{"id":256049,"date":"2026-08-18T08:01:11","date_gmt":"2026-08-18T08:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/256049\/"},"modified":"2026-08-18T08:01:11","modified_gmt":"2026-08-18T08:01:11","slug":"weitere-sicherheitsupdates-ios-26-6-1-macos-26-6-2-und-mehr-veroeffentlicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/256049\/","title":{"rendered":"Weitere Sicherheitsupdates: iOS 26.6.1, macOS 26.6.2 und mehr ver\u00f6ffentlicht"},"content":{"rendered":"<p>Apple hat in der Nacht zum Dienstag <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Zahlreiche-Sicherheitsluecken-gefixt-Schnell-auf-iOS-26-6-und-Co-aktualisieren-11379576.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">erneut frische Sicherheitsupdates<\/a> f\u00fcr seine wichtigsten Betriebssysteme verteilt. Die Aktualisierungen folgen auf iOS 26.6 &amp; Co. sowie das \u2013 mit nur einem Fix \u2013 ausgestattete <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Screen-Sharing-in-macOS-Luecke-ermoeglichte-Zugriff-ohne-Authentifizierung-11402599.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">macOS 26.6.1<\/a>, die Ende Juli beziehungsweise erst in der vorvergangenen Woche erschienen waren. Pro Betriebssystem wurden erneut mindestens gut 30 L\u00f6cher gestopft, wobei Apple die selbst vorgenommenen Fixes nicht dokumentiert und nur die von externen Sicherheitsforschern mitgeteilten Probleme ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>KI-Bug-Findung von OpenAI \u2013 Systemabschuss aus der Ferne<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/support.apple.com\/en-us\/148282\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">iOS 26.6.1 und iPadOS 26.6.1<\/a> beheben Probleme in der Audio-Routine (Leak sensibler Daten), ImageIO (Denial of Service, Code-Ausf\u00fchrung), IOGPUFamily (Speicherkorrumpierung), dem Kernel (unter anderem eine aus der Ferne ausnutzbare \u201eSystem Termination\u201c), dem Telefonie-Modul (Mith\u00f6ren von Datenverkehren auch bei IPSec-Verschl\u00fcsselung) sowie diverse WebKit-Bugs samt History (Besuch b\u00f6swilliger Website konnte selbige leaken). Weiterhin wurden nicht n\u00e4her ausgef\u00fchrte Probleme in Compression, libcryptex und WebKit behoben. Erneut kam beim Auffinden der Probleme viel k\u00fcnstliche Intelligenz zum Einsatz: So haben mehrere der WebKit-Bugs direkte Credits von OpenAI Codex Security.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/support.apple.com\/en-us\/148281\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">macOS 26.6.2<\/a> behebt die meisten L\u00fccken in den iOS- und iPadOS-Updates. Auch hier ist der Remote-Kernel-Bug enthalten, mit dem sich das System abschie\u00dfen lie\u00df. visionOS 26.6.1 liegt ebenfalls zum Download vor; hier hat Apple noch keine sicherheitsrelevanten Fehler benannt, sie d\u00fcrften aber denen in den iOS-, iPadOS- und macOS-Updates \u00e4hnlich sein. Schlie\u00dflich liefert Apple auch noch <a href=\"https:\/\/support.apple.com\/en-us\/148287\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">iOS und iPadOS 18.7.10<\/a> f\u00fcr Nutzer aus, die nicht auf iOS und iPadOS 26 aktualisieren k\u00f6nnen (oder wollen). Darin stecken \u00e4ltere Fixes, die bereits zuvor in den anderen Systemen aktualisiert wurden \u2013 wer die alten Systeme noch nutzt, sollte dringend aktualisieren.<\/p>\n<p>Sequoia und Sonoma fehlen \u2013 Angst vor schnellen Exploits<\/p>\n<p>Was Apple nicht vorgelegt hat, sind Aktualisierungen f\u00fcr macOS 15 (Sequoia) und macOS 14 (Sonoma). Diese h\u00e4tten eigentlich zusammen mit den Tahoe-Updates erscheinen m\u00fcssen \u2013 plus einer neuen Safari-Version, die die WebKit-L\u00fccken behebt. Der Konzern hat bislang keine Angaben dazu gemacht, wann diese Updates nachgelegt werden.<\/p>\n<p>Die schnelle Taktung von \u201eout of band\u201c-Aktualisierungen f\u00fcr Apples Systeme ist den massiv abgestiegenen Bug-Meldungen dank KI geschuldet, bei denen Apple <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apple-Limit-fuer-Bug-Meldungen-pro-Person-11395377.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mittlerweile die Notbremse gezogen<\/a> hatte und die Anzahl an Einreichungen beschr\u00e4nkt. Oft werden hier Fehler auch mehrfach gemeldet. Ein gro\u00dfes Problem aus Sicht von Sicherheitsforschern ist auch, dass die Vorlage von Bugfix-Paketen dabei hilft, schnell Exploits zu generieren: Dabei werden die Versionen untereinander verglichen und mittels KI dann die Ausnutzung entwickelt. F\u00fcr die erw\u00e4hnte Screen-Sharing-L\u00fccke soll so <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Boese-Screen-Sharing-Luecke-in-macOS-Exploit-aus-Apples-Patch-gebaut-11411035.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">innerhalb von vier Stunden ein Exploit entstanden<\/a> sein.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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