{"id":241557,"date":"2026-08-08T03:01:25","date_gmt":"2026-08-08T03:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/241557\/"},"modified":"2026-08-08T03:01:25","modified_gmt":"2026-08-08T03:01:25","slug":"java-middleware-auth-umgehung-in-enterprise-systemen-all-about-security-das-online-magazin-zu-cybersecurity-cybersicherheit-ransomware-phishing-it-sicherheit-netzwerksicherheit-ki-threats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/241557\/","title":{"rendered":"Java-Middleware: Auth-Umgehung in Enterprise-Systemen &#8211; All About Security Das Online-Magazin zu Cybersecurity (Cybersicherheit). Ransomware, Phishing, IT-Sicherheit, Netzwerksicherheit, KI, Threats, DDoS, Identity &#038; Access, Plattformsicherheit"},"content":{"rendered":"<p>7. August 2026<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"13:1-13:871;410-1280\">Auf der Black Hat 2026 haben Sicherheitsforscher von <a href=\"https:\/\/novee.security\/blog\/pre-auth-rce-in-enterprise-java\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Novee Security<\/a> zw\u00f6lf Schwachstellen in verbreiteten Enterprise-Java-Plattformen vorgestellt. Im Mittelpunkt ihres Vortrags mit dem Titel \u201ePre-auth RCE in Enterprise Java: When Middleware Becomes the Exploit\u201c stehen zwei vollst\u00e4ndige Angriffsketten, mit denen sich ganz ohne Anmeldedaten Code auf fremden Systemen ausf\u00fchren l\u00e4sst. Insgesamt hatten die Forscher vier Enterprise-Java-Plattformen untersucht und dabei neben den beiden Hauptketten auch einen Sandbox-Escape sowie weitere Schwachstellen im Vorfeld einer Authentifizierung entdeckt. Im Zentrum der Ver\u00f6ffentlichung stehen jedoch die BPM-Plattform Bonita sowie die ERP-Suite Apache OFBiz. Die Hersteller wurden im Vorfeld informiert, die L\u00fccken wurden im Rahmen einer koordinierten Offenlegung geschlossen, bevor die Ergebnisse \u00f6ffentlich vorgestellt wurden.<\/p>\n<p>Vergessene Middleware als Einfallstor<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"17:1-17:899;1325-2223\">Enterprise-Java-Systeme werden seit rund zwei Jahrzehnten weiterentwickelt und mit Updates versorgt. Dennoch bleiben nach Angaben der Forscher immer wieder L\u00fccken bestehen \u2013 meist nicht in der Kernanwendung selbst, sondern in Komponenten, die im Hintergrund arbeiten: Router, Servlet-Dispatcher, Single-Sign-On-Handler, Template-Engines oder Serialisierungsbibliotheken. Diese Bauteile wurden urspr\u00fcnglich nicht daf\u00fcr entwickelt, mit nicht vertrauensw\u00fcrdigen Eingaben umzugehen. Sie liegen strukturell zwischen dem \u00f6ffentlichen Zugang eines Systems und internen Diensten, die eigentlich davon ausgehen, von au\u00dfen nicht erreichbar zu sein. Genau diese Annahme erweist sich laut den Forschern regelm\u00e4\u00dfig als Schwachpunkt:<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"17:1-17:899;1325-2223\">Eine intern gedachte Funktion wird \u00fcber einen ungesch\u00fctzten Einstiegspunkt zug\u00e4nglich, ein Ausf\u00fchrungsziel macht daraus eine vollst\u00e4ndige Codeausf\u00fchrung ohne vorherige Anmeldung.<\/p>\n<p>Erste Kette: Bonita BPM<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"21:1-21:1176;2254-3429\">Bonita ist eine quelloffene Plattform f\u00fcr Gesch\u00e4ftsprozessmanagement mit grafischem Workflow-Generator, Aufgabenverwaltung und Anbindungen an Systeme wie SAP, Salesforce oder LDAP-Verzeichnisse. Sie kommt unter anderem im Banken- und Versicherungswesen, in Beh\u00f6rden und in der Telekommunikationsbranche zum Einsatz \u2013 etwa bei Kreditfreigaben, der Bearbeitung von Schadensf\u00e4llen oder der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Die Software l\u00e4uft typischerweise auf Java 11 aufw\u00e4rts, mit Tomcat als Anwendungsserver, dem Spring-Framework sowie den Bibliotheken XStream und Groovy. Bonita bietet zwei Programmierschnittstellen: einen \u00f6ffentlichen Bereich, der eine Anmeldung sowie einen Schutz gegen Cross-Site-Request-Forgery voraussetzt, und eine interne Schnittstelle, die eigentlich nur per Basisauthentifizierung erreichbar sein soll. \u00dcber diese interne Schnittstelle werden eingehende Daten roh \u00fcber die Bibliothek XStream verarbeitet, die f\u00fcr ihren nachl\u00e4ssigen Umgang mit Objekttypen bekannt ist. F\u00fcr die Forscher stellte sich deshalb von Anfang an weniger die Frage, ob sich XStream missbrauchen l\u00e4sst, sondern ob sich der Weg dorthin ohne Anmeldung \u00fcberhaupt erreichen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"23:1-23:148;3431-3578\">Die Forscher fanden einen Weg, drei voneinander unabh\u00e4ngige Schutzmechanismen mit einer einzigen, speziell aufgebauten URL gleichzeitig zu umgehen:<\/p>\n<p>Eine Komponente zur URL-Normalisierung interpretiert die Zeichenfolge \u201e..;\u201c anders als der Anfrage-Verteiler von Tomcat, wodurch sich der gesch\u00fctzte Pfad verschleiern l\u00e4sst.<br \/>\nZwei Sicherheitsfilter pr\u00fcfen Anfragen mit einer Funktion, die bereits bei einer Teil\u00fcbereinstimmung \u201ewahr\u201c zur\u00fcckgibt, statt die vollst\u00e4ndige Zeichenkette abzugleichen.<br \/>\nIn der Konfigurationsdatei fehlt f\u00fcr die interne Schnittstelle ein Eintrag, der auch weitergeleitete Anfragen erfassen w\u00fcrde \u2013 nur direkte Zugriffe sind abgesichert.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"29:1-29:1210;4097-5306\">Da keiner dieser drei Mechanismen mit den anderen kommuniziert, reicht eine einzelne, entsprechend pr\u00e4parierte Anfrage aus, um alle drei gleichzeitig zu umgehen und die interne Schnittstelle ohne jede Anmeldung zu erreichen. Die Forscher ordnen die zugrunde liegende Parser-Problematik einer Fehlerklasse zu, die bereits 2018 auf der Black Hat USA \u00f6ffentlich vorgestellt wurde, hier jedoch in neuen Codepfaden der Anwendung auftaucht. Von der internen Schnittstelle aus f\u00fchrt der weitere Weg \u00fcber die Deserialisierungsbibliothek XStream: Deren Typpr\u00fcfung war so freiz\u00fcgig eingestellt, dass beliebige Objekttypen zugelassen wurden. In Kombination mit einer bekannten Kette weiterverwendbarer Programmierbausteine \u2013 sogenannter Gadgets \u2013 l\u00e4sst sich daraus eine vollst\u00e4ndige Codeausf\u00fchrung auf dem Server konstruieren, noch bevor die eigentliche Anfrage verarbeitet ist. Insgesamt setzt sich diese erste Angriffskette damit aus f\u00fcnf einzelnen Schwachstellen zusammen: dem Parser-Unterschied, der Filterumgehung durch Teil\u00fcbereinstimmung, der fehlenden Weiterleitungspr\u00fcfung, der zu freiz\u00fcgigen Deserialisierung sowie einer zus\u00e4tzlichen Umgehung einer bereits bestehenden Absicherung der verwendeten Gadget-Kette.<\/p>\n<p dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"29:1-29:1210;4097-5306\"><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/image-1024x568-1.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-58986 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/image-1024x568-1.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"568\"  \/><\/a><\/p>\n<p dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"29:1-29:1210;4097-5306\">Grafik Quelle: Novee Security<\/p>\n<p>Zweite Kette: Apache OFBiz<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"33:1-33:1047;5340-6386\">Apache OFBiz ist eine umfassende ERP-Suite f\u00fcr Buchhaltung, Lagerverwaltung, Fertigung und Personalwesen, erg\u00e4nzt um einen integrierten Online-Shop sowie eine Template-Engine, die Inhalte \u00fcber FreeMarker und Groovy erzeugt. Die Software wird seit 2006 als Apache-Projekt gef\u00fchrt und ist seit \u00fcber 18 Jahren unter anderem in Finanzwesen, Beh\u00f6rden, Fertigung und Einzelhandel im produktiven Einsatz. Als technische Grundlage dienen Java ab Version 17, Tomcat, Groovy, FreeMarker sowie eine Datenbankanbindung; die Single-Sign-On-Anmeldung erfolgt \u00fcber JWT-Token, die mit dem Verfahren HMAC-SHA512 signiert werden. Die zweite von den Forschern untersuchte Angriffskette ist von der ersten vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngig und nutzt einen anderen Ausgangspunkt: einen im \u00f6ffentlichen Quellcode enthaltenen, fest hinterlegten Signaturschl\u00fcssel f\u00fcr genau diese JWT-Anmeldetoken. Da derselbe Schl\u00fcssel sowohl SSO-Anmeldetoken als auch interne Callback-Token der Template-Engine absichert, gen\u00fcgt sein Bekanntwerden, um an mehreren Stellen gleichzeitig anzusetzen.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"35:1-35:1518;6388-7905\">Mit diesem \u00f6ffentlich bekannten Schl\u00fcssel l\u00e4sst sich ein Token erzeugen, das dem System eine g\u00fcltige Administrator-Anmeldung vorgaukelt, ganz ohne Passwort, bestehende Sitzung oder mehrfache Anmeldeversuche. Sobald das System das SSO-Verfahren aktiviert hat, pr\u00fcft es zwar die Signatur des Tokens, vertraut den darin enthaltenen Angaben zur Benutzerrolle danach jedoch ohne weitere Kontrolle. In einem zweiten Schritt setzen die Forscher \u00fcber ihre so erlangte Administrator-Rolle eine Nutzereinstellung namens \u201ejavaScriptEnabled\u201c, die urspr\u00fcnglich der Barrierefreiheit der Benutzeroberfl\u00e4che dient. Dieses Flag entscheidet serverseitig jedoch mit dar\u00fcber, ob eine bestimmte Auswertungsfunktion \u00fcberhaupt erreichbar ist. Ein weiteres Feld im Token, das eigentlich nur den Namen eines anzuzeigenden Seitenbereichs enthalten soll, wird von der Anwendung ungepr\u00fcft an die Template-Engine weitergereicht. Diese wertet darin enthaltene Groovy-Ausdr\u00fccke direkt aus. Eine Filterliste, die genau solche Ausdr\u00fccke abfangen sollte, greift laut den Forschern nicht zuverl\u00e4ssig: Sie ber\u00fccksichtigt Gro\u00df- und Kleinschreibung nicht korrekt und \u00fcbersieht Klassen, die von Groovy automatisch importiert werden und deshalb ohne vollst\u00e4ndigen Namen aufgerufen werden k\u00f6nnen. Am Ende gen\u00fcgen den Forschern zufolge zwei einfache, nicht authentifizierte Web-Anfragen, um Code auf dem Zielsystem auszuf\u00fchren: eine zur Vorbereitung, eine zur eigentlichen Ausf\u00fchrung. Die L\u00fccke wurde als CVE-2026-31986 erfasst und als hochstufig eingeordnet.<\/p>\n<p>Ein wiederkehrendes Muster<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"39:1-39:517;7939-8455\">Trotz unterschiedlicher Produkte und Fehlerarten folgen beide Angriffsketten demselben Ablauf: Ein Routing-Fehler macht eine eigentlich interne Oberfl\u00e4che erreichbar, ein Ausf\u00fchrungsziel wandelt diesen Zugriff in eine vollst\u00e4ndige Codeausf\u00fchrung um. Nach Einsch\u00e4tzung der Forscher zeigt sich dieses Muster in Java-basierten Unternehmenssystemen immer wieder \u2013 etwa bei XML-Verarbeitung, die zu Serverseitigen Anfragef\u00e4lschungen f\u00fchrt, bei Umgehungen von Sandbox-Mechanismen oder bei fehlerhafter Pfad-Normalisierung.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"41:1-41:112;8457-8568\">F\u00fcr die Absicherung eigener Systeme empfehlen die Autoren, bei Pr\u00fcfungen gezielt auf folgende Punkte zu achten:<\/p>\n<p>Sicherheitsbeschr\u00e4nkungen in der Konfigurationsdatei web.xml sollten auch weitergeleitete und eingebundene Anfragen erfassen, nicht nur direkte Zugriffe.<br \/>\nFilter zum Ausschluss von Pfaden sollten die gesamte Zeichenkette abgleichen, keine Teil\u00fcbereinstimmungen zulassen.<br \/>\nSignaturschl\u00fcssel d\u00fcrfen nicht im Quellcode hinterlegt sein und sollten nicht mehrere unabh\u00e4ngige Funktionen gleichzeitig absichern.<br \/>\nFilterlisten, die riskante Funktionen wie eval() vor Eingaben sch\u00fctzen sollen, bieten selten verl\u00e4sslichen Schutz vor einer echten Skript-Engine.<br \/>\nEinstellungen f\u00fcr die Benutzeroberfl\u00e4che sollten niemals allein dar\u00fcber entscheiden, ob serverseitig potenziell gef\u00e4hrlicher Code ausgef\u00fchrt wird.<br \/>\nDeserialisierung sollte auch auf internen Schnittstellen strikt eingeschr\u00e4nkt werden, etwa \u00fcber Positivlisten erlaubter Typen.<\/p>\n<p>Warum solche L\u00fccken schwer zu finden sind<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"52:1-52:719;9453-10171\">Die einzelnen Bausteine beider Ketten wirken f\u00fcr sich genommen unauff\u00e4llig: ein einzelnes Sonderzeichen in einer URL, eine falsch gew\u00e4hlte Pr\u00fcffunktion, ein fehlendes Konfigurationselement, ein vergessener Standardschl\u00fcssel, ein regul\u00e4rer Ausdruck ohne Beachtung der Gro\u00df- und Kleinschreibung. Automatisierte Scanner erkennen solche Muster in der Regel nicht, da keine einzelne Komponente f\u00fcr sich genommen fehlerhaft programmiert ist. Die eigentliche Schwachstelle entsteht erst im Zusammenspiel der Bauteile \u2013 und l\u00e4sst sich nach Einsch\u00e4tzung der Forscher nur aufdecken, wenn man versteht, wie ein System Anfragen intern weiterleitet und wo Grenzen zwischen \u00f6ffentlichen und internen Bereichen tats\u00e4chlich verlaufen.<\/p>\n<p dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"52:1-52:719;9453-10171\">Redaktion AllAboutSecurity<\/p>\n<p dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"52:1-52:719;9453-10171\">Bild: KI-generiert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"7. August 2026 Auf der Black Hat 2026 haben Sicherheitsforscher von Novee Security zw\u00f6lf Schwachstellen in verbreiteten Enterprise-Java-Plattformen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":241558,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[46,45,60,59,44,64,61,63,62],"class_list":["post-241557","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-ch","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117057656358747222","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=241557"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241557\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/241558"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=241557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=241557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=241557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}