{"id":244193,"date":"2026-08-10T07:57:17","date_gmt":"2026-08-10T07:57:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/244193\/"},"modified":"2026-08-10T07:57:17","modified_gmt":"2026-08-10T07:57:17","slug":"nierenkrankheiten-werden-oft-zu-spaet-erkannt-luecke-in-der-frueherkennung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/244193\/","title":{"rendered":"Nierenkrankheiten werden oft zu sp\u00e4t erkannt: L\u00fccke in der Fr\u00fcherkennung"},"content":{"rendered":"<p>&#171;L\u00fccke in der Fr\u00fcherkennung&#187;Nierenkrankheiten werden oft zu sp\u00e4t erkannt<\/p>\n<p>10.08.2026, 09:25 Uhr (aktualisiert)<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:07 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/3D-Illustration-Concept-of-Human-Urinary-System-Kidneys-Anatomy.webp\" alt=\"3D-Illustration-Concept-of-Human-Urinary-System-Kidneys-Anatomy\"\/>Die Illustration zeigt die Verbindung der beiden Nieren zum Blutkreislauf. (Foto: picture alliance \/ Zoonar \/ Tigulla Vijaya Chandar)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Nieren sind die Kl\u00e4rwerke des K\u00f6rpers, die Tag f\u00fcr Tag H\u00f6chstleistungen bringen. Bei rund zehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland funktionieren die Organe nicht mehr richtig. Doch die Probleme werden h\u00e4ufig viel zu sp\u00e4t erkannt. Die Ursachen daf\u00fcr scheinen klar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nierenkrankheiten k\u00f6nnen schlimme Folgen haben &#8211; beginnen zun\u00e4chst aber t\u00fcckisch: Denn wenn das Organ, das das Blut reinigen und Harn produzieren soll, allm\u00e4hlich seine Funktion einb\u00fc\u00dft, sp\u00fcren Betroffene davon lange Zeit nichts. Meist zeigen sich Symptome wie \u00dcbelkeit, Appetitmangel oder Herz-Kreislauf-Probleme erst dann, wenn das Organ schon stark gesch\u00e4digt ist. So kann mitunter eine lebenslange Dialyse oder eine neue Niere erforderlich werden: Bundesweit sind 100.000 Menschen auf eine regelm\u00e4\u00dfige Blutw\u00e4sche angewiesen, weitere 20.000 leben mit einer Spenderniere.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber so weit muss es nicht immer kommen. Zwar sind Sch\u00e4tzungen zufolge grob zehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland von einer chronischen Nierenkrankheit betroffen &#8211; Tendenz steigend. Aber inzwischen k\u00f6nnen verschiedene neue Therapien h\u00e4ufig das Fortschreiten von Nierensch\u00e4den bremsen oder gar deutlich verz\u00f6gern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Voraussetzung daf\u00fcr ist jedoch, dass die Erkrankung \u00fcberhaupt erkannt wird. Und genau hier liegt das Problem, wie eine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/dpaq.de\/zYB4NyW\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">bundesweite Studie<\/a> zeigt. Demnach sind Nierenprobleme zwar in der Bev\u00f6lkerung durchaus verbreitet, die weitaus meisten Betroffenen ahnen aber nichts von dem Problem. Und viele Haus\u00e4rzte scheinen wenig darauf zu achten.<\/p>\n<p>&#171;Betroffene f\u00fchlen sich h\u00e4ufig v\u00f6llig gesund&#187;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#171;Eine chronische Nierenkrankheit ist h\u00e4ufig, verl\u00e4uft lange symptomlos und wird deshalb noch immer viel zu sp\u00e4t erkannt&#187;, sagt Sylvia Stracke von der Universit\u00e4tsmedizin Greifswald, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Nephrologie (DGfN). &#171;Betroffene f\u00fchlen sich h\u00e4ufig v\u00f6llig gesund, obwohl bereits ein erheblicher Funktionsverlust besteht.&#187;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der sogenannten NAKO-Studie wertete ein Team um Anna K\u00f6ttgen und Peggy Sekula vom Institut f\u00fcr Epidemiologie und Pr\u00e4vention am Universit\u00e4tsklinikum Freiburg Blutproben von 195.000 Erwachsenen aus &#8211; sowie Urinproben von 35.000 dieser Teilnehmenden. Das mittlere Alter lag bei 50 Jahren. Unter Einbeziehung der besonders aussagekr\u00e4ftigen Harnuntersuchungen hatte gut jeder Sechste &#8211; 18,4 Prozent &#8211; auff\u00e4llige Werte, die auf eine Nierenerkrankung hindeuten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nur f\u00fcnf Prozent dieser Menschen gaben jedoch an, eine entsprechende Diagnose erhalten zu haben &#8211; die weitaus meisten ahnten davon also nichts, wie das Team j\u00fcngst im &#171;Deutschen \u00c4rzteblatt International&#187; berichtete.<\/p>\n<p>Nierenerkrankungen verursachen Kosten in Milliardenh\u00f6he<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#171;Wir haben m\u00f6glicherweise eine hohe Pr\u00e4valenz undiagnostizierter Nierenerkrankungen&#187;, sagt Studienleiterin K\u00f6ttgen. &#171;Das kann zum Beispiel auf eine mangelhafte Kommunikation zwischen \u00c4rzten und Patienten hindeuten.&#187;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allerdings flossen in die Analysen nur einmalige Messungen ein &#8211; f\u00fcr eine Diagnose reicht das nicht aus. Um eine chronische Nierenkrankheit (CKD) zu diagnostizieren, m\u00fcssen die Werte \u00fcber mindestens drei Monate hinweg auff\u00e4llig sein. Doch fr\u00fchere Studien zeigen, dass eine weitere Messung nach drei Monaten die Werte in vielen F\u00e4llen best\u00e4tigt h\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hinzu kommt: Angesichts der demografischen Entwicklung &#8211; dem steigenden Anteil \u00e4lterer Menschen in der Bev\u00f6lkerung &#8211; werde eine fr\u00fchzeitige Diagnose von Nierenerkrankungen immer wichtiger, betont K\u00f6ttgen. Und: Eine sp\u00e4tere Abh\u00e4ngigkeit von Dialyse oder einem Spenderorgan ist nicht nur f\u00fcr die Betroffenen und ihre Angeh\u00f6rigen \u00fcberaus belastend &#8211; sie ist auch aus gesundheits\u00f6konomischer Sicht extrem teuer.<\/p>\n<p>Eine der zehn h\u00e4ufigsten Todesursachen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So hat die Versorgung von CKD-Patienten in Deutschland im Jahr 2020 Gesundheitskosten in H\u00f6he von mehr als 24 Milliarden Euro verursacht, wie DGfN-Generalsekret\u00e4rin Nicole Helmbold k\u00fcrzlich im &#171;Tagesspiegel&#187; schrieb. Das entsprach demnach rund f\u00fcnf Prozent der Gesamtausgaben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/kidney-disease\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Weltgesundheitsorganisation (WHO) sch\u00e4tzte<\/a> bereits vor einem Jahr, dass weltweit fast 700 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenkrankheit leiden, bundesweit sch\u00e4tzt Epidemiologin K\u00f6ttgen die Zahl auf grob etwa 8 Millionen Menschen. &#171;Ihre Pr\u00e4valenz steigt stark und sie z\u00e4hlt inzwischen zu den zehn h\u00e4ufigsten Todesursachen&#187;, schreibt ihr Team im &#171;\u00c4rzteblatt&#187; und erg\u00e4nzt: &#171;Mit einer weiteren Zunahme von CKD als Todesursache ist zu rechnen.&#187;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bekannt sei, dass ein gro\u00dfer Teil der Betroffenen keine formale Diagnose erhalte, hei\u00dft es weiter. Das sei umso bedenklicher, als neue Therapien ein Fortschreiten von Nierensch\u00e4den oft vermeiden k\u00f6nnten. &#171;Vor diesem Hintergrund wird die fr\u00fchzeitige Diagnose von CKD immer wichtiger, damit Betroffene vom therapeutischen Potenzial moderner Behandlungsstrategien profitieren k\u00f6nnen.&#187;<\/p>\n<p>Kreatinin im Blut und Albumin im Urin bestimmen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Niere ist ein Hochleistungsorgan: Sie produziert bei einem gesunden Menschen t\u00e4glich rund 180 Liter Prim\u00e4rharn, wie die Greifswalder Nephrologin Stracke erl\u00e4utert. Davon nimmt der K\u00f6rper 178 Liter wieder auf. &#171;Das ist eine enorme Leistung&#187;, sagt Stracke.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einer chronischen Nierenkrankheit nimmt die Funktion des Organs allm\u00e4hlich ab. Dadurch wird das Blut schlechter gereinigt. Gleichzeitig kann vermehrt das Eiwei\u00df Albumin in den Urin gelangen &#8211; Fachleute sprechen dann von einer Albuminurie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der NAKO-Studie bestimmte das Team bei 195.000 Menschen im Alter von 19 bis 74 Jahren den Kreatininwert im Blut. Dieses Stoffwechselprodukt wird normalerweise \u00fcber die Nieren ausgeschieden. Aus diesem Wert l\u00e4sst sich &#8211; in Verbindung mit Alter und Geschlecht &#8211; die sogenannte gesch\u00e4tzte glomerul\u00e4re Filtrationsrate (eGFR) berechnen, ein wichtiger Wert zur Beurteilung der Nierenfunktion.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem wurde bei 35.000 Teilnehmern der Albuminwert im Harn gemessen. Albumin ist ein Eiwei\u00df, das sich normalerweise nur in sehr geringen Mengen im Urin findet. Anhand von Kreatinin im Blut und Albumin im Urin kann eine chronische Nierenkrankheit diagnostiziert werden, sofern die Werte \u00fcber mindestens drei Monate auff\u00e4llig sind.<\/p>\n<p>Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas und Alter als Risikofaktoren<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwar b\u00fc\u00dft die Niere auch im Alter an Funktion ein &#8211; jedoch nur ganz allm\u00e4hlich. Bei Menschen etwa mit Diabetes und Bluthochdruck ist dieser Schwund deutlich beschleunigt. Auch Rauchen, \u00dcbergewicht, Herzkrankheiten, etliche Medikamente und eine genetische Pr\u00e4disposition erh\u00f6hen das Risiko f\u00fcr eine chronische Nierenkrankheit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Haus\u00e4rzte veranlassen zwar mitunter den kosteng\u00fcnstigen Bluttest, den teureren Urintest dagegen eher nicht. &#171;Wenn diese Werte nicht bestimmt werden, k\u00f6nnen Betroffene ihre Erkrankung gar nicht kennen&#187;, sagt Stracke. Die Studie deute auf eine L\u00fccke in der Fr\u00fcherkennung hin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber wann sollten \u00c4rzte ihre Patienten darauf untersuchen? Vor allem Risikogruppen sollten regelm\u00e4\u00dfig gescreent werden, sagt Stracke. Dazu z\u00e4hlen Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas, Gef\u00e4\u00dferkrankungen sowie \u00e4ltere Menschen.<\/p>\n<p>&#171;Unterlassene Pr\u00e4vention ist deutlich teurer&#187; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das sei inzwischen umso wichtiger, als neue Therapien den Verlust der Nierenfunktion bremsen k\u00f6nnten. Die Expertin verweist auf RAAS-Hemmer (Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Hemmstoffe), SGLT2-Hemmer, die ein Transport-Eiwei\u00df in der Niere blockieren oder die GLP-1-Rezeptoragonisten, die etwa den Blutzucker senken und beim Abnehmen helfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch DGfN-Generalsekret\u00e4rin Helmbold fordert eine bessere Fr\u00fcherkennung von Nierenkrankheiten, zumal diese vergleichsweise einfach sei: &#171;Zwei etablierte und kosteng\u00fcnstige Untersuchungen &#8211; die Bestimmung der gesch\u00e4tzten glomerul\u00e4ren Filtrationsrate (eGFR) im Blut sowie der Urin-Albumin-Kreatinin-Ratio (UACR) im Harn &#8211; erm\u00f6glichen eine fr\u00fche Diagnose mit hoher Aussagekraft&#187;, schrieb sie k\u00fcrzlich. Internationale Leitlinien empf\u00e4hlen deshalb seit Jahren ein risikobasiertes Screening. &#171;Pr\u00e4vention kostet Geld&#187;, betonte sie. &#171;Unterlassene Pr\u00e4vention ist jedoch deutlich teurer.&#187;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-normal__pqUbH article-detail-footer_repub__9t4WU\">(Dieser Artikel wurde am Samstag, 08. August 2026 erstmals ver\u00f6ffentlicht.)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Walter Willems, dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#171;L\u00fccke in der Fr\u00fcherkennung&#187;Nierenkrankheiten werden oft zu sp\u00e4t erkannt 10.08.2026, 09:25 Uhr (aktualisiert) Artikel anh\u00f6ren(08:07 min) Die Illustration&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":244194,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[6053,454,46,67,66,962,34606,45,44,52863],"class_list":["post-244193","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-aerzte","tag-bildung","tag-ch","tag-gesundheit","tag-health","tag-krankheit","tag-organspende","tag-schweiz","tag-switzerland","tag-transplantationen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117070144393763690","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=244193"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244193\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/244194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=244193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=244193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=244193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}