaum ein Mensch dauerhaft eine Hungerkur durch. Die Frage war deshalb, ob sich derselbe Effekt erreichen l\u00e4sst, ohne insgesamt weniger zu essen. Genau das scheint \u00fcber das Eiwei\u00df zu gelingen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785863499_420_gehirn-protein-landschaft-100.webp\" alt=\"Die Ubiquitylierung (Prozess, der Proteine markiert und somit Aktivit\u00e4t und Abbau steuert) unterliegt im alternden Gehirn drastischen Ver\u00e4nderungen. Gleichzeitig verliert der proteasomale Abbau an Wirksamkeit. Das f\u00fchrt zur Anh\u00e4ufung markierter Proteine.\" title=\"Die Ubiquitylierung (Prozess, der Proteine markiert und somit Aktivit\u00e4t und Abbau steuert) unterliegt im alternden Gehirn drastischen Ver\u00e4nderungen. Gleichzeitig verliert der proteasomale Abbau an Wirksamkeit. Das f\u00fchrt zur Anh\u00e4ufung markierter Proteine. | FLI \/ Kerstin Wagner; KI-generiert mit Google Gemini\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"\">Besonders auff\u00e4llig ist ein Befund aus den Studien der Forschungsgruppe selbst: Wer sich 43 Tage lang eiwei\u00dfarm ern\u00e4hrte, verlor K\u00f6rpergewicht und Fettmasse und hatte einen niedrigeren N\u00fcchternblutzucker \u2013 und das, obwohl die Teilnehmer insgesamt mehr Kalorien aufnahmen als zuvor. Auch andere Versuche gehen in dieselbe Richtung: Bei schlanken M\u00e4nnern verbesserte eine f\u00fcnfw\u00f6chige eiwei\u00dfarme Kost die Insulinempfindlichkeit und erh\u00f6hte den Energieverbrauch, bei Patienten mit metabolischem Syndrom sanken Blutzucker- und Blutfettwerte.<\/p>\n<p class=\"\">Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Hormon mit dem sperrigen Namen Fibroblasten-Wachstumsfaktor 21, kurz FGF21. Es wird vor allem in der Leber gebildet und steigt an, wenn dem K\u00f6rper Eiwei\u00df fehlt. FGF21 kurbelt den Energieverbrauch an, verbessert die Blutzuckerkontrolle und d\u00e4mpft Entz\u00fcndungen. M\u00e4use, die dauerhaft besonders viel davon produzieren, leben etwa ein Drittel l\u00e4nger als normale Artgenossen. Und umgekehrt: M\u00e4usen, denen das Gen f\u00fcr FGF21 fehlt, n\u00fctzt eine eiwei\u00dfarme Kost nichts mehr. Das Hormon ist f\u00fcr den Effekt also offenbar unverzichtbar.<\/p>\n<p>    Sechs Kennzeichen einer eiwei\u00dfarmen Kost<\/p>\n<p class=\"\">Knopf und Lamming beschreiben in ihrer Arbeit sechs Kennzeichen, an denen sich der Effekt festmachen l\u00e4sst. Neben dem verbesserten Stoffwechsel geh\u00f6rt dazu vor allem die Art, wie Zellen N\u00e4hrstoffe wahrnehmen. Im Zentrum steht der Signalgeber mTOR, eine Art Wachstumsschalter der Zelle: Wenn reichlich Eiwei\u00df vorhanden ist, schaltet er auf Aufbau. Fehlt es, f\u00e4hrt er herunter \u2013 und die Zelle beginnt, ihren eigenen M\u00fcll zu recyceln. Diesen Selbstreinigungsprozess nennt die Fachwelt Autophagie, er gilt als einer der wichtigsten Schutzmechanismen gegen das Altern. Genau diesen Schalter blockiert auch das Medikament Rapamycin, das in Tierversuchen das Leben verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785863500_206_illustration-alterspyramide-100.webp\" alt=\"K\u00fcnstlerische Darstellung einer modernen &quot;Alterspyramide&quot;\" title=\"K\u00fcnstlerische Darstellung einer modernen &quot;Alterspyramide&quot; | MDR Wissen mit Hilfe von KI (Nano Banana 2, Firefly)\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"\">Hinzu kommen drei weitere Effekte. Eiwei\u00dfarme Kost verringert die Zahl der sogenannten seneszenten Zellen, also gealterter Zellen, die sich nicht mehr teilen, aber Entz\u00fcndungsstoffe abgeben und dadurch das umliegende Gewebe sch\u00e4digen. Sie verbessert in vielen Versuchen die Funktion der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zelle. Und sie ver\u00e4ndert das Epigenom \u2013 also die chemischen Markierungen, die bestimmen, welche Gene abgelesen werden und welche stumm bleiben. Als sechstes Kennzeichen nennt die Arbeit schlie\u00dflich das gesunde Altern selbst: Die Tiere leben nicht nur l\u00e4nger, sie bleiben auch l\u00e4nger fit.<\/p>\n<p>    Drei Aminos\u00e4uren machen den Unterschied<\/p>\n<p class=\"\">Der vielleicht \u00fcberraschendste Teil der \u00dcbersichtsarbeit betrifft nicht die Eiwei\u00dfmenge, sondern die Zusammensetzung. Proteine bestehen aus 20 Aminos\u00e4uren, und offenbar sind es nur wenige davon, die den Ausschlag geben. Wer bei M\u00e4usen gezielt Methionin, Isoleucin oder Valin einspart und alles andere gleich l\u00e4sst, erzielt fast denselben Effekt wie mit einer generell eiwei\u00dfarmen Kost. Bei Isoleucin verl\u00e4ngerte sich die Lebensspanne genetisch gemischter M\u00e4use um 33 Prozent, bei Valin um 23 Prozent.<\/p>\n<p class=\"\">Isoleucin und Valin geh\u00f6ren zu den verzweigtkettigen Aminos\u00e4uren, die im Kraftsport als Nahrungserg\u00e4nzung unter dem K\u00fcrzel BCAA verkauft werden. Beim Menschen sind hohe Blutwerte dieser Stoffe mit \u00dcbergewicht, Insulinresistenz und erh\u00f6hter Sterblichkeit verbunden. In zwei kleinen Studien senkte eine Reduktion der verzweigtkettigen Aminos\u00e4uren tats\u00e4chlich den Insulinspiegel und verbesserte den Zuckerstoffwechsel. Interessanterweise f\u00e4llt ausgerechnet Leucin aus dem Muster heraus, die dritte verzweigtkettige Aminos\u00e4ure: Sie ist der st\u00e4rkste Antreiber f\u00fcr den Muskelaufbau, ihre Reduktion bringt f\u00fcr die Lebensspanne aber nichts.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785863500_544_vegane-ernaehrung-110.webp\" alt=\"Eine Frau schneidet Paprika\" title=\"Eine Frau schneidet Paprika | IMAGO\/Cavan Images\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>    Widerspr\u00fcchliche Empfehlungen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen<\/p>\n<p class=\"\">Damit widerspricht die Arbeit mehr oder weniger einer anderen, gut belegten Empfehlung: \u00c4lteren Menschen wird geraten, mehr Eiwei\u00df zu essen, um dem altersbedingten Muskelabbau entgegenzuwirken. Auch daf\u00fcr gibt es Belege. In einer gro\u00dfen US-Studie verloren Menschen mit 1,2 Gramm Eiwei\u00df pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht \u00fcber drei Jahre 40 Prozent weniger Muskelmasse als jene mit 0,8 Gramm. Eine Auswertung der britischen UK Biobank fand bei \u00fcber 50-J\u00e4hrigen ein geringeres Risiko f\u00fcr Gebrechlichkeit bei h\u00f6herer Eiwei\u00dfzufuhr.<\/p>\n<p class=\"\">Andere Untersuchungen zeigen jedoch das Gegenteil: Eine Studie an \u00e4lteren britischen Zwillingen verband eine h\u00f6here Eiwei\u00dfzufuhr mit einem h\u00f6heren Risiko f\u00fcr Muskelschwund. Ein Teil des Widerspruchs k\u00f6nnte an der Eiwei\u00dfquelle liegen \u2013 pflanzliches Protein war in einer weiteren Untersuchung mit weniger Gebrechlichkeit verbunden, tierisches nicht. Und ein zweiter Faktor ist Bewegung: Krafttraining kann den Muskelverlust, den eine eiwei\u00dfarme Kost mit sich bringt, weitgehend ausgleichen. Sportler wiederum essen gro\u00dfe Mengen Protein, ohne die typischen Stoffwechselprobleme zu entwickeln. Lamming vermutet, dass regelm\u00e4\u00dfiges Training sie sch\u00fctzt, weil das Eiwei\u00df dann tats\u00e4chlich in den Muskelaufbau flie\u00dft.<\/p>\n<p>    Was das f\u00fcr die eigene Ern\u00e4hrung bedeutet<\/p>\n<p class=\"\">F\u00fcr den Alltag l\u00e4sst sich daraus vorerst kein neuer Richtwert ableiten. Die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung empfiehlt Erwachsenen bis 65 Jahre weiterhin 0,8 Gramm Eiwei\u00df pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht und Tag, ab 65 Jahren 1,0 Gramm \u2013 deutlich weniger als die neuen US-Werte. Und die Autoren selbst benennen mehrere Gruppen, f\u00fcr die ihre Befunde ausdr\u00fccklich nicht gelten: Schwangere, Kinder im Wachstum, Menschen in der Genesung nach Verletzungen sowie Menschen (meist \u00e4ltere), die ohnehin zu wenig essen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1785863501_731_labor-spritze-maus-100.webp\" alt=\"Nahaufnahme der Hand einer jungen Wissenschaftlerin, die eine Spritze h\u00e4lt und an einer Labormaus anwenden will\" title=\"Nahaufnahme der Hand einer jungen Wissenschaftlerin, die eine Spritze h\u00e4lt und an einer Labormaus anwenden will | IMAGO \/ Panthermedia\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"\">Hinzu kommt eine Einschr\u00e4nkung, die in der Diskussion oft untergeht: Die Wirkung h\u00e4ngt offenbar vom Geschlecht ab. In einer der zitierten M\u00e4usestudien lebten m\u00e4nnliche Tiere mit eiwei\u00dfarmer Kost knapp 35 Prozent l\u00e4nger \u2013 weibliche dagegen 22 Prozent k\u00fcrzer. \u00c4hnliche Unterschiede tauchen auch an anderer Stelle auf.<\/p>\n<p class=\"\">Zudem handelt es sich bei der Arbeit um eine \u00dcbersichtsarbeit, also um die Zusammenschau vorhandener Studien und nicht um neue Experimente. Wie sich eine dauerhaft eiwei\u00dfarme Ern\u00e4hrung auf die menschliche Lebenserwartung auswirkt, ist schlicht nicht untersucht. Und so kommt Dudley Lamming nur zu einer zur\u00fcckhaltenden Handlungsempfehlung: &#171;Wir m\u00fcssen Proteinempfehlungen wahrscheinlich nicht nur nach dem Alter personalisieren, sondern auch danach, wie k\u00f6rperlich aktiv Menschen sind.&#187;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Der Protein-Irrtum: Forscher warnen vor Folgen f\u00fcr den Stoffwechsel (1 Min) Eiwei\u00df Stand: 04.08.2026 09:39 Uhr Die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":236397,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[9],"tags":[1693,51041,1115,3200,1604,51045,67,51043,51048,49289,24984,10780,29490,51042,51046,34059,42,3201,39845,40,909,51047,51044,49,48,47],"class_list":["post-236396","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-altern","tag-aminosaeuren","tag-diabetes","tag-eiweiss","tag-ernaehrung","tag-fgf21","tag-gesundheit","tag-isoleucin","tag-kalorienrestriktion","tag-langes-leben","tag-lebensspanne","tag-longevity","tag-maeuse","tag-methionin","tag-mtor","tag-muskelabbau","tag-nachrichten","tag-protein","tag-sarkopenie","tag-schlagzeilen","tag-stoffwechsel","tag-uebersichtsarbeit","tag-valin","tag-welt","tag-world","tag-world-news"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117038350472852308","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=236396"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236396\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/236397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=236396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=236396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=236396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}