{"id":258383,"date":"2026-08-19T18:21:10","date_gmt":"2026-08-19T18:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/258383\/"},"modified":"2026-08-19T18:21:10","modified_gmt":"2026-08-19T18:21:10","slug":"am-hollywood-boulevard-wird-erstmals-eine-afrikanische-saengerin-geehrt-panorama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/258383\/","title":{"rendered":"Am Hollywood Boulevard wird erstmals eine afrikanische S\u00e4ngerin geehrt. &#8211; Panorama"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ang\u00e9lique Kidjo, 66, S\u00e4ngerin aus Benin, hat als erste afrikanische S\u00e4ngerin einen Stern auf dem \u201e<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Hollywood\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hollywood<\/a> Walk of Fame\u201c in Los Angeles bekommen. Kidjo lebt seit vielen Jahren in Frankreich und singt sowohl in ihren Muttersprachen Fon und Yoruba als auch auf Franz\u00f6sisch und Englisch. Bekannt wurde die S\u00e4ngerin mit ihren Hits \u201eAgolo\u201c und \u201eWe We\u201c. In ihrer mehr als 40-j\u00e4hrigen Karriere gewann sie unz\u00e4hlige Preise, darunter f\u00fcnf Grammys. Das Time-Magazin bezeichnete Kidjo einmal als \u201eAfrikas f\u00fchrende Diva\u201c. Zur Einweihung erkl\u00e4rte sie: \u201eWir Afrikaner sind uns oft gar nicht bewusst, was wir der Welt gegeben haben. Ohne uns w\u00e4re Musik auf diesem Planeten gar nicht m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6dfc8df3-dcb7-4a5a-8cb8-7d56cb18eb04.jpg\"   alt=\"Giovanni Galizia (rechts) wurde in einem Teil der Auflage des \u201eCalendario Romano\u201c von einem Priester mit Katze (links) vom Titelblatt verdr\u00e4ngt.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Giovanni Galizia (rechts) wurde in einem Teil der Auflage des \u201eCalendario Romano\u201c von einem Priester mit Katze (links) vom Titelblatt verdr\u00e4ngt. Christoph Sator\/dpa<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Giovanni Galizia, 39, italienischer Flugbegleiter, bekommt als falscher Priester Konkurrenz. Bereits seit 2004 l\u00e4chelt Galizia als Geistlicher vom Titelblatt des \u201eCalendario Romano\u201c (\u201eR\u00f6mischer Kalender\u201c), der bei Touristen sehr beliebt ist \u2013 die neue Ausgabe f\u00fcr 2027 gibt es in den L\u00e4den schon jetzt zu kaufen. Allerdings wird der gut aussehende Sizilianer mit Kurzhaarschnitt hier in einem Teil der Auflage erstmals von einem anderen Model verdr\u00e4ngt: Der neue Mann in Schwarz hat blonde Locken, Dreitagebart und h\u00e4lt eine Katze im Arm. Ob er jemals Theologie studiert hat, ist unbekannt und werde vom Verlag nicht preisgegeben, berichtet die Katholische Nachrichten-Agentur. Galizia hat nie Theologie studiert. Er arbeitet als Steward bei einer spanischen Billig-Fluglinie.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/d0bb9350-e990-45a0-971a-54068184968c.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/> Florian Peljak<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Francesco Abbruscato, Pr\u00e4sident des italienischen Alpinklubs CAI Venetien, vergleicht die Dolomiten mit Venedig: Ein immer oberfl\u00e4chlicher werdender Tourismus raube den Bergen ihre Seele, sagte Abbruscato im Gespr\u00e4ch mit dem Blatt <a href=\"https:\/\/www.vita.it\/storie-e-persone\/dolomiti-contro-lovertourism-ce-solo-la-fatica\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Vita<\/a>. Anlass f\u00fcr den Bericht war ein Vorfall im Val di Fassa (Trentino), wo nach einem Social-Media-Hype Hunderte Touristen die Friedrich-August-H\u00fctte \u00fcberrannten, auf der Suche nach einem speziellen S\u00fc\u00dfgeb\u00e4ck, welches sie kosten wollten. Auch international berichteten Medien vom sogenannten \u201eKrapfen-Hype\u201c in 2000 Meter H\u00f6he, der erst wieder endete, als abschreckende Bilder von wartenden Menschenmassen vor der H\u00fctte gepostet wurden. Laut <a href=\"https:\/\/www.suedtirolnews.it\/italien\/anstehen-statt-aufsteigen-aerger-ueber-krapfen-hype-in-den-dolomiten\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">S\u00fcdtirol-News<\/a> versuche der Tourismusverband, den Trend gerade wieder einzufangen, indem man nicht mehr mit Influencern und Food-Bloggern zusammenarbeite. Auch der Alpinist Abbruscato meint: \u201eWir m\u00fcssen den Mut haben zu sagen, dass kein Platz mehr ist.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/98a40b93-56c0-44f9-bb2f-e1c4eeff309a.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/> Patrick Sieber\/AFP<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Melanie Gradik, 27, Wienerin, findet es ungerecht, dass Frauen f\u00fcr die Benutzung \u00f6ffentlicher Toiletten zur Kasse gebeten werden, M\u00e4nner in Urinalen aber oft nicht. Daher habe sie die Stadtverwaltung der \u00f6sterreichischen Hauptstadt verklagt, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Laut der \u201eAktivistin\u201c versto\u00dfe es gegen das Antidiskriminierungsgesetz Wiens, dass Frauen zum Beispiel im Stadtpark 50 Cent zu bezahlen h\u00e4tten, M\u00e4nner allerdings kostenlos urinieren d\u00fcrften. Dies sei \u201eein Beispiel daf\u00fcr, wie Frauen im Alltag ungleich behandelt werden\u201c. Entweder sollten \u00f6ffentliche Toiletten kostenlos sein \u2013 oder f\u00fcr alle 50 Cent kosten, wird Gradik zitiert. In <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Wien\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wien<\/a> gibt es derzeit 170 \u00f6ffentlich betriebene Toilettenanlagen, von denen rund 140 von M\u00e4nnern kostenlos genutzt werden k\u00f6nnen. Bei der Wiener Stadtverwaltung hie\u00df es dazu, dass gerade kostenlose Urinale M\u00e4nner vom \u00f6ffentlichen Urinieren abhalten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/7ff1ab75-2b4b-46d2-b5bd-bc8b5f530294.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/> Bas Czerwinski \/ Anp\/dpa<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Rob Jetten, 39, Ministerpr\u00e4sident der Niederlande, jubelt bei der Hockey-WM gerne auch mal mit Argentinien. Beim 3:1-Sieg seines Landes gegen die S\u00fcdamerikaner in Amstelveen habe er mit seiner Anwesenheit \u201eein kleines bisschen\u201c auch seinen Verlobten, den argentinischen Spieler Nicol\u00e1s Keenan, anfeuern wollen, erkl\u00e4rte Jetten gegen\u00fcber dem TV-Sender NOS. Schon beim ersten Spiel der Argentinier war er vor Ort, gegen Japan (3:0) trug er gar ein argentinisches Trikot. Beim Spiel der Niederlande gegen Neuseeland (5:1) sa\u00df der Ministerpr\u00e4sident dann allerdings wieder im Oranje-Shirt auf der Trib\u00fcne. Die Niederlande z\u00e4hlen als Olympiasieger und dreimaliger Medaillengewinner als Favorit bei der WM auf heimischem (und belgischem) Boden. Jetten und Keenan sind seit November 2024 verlobt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ang\u00e9lique Kidjo, 66, S\u00e4ngerin aus Benin, hat als erste afrikanische S\u00e4ngerin einen Stern auf dem \u201eHollywood Walk of&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":258384,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[24],"tags":[55058,101,46,68,447,380,643,5664,55057,193,2240,102,327,45,689,44,69,262],"class_list":["post-258383","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-prominente","tag-backen","tag-celebrities","tag-ch","tag-entertainment","tag-essen-und-trinken","tag-hollywood","tag-katholische-kirche","tag-leute-des-tages","tag-lgbtq-plus","tag-oesterreich","tag-panorama","tag-prominente","tag-promis","tag-schweiz","tag-sueddeutsche-zeitung","tag-switzerland","tag-unterhaltung","tag-wien"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117123558356579991","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=258383"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258383\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/258384"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=258383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=258383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=258383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}