{"id":259465,"date":"2026-08-20T12:04:09","date_gmt":"2026-08-20T12:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/259465\/"},"modified":"2026-08-20T12:04:09","modified_gmt":"2026-08-20T12:04:09","slug":"pressebericht-acht-niederlaendische-tech-innovationen-die-zeigen-wie-smart-die","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/259465\/","title":{"rendered":"PRESSEBERICHT: Acht niederl\u00e4ndische Tech-Innovationen, die zeigen, wie smart die &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">20.08.2026 \u2013 13:29<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Niederl\u00e4ndisches B\u00fcro f\u00fcr Tourismus &amp; Convention (NBTC)\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/13059\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Niederl\u00e4ndisches B\u00fcro f\u00fcr Tourismus &amp; Convention (NBTC)<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/946a7d16-9d51-46c6-94ab-d6dbc8c2a99a\/%C2%A9%20MIMETAS.jpg.jpg\" data-description=\"\u00a9 MIMETAS\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a86e508270000fd2ca59b41\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/pressebericht-acht-niederl-ndische-tech-innovationen-die-zeigen-wie-smart-die-zukunft-werden-kann.jpeg\"   alt=\"PRESSEBERICHT: Acht niederl\u00e4ndische Tech-Innovationen, die zeigen, wie smart die Zukunft werden kann\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"story-download-headline\">Ein Dokument<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/download\/document\/6a86e50d270000fd2ca59bc8-pressebericht-8-ni-kunft-werden-ka.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">PRESSEBERICHT &#8211; 8 ni~kunft werden ka.pdf<br \/>PDF &#8211; 304 kB<\/a><\/p>\n<p>Acht niederl\u00e4ndische Tech-Innovationen, die zeigen, wie smart die Zukunft werden kann<\/p>\n<p>PRESSEBERICHT, 20. August 2026.<\/p>\n<p>Den Haag (NBTC\/IO+). Von Chipmaschinen und Quantencomputern bis hin zu KI f\u00fcr Proteine, medizinischen Mini-Organen und lebenswerteren St\u00e4dten: Diese niederl\u00e4ndischen Innovationen zeigen, dass Technologie erst dann richtig interessant wird, wenn sie gr\u00f6\u00dfere Systeme ver\u00e4ndert.<br \/>\n  T<br \/>\n  echnologie ist niemals nur Technologie. Eine Chipmaschine ist eine Grundvoraussetzung f\u00fcr fast alles, was digital ist. Ein KI-Modell kann neue Medikamente oder Materialien greifbarer machen. Ein digitaler Zwilling ist eine M\u00f6glichkeit, St\u00e4dte, W\u00e4rmenetze und die Industrie intelligenter zu steuern.<\/p>\n<p>Das macht die niederl\u00e4ndische Tech-Landschaft so spannend. \u00dcberall im Land entstehen Innovationen, die die gro\u00dfen Fragen unserer Zeit ber\u00fchren: Wie machen wir KI energieeffizienter? Wie beschleunigen wir die medizinische Forschung? Wie bauen wir die digitale Infrastruktur von morgen? Und wie schaffen wir es, Technologie effizienter, pers\u00f6nlicher und gleichzeitig einfacher in der Anwendung zu machen?<\/p>\n<p> Diese acht Beispiele zeigen, wie breit diese Bewegung ist. Von Veldhoven bis Groningen, von Leiden bis Enschede, von Nijmegen bis Rotterdam: Die Niederlande bauen an der Technologie der Zukunft mit \u2013 und ganz konkret an den Maschinen, Modellen und Systemen, die diese Zukunft erst erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>1. ASML: Die Maschinen hinter der weltweiten Chip-Revolution<\/p>\n<p>Einige Innovationen sind so gigantisch geworden, dass man fast vergisst, wie au\u00dfergew\u00f6hnlich sie sind. ASML aus Veldhoven ist daf\u00fcr das beste niederl\u00e4ndische Beispiel. Es ist eines der eindrucksvollsten Technologieunternehmen Europas. Ohne die Lithografiemaschinen von ASML lie\u00dfen sich die fortschrittlichsten Chips der Welt in dieser Form nicht herstellen. Und ohne diese Chips g\u00e4be es keine moderne KI, keine leistungsstarken Smartphones, keine selbstfahrenden Systeme, keine Rechenzentren, keine Hightech-Medizinger\u00e4te und keine industrielle Automatisierung der n\u00e4chsten Generation.<\/p>\n<p>ASML stellt kein Konsumprodukt her. Es gibt keine App auf dem Telefon und kein sichtbares Ger\u00e4t im Wohnzimmer. Das Unternehmen liefert die einzigartigen Werkzeuge, mit denen andere die digitale Welt bauen k\u00f6nnen. Genau das macht ASML so grundlegend f\u00fcr die digitale Welt: Es sitzt tief unter der Oberfl\u00e4che fast jeder technologischen Entwicklung.<\/p>\n<p>Die Region Eindhoven hat aus der Wiege von Philips ein Unternehmen hervorgebracht, das weit gr\u00f6\u00dfer ist als sein eigenes Werksgel\u00e4nde. ASML ist ein Schl\u00fcsselakteur in einem globalen Technologiesystem. Es beeinflusst globale Lieferketten, die Geopolitik, den wissenschaftlichen Fortschritt und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit ganzer Kontinente. In einer Zeit, in der Chips strategisch mindestens so wichtig sind wie \u00d6l, steht in Veldhoven eines der wichtigsten Tore zur Zukunft.<\/p>\n<p>2. IMChip: KI sparsamer machen mit gehirn\u00e4hnlichen Chips<\/p>\n<p>KI w\u00e4chst explosionsartig. Die Modelle werden gr\u00f6\u00dfer, die Anwendungen zahlreicher und die Rechenzentren voller. Doch hinter all diesem Fortschritt verbirgt sich eine unangenehme Frage: Wie viel Energie darf Intelligenz kosten? IMChip, hervorgegangen aus dem Forschungsumfeld rund um CogniGron in Groningen, sucht die Antwort nicht nur in effizienterer Software, sondern in grundlegend anderer Hardware.<\/p>\n<p>Der Ansatz von IMChip beruht auf neuromorphem und In-Memory-Computing. Klassische Computer verschieben st\u00e4ndig Daten zwischen Speicher und Prozessor. Das kostet Zeit und Energie. Das menschliche Gehirn macht das anders: Speicher und Verarbeitung liegen viel n\u00e4her beieinander. Neuromorphic Computing versucht, diese Effizienz in Chips nachzuahmen \u2013 nicht, indem das Gehirn buchst\u00e4blich kopiert wird, sondern indem die Architektur des Rechnens intelligenter organisiert wird.<\/p>\n<p>Damit ber\u00fchrt IMChip eine entscheidende Frage f\u00fcr die Zukunft der KI. Wenn k\u00fcnstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt wird \u2013 von Medizintechnik und Industrierobotik bis zu Fahrzeugen und Sensoren \u2013, kann sie nicht dauerhaft von energieintensiven Rechenzentren abh\u00e4ngig bleiben. Bei der n\u00e4chsten KI-Revolution geht es daher auch um kleinere, sparsamere und intelligentere Chips. Groningen zeigt, dass diese Revolution auch bei der Hardware beginnt.<\/p>\n<p>3. Cradle: KI, die die Sprache der Proteine lernt<\/p>\n<p>Proteine sind die Arbeitstiere des Lebens. Sie steuern Prozesse in Zellen, erm\u00f6glichen Reaktionen, bilden Strukturen und bestimmen, wie Organismen funktionieren. Wer Proteine besser entwerfen kann, erh\u00e4lt Zugang zu einer riesigen Welt potenzieller Anwendungen: von neuen Medikamenten und leistungsf\u00e4higeren Enzymen \u00fcber Chemie mit einem geringeren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck bis hin zu innovativen Materialien und effizienteren Produktionsprozessen.<\/p>\n<p>Cradle aus Amsterdam nutzt generative KI, um diese Designarbeit zu beschleunigen. Wo Forscher*innen traditionell viele Varianten herstellen, testen und verbessern m\u00fcssen, hilft Cradle ihnen, gezielter neue Proteinkandidaten zu entwerfen. Die Software lernt aus experimentellen Daten und macht Vorschl\u00e4ge, die Forscher*innen anschlie\u00dfend im Labor \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. KI wird so zum Co-Piloten in einem komplexen Designprozess.<\/p>\n<p>Cradle ist besonders interessant, weil das Unternehmen KI aus der Welt der Texte, Bilder und Chatbots herausholt. Hier wird k\u00fcnstliche Intelligenz auf molekularer Ebene eingesetzt, um die Sprache der Biologie besser zu verstehen. Damit befindet sich Cradle an einer spannenden Schnittstelle: Medtech, Biotech, Deeptech und KI treffen aufeinander bei der Frage, wie wir das Leben selbst pr\u00e4ziser gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>4. MIMETAS: Menschliche Mini-Organe auf einem Chip<\/p>\n<p>Bevor ein neues Medikament bei Patientinnen und Patienten eingesetzt wird, hat es oft einen langen, teuren und ungewissen Weg hinter sich. Viele Wirkstoffe, die in fr\u00fchen Tests vielversprechend aussehen, scheitern sp\u00e4ter, weil sie nicht ausreichend wirksam sind oder unerwartete Nebenwirkungen haben. MIMETAS aus Leiden versucht, diese L\u00fccke mithilfe der Organ-on-a-Chip-Technologie zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das Unternehmen entwickelt kleine, kontrollierte Modelle menschlichen Gewebes. Statt nur mit flachen Zellkulturen oder Tiermodellen zu arbeiten, k\u00f6nnen Forscher mit diesen Systemen realistischer nachstellen, wie sich menschliche Zellen in einer realen Umgebung verhalten. Ein Organmodell auf einem Chip ist nat\u00fcrlich kein vollst\u00e4ndiger menschlicher K\u00f6rper, aber es kann wichtige Signale zu Wirksamkeit, Toxizit\u00e4t und Krankheitsprozessen liefern.<\/p>\n<p>F\u00fcr Leiden, mit seinem starken Profil im Bereich Life Sciences &amp; Health, ist MIMETAS ein logisches Aush\u00e4ngeschild. Das Unternehmen zeigt, wie Technologie die Art und Weise, wie wir Medikamente entwickeln, ver\u00e4ndern kann. Das Versprechen lautet: schnellere und bessere Forschung: schneller, besser auf den Menschen \u00fcbertragbar und potenziell weniger abh\u00e4ngig von Tierversuchen. In einer Welt, in der die Gesundheitsversorgung immer personalisierter werden muss, beginnt Innovation manchmal mit einem winzigen St\u00fcck menschlichen Gewebes im Labor.<\/p>\n<p>5. Thirona: KI, die \u00c4rzten beim genaueren Hinsehen hilft<\/p>\n<p>Medizinische Bilder enthalten oft mehr Informationen, als das menschliche Auge auf die Schnelle verarbeiten kann. Ein Lungenscan, ein R\u00f6ntgenbild oder eine Netzhautaufnahme ist nicht nur ein Bild, sondern ein Datensatz voller Muster. Thirona aus Nijmegen nutzt KI, um diese Muster f\u00fcr \u00c4rzte und Forscher sichtbar und nutzbar zu machen.<\/p>\n<p>Das Unternehmen entwickelt Software zur Analyse medizinischer Bilder, unter anderem zur Diagnostik von Lungenerkrankungen, Tuberkulose und Augenerkrankungen. Das macht Thirona zu einem starken Beispiel f\u00fcr KI ohne Hype. Kein generisches System, das alles verspricht, sondern spezialisierte Technologie, die \u00c4rzten hilft, konsistenter, schneller und pr\u00e4ziser zu arbeiten. Der Wert liegt darin, medizinische Expertise gezielt zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Thirona zeigt, dass k\u00fcnstliche Intelligenz im Gesundheitswesen vor allem dann wertvoll ist, wenn sie tief in eine spezifische medizinische Praxis eingebettet ist. KI als ein zweites Paar Augen. KI als Messinstrument. KI als M\u00f6glichkeit, gro\u00dfe Bildmengen in konkrete Informationen zu \u00fcbersetzen. In Nijmegen wird das Versprechen medizinischer KI greifbar: Bessere Diagnostik beginnt mit genauerem Hinsehen.<\/p>\n<p>6. HFML-FELIX \/ NIFTI: Magnetschwebetechnik f\u00fcr lebenswertere St\u00e4dte<\/p>\n<p>Nicht jeder technologische Durchbruch beginnt als Unternehmen. Manche beginnen als Forschungsprojekt, das die Annahmen eines ganzen Systems infrage stellt. NIFTI, entwickelt im HFML-FELIX-Umfeld der Radboud-Universit\u00e4t in Nijmegen, stellt eine k\u00fchne Frage: Was w\u00e4re, wenn der st\u00e4dtische Verkehr nicht mehr von schweren Fahrzeugen abhinge, die ihre eigene Antriebstechnik und schwere Batterien mitf\u00fchren?<\/p>\n<p>Die National Individual Floating Transport Infrastructure (NIFTI) basiert auf Magnetschwebetechnik. Anstatt Leistung und Steuerung im Fahrzeug zu platzieren, verlagert NIFTI sie in die Stra\u00dfe. Elektromagnetische Spulen unter der Fahrbahnoberfl\u00e4che lassen individuelle Kapseln (Pods) schweben und vorw\u00e4rtsbewegen. Dadurch kann das Fahrzeug selbst leichter, leiser und potenziell ressourceneffizienter werden.<\/p>\n<p>Das Potenzial dieser Technologie ist erheblich. Da das Konzept vollst\u00e4ndig auf konventionelle Reifen verzichtet, k\u00f6nnte der Reifenabrieb und damit die Entstehung von partikul\u00e4ren Emissionen im Stra\u00dfenverkehr deutlich reduziert werden. Gleichzeitig erm\u00f6glicht der ber\u00fchrungslose magnetische Antrieb eine Verringerung bestimmter mechanischer Ger\u00e4uschquellen und damit potenziell eine deutliche Reduktion der Verkehrsl\u00e4rmemissionen.<\/p>\n<p>NIFTI ist kein Produkt, das man morgen kaufen kann. Es ist eine forschungsgetriebene Mobilit\u00e4tsvision. Genau deshalb geh\u00f6rt es in diese Liste: Es zeigt niederl\u00e4ndische Technologie als umfassende Mobilit\u00e4tsvision. Anstatt das Auto, wie wir es kennen, einfach zu elektrifizieren, fragt NIFTI, ob der st\u00e4dtische Verkehr neu erfunden werden kann.<\/p>\n<p>7. QphoX: Das Modem f\u00fcr das Quanteninternet<\/p>\n<p>Quantencomputer sind in der Theorie extrem leistungsf\u00e4hig, in der Praxis jedoch schwer zu skalieren. Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ist die Verbindung: Wie lassen sich Quantenprozessoren miteinander verbinden, ohne die empfindlichen Quanteninformationen zu zerst\u00f6ren?<\/p>\n<p>QphoX aus Delft arbeitet an diesem fehlenden Bindeglied. Das Unternehmen entwickelt Quantentransduktionstechnologie: Hardware, die Quanteninformationen zwischen Mikrowellen- und optischen Frequenzen umwandeln kann. Vereinfacht gesagt: QphoX will es erm\u00f6glichen, dass Quantencomputer \u00fcber Licht miteinander kommunizieren.<\/p>\n<p>Deshalb wird die Technologie oft als Quantenmodem bezeichnet. So wie klassische Modems Computer mit Netzwerken verbanden, k\u00f6nnten Quantentransducer f\u00fcr das verteilte Quantencomputing und das zuk\u00fcnftige Quanteninternet unverzichtbar werden.<\/p>\n<p>Die strategische Relevanz ist offensichtlich. Wenn Quantenprozessoren optisch \u00fcber Glasfaser verbunden werden k\u00f6nnen, muss es beim Quantencomputing nicht mehr ausschlie\u00dflich darum gehen, eine einzige riesige Maschine zu bauen. Es kann sich als modulares System aus gekoppelten Prozessoren entwickeln. QphoX befindet sich damit an einer entscheidenden Schnittstelle zwischen Quantenhardware, Photonik und sicherer digitaler Infrastruktur.<\/p>\n<p>8. SenseGlove: Die virtuelle Welt f\u00fchlbar machen<\/p>\n<p>Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) versprechen seit Jahren immersives Training, doch ein entscheidendes Element fehlte oft: der Tastsinn. SenseGlove mit Sitz in Rotterdam entwickelt haptische Handschuhe mit Kraftr\u00fcckkopplung, mit denen Nutzer virtuelle Objekte sp\u00fcren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das ver\u00e4ndert die Einsatzm\u00f6glichkeiten von VR und AR grundlegend. In der industriellen Ausbildung k\u00f6nnen Anwender komplexe Handgriffe \u00fcben, ohne teure Ger\u00e4te benutzen zu m\u00fcssen. In der Luft- und Raumfahrt oder im Verteidigungsbereich lassen sich risikoreiche Verfahren sicher erproben. In der Robotik kann die haptische Interaktion die Teleoperation und das Imitation Learning unterst\u00fctzen. In all diesen F\u00e4llen wird die virtuelle Welt n\u00fctzlicher, weil sie physisch genug ist, um nicht nur die Augen, sondern auch den K\u00f6rper zu trainieren.<\/p>\n<p>Die Technologie von SenseGlove wird in Kontexten eingesetzt, die vom Automotive-Montagetraining bis hin zu r\u00e4umlichen Simulationen reichen. Die zugrunde liegende Idee ist einfach, aber kraftvoll: Wenn Menschen virtuelle Objekte f\u00fchlen k\u00f6nnen, k\u00f6nnen sie durch Handeln lernen, ohne dabei immer die reale Umgebung zu ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Damit ist SenseGlove eine andere Art von niederl\u00e4ndischer Tech-Story. Es geht hier nicht um kleinere Chips oder gr\u00f6\u00dfere Modelle, sondern um die Schnittstelle zwischen menschlichen H\u00e4nden und digitalen Systemen. Je automatisierter, ferngesteuerter und simulierter die Arbeit wird, desto wichtiger k\u00f6nnte der Tastsinn als Weg werden, um den Menschen in den Prozess einzubinden.<\/p>\n<p>Jenseits von ASML: Die Niederlande bauen an technologischen Systemen<\/p>\n<p>ASML bleibt der pr\u00e4gende Bezugspunkt f\u00fcr niederl\u00e4ndische Deep Tech. Doch das Gesamtbild ist reichhaltiger. IMChip widmet sich den Energiekosten von KI. Cradle bringt KI in die Biologie. MIMETAS und Thirona verbessern, wie wir Therapien entwickeln und medizinische Daten interpretieren. HFML-FELIX\/NIFTI \u00fcberdenkt die st\u00e4dtische Mobilit\u00e4t. QphoX entwickelt wichtige Bausteine f\u00fcr das Quanteninternet. SenseGlove verleiht der virtuellen Welt einen Tastsinn.<\/p>\n<p>Zusammen zeigen diese Beispiele, dass die niederl\u00e4ndische Tech-Landschaft \u00fcber ein breites Spektrum an F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt: Pr\u00e4zisionstechnologie, wissenschaftliche Tiefe, angewandte KI, menschenzentriertes Design, Photonik, Quantentechnologie und Systemdenken.<\/p>\n<p>Was diese Initiativen eint, ist, dass sie nicht auf isolierte Gadgets zielen. Sie ver\u00e4ndern zugrunde liegende Systeme: wie Chips hergestellt werden, wie KI rechnet, wie Medikamente entwickelt werden, wie \u00c4rzte hinschauen, wie Virtuelles und Physisches einander ber\u00fchren. Das ist vielleicht der Kern von NewDutch Tech: Technologie, die neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Gesundheit, Nachhaltigkeit, Autonomie und Wissen er\u00f6ffnet. Technologie wird erst dann wirklich wertvoll, wenn sie dazu beitr\u00e4gt, dass die Welt besser funktioniert. Dieser Pressebericht entstand in Zusammenarbeit mit   IO+. <\/p>\n<p>Die Niederl\u00e4ndische B\u00fcro f\u00fcr Tourismus und Convention (NBTC) arbeitet mit Partnern daran, die internationale Positionierung der Niederlande zu st\u00e4rken. Neben unseren bekannten Ikonen m\u00f6chten wir auch zeigen, wof\u00fcr die Niederlande heute stehen: Innovation, Kreativit\u00e4t und Unternehmergeist. New Dutch bietet eine Plattform f\u00fcr Innovationen und L\u00f6sungen aus den Niederlanden, die dazu beitragen, die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft zu bew\u00e4ltigen. Deshalb engagiert sich NBTC als Partner in dieser Initiative und bringt seine Perspektive und Expertise aus der Besuchs- und Tourismuswirtschaft ein.<\/p>\n<p>Hinweise f\u00fcr die Redaktion:<\/p>\n<p>Bei R\u00fcckfragen wenden Sie sich gern an uns:<\/p>\n<p>Dr. Barbara Driessen, PR Managerin Deutschland,  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/13059\/mailto:bdriessen@holland.com\"><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/13059\/mailto:bdriessen@holland.com\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bdriessen@holland.com<\/a><\/a>.<\/p>\n<p>Besuchen Sie auch unsere Presse-Website unter:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.holland.com\/presse\">www.holland.com\/presse<\/a> und melden Sie sich  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/us4.campaign-archive.com\/home\/?u=2a38b237c92883e95e0ef1eec&amp;id=159ec79fb3\">hier<\/a> zu unserem Newsletter an. <\/p>\n<p>Dr. Barbara Driessen<br \/>\nPR-Managerin Deutschland<br \/>\nNiederl\u00e4ndisches B\u00fcro f\u00fcr Tourismus &amp; Convention (NBTC)<br \/>\nc\/o WeWork<br \/>\nPilgrimstr. 6<br \/>\n50674 K\u00f6ln<br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.holland.com\/de\/presse\">www.holland.com\/de\/presse<\/a><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.nbtc.nl\/\">www.nbtc.nl<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.08.2026 \u2013 13:29 Niederl\u00e4ndisches B\u00fcro f\u00fcr Tourismus &amp; Convention (NBTC) Ein Dokument PRESSEBERICHT &#8211; 8 ni~kunft werden ka.pdfPDF&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":259466,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[15],"tags":[312,46,313,315,314,316,45,60,59,44,64,61,63,62],"class_list":["post-259465","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-bild","tag-ch","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-schweiz","tag-science","tag-science-technology","tag-switzerland","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117127738232965443","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259465","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259465"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259465\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/259466"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259465"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259465"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259465"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}