{"id":238643,"date":"2026-08-06T06:14:16","date_gmt":"2026-08-06T06:14:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/238643\/"},"modified":"2026-08-06T06:14:16","modified_gmt":"2026-08-06T06:14:16","slug":"microsoft-und-nvidia-bringen-den-ki-pc-was-fuer-unternehmen-kuenftig-direkt-auf-ihrem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/238643\/","title":{"rendered":"Microsoft und Nvidia bringen den KI-PC: Was f\u00fcr Unternehmen k\u00fcnftig direkt auf Ihrem &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">06.08.2026 \u2013 08:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von niologic GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/182383\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">niologic GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/0c1ff945-3b75-48f4-8071-2fbc94d71d5a\/Portrats__0005.jpg.jpg\" data-description=\"Dr. Alexander Nichau \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/182383 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a66f40c270000fd2c7285bf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/microsoft-und-nvidia-bringen-den-ki-pc-was-f-r-unternehmen-k-nftig-direkt-auf-ihrem-computer-l-uft-u.jpeg\"   alt=\"Microsoft und Nvidia bringen den KI-PC: Was f\u00fcr Unternehmen k\u00fcnftig direkt auf Ihrem Computer l\u00e4uft und was weiter in der Cloud bleibt\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/H%FCrth\" title=\"News aus H\u00fcrth \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">H\u00fcrth<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Microsoft und Nvidia treiben den n\u00e4chsten Schritt im KI-Markt voran: K\u00fcnstliche Intelligenz soll nicht mehr nur in gro\u00dfen Rechenzentren laufen, sondern direkt auf dem eigenen PC. M\u00f6glich machen das leistungsstarke GPUs und neue lokale KI-Schnittstellen in Windows. Damit k\u00f6nnen k\u00fcnftig viele Aufgaben im Unternehmen schneller, g\u00fcnstiger und datensparsamer direkt auf dem Ger\u00e4t erledigt werden. <\/p>\n<p> Der KI-PC ersetzt nicht die Cloud \u2013 er verschiebt nur die Grenze. Alles, was schnell, sensibel oder allt\u00e4glich ist, wandert auf das Ger\u00e4t. Alles, was gro\u00df, teuer und extrem rechenintensiv ist, bleibt im Rechenzentrum. Nachfolgend erfahren Sie, welche Anwendungen k\u00fcnftig lokal auf dem PC laufen, wo Unternehmen weiter leistungsstarke Cloud- oder Serverl\u00f6sungen brauchen und wie sich dadurch der B\u00fcroalltag ver\u00e4ndern wird. <\/p>\n<p>Der KI-PC folgt einem bekannten Hardware-Zyklus<\/p>\n<p> Die Entwicklung reiht sich in einen bekannten Zyklus der PC-Branche ein. Neue Prozessorgenerationen erscheinen zun\u00e4chst als besonders leistungsstarke High-End-Varianten. Im darauffolgenden Jahr folgen energieeffizientere Versionen derselben Architektur, die sich f\u00fcr den Einsatz in Notebooks und anderen kompakten Ger\u00e4ten eignen. <\/p>\n<p> Bereits mit der Nvidia DGX Spark wurde deutlich, wohin sich der Markt entwickelt. Erstmals konnten Sprachmodelle mit einem Speicherbedarf von rund 128 GB auf vergleichsweise kompakter Hardware lokal ausgef\u00fchrt werden. Mit den neuen KI-PCs integrieren Microsoft, Nvidia und auch Apple entsprechende KI-Beschleuniger direkt in ihre Ger\u00e4te. Dadurch wird diese Rechenleistung erstmals f\u00fcr den Massenmarkt verf\u00fcgbar. <\/p>\n<p>Lokale KI er\u00f6ffnet neue Automatisierungsm\u00f6glichkeiten<\/p>\n<p> Die neue Hardware erm\u00f6glicht es, aktuelle Sprachmodelle mittlerer Gr\u00f6\u00dfe direkt auf dem Arbeitsplatzrechner auszuf\u00fchren. Damit lassen sich zahlreiche Aufgaben automatisieren, ohne dass Unternehmensdaten die eigene IT-Infrastruktur verlassen m\u00fcssen. <\/p>\n<p> Dazu geh\u00f6ren beispielsweise das Verarbeiten von E-Mails, das Auslesen und Strukturieren von Excel-Dateien oder die automatische \u00dcbertragung von unstrukturierten Informationen zwischen verschiedenen Anwendungen. Ebenso k\u00f6nnen KI-Systeme Daten bereinigen und deren fachlichen Zusammenhang besser verstehen. Viele dieser Anwendungsf\u00e4lle waren bislang nur \u00fcber Cloud-Dienste wirtschaftlich umsetzbar. <\/p>\n<p> Auch in regulierten Branchen er\u00f6ffnen sich neue M\u00f6glichkeiten. In der Versicherungsbranche k\u00f6nnten Policen oder Anfragen lokal analysiert werden, ohne personenbezogene Daten an externe Cloud-Dienste zu \u00fcbertragen. Im Gesundheitswesen k\u00f6nnten Arztpraxen ihre bestehende Praxissoftware k\u00fcnftig um lokale KI-Funktionen erweitern und beispielsweise Arztberichte oder Gutachten datenschutzkonform erstellen. Anwendungen, die heute aufgrund technischer und rechtlicher Anforderungen nur mit erheblichem Aufwand m\u00f6glich sind, k\u00f6nnten dadurch deutlich einfacher werden. <\/p>\n<p> Ein weiterer Vorteil liegt in den Betriebskosten. Da die KI direkt auf dem Endger\u00e4t ausgef\u00fchrt wird, entfallen f\u00fcr viele Standardanwendungen laufende Geb\u00fchren f\u00fcr Cloud-Abfragen. <\/p>\n<p>Standardsoftware statt individueller KI-Projekte<\/p>\n<p> Von dieser Entwicklung k\u00f6nnten insbesondere kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen profitieren. Bislang erfordern lokale KI-L\u00f6sungen h\u00e4ufig spezialisierte Hardware, umfangreiche IT-Infrastruktur und entsprechendes Fachwissen. K\u00fcnftig k\u00f6nnten viele Funktionen als Bestandteil bestehender Softwarel\u00f6sungen verf\u00fcgbar werden. <\/p>\n<p> Damit zeichnet sich ein \u00e4hnlicher Wandel ab wie einst bei Office-Anwendungen. Softwarehersteller k\u00f6nnen ihre Produkte gezielt f\u00fcr standardisierte KI-Hardware entwickeln und neue Funktionen direkt integrieren. Unternehmen m\u00fcssten dann keine individuellen KI-Projekte mehr aufsetzen oder komplexe Cloud-Anbindungen entwickeln. Stattdessen greifen Anwendungen \u00fcber standardisierte Schnittstellen auf den lokalen KI-Prozessor zu. <\/p>\n<p> F\u00fcr Besch\u00e4ftigte ver\u00e4ndert sich dadurch vor allem die Art, wie KI genutzt wird. Intelligente Funktionen werden zunehmend Bestandteil der gewohnten Anwendungen und laufen direkt auf dem Arbeitsplatzrechner. KI unterst\u00fctzt dann beispielsweise bei der E-Mail-Bearbeitung, der Dokumentenerstellung oder der Datenverarbeitung, ohne dass daf\u00fcr separate Cloud-Dienste genutzt werden m\u00fcssen. <\/p>\n<p> Gleichzeitig sinkt der Aufwand f\u00fcr Unternehmen. Viele KI-Funktionen m\u00fcssen k\u00fcnftig nicht mehr als eigenst\u00e4ndige Infrastruktur aufgebaut und von spezialisierten IT-Teams betrieben werden. Stattdessen lassen sie sich als Bestandteil bestehender Softwarel\u00f6sungen bereitstellen. Vor allem kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen k\u00f6nnten dadurch deutlich einfacher Zugang zu KI-gest\u00fctzten Automatisierungen erhalten. <\/p>\n<p> Dadurch d\u00fcrfte sich auch ein Teil der Wertsch\u00f6pfung wieder von den gro\u00dfen Cloud-Anbietern hin zu etablierten Softwareherstellern verlagern. Anbieter von Branchenl\u00f6sungen k\u00f6nnen KI-Funktionen direkt in ihre bestehenden Produkte integrieren und gleichzeitig Datenschutzanforderungen leichter erf\u00fcllen. <\/p>\n<p>Die Cloud bleibt unverzichtbar<\/p>\n<p> Trotz dieser Entwicklung wird die Cloud nicht \u00fcberfl\u00fcssig. Das Training neuer Sprachmodelle erfordert weiterhin enorme Rechenkapazit\u00e4ten und wird auch k\u00fcnftig in gro\u00dfen Rechenzentren stattfinden. Dort entstehen die Modelle, bevor sie auf Endger\u00e4te ausgeliefert werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p> Ver\u00e4ndern d\u00fcrfte sich jedoch vor allem der sogenannte Inference-Prozess, also das Ausf\u00fchren bereits trainierter Modelle. Diese Berechnungen k\u00f6nnten k\u00fcnftig deutlich h\u00e4ufiger direkt auf dem KI-PC erfolgen. Dadurch sinkt der Bedarf, allt\u00e4gliche KI-Anfragen dauerhaft \u00fcber Cloud-Infrastrukturen abzuwickeln, w\u00e4hrend sich Rechenzentren st\u00e4rker auf das Entwickeln und Trainieren neuer Modelle konzentrieren. <\/p>\n<p> Mit jeder neuen Chip-Generation werden zudem leistungsf\u00e4higere und gleichzeitig effizientere Systeme erwartet. Parallel entwickeln sich auch Open-Source-Modelle kontinuierlich weiter. Dadurch k\u00f6nnten lokale KI-Anwendungen in den kommenden Jahren f\u00fcr einen immer gr\u00f6\u00dferen Teil der B\u00fcroarbeit zur Standardausstattung werden. <\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Alexander Nichau:<\/p>\n<p> Dr. Alexander Nichau ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der niologic GmbH und Experte f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz. Seit 2015 unterst\u00fctzt er Unternehmen bei der Integration von KI in bestehende Systemlandschaften und Aufbau eigener KI-Teams. Niologic z\u00e4hlt weltweit zu einem illustren Kreis von Google Cloud Specialized Partner for AI, also den Spezialberatungen, die von Google AI als Partner zertifiziert sind. Weitere Informationen unter:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.niologic.de\">www.niologic.de<\/a>. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">niologic GmbH<br \/>Vertreten durch: Dr. Alexander Nichau<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/182383\/mailto:info@niologic.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">info@niologic.de<\/a><br \/>Website: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/niologic.de\/mission.html\">https:\/\/niologic.de\/mission.html<\/a><\/p>\n<p>Ruben Sch\u00e4fer<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/182383\/mailto:redaktion@dcfverlag.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">redaktion@dcfverlag.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: niologic GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"06.08.2026 \u2013 08:00 niologic GmbH H\u00fcrth (ots) Microsoft und Nvidia treiben den n\u00e4chsten Schritt im KI-Markt voran: K\u00fcnstliche&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":238644,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[312,46,7081,8171,313,315,314,316,45,60,59,44,64,61,63,62],"class_list":["post-238643","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-bild","tag-ch","tag-cloud-service","tag-knstliche-intelligenz","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117047090093081299","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=238643"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238643\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/238644"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=238643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=238643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=238643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}