{"id":257467,"date":"2026-08-19T07:22:27","date_gmt":"2026-08-19T07:22:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/257467\/"},"modified":"2026-08-19T07:22:27","modified_gmt":"2026-08-19T07:22:27","slug":"test-matrix-md-1p-streaming-vollverstaerker-fast-aus-dem-nichts-direkt-in-den-olymp-lowbeats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/257467\/","title":{"rendered":"Test Matrix MD-1P Streaming-Vollverst\u00e4rker: Fast aus dem Nichts direkt in den Olymp \u2013 LowBeats"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl kein Newcomer, aber in der hiesigen HiFi-Landschaft nicht so bekannt wie andere, bringt Matrix Audio mit einem exzellenten Streaming Vollverst\u00e4rker das derzeitige Machtgef\u00fcge durcheinander. Wer auf der Suche nach einem integrierten Allesk\u00f6nner zum Anschluss an Passivlautsprecher ist, der auch hohe klangliche Anspr\u00fcche befriedigt und Leistung satt f\u00fcr alle Lebenslagen bietet, sollte diesen Test des Matrix MD-1P aufmerksam studieren\u2026<\/p>\n<p>Willkommen zur\u00fcck, Matrix Audio (auch wenn Du nie weg warst)<\/p>\n<p>Matrix Audio gibt sich die Ehre. Es ist so eine Art Deb\u00fctvorstellung, und doch ist der Hersteller ein alter Hase. Schon seit \u00fcber 20 Jahren ist das chinesische Unternehmen sehr umtriebig im Bereich Digital Audio unterwegs, hatte beispielsweise schon zu Zeiten der ersten Desktop-DACs ein geh\u00f6riges W\u00f6rtchen mitzureden, wenn es um guten Klang geht. Matrix Audio war bei uns aber, trotz eigenem Vertrieb, lange Zeit irgendwie etwas unterrepr\u00e4sentiert \u2013 was auch an einer etwas unsteten Verkaufsstrategie des Herstellers lag. Das k\u00f6nnte sich jetzt aus mehreren Gr\u00fcnden \u00e4ndern. Erstens hat Matrix seinen kompletten Markenauftritt samt Logo runderneuert, hat zweitens eine komplett neue und im Design deutlich \u00fcberarbeitete Ger\u00e4teserie am Start und hat drittens mit <a href=\"https:\/\/3-h.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">3-h in Hamburg<\/a> einen neuen und sehr umtriebigen HiFi-Vertrieb beauftragt, seine Produkte in Deutschland zu repr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/md-1_b1_en.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-201866 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/md-1_b1_en.jpg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1440\" height=\"565\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1440px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1440\/565;\"\/><\/a>Der MD1 ist wahlweise in Schwarz oder Silber, sowie mit 150 W oder 300 W pro Kanal erh\u00e4ltlich (Foto: Matrix)<\/p>\n<p>Als 3-h-Vertriebsmitarbeiter Stefan Harms mich anrief und mir einen Test f\u00fcr Matrix Audio anbot. Musste ich erst mal \u00fcberlegen. Matrix? Sagt mir was. Da war doch was. Gibt\u2019s die noch? Aber klar! Nachdem Stefan mir einen kleinen \u00dcberblick \u00fcber die aktuelle Produktpalette verschafft hat, war ich erstaunt, was ich da \u00fcber die letzten Jahre str\u00e4flich verpasst habe. Matrix hat ein sehr umfangreiches Sortiment an Streaming-Komponenten (Bridges, Vorstufen, Amps) in verschiedenen Preisklassen, dazu auch rein analoge Komponenten, einschlie\u00dflich gro\u00dfer High End Leistungsverst\u00e4rker, sowie Netzwerk-Zubeh\u00f6r f\u00fcr audiophile Digitalos.<\/p>\n<p>Der Streaming-Vollverst\u00e4rker MD-1P\u2026<\/p>\n<p>\u2026geh\u00f6rt zur Kategorie der Beinahe-All-In-One-Komponenten. Als Streaming-Vollverst\u00e4rker ist der Matrix MD-1P quasi eine komplette HiFi-Anlage in einem schicken Geh\u00e4use. Nur noch Passivlautsprecher m\u00fcssen angeschlossen werden, was mit dem hier getesteten Modell MD-1P klassisch f\u00fcr zwei Paare im A-B-Mix geht. Streaming-Vollverst\u00e4rker gibt es inzwischen von zahlreichen Herstellern in nahezu allen Preisklassen. Von Einsteigerger\u00e4ten wie dem WiiM Amp Ultra oder dem eversolo PLAY (siehe <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/fazit-eversolo-play-und-wiim-amp-ultra-die-beiden-ueberflieger-im-vergleich\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gemeinsames Fazit<\/a>), \u00fcber solide Mittelklasse-Komponenten wie dem <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-yamaha-r-n1000a-streaming-receiver-bester-klang-auf-jedem-hoerplatz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Yamaha R-N1000A<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-onkyo-muse-y-50-nie-war-streaming-unkomplizierter\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Onkyo Y-50<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-technics-su-gx70-klangstarkes-streaming-talent-mit-hdmi-trick\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Technics SU-GX70<\/a>, HiFi-Lifestyle-Perlen wie dem <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-streaming-amp-cambridge-audio-evo-150-ausstattungswunder-neuester-generation\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cambridge EVO 150<\/a> (der neue EVO 300 folgt demn\u00e4chst im Test), bis hin zu High-Endern wie dem <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/maxi-test-axxess-forte-streaming-vollverstaerker\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Axxess Fort\u00e9<\/a> oder dem <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-moon-371-streaming-vollverstaerker-der-erste-der-compass-collection\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moon 371<\/a>. Der Matrix MD-1P sortiert sich mit seinem Preis von rund 6.000 Euro in der High-End-Klasse bei den beiden Letztgenannten ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-201870 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-1.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1440\" height=\"1080\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1440px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1440\/1080;\"\/><\/a>Auf dem R\u00fccken der Moon-Endstufe 761 wirkt der MD-1P fast klein, hat aber mehr Leistung als der kanadische Amp (Foto: F. Borowski)<\/p>\n<p>Betrachtet man das Designkonzept und die Ausstattung, erscheint aber ein anderer viel eher als Vergleichskandidat in Frage zu kommen. N\u00e4mlich der eben schon kurz erw\u00e4hnte und rund 4.000 Euro teure Cambridge EVO 300. Beide basieren im Verst\u00e4rkertrakt auf Class-D-Modulen vom Typ Hypex nCoreX mit rund 300 Watt RMS Ausgangsleistung an 8 Ohm. Dennoch sind die beiden Amps grundverschieden, was sich letztlich auch im Preisunterschied (und im Klang) zeigt. Wegen genau dieser augenscheinlichen \u00c4hnlichkeit mit dem 2.000 Euro g\u00fcnstigeren Cambridge stand ich dem Matrix anfangs doch recht skeptisch gegen\u00fcber. Meine Zweifel wurden im Laufe des Tests aber mehr und mehr zerstreut.<\/p>\n<p>Wer ausreichend effiziente Lautsprecher sein Eigen nennt, oder einfach nicht die hohe Ausgangsleistung des MD-1P ben\u00f6tigt, kann auf das Modell MD-1 (ohne P) zur\u00fcckgreifen. Der bietet mit halber Ausgangsleistung immer noch genug Dampf f\u00fcr die meisten Anwendungen und kostet mit 4.795 Euro sp\u00fcrbar weniger. Der Kunde muss au\u00dfer der geringeren Ausgangsleistung nur mit ein paar kosmetischen Abstrichen leben, sowie auf den zweiten Lautsprecherausgang verzichten. So hat der MD-1 nicht die selben h\u00fcbschen Lautsprecherterminals.<\/p>\n<p>Der neue Matrix-Look unterscheidet sich grundlegend von fr\u00fcheren Kreationen des Herstellers und wirkt ebenso dezent wie modern. Das Geh\u00e4use ist wahlweise in Silber oder Schwarz erh\u00e4ltlich und besteht aus recht kr\u00e4ftigen Aluminiumplatten mit 45\u00b0 gefasten Ecken und mit diversen gefr\u00e4sten Designelementen in Form von gezielt etwas unregelm\u00e4\u00dfig ausgef\u00fchrten Bohrungen in den Seitenteilen und dem Deckel, wo auch das Logo eingefr\u00e4st ist. Das sieht schick aus und dient gleichzeitig zur Bel\u00fcftung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-3.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-201874 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-3.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1067\" height=\"1440\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1067px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1067\/1440;\"\/><\/a>Der Alu-Deckel mit dem gefr\u00e4sten neuen Matrix-Logo (Foto: F. Borowski)<\/p>\n<p>Die Front ist absolut clean, weil sie zu fast 100 % mit dunklem Glas verkleidet ist. Nur unten links sitzt eine kleine, sehr dezente Taste f\u00fcr Power und Mute (konfigurierbar). Einen Kopfh\u00f6reranschluss besitzt der MD-1P nicht. Hinter dem Glas befindet sich ein hochaufl\u00f6sendes LC-Display mit Touch-Funktion. Das ist \u00fcppig dimensioniert, stellt aber keine neuen Gr\u00f6\u00dfenrekorde auf. Mehr zum Display im Praxisteil.<\/p>\n<p>An der Unterseite findet sich neben den soliden F\u00fc\u00dfen ein unauff\u00e4lliges kleines Fach mit einer Schraube, in dem ein handels\u00fcbliches M.2 SSD-Modul mit bis zu 8 TB Kapazit\u00e4t f\u00fcr eigene Musik installiert werden kann. Damit kann der MD-1P auch als Musikserver f\u00fcr andere Ger\u00e4te im Netzwerk dienen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-8.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-201884 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-8.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1440\" height=\"584\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1440px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1440\/584;\"\/><\/a>Die R\u00fcckseite des MD-1P (Foto: F. Borowski)<\/p>\n<p>Der Blick auf die R\u00fcckseite erfreut nicht nur mit der gro\u00dfen Anschlussvielfalt. Auch die Qualit\u00e4t der Buchsen \u00fcbersteigt die der meisten Streaming-Amps. Dazu geh\u00f6ren solide mit dem Geh\u00e4use verschraubte Cinch-Buchsen, wie auch die sehr schicken Lautsprecherterminals f\u00fcr zwei Paare (A+B). Es mag Konkurrenten mit mehr Anschl\u00fcssen geben. Aber f\u00fcr die allermeisten Anwendungsszenarien ist der MD-1P bestens ger\u00fcstet. Von Phono MM \u00fcber Line IN (Cinch und XLR), Pre-OUT, zwei Mal Subwoofer OUT bis hin zu digitalen Schnittstellen (2x Coax, 2x Tos, HDMI ARC, USB-Audio, USB-Media, LAN und WLAN sowie Bluetooth, ohne h\u00e4ssliche Stummelantennen) ist alles da, was das Herz begehrt. Plus zwei Trigger-Ports und die bereits erw\u00e4hnten edlen Lautsprecherterminals. Bei alledem ist die R\u00fcckseite sch\u00f6n \u00fcbersichtlich und klar strukturiert.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-7.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-201882 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-7.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1440\" height=\"1080\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1440px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1440\/1080;\"\/><\/a>Der \u201eP\u201c hat hochwertige Terminals f\u00fcr zwei Lautsprecherpaare (Foto: F. Borowski)<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-9.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-201886 size-full lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-9.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1440\" height=\"1080\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1440px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1440\/1080;\"\/><\/a>Hochwertige Cinchbuchsen und alle wichtigen Anschl\u00fcsse. An der Unterseite ist noch ein Fach mit SSD-Slot (Foto: F. Borowski)<\/p>\n<p>Noch erfreulicher f\u00fcr mich ist die zugeh\u00f6rige IR-Fernbedienung. Die mag auf den ersten Blick schlicht erscheinen, ist aus praktischer Sicht aber eine der Besten ihrer Art. Warum? Weil hier beinahe alles stimmig ist. Angefangen mit einer flachen Unterseite f\u00fcr einen wackelfreien Betrieb auf dem Tisch liegend, \u00fcber die flachen Tasten, dank derer die Oberfl\u00e4che leicht abgewischt werden kann, die aber dennoch gut zu ertasten sind, bis hin zur \u00fcbersichtlichen Anordnung der Tasten, die auch blind gut zu bedienen ist, und nicht zuletzt der Auswahl an Funktionen, die dar\u00fcber erreichbar sind. N\u00e4mlich so gut wie alle, die man vom H\u00f6rplatz aus \u00fcberwiegend braucht. Einschlie\u00dflich Display-Umschaltung (oder Abschaltung), Musiksteuerung und direkter Quellenwahl. Last but not least stimmt auch die Haptik dank der soliden Alu-Oberfl\u00e4che, die ihr ein gutes Gewicht verleiht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-5.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-201878 lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-5.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1080\" height=\"1440\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1080px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1080\/1440;\"\/><\/a>Die Fernbedienung des MD-1P ist schlicht, erweist sich aber als bestens durchdacht und sehr funktional (Foto: F. Borowski)<\/p>\n<p>Diese Fernbedienung ist Top! Man merkt, dass da Menschen mit Praxiserfahrung am Werk entschieden haben, und nicht die Designer am Monitor. Einzig die gro\u00dfe, zentrale Lautst\u00e4rkewippe k\u00f6nnte f\u00fcr meinen Geschmack etwas erhabener sein, um sie im Blindbetrieb schneller als Zentrum ausmachen zu k\u00f6nnen. Und eine rutschfeste Unterseite. Aber da helfen ein paar geeignete Klebef\u00fc\u00dfchen.<\/p>\n<p>Der MD-1P in der Praxis \u2013 geschmeidig!<\/p>\n<p>Ja, geschmeidig k\u00f6nnte man das Nutzererlebnis mit dem MD-1P durchaus nennen. Seine Funktionen sind so gut durchdacht, dass man sich im Betrieb nicht st\u00e4ndig an kleinen Ungereimtheiten reibt.<\/p>\n<p>Anschluss und Einrichtung klappten problemlos und schnell. Daf\u00fcr braucht man kein Handbuchstudium, auch wenn das Interface derzeit noch auf Englisch oder Chinesisch beschr\u00e4nkt ist. Die deutsche \u00dcbersetzung f\u00fcr Interface und App ist aber schon in Arbeit und folgt in K\u00fcrze. Erfreulich gestaltet sich auch die Bedienung des MD-1P \u00fcber das sehr feine und helle (nat\u00fcrlich dimmbare) Touch-Display. \u00dcber vier am rechten Bildschirmrand eingeblendete Symbole kann auf die wichtigsten Funktionen zugegriffen werden. Hier sind ein paar Fotos der verschiedenen Screens:<\/p>\n<p>Ein ganz besonderes Leckerli ist das wundersch\u00f6n gelungene und extrem realistisch und dreidimensional aussehende virtuelle VU-Meter. Zwar bietet der Matrix dieses bei Streamern beliebte Eye Candy nur in einer Variante (mit zwei unterschiedlichen Farbtemperaturen) an, aber die sind so toll gelungen, dass sie von echten Zeigerinstrumenten kaum zu unterscheiden sind. Auch die Zeigerbewegung (die tr\u00e4ge und damit gut nachverfolgbar ausgelegt ist) sieht sehr echt aus. Als Gegenbeispiel sei hier das virtuelle VU-Meter des Cambridge EVO genannt. Das sagt mir mit seinen unstimmigen Proportionen und der extrem nerv\u00f6sen Zeigerbewegung gar nicht zu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-10a-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-201888 size-full lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-10a-scaled.jpg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"2560\" height=\"1105\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 2560px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 2560\/1105;\"\/><\/a>Das virtuelle VU-Meter des Matrix erinnert an die riesigen Zeigerinstrumente der legend\u00e4ren Technics-Endstufe SE-A5 aus den Achtzigern. (Foto: F. Borowski)<\/p>\n<p>Andererseits ist das nur eine optische Spielerei, die l\u00e4ngst nicht jeder mag, die nicht genutzt werden muss, und die f\u00fcr den Betrieb keinen echten Mehrwert bietet. Daher flie\u00dft das nat\u00fcrlich nicht in die Endwertung ein. Eher schon der Umstand, dass die Standby-Taste im Betrieb eine sehr dezente und nicht st\u00f6rende wei\u00dfe LED hat, die im Standby komplett aus ist. So sollte es sein. Ausgeschaltete Ger\u00e4te mit einer Leuchtanzeige, die sagt: \u201eHey! Ich bin ausgeschaltet\u201c, sind nach meinem Verst\u00e4ndnis falsche Logik.<\/p>\n<p>Beim Funktionsumfang brauche ich nicht alles zu wiederholen, was die Webseite schon auflistet. Nat\u00fcrlich unterst\u00fctzt der MD-1P alle wichtigen Streamingdienste einschlie\u00dflich Qobuz\/Tidal\/Spotify Connect, lokale Wiedergabe von Massenspeichern (USB, SSD-Slot, NAS), Internetradio, sowie DLNA\/UPnP, AirPlay und Bluetooth. Zudem ist das Ger\u00e4t Roon Ready und \u201ePlays With Audirv\u0101na\u201c. Einzig Google Play fehlt derzeit in der Auflistung.<\/p>\n<p>Interessanter ist da schon, was explizit fehlt, und zwar DSP-Klangregelungen. Matrix verzichtet bewusst auf digitale Equalizer oder gar Raum-Einmessung und w\u00e4hlte stattdessen einen puristischen Ansatz. Klanganpassungen sind nur in einem sehr dezenten Rahmen mittels verschiedener Filter m\u00f6glich, die Bezeichnungen wie \u201eMellow\u201c (mild, oder sanft), \u201eDynamic\u201c, \u201eAnalytical\u201c oder \u201eAnalog\u201c tragen. Dabei handelt es sich vermutlich um die \u00fcblichen umschaltbaren Filtervarianten von DAC-Chips.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-16.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-201902 size-full lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/MD-1P-16.jpeg\" alt=\"Matrix MD-1P\" width=\"1440\" height=\"1000\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 1440px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1440\/1000;\"\/><\/a>Auswahl der Digitalfilter in der App (Screenshot: F. Borowski)<\/p>\n<p>Das auf Linux basierende Betriebssystem und auch die Steuerungssoftware (die App) sind komplett selbst entwickelt. Eine Kernkompetenz von Matrix, ebenso wie die selbst entwickelte DAC-Schaltung im Herzen des MD-1P.<\/p>\n<p>Im Betrieb (Leerlauf) genehmigt sich der MD-1P rund 44 Watt aus der Steckdose. Das ist etwas mehr als der etwa gleich starke EVO 300 (35 W), was auf eine andere Ruhestromauslegung hindeutet. Im Netzwerkstandby ist der MD-1P mit etwa 4,5 W im Mittelfeld angesiedelt. Einen Low-Power-Standby (ohne Erreichbarkeit aus dem Netzwerk) mit 0,5 W oder weniger hat der Matrix nicht zur Auswahl stehen.<\/p>\n<p>Nach einigen Wochen t\u00e4glicher Nutzung prim\u00e4r f\u00fcr Musik und TV-Ton gef\u00e4llt mir der Matrix ausgesprochen gut in der Praxis. So gut, dass ich Kritikpunkte wirklich mit der Lupe suchen muss. Aber es gibt immer welche. Die im Folgenden beschriebenen sollte man keinesfalls \u00fcberbewerten, zumal die gute Chance besteht, dass Matrix sie per Firmware\/Software-Update ausb\u00fcgeln kann. Updates gibt es \u00fcbrigens reibungslos \u00fcber das Internet (\u201eOver The Air\u201c oder OTA), wie ich w\u00e4hrend des Testverlaufs selbst erleben konnte. Ein Update war in ein, zwei Minuten installiert.<\/p>\n<p>Nicht so gut gefallen hat mir die derzeitige HDMI-Anbindung per ARC bzw. CEC. Mal wieder! \u2013 m\u00fcsste ich sagen, denn HDMI ist oft ein \u00c4rgernis in manchen Details, aber auch abh\u00e4ngig vom genutzten Fernseher. An meinem Samsung zeigte der Matrix ein unlogisches On\/Off-Verhalten: Schalte ich den Matrix ein (egal auf welchem Eingang), geht auch der Fernseher an. Also etwa, wenn ich Musik von Roon starte. Da brauche ich den Fernseher nicht. Andersherum schaltet sich der Matrix nicht automatisch ab, wenn ich bei aktivem HDMI-Eingang den TV abschalte. Dann sollte der MD-1P auch schlafen gehen. Tut er aber nicht. Wir haben Matrix nat\u00fcrlich dar\u00fcber informiert. Mal abwarten, ob das noch optimiert wird. Immerhin funktioniert die Lautst\u00e4rkeregelung per TV-Fernbedienung damit normal. \u00dcber Toslink kann man seinen TV nat\u00fcrlich auch anschlie\u00dfen. Das ist immer eine gute Alternative, wenn einem die CEC-Funktionen \u00fcber HDMI nicht zusagen.<\/p>\n<p>Ein anderer Kritikpunkt, der unbedingt noch per Firmware gefixt werden sollte, ist die stark unterschiedliche Lautst\u00e4rke zwischen verschiedenen Eing\u00e4ngen. Beispiel: Die Einschaltlautst\u00e4rke habe ich in den Einstellungen auf 25 (von 100) festgelegt. Starte ich damit Musik via Roon, ist der Pegel \u00fcber Zimmerlautst\u00e4rke und muss ggf. auf 15 oder 10 herunter geregelt werden. Bei TV hingegen ist alles unter 30 meist zu leise. Matrix sollte hier dem Vorbild anderer (eversolo, Moon, Cambridge) folgen und den Pegel pro Eingang in einem ausreichenden Bereich anpassbar machen.<\/p>\n<p>Abgesehen von diesen beiden hervorgehobenen Kritikpunkten muss ich aber noch mal betonen, wie erfreulich unauff\u00e4llig der MD-1P f\u00fcr seine Spezies in der Praxis ist. Ob am Ger\u00e4t, \u00fcber die App oder die IR-Fernbedienung: die Bedienung ist \u2026 geschmeidig.<\/p>\n<p>H\u00f6rtest: Eine Zierde seiner Zunft<\/p>\n<p>Digital-Verst\u00e4rker klingen keineswegs alle gleich, wie manche meinen. Aber sowas von gar nicht! Der Matrix MD-1P ist ein gutes Beispiel zum Nachweis. Zur ersten Einordnung seiner F\u00e4higkeiten hatte ich kurz vor dem Anschluss des MD-1P mein Geh\u00f6r ein wenig mit meiner Referenzkombi <a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-streaming-vorstufe-plus-endstufe-moon-791-761-bis-zum-mond-und-noch-viel-weiter\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moon 791+761<\/a> an den Wilson Audio Sabrina V justiert. Normalerweise geht meine klangliche Wohlf\u00fchlkurve nach dem direkten Wechsel auf einen sehr viel g\u00fcnstigeren Streaming-Amp ziemlich steil bergab. Nicht so beim MD-1P. Anstatt den erwarteten Verlust an Lebendigkeit, Feinsinn und Kraft zu erleben, war der Matrix keineswegs weit von der Referenzkombi entfernt. Das brauchte nat\u00fcrlich erst mal mehr Zeit und Mu\u00dfe zum Einordnen aller Eigenschaften.<\/p>\n<p>Nach und nach \u2013 und durch weitere Vergleiche, u. a. mit dem Cambridge EVO 300 \u2013 bewies der Matrix-Amp ein \u00fcberzeugendes Gesp\u00fcr f\u00fcr alles, was Musik erst ausgewogen und harmonisch macht. Da w\u00e4re etwa die beeindruckende Schubkraft in den unteren Registern. B\u00e4sse wirken mit ihm auch bei niedrigen Pegeln stets habhaft und substanziell, ohne k\u00fcnstlich \u00fcberbetont zu sein. Also kein Loudness-Effekt. Den Mitteltonbereich zaubert der Matrix ebenso lebendig und frisch in den Raum, und mit gleicherma\u00dfen \u00fcberzeugender r\u00e4umlicher Staffelung, wie die Referenzkombi. Auch bei den fein aufgel\u00f6sten H\u00f6hen kann ich kein Haar in der Suppe finden.<\/p>\n<p>Die Unterschiede zur viel teureren Referenz zeigen sich erst in einigen grob- und feindynamischen Details. Am Ende fehlt dem Matrix gegen\u00fcber der Class-A\/B-Endstufe von Moon, die, obwohl nominal mit 2 x 200 W an 8 Ohm weniger leistungsstark, doch noch etwas mehr Kontrolle und absolute Ruhe ins Klangbild bringt, mit einer noch etwas \u00fcberzeugenderen Machtf\u00fclle beim Bewegen gr\u00f6\u00dferer Luftmassen. Auch feinste Transienten modelliert die kanadische Kombi einfach noch ein St\u00fcckchen lebensechter aus dem Signal.<\/p>\n<p>Zwar habe ich ihn nicht mehr zum direkten Vergleich hier, aber aus der Erinnerung heraus ist das vom Matrix MD-1P geh\u00f6rte etwa auf dem selben Niveau, wie der 6.800 Euro teure Moon 371 (<a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-moon-371-streaming-vollverstaerker-der-erste-der-compass-collection\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Testbericht<\/a>). Und das ist eine gro\u00dfe Sache f\u00fcr einen Class-D-Verst\u00e4rker. Und noch faszinierender: Den mit den gleichen Hypex Endstufenmodulen ausgestatteten Cambridge EVO 300 kann der Matrix ziemlich deutlich distanzieren, womit er auch seinen h\u00f6heren Preis gut rechtfertigen kann. Viele abweichende Details in der Schaltung und Abstimmung machen es m\u00f6glich. Was auch einmal mehr ein Beleg daf\u00fcr ist, dass reine Prospektdaten und Messwerte nur stark begrenzte Aussagekraft in Bezug auf den Klang haben.<\/p>\n<p>Fazit Matrix MD-1P: Masterclass in Streaming<\/p>\n<p>6.000 Euro f\u00fcr einen Streaming-Amp aus dem High-Tech-Billiglohnland China, wo auch so geniale Preiskracher wie die von Eversolo und WiiM herkommen, erscheinen im ersten Moment sehr ambitioniert zu sein. Dieser Test zeigte jedoch zweifellos auf, dass Matrix mit seiner Streaming-Amp-L\u00f6sung problemlos auf dem Niveau so etablierter Marken wie Moon agiert. Was ich ehrlich gesagt angesichts der Verst\u00e4rkerkonstruktion mit Hypex-Modulen nicht erwartet h\u00e4tte. Doch das Niveau modernster Class-D-Amps ist \u2013 bei entsprechend geschickter Feinabstimmung der gesamten Schaltung \u2013 inzwischen voll auf dem Niveau feinster Class-A\/B-Amps angelangt, punktet dabei aber mit seiner Effizienz in Sachen Leistung und Stromverbrauch.<\/p>\n<p>Matrix hat all dies beim MD-1P in bewundernswerter Weise unter einen Hut gebracht. Gleichzeitig \u00fcberzeugt das Konzept auch mit seiner gro\u00dfen Anschlussvielfalt, sehr ausgewogenen und weitgehend kantenfreien Bedienung, ohne dabei als Feature-Monster zu protzen, und gew\u00fcrzt mit Ausstattungsmerkmalen wie einem tollen Touch-Display, SSD-Slot und Serverfunktion. Damit ist er genau die richtige Wahl f\u00fcr diejenigen, die keinen riesigen Ger\u00e4tepark pflegen, sondern mit einer m\u00f6glichst kompakten L\u00f6sung in High-End-Gefilde vordringen wollen. Ein MD-1P, zwei Lautsprecher \u2013\u00a0fertig!<\/p>\n<p>Kurzum: Dieser Amp ist eine Wucht und f\u00fcr mich der neue Ma\u00dfstab in seiner Preisklasse zwischen 5.000 und 10.000 Euro.\u00a0<\/p>\n<p>BewertungMATRIX AUDIO MD-1P<br \/>2026\/08<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787124146_576_lowbeats-test-vu-meter-ergebnis-4_7.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-69876 size-full lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787124146_576_lowbeats-test-vu-meter-ergebnis-4_7.png\" alt=\"Test-Ergebnis: 4,7\" width=\"495\" height=\"355\"  data- style=\"--smush-placeholder-width: 495px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 495\/355;\"\/><\/a>\u00dcBERRAGENDBewertung<\/p>\n<p>Klang <\/p>\n<p>Praxis <\/p>\n<p>Verarbeitung <\/p>\n<p>Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.\uf055Rundum \u00fcberzeugende Klangperformance\uf055Ausgezeichnete Bedienung und sinnvolle Funktionen\uf055Tolles Display und solide Verarbeitung\uf055Hohe Ausgangsleistung (2-16 Ohm \/ 4-16 Ohm bei A+B-Betrieb)<\/p>\n<p>Vertrieb:<br \/>Drei-H Vertrieb GmbH<br \/>Stormsweg 8<br \/>22085 Hamburg<br \/><a href=\"https:\/\/3-h.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">3-h.de<\/a><\/p>\n<p>Preis (Hersteller-Empfehlung):<br \/><a href=\"https:\/\/www.matrix-digi.com\/product\/123\/MD-1_MD-1P\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Matrix MD-1P<\/a>: 6.000 Euro<\/p>\n<p>Technische DatenMATRIX AUDIO MD-1PKonzept:Streamer\/DAC\/Vollverst\u00e4rkerWandler-Best\u00fcckung:AKM AK4493SEQEing\u00e4nge:Digital: WLAN\/LAN, Bluetooth, USB-Media, 2x Coax, 2x TOS, HDMI ARC.<br \/>Analog: 1x Cinch, 1x Phono MM, 1x XLRAusg\u00e4nge:PRE OUT, 2x Sub OUT, SpeakerApp \/ Fernbedienung:f\u00fcr iOS und Android \/ IR-FernbedienungBesonderheiten:Sehr hohe Ausgangsleistung (2x 300 W an 8 Ohm)Farben:<br \/>Schwarz oder SilberAbmessungen (B x T x H):43 x 33,1 x 9,6 cmGewicht:7,6 Kilogramm<a href=\"https:\/\/www.matrix-digi.com\/product\/123\/MD-1_MD-1P\" target=\"_blank\" class=\"shortc-button medium red \" rel=\"nofollow noopener\">Alle technischen Daten<\/a>Im Text erw\u00e4hnt:<\/p>\n<p class=\"post-box-title\"><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/fazit-eversolo-play-und-wiim-amp-ultra-die-beiden-ueberflieger-im-vergleich\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fazit eversolo PLAY und WiiM Amp Ultra: die beiden \u00dcberflieger im Vergleich<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-yamaha-r-n1000a-streaming-receiver-bester-klang-auf-jedem-hoerplatz\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Test Yamaha R-N1000A Streaming-Receiver \u2013 Bester Klang auf jedem H\u00f6rplatz<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-onkyo-muse-y-50-nie-war-streaming-unkomplizierter\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Test Onkyo Muse Y-50: Nie war Streaming unkomplizierter<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-technics-su-gx70-klangstarkes-streaming-talent-mit-hdmi-trick\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Test Technics SU-GX70: klangstarkes Streaming-Talent mit HDMI-Trick<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-streaming-amp-cambridge-audio-evo-150-ausstattungswunder-neuester-generation\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Test Streaming-Amp Cambridge Audio EVO 150: Ausstattungswunder neuester Generation<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/maxi-test-axxess-forte-streaming-vollverstaerker\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Maxi-Test: Axxess Fort\u00e9 Streaming-Vollverst\u00e4rker<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.lowbeats.de\/test-moon-371-streaming-vollverstaerker-der-erste-der-compass-collection\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Test MOON 371 Streaming-Vollverst\u00e4rker \u2013 der Erste der \u201eCompass Collection\u201c<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" 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