{"id":244949,"date":"2026-08-10T17:12:16","date_gmt":"2026-08-10T17:12:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/244949\/"},"modified":"2026-08-10T17:12:16","modified_gmt":"2026-08-10T17:12:16","slug":"grafikkarten-werden-nochmals-rund-20-prozent-teurer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/244949\/","title":{"rendered":"Grafikkarten werden nochmals rund 20 Prozent teurer"},"content":{"rendered":"<p>In den kommenden Wochen sind erneut steigende Preise f\u00fcr Grafikkarten zu erwarten. Die ohnehin <a class=\"pvg-icon-link\" data-teaser-tracking-content=\"textlink-pvg\" data-teaser-tracking-id=\"textlink-pvg-pvg_unbekannt-1\" data-teaser-tracking-name=\"pvg_unbekannt: unbekannt\" data-teaser-tracking-rank=\"11409262: Grafikkarten werden nochmals rund 20 Prozent teurer\" href=\"https:\/\/preisvergleich.heise.de\/?cat=gra16_512&amp;pagesize=30&amp;promode=true&amp;cs_id=1206858352&amp;ccpid=hocid-newsticker\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">schon extremen Preise<\/a> k\u00f6nnten nochmals um rund 20 Prozent steigern. Der Grund: Mit Beginn des Augusts haben die Kartenhersteller wie Asus, Gigabyte und MSI angefangen, Nvidias Preiserh\u00f6hungen weiterzugeben.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>H\u00e4ufig kaufen diese Unternehmen von Nvidia ein Bundle aus GPU und Speicherchips. Das ist zwar, wie lange \u00fcblich, von Seiten Nvidias nicht mehr Bedingung f\u00fcr das Zustandekommen eines Gesch\u00e4fts, aber in Zeiten der Speicherkrise offenbar immer noch attraktiv. Die Kartenhersteller m\u00fcssen sich nicht selbst um die Beschaffung der raren Chips k\u00fcmmern und bekommen zumindest gen\u00fcgend Bausteine, um die verf\u00fcgbaren GPUs auch best\u00fccken zu k\u00f6nnen. Dass das Bundle-Gesch\u00e4ft immer noch praktiziert wird, hat beispielsweise <a href=\"https:\/\/youtu.be\/OTJvDOJgUA8?t=1155\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Asus dem YouTube-Kanal Gamers Nexus<\/a> erst auf der Computex im Juni best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wccftech.com\/asus-and-gigabyte-reportedly-raised-gpu-prices-by-around-20-in-china-with-up-to-666-for-flagship-models\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Wie Wccftech<\/a> unter Berufung auf das chinesische Forum \u201eBoard Channels\u201c berichtet, haben Asus, Gigabyte und MSI ihre direkten Kunden sowie Gro\u00dfh\u00e4ndler vor Kurzem \u00fcber die Preissteigerungen informiert. Alle drei Unternehmen geben in den zitierten Mitteilungen, deren Inhalt sich nicht unmittelbar \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst, an, dass der Abgabepreis von Grafikkarten um 20 Prozent steigen soll. In der Regel kommen solche Preissteigerungen im Einzelhandel mit zwei bis drei Wochen Verz\u00f6gerungen an, wenn die Einzelh\u00e4ndler verkaufte Produkte nachbestellen.<\/p>\n<p>Drei gro\u00dfe Hersteller mit genau 20 Prozent Aufschlag<\/p>\n<p>Vorausgegangen war den aktuellen Berichten schon vor zwei Wochen <a href=\"https:\/\/money.udn.com\/money\/story\/5612\/9654366\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">eine Meldung der taiwanischen Tageszeitung UDN<\/a>. Demnach waren sogar Preissteigerungen von bis zu 30 Prozent zu erwarten. Als wichtigsten Grund nannte UDN eine 20-prozentige Preiserh\u00f6hung von Samsung f\u00fcr seine Speicherbausteine. UDN zufolge sollte sich das unmittelbar auf das auch dort so genannte Bundle-Gesch\u00e4ft auswirken. Offenbar haben sich die Kartenhersteller nun aber darauf geeinigt, lediglich 20 Prozent mehr zu verlangen \u2013 was immer noch ein enormer Aufschlag ist. Auff\u00e4llig ist dabei auch, dass in den von Board Channels zitierten Mitteilungen immer von genau von 20 Prozent die Rede ist. Nur an den Speicherpreisen kann das kaum liegen, die GPU bleibt vor allem bei den schnellsten Karten immer noch der gr\u00f6\u00dfte Kostenfaktor.<\/p>\n<p>Obwohl sich die aktuellen Berichte nur um Nvidia drehen, d\u00fcrften auch AMDs Radeons teurer werden, weil sich das gesamte Preisgef\u00fcge nach oben verschiebt. Die Preise von Grafikkarten orientieren sich inzwischen nur an dem, was die Kunden bereit sind zu bezahlen. Sie liegen seit Jahren meist deutlich \u00fcber den urspr\u00fcnglichen Preisempfehlungen (UVP) der Chiphersteller, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Marktforscher-Hohe-Speicherpreise-und-Zoelle-toeten-den-Grafikkartenmarkt-11200773.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auch wenn die Verk\u00e4ufe zur\u00fcckgehen<\/a>. Zudem m\u00fcssen auch die Hersteller von Grafikkarten mit AMD-GPUs immer h\u00f6here Preise f\u00fcr RAM-Bausteine bezahlen.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:nie@heise.de\" title=\"Nico Ernst\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nie<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In den kommenden Wochen sind erneut steigende Preise f\u00fcr Grafikkarten zu erwarten. 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