{"id":240377,"date":"2026-08-07T09:38:45","date_gmt":"2026-08-07T09:38:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/240377\/"},"modified":"2026-08-07T09:38:45","modified_gmt":"2026-08-07T09:38:45","slug":"washington-hubschrauber-mit-trump-kommt-passagierflugzeug-zu-nahe-missverstaendliche-kommunikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/240377\/","title":{"rendered":"Washington: Hubschrauber mit Trump kommt Passagierflugzeug zu nahe &#8211; Missverst\u00e4ndliche Kommunikation"},"content":{"rendered":"<p>Das Wei\u00dfe Haus betonte, der Pr\u00e4sident habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr befunden. Laut Beh\u00f6rden wurde der vorgeschriebene Sicherheitsabstand unterschritten.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ein US-Milit\u00e4rhubschrauber mit Pr\u00e4sident Donald Trump an Bord ist wom\u00f6glich \u00fcber Washington einem Passagierflugzeug zu nahe gekommen. Die Transportsicherheitsbeh\u00f6rde erkl\u00e4rte am Mittwoch, sie untersuche einen Vorfall, \u201ebei dem der vorgeschriebene Sicherheitsabstand zwischen der \u201aMarine One\u2019 und einem vom Washington National Airport (DCA) gestarteten Passagierflugzeug unterschritten worden sein soll\u201c. Das Wei\u00dfe Haus betonte, der Pr\u00e4sident habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr befunden.<\/p>\n<p>Der Vorfall ereignete sich am Dienstag (Ortszeit), als Marine One Trump vom Wei\u00dfen Haus zur rund 20 Kilometer \u00f6stlich von Washington gelegenen Andrews Joint Base brachte. Der Hubschrauber mit Trump an Bord n\u00e4herte sich dabei laut einem Bericht der \u201eNew York Times\u201c am Dienstag \u00fcber der US-Hauptstadt einem Passagierflugzeug auf weniger als eine Meile (rund 1,6 Kilometer). <\/p>\n<p>Zuvor sei es zu einer missverst\u00e4ndlichen Kommunikation mit der Flugsicherung gekommen. Die Zeitung berief sich bei ihrem Bericht auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Laut dem \u201eWall Street Journal\u201c erfordern Sicherheitsvorschriften unter den gegebenen Bedingungen einen Abstand von mindestens 1,5 Meilen.<\/p>\n<p>Ein Sprecher des Wei\u00dfen Hauses, Kush Desai, sagte der Nachrichtenagentur AFP: \u201eDie Fl\u00fcge von \u201aMarine One\u2018 werden von einigen der besten Piloten der Welt durchgef\u00fchrt, und der Pr\u00e4sident war zu keinem Zeitpunkt einer Gefahr ausgesetzt.\u201c<\/p>\n<p>Die Sicherheitsma\u00dfnahmen rund um den Flughafen DCA waren vor gut anderthalb Jahren drastisch versch\u00e4rft worden. Damit reagierten die Beh\u00f6rden auf die t\u00f6dliche Kollision zwischen einem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255284708\/Washington-Flugzeug-kollidiert-mit-Helikopter-Wir-glauben-nicht-dass-es-Ueberlebende-gibt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255284708\/Washington-Flugzeug-kollidiert-mit-Helikopter-Wir-glauben-nicht-dass-es-Ueberlebende-gibt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">anfliegenden Verkehrsflugzeug und einem Armeehubschrauber im Januar 2025<\/a>, bei der 67 Menschen ums Leben kamen.<\/p>\n<p>Die American-Airlines-Maschine des Typs Bombardier CRJ700, die aus Wichita (Kansas) kam, und der Helikopter st\u00fcrzten damals ins Wasser des Flusses Potomac. An Bord des Flugzeugs befanden sich 60 Passagiere sowie vier Crew-Mitglieder, im Hubschrauber sa\u00dfen drei Soldaten. Unter den Opfern war auch eine Gruppe Eiskunstl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>afp\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Wei\u00dfe Haus betonte, der Pr\u00e4sident habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr befunden. 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