{"id":265553,"date":"2026-08-24T21:17:19","date_gmt":"2026-08-24T21:17:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/265553\/"},"modified":"2026-08-24T21:17:19","modified_gmt":"2026-08-24T21:17:19","slug":"opa1-in-mc4r-neuronen-steuert-fetthunger-und-koerpergewicht-mit-deutlichen-geschlechtsunterschieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/265553\/","title":{"rendered":"OPA1 in MC4R-Neuronen steuert Fetthunger und K\u00f6rpergewicht \u2013 mit deutlichen Geschlechtsunterschieden"},"content":{"rendered":"<p>LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine neue <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> zeigt, dass ein bestimmtes mitochondrialen Protein in MC4R-Neuronen die Reaktion des <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>s auf fetthaltige Nahrung pr\u00e4gt. Fehlendes OPA1 verst\u00e4rkt bei M\u00e4usen den Fettkonsum und f\u00fchrt zu schnellerer Gewichtszunahme. Besonders ausgepr\u00e4gt ist der Effekt bei weiblichen Tieren, w\u00e4hrend m\u00e4nnliche Tiere ein anderes Expressionsmuster zeigen. Das unterstreicht, dass Appetit nicht nur von der Menge, sondern auch vom Energiemix der Nahrung gesteuert wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ai-mc4r-opa1-mitochondria-sex-differences.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ai-mc4r-opa1-mitochondria-sex-differences.jpg\" alt=\"OPA1 in MC4R-Neuronen steuert Fetthunger und K\u00f6rpergewicht \u2013 mit deutlichen Geschlechtsunterschieden\" title=\"OPA1 in MC4R-Neuronen steuert Fetthunger und K\u00f6rpergewicht \u2013 mit deutlichen Geschlechtsunterschieden\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2493017\"\/><\/a>OPA1 in MC4R-Neuronen steuert Fetthunger und K\u00f6rpergewicht \u2013 mit deutlichen Geschlechtsunterschieden (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Fetthaltige Kost wird im Alltag oft als simplere Frage von \u201ezu viel\u201c wahrgenommen \u2013 doch die neue Arbeit um OPA1 in MC4R Neurons Regulates Dietary Fat Intake and Body Weight in Mice legt nahe, dass der Appetitregler im <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> differenzierter arbeitet. Im Zentrum steht die Hypothese, dass mitochondriale Energiesignalwege in einer spezifischen Neuronengruppe die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a>antwort auf die Art der aufgenommenen Fette mitbestimmen. Daf\u00fcr adressieren die Forschenden eine molekulare Schnittstelle: Optic atrophy protein 1 (OPA1), ein Protein, das die Fusion der inneren Mitochondrienmembran steuert und damit die Architektur der Mitochondrien beeinflusst. Diese mitochondriale Komponente wird im Kontext des Melanocortin-4-Rezeptors (MC4R) betrachtet, der im Hypothalamus eine zentrale Rolle in Hunger- und Energiebalance-Signalen spielt.<\/p>\n<p>MC4R ist seit Langem als Schl\u00fcsselweg bei Adipositas-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a> bekannt; bereits <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n zeigten, dass eine St\u00f6rung der MC4R-Signal\u00fcbertragung bei M\u00e4usen zu massivem \u00dcberfressen und schwerer Fettleibigkeit f\u00fchrt. Die neue <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> kn\u00fcpft daran an, verschiebt aber den Fokus auf die Frage, wie fettreiche Nahrung zellul\u00e4re Prozesse in diesen Neuronen beeinflusst. Denn auch wenn die Bedeutung von Mitochondrien f\u00fcr den Energiestoffwechsel gut dokumentiert ist, war unklar, ob und wie di\u00e4tetische Lipide direkt auf mitochondriale Dynamiken im MC4R-Neuronensystem einzahlen. In der Herleitung spielt au\u00dferdem die bekannte Beobachtung mit, dass \u00d6strogen die Teilung und Fusion von Mitochondrien beeinflussen kann; dadurch r\u00fccken biologische Geschlechtsunterschiede als potenzieller Verst\u00e4rker der <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolischen Stressantwort in den Blick.<\/p>\n<p>Um den Zusammenhang zwischen fetthaltiger Ern\u00e4hrung und mitochondrialer Genregulation zu testen, analysierten die Forschenden zun\u00e4chst Wildtyp-M\u00e4use nach einer gezielten F\u00fctterung. Acht Wochen alte Tiere erhielten fl\u00fcssiges Soja\u00f6l \u00fcber freiwilligen Zugang zus\u00e4tzlich zur Standard-Chow-Di\u00e4t. Nach sechs Wochen untersuchten sie Hirnproben und stellten fest, dass sich die OPA1-Genexpression in den Hypothalamus-Regionen bei m\u00e4nnlichen Tieren deutlich erh\u00f6hte: Sie lag bei etwa dem 1,6-fachen relativen Anstieg gegen\u00fcber der Kontrollgruppe ohne Soja\u00f6l. Weibliche M\u00e4use zeigten diesen spezifischen OPA1-Anstieg nicht. Gerade diese geschlechtsspezifische Differenz wirkt methodisch wichtig: Neuronen nutzen als Treibstoff zwar h\u00e4ufig st\u00e4rker Kohlenhydrate, doch hier wurde die Erwartung \u201emehr Fett gleich mehr mitochondriale Genaktivit\u00e4t\u201c nicht einheitlich best\u00e4tigt, sondern differenziert durch das biologische Geschlecht.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt machten die Forschenden aus der Korrelation eine Ursache-Wirkung-Beziehung: Sie entwickelten genetisch ver\u00e4nderte M\u00e4use, denen OPA1 gezielt in MC4R-exprimierenden Neuronen fehlte. \u00dcber mehrere Monate verfolgten sie K\u00f6rpergewicht und Futteraufnahme in Knockout-Tieren sowie in Kontrollm\u00e4usen. Zus\u00e4tzlich nutzten sie spezialisierte Stoffwechselk\u00e4fige, um Sauerstoffverbrauch, Kohlendioxidproduktion und die t\u00e4gliche Aktivit\u00e4t zu erfassen. Auch bei Standardfutter wurden beide Geschlechter mit der Zeit schwerer als ihre Kontrollen; auff\u00e4llige Gewichtsunterschiede traten etwa im Alter von 18 bis 20 Wochen auf. Ab diesem Zeitpunkt begannen die Knockout-M\u00e4use mehr zu fressen als die Vergleichstiere. Damit deutet sich an, dass OPA1 nicht nur im \u201eHochfett\u201c-Szenario eine Rolle spielt, sondern grundlegend dabei hilft, die Appetitregulation dieser Neuronengruppe stabil zu halten.<\/p>\n<p>Als die Forschenden anschlie\u00dfend die Ern\u00e4hrung mit Soja\u00f6l gezielt variierten, wurde der Unterschied zwischen Kontroll- und Knockout-Linien noch deutlicher. W\u00e4hrend die Kontrollm\u00e4use unter \u00d6lf\u00fctterung eine vergleichsweise stabile Gewichts-Entwicklung zeigten, steigerten OPA1-defiziente Tiere die \u00d6laufnahme st\u00e4rker und nahmen rasch und progressiv zu. Besonders stark war der Effekt bei weiblichen Knockout-Tieren: Bis zur 22. Woche erreichten sie im Mittel nahezu 50 Gramm K\u00f6rpergewicht, w\u00e4hrend die Kontrollweibchen bei etwa 35 Gramm lagen. Um die funktionelle Integrit\u00e4t des MC4R-Signalwegs zu pr\u00fcfen, verabreichten die Forschenden Setmelanotid, einen Wirkstoff, der MC4R aktiviert. Nach einer 24-st\u00fcndigen <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/fasten\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Fasten<\/a>phase f\u00fchrte Setmelanotid bei Kontrollm\u00e4usen und bei m\u00e4nnlichen Knockout-Tieren zu einer deutlichen Unterdr\u00fcckung der Nahrungsaufnahme \u00fcber die folgenden vier Stunden. Bei den weiblichen Knockouts fiel dieser appetithemmende Effekt jedoch abgeschw\u00e4cht aus. Das spricht daf\u00fcr, dass der Verlust von OPA1 nicht einfach \u201eden Rezeptor ausschaltet\u201c, sondern die nachgelagerten <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolischen Konsequenzen der MC4R-Aktivierung bei Frauen st\u00e4rker ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Auch auf der Ebene der Genexpression zeigte sich ein differenziertes Bild: Bei m\u00e4nnlichen Tieren, die Soja\u00f6l erhielten, beobachteten die Forschenden koordinierte Ver\u00e4nderungen bei appetitbezogenen Genen; bei weiblichen Tieren waren die Reaktionen weniger konsistent. Aus Sicht der Biologie ist das plausibel, weil hormonelle Signalwege (wie der Einfluss von \u00d6strogen auf Mitochondrien-Umbaumechanismen) unterschiedliche \u201eSetpoints\u201c schaffen k\u00f6nnen. Wichtig ist aber auch die Limitation der Methodik: Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> arbeitet mit Mausmodellen und analysiert dabei Gewebe auf \u201eBulk\u201c-Ebene aus dem Hypothalamus. Das kann subtile, gegenl\u00e4ufige Effekte einzelner Zelltypen \u00fcberdecken. Dar\u00fcber hinaus bleibt offen, ob die beobachtete Mechanik in Menschen ebenso abl\u00e4uft und ob verschiedene Fettarten identische Effekte auf OPA1 und die mitochondriale Funktion in MC4R-Neuronen ausl\u00f6sen. Die Forschenden k\u00fcndigen deshalb weitere Arbeiten an, um die relevanten Neuronenpopulationen pr\u00e4ziser zu isolieren und den genauen molekularen Ablauf in den Zellen zu entschl\u00fcsseln.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Markt und die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/forschung\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Forschung<\/a>spolitik bedeutet das vor allem eins: Wenn mitochondriale Zust\u00e4nde in klar definierten Neuronensubpopulationen die Appetitantwort auf bestimmte Nahrungsfette pr\u00e4gen, k\u00f6nnten k\u00fcnftige Therapieans\u00e4tze gezielter an den biologischen \u201eRegelkreis\u201c ansetzen \u2013 statt Adipositas nur \u00fcber Kalorienzufuhr oder allgemeine Stoffwechselmarker zu adressieren. In der Translation wird dabei entscheidend sein, ob Mitochondrien-Parameter als Biomarker die Wirksamkeit MC4R-gerichteter Therapien vorhersagen k\u00f6nnen und ob geschlechtsspezifische Unterschiede bei der di\u00e4tetischen Fettsensitivit\u00e4t tats\u00e4chlich in klinischen Daten wiederzufinden sind. Die <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> liefert daf\u00fcr zumindest eine belastbare Richtung: <a href=\"https:%20\/\/faseb.onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1096\/fj.202600452R\" target=\"_blank\">The FASEB Journal<\/a> berichtet \u00fcber die kausale Rolle von OPA1 in MC4R-Neuronen \u2013 und zeigt zugleich, dass der gleiche Signalweg je nach Geschlecht unterschiedlich \u201everdrahtet\u201c sein kann.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787606235_251_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787606235_161_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><br \/>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><br \/>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__image-link\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            <img decoding=\"async\" class=\"aawp-product__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787606236_67_418bcqWDLCL._SL160_.jpg\" alt=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\"\/><br \/>\n        <\/a><\/p>\n<p>        <a class=\"aawp-product__title\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0FNRG2V5N?tag=boltwise-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" title=\"Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)\" rel=\"nofollow noopener sponsored\" target=\"_blank\"><br \/>\n            Plantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)        <\/a><\/p>\n<p>            \u3010XL-Gr\u00f6\u00dfe f\u00fcr gedeihende Pflanzen\u3011Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: &#171;OPA1 in MC4R-Neuronen steuert Fetthunger und K\u00f6rpergewicht \u2013 mit deutlichen Geschlechtsunterschieden&#187;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Eine neue Studie zeigt, dass ein bestimmtes mitochondrialen Protein in MC4R-Neuronen die Reaktion des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":265554,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[10380,5414,24549,17879,46,9107,1002,9052,47189,67,66,42589,376,623,36577,56061,56062,39666,9075,18751,6569,56063,45,56064,44],"class_list":["post-265553","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-adipositas","tag-ai","tag-appetit","tag-artificial-intelligence","tag-ch","tag-fett","tag-gehirn","tag-geist","tag-geschlechtsunterschiede","tag-gesundheit","tag-health","tag-hypothalamus","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-mausmodell","tag-mc4r","tag-menschliche-ernaehrung","tag-mitochondrien","tag-neurologie","tag-neuroscience","tag-neurowissenschaften","tag-opa1","tag-schweiz","tag-setmelanotid","tag-switzerland"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@ch_de\/117152562536040988","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=265553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/265553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/265554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=265553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=265553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/ch-de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=265553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}